Freitag, 22. Januar 2021

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Fahren ohne Fahrerlaubnis

Straßenverkehrsgefährdung/ Fahren unter Alkoholeinfluss

Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde der Polizeiinspektion Straßenhaus am frühen Sonntagmorgen ein Fahrzeug mit unsicherer Fahrweise gemeldet. Das Fahrzeug befuhr mit überhöhter Geschwindigkeit B 256 von Willroth kommend in Fahrtrichtung Horhausen und nutze dabei regelmäßig die Gegenfahrspur. Inwiefern der Gegenverkehr tatsächlich gefährdet wurde, ist bisher nicht abschließend geklärt. Der unbelehrbare 36-jährige Fahrzeugführer konnte an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Der Beschuldigte ist der Polizei hinreichend bekannt. Er fuhr zum wiederholten Mal ohne gültige Fahrerlaubnis, dafür jedoch mit einer Alkoholisierung von annährend drei Promille.

Zeugen, insbesondere Geschädigte der Straßenverkehrsgefährdung, werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , zu melden.

Nicht eingeladene Gäste entwenden Portemonnaie in Asbach

Auf der Feier einer 15-Jährigen aus Asbach erschienen in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere, nicht eingeladene Gäste. Nachdem die ungebetenen Gäste der Feierlichkeit verwiesen wurden, entwendeten sie unter anderem ein Portemonnaie mit Bargeld. Im Rahmen der Fahndung konnten die Personen durch eine Streifenwagenbesatzung aufgegriffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Gegen die 14-17-jährigen Jugendlichen wird nun wegen Diebstahl und Hausfriedenbruch ermittelt.

Gefährliche Körperverletzung auf dem Oktoberfest in Niederbreitbach

Ein anonymer Zeuge meldet der Polizeiinspektion Straßenhaus am Freitag, den 11.10.19 eine gefährliche Körperverletzung auf dem Oktoberfest in Niederbreitbach vom 03.10.19. Eine alkoholisierte weibliche Person habe die Festlichkeit als Fahrzeugführerin eines PKW verlassen. Zuvor habe eine männliche Person die Frau von ihrem Fahrvorhaben abbringen wollen. Aufgrund dessen sei es zu Streitigkeiten zwischen den beiden Personen gekommen. In der Folge habe die Beschuldigte dem Geschädigten mit einem Gegenstand auf den Kopf geschlagen und ihm dadurch eine blutende Kopfwunde zugefügt. Die Personalien der beiden Beteiligten sind der Polizei derzeit nicht bekannt.

Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , zu melden.

Verkehrsunfallflucht in Hardert/ Zeugen gesucht

Am Freitag, den 11.10.2019 gegen 08:20 h kam ein Sattelschlepper in der Ortslage Hardert beim Abbiegen von der Bismarckstraße in die Mittelstraße von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Gehwegbepflasterung bzw. einem künstlich angelegten Beet. Der Fahrzeugführer flüchtete im Anschluss von der Unfallstelle. Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich um eine blaue Sattelzugmaschine mit blauem Siloauflieger.

Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , zu melden.

Beim Einparken unter Alkoholeinfluss anderes Auto beschädigt

Ein 37jähriger Autofahrer wollte in der Nacht zum Sonntag sein Fahrzeug in der Engerser Landstraße einparken. Dabei prallte er beim Rückwärtssetzen gegen das dahinter geparkte Auto. Zufällig kam der Besitzer dieses Autos im gleichen Moment nach Hause. Er sprach den 37jährigen an und rief danach die Polizei. Diese stellte fest, dass der Einparker eindeutig unter Alkoholeinfluss stand. Deswegen wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde sichergestellt.

Betrunkener Autofahrer gibt sich als Polizist aus

Am Samstagabend befuhr ein 49jähriger Autofahrer aus Bad Hönningen die Bundesstraße zwischen Feldkirchen und Leutesdorf. Am Ortsbeginn von Leutesdorf überholte er einen anderen Pkw, indem er links an der dortigen Verkehrsinsel vorbeifuhr. Anschließend bremste er den anderen Pkw aus, sodass dieser eine Vollbremsung machen musste. Der 49jährige stieg aus und stellte sich dem anderen als Polizeibeamter vor. Er gab an, einige "Tests" mit dem Überholten machen zu wollen. Schließlich stieg er wieder in sein Auto und fuhr weiter. Der Mann wurde an seiner Wohnanschrift von der richtigen Polizei aufgesucht. Es konnte schnell festgestellt werden, dass der 49jährige kein Polizeibeamter ist. Außerdem stand er erheblich unter Alkoholeinfluss (1,49 Promille). Eine Blutprobe wurde ihm entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Ihn erwarten jetzt insgesamt drei Strafanzeigen.

Fahrschüler saß zu früh am Steuer

Ein 18jähriger Neuwieder fährt mit dem Auto seines Vaters auf das Grundstück einer Fahrschule im Neuwieder Industriegebiet. Bei dieser Fahrschule bezahlt er sodann die Gebühren für seine Auto-Fahrschulprüfung, die allerdings erst am nächsten Tag stattfinden soll. Anschließend verlässt er mit dem Auto wieder die Fahrschule. Der junge Mann kann später von der Polizei zu Hause angetroffen werden. Da sein Vater als Fahrzeughalter ebenfalls im Auto saß, erwarten jetzt beide eine Strafanzeige. Außerdem wird die Fahrprüfung auf zunächst unbestimmte Zeit verschoben.

Diebstahl von Kupferkabel in Neuwied-Feldkirchen

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Freitag in der Irlicher Straße in Neuwied-Feldkirchen Kupferkabel von einem Firmengelände entwendet. Die Kabel befanden sich u.a. auf Rollen in der Nähe des Geländezaunes. Sie wurden abgerollt und lose abtransportiert. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehr als 2700 EUR. Hinweise zu den Tätern und dem Abtransport werden von der Polizei Neuwied erbeten.

Polizeidirektion Neuwied/Rhein

Spanisches Unfallfahrzeug aufgefunden - Zeugenaufruf

Am 09.10.2019 stellte eine Spaziergängerin auf einem Waldweg an der B274 zwischen Nastätten und Holzhausen, ca. 2 Km vor der Ortslage Holzhausen, einen verlassenen, stark unfallbeschädigten, grau-metallic farbigen PKW, BMW 525, mit spanischem Kennzeichen fest und meldete sich bei der Polizei. Bei der nachfolgenden Überprüfung des Fahrzeuges wurde festgestellt, dass es sich um einen relativ "frischen" Unfallschaden handelte, welcher sich im örtlichen Nahbereich ereignet haben dürfte. Bislang konnte jedoch weder eine passende Unfallstelle, noch ein tatsächlicher Verursacher konkretisiert werden, weshalb die Polizei für jeden Hinweis in dieser Angelegenheit dankbar wäre.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion St. Goarshausen unter 06771-93270

Koblenz: Betrunkener wehrt sich

Eine aufmerksame Autofahrerin meldete am Donnerstagnachmittag (10. Oktober 2019), dass sie im Vorbeifahren in der Andernacher Straße ein Auto halb auf Straße stehen sah, in dem ein Mann zusammengesackt hinter dem Steuer saß.

Polizei und Rettungsdienst machten sich sofort auf den Weg und fanden die Situation so vor, wie sie von der Zeugin beschrieben wurde.

Der Mann, der seinen Kopf auf dem Lenkrad abstützte, wurde von den Beamten angesprochen. Hierbei stellten diese sofort deutlichen Alkoholgeruch fest. Auf die Frage, warum er mit seinem Auto auf der Fahrbahn stehen würde, gab er an, dass er dort auf seine Frau warten würde, die gerade beim Einkaufen sei.

Da der Mann zunehmend aggressiver wurde, versuchten ihm die Beamten aus Eigensicherungsgründen die Handfesseln anzulegen. Dagegen wehrte er sich massiv und musste zu Boden gebracht werden.

Auch das Erscheinen seiner Frau, die angab nicht gefahren zu sein und die versuchte beruhigend auf ihn einzuwirken, brachte nichts. Er wehrte sich weiterhin und wurde zusehends aggressiver.

Erst mit dem Eintreffen weiterer Polizeikräfte konnten er gefesselt und zur Dienststelle verbracht werden.

Hier erfolgten Blutentnahme, Beschlagnahme des Führescheins und Anzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

Polizeipräsidium Koblenz

Polizeipräsident Christoph Semmelrogge begrüßt 43 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte

Mainz. Am 9. Oktober 2019 begrüßte Polizeipräsident Christoph Semmelrogge im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit anschließendem persönlichen Austausch insgesamt 43 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT) in der Aula des Präsidiums in Mainz-Hechtsheim. Ab sofort verrichten die Beamtinnen und Beamten ihren Dienst in den Abteilungen Bereitschaftspolizei und Wasserschutzpolizei.

Für den Großteil der Neuzugänge bedeutet der Dienstantritt im PP ELT die erste Etappe ihrer Polizeilaufbahn nach erfolgreichem Bestehen des Studiums an der Hochschule der Polizei. Polizeipräsident Semmelrogge ermutigte sie daher: "Probieren Sie sich aus! Sie haben mit dem PP ELT eine Behörde gewählt, die Ihnen eine Vielzahl an Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wir unterstützen und fördern Sie gern."

Die Leiter der Abteilungen Bereitschaftspolizei, Polizeidirektor Jürgen Traub, und Wasserschutzpolizei, Leitender Polizeidirektor Helmut Oberle, sowie Vertreter der Personalräte schlossen sich der herzlichen Begrüßung des Präsidenten an.


Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik

Erneute Anrufe von falschen Polizeibeamten - Warnmeldung

Bei den Polizeidienststellen in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen gingen in der vergangenen Woche zahlreiche Mitteilungen zu dreisten Betrügern ein, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgaben. Die Polizeidirektion Neuwied warnt vor diesen Tätern, die überzeugend auftreten und nun mit einer neuen "Masche" (Bitte um Rückruf - siehe unten) arbeiten. Zur Vermeidung von finanziellen Schäden bittet die Polizei alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere lebensältere Personen, über diese Betrugsmasche zu informieren.

Häufig sind lebensältere Menschen Ziel der Betrüger. Daher sind auch deren Angehörige gefordert, auf diese kriminelle Machenschaft hinzuweisen und sich als Ansprechpartner für den Fall der Fälle zur Verfügung zu stellen.

Die Täter versuchