Mittwoch, 29. Januar 2020

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Wasserrohrbruch in 56332 Brodenbach

Einschränkungen für die Bewohner und den Durchgangsverkehr

Brodenbach (ots) - Am Samstag, 21.07.2018, gegen 07.00 Uhr kam es in der Ortsdurchfahrt Brodenbach auf der dortigen B 49 zu einem Wasserrohrbruch. Die B 49 ist in dem Bereich derzeit vollgesperrt. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Die Wasserversorgung für die Bevölkerung ist momentan mit Einschränkungen gewährleistet. Derzeit wird die Fahrbahn der B 49 durch eine Spezialfirma auf gefräst, um das Schadensausmaß festzustellen. Weitere Maßnahmen richten sich nach dem Ausmaß des Schadens. Entsprechende Radiodurchsagen sind veranlasst.

Nachtrag

Brodenbach (ots) - Der Bruch an der schadhaften Wasserleitung konnte repariert werden. Es bestehen keine Beeinträchtigungen mehr. Die Verkehrsmaßnahmen wurden aufgehoben.

Polizeipräsidium Koblenz

Region Trier. Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche „Welpenkauf“ im Internet

Sie setzen auf das Mitgefühl der Opfer und einen angeblichen günstigen Preis – Betrüger bieten im Internet Hundewelpen zum Kauf an. Doch die Käufer erleben ein böses Erwachen. Denn die Welpen kommen nie an. Stattdessen werden die Käufer immer weiter zu Zahlungen aufgefordert. Die Polizei rät: Seien Sie vorsichtig! Informieren Sie sich insbesondere beim Kauf im Internet erst über den Anbieter.

In den letzten Wochen wurden vor allem Jugendliche und Heranwachsende Opfer dieser neuen Betrugsmasche. Der entstandene Schaden lag zwischen mehreren hundert bis zu mehrere tausend Euro.

Beim Surfen im Internet stießen sie auf Anzeigen, in denen niedliche Hundewelpen aus dem europäischen Ausland sehr günstig zum Kauf angeboten wurden. Bewusst versuchten die vermeintlichen Verkäufer das Mitgefühl für das „arme Tier“ zu erzeugen.

Wie gehen die Betrüger vor?

Zunächst erschleichen die Täter sich über eine positive Kommunikation das Vertrauen der Käufer. Sie übersenden auf Wunsch Fotos oder Videos der Welpen. Auf diesen Fotos machen die Tiere einen gesunden Eindruck. Sie seien geimpft, gechipt, entwurmt und besäßen einen Europäischen Pass. Haben die Betrüger die Opfer erst einmal mit dieser Art geködert, geht es um die Kaufabwicklung. Die Bezahlung erfolgt in der Regel über US-amerikanische Anbieter mit weltweitem Bargeldtransfer an einen Verkäufer im europäischen Ausland. Nach dieser Zahlung erhält der Käufer per E-Mail weitere Informationen – Daten der Fluggesellschaft, die Flugnummer sowie eine Trackingnummer zur Nachverfolgung des Tiertransportes.

Doch schon kurze Zeit später fangen die Probleme an. Sie reichen von einer notwendigen Übernachtung des Welpen am Flughafen, über eine Erkrankung des Tieres und dadurch notwendig gewordene Tierarztbehandlungen, zum Tod des Welpen durch den Stress aufgrund des Transportes oder die Erforderlichkeit, einen Rechtsanwalt aus dem Ausland beauftragen zu müssen. Die jeweils entstandenen Kosten sollen alle vom Käufer beglichen werden.

Letztendlich wird der Hundewelpe nie seinen neuen Besitzer kennen lernen und der Käufer um bis zu mehrere tausend Euro leichter sein.

Die Polizei rät darum zu Vorsicht beim Kauf im Internet.

-       Informieren Sie sich über die Seriösität des Anbieters. Geben Sie den Namen des Anbieters in eine Suchmaschine ein. Dadurch können Sie negative Erfahrungen anderer Kunden herausfinden und müssen sich nicht auf Versprechungen des Verkäufers verlassen.

-       Keine Spontaneinkäufe – Betrüger locken ihre Opfer oft mit unwahrscheinlich niedrigen Preisen.

-       Die Verbraucherzentrale hilft!

-       Haben Sie Zweifel, lassen Sie es.

-       Sollten Sie bereits Opfer eines Betruges geworden sein, informieren Sie sich umgehend, ob eine Zahlung rückgängig gemacht werden kann. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei!

Schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf Verletzten

Remagen (ots) - Sinzig. Am Freitag kam es gegen 17:50 Uhr auf der L 82 zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt 5 verletzten Person. Eine 24-jährige Frau aus Sinzig befuhr zur Unfallzeit die L 82 aus Richtung Sinzig kommend, in Fahrtrichtung Franken. Nach den bisherigen Ermittlungen bog sie in Höhe des Schlosses Ahrenthal nach links ab und übersah hierbei ein ihr entgegenkommenden Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Sinzig, so dass es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. In dem Feuerwehrfahrzeug, welches sich nicht auf einer Einsatzfahrt befand, wurden zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr, 14 und 15 Jahre alt und zwei aktive Feuerwehrleute leicht verletzt. Die Unfallverursacherin selbst erlitt schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden mit Fahrzeugen des Rettungsdienstes in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Neben mehreren Fahrzeugen des Rettungsdienstes waren auch die Feuerwehr Sinzig und vorsorglich auch Notfallseelsorger vor Ort. Die L 82 musste zwecks Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für zirka 90 Minuten voll gesperrt werden.

Polizeiinspektion Remagen

Verkehrsunfall in Hahnstätten mit Todesfolge

Erstmeldung!

Hahnstätten (ots) - Am Morgen des 21.07.2018 wird der PI Diez ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 320 am Ortseingang von Hahnstätten gemeldet. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass ein PKW, besetzt mit fünf Personen, kurz vor dem Ortseingang nach links von der Fahrbahn abgekommen ist und sich anschließend mehrfach überschlagen hat. Das Fahrzeug kam letztendlich auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle, die vier im Fahrzeug befindlichen Kinder wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht. Insgesamt waren ein Streifenwagen, drei Rettungswagen, ein Notarzt, zwei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber, die freiwilligen Feuerwehren der VG Hahnstätten und die Straßenmeisterei Diez am Einsatzort. Die Unfallursache ist bislang ungeklärt, die Ermittlungen dauern an.

Polizeidirektion Montabaur

Kontrolle von Sperrmüllsammlern

Ransbach-Baumbach (ots) - Viele Bürger im Westerwaldkreis werden es kennen; sobald sich der Termin für eine örtliche Sperrmüllsammlung nähert und die Bürger ihre Sachen zur Entsorgung vor die Häuser stellen dauert es nicht lange und es fahren eine Vielzahl von Transportern, mit meist ausländischen Kennzeichen, durch die Straßen. Die Insassen halten oft an und durchstöbern die Dinge, um noch etwas brauchbares herauszufischen und dann mitzunehmen. Das Einsammeln von zur Abholung bereitgestelltem Abfall ist jedoch nur dem entsprechenden Abfallwirtschaftsbetrieb, hier dem WAB, gestattet. Sollten sich nicht berechtigte Personen daran beteiligen stellt dies zumindest eine Ordnungswidrigkeit dar. Manchmal kommt es auch dazu, dass Dinge mitgenommen werden, die gar nicht zum Sperrmüll gehören. Zu Befürchten ist ebenfalls ein Ausbaldowern von Örtlichkeiten zur Begehnung weiterer Taten. Insgesamt fühlen sich viele Bürger durch die massenhaft umherfahrenden Fahrzeuge beunruhigt. Um diesem Phänomen entgegenzuwirken haben Beamte der Polizeiwache Höhr-Grenzhausen mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei am vergangenen Mittwoch eine Sonderkontrolle zu dem Thema durchgeführt, da in Ransbach-Baumbach die Sperrmüllabfuhr bevorstand. Hierbei konnten insgesamt sieben Fahrzeuge mit Kennzeichen aus Polen und Bulgarien einer intensiven Kontrolle zugeführt werden. Alle Transporter waren mit Sperrmüll beladen. Die Ladung musste schließlich auf einem städtischen Grundstück ausgeladen werden und wird von dort aus vom WAB entsorgt. Gegen alle Fahrzeugführer wurde ein Ordungswidrigkeitenverfaren eingeleitet. Da sie keinen Wohnsitz im Inland hatten wurde vor Ort eine Sicherheitsleitstung in Form von Bargeld fällig.

Polizeiwache Höhr-Grenzhausen

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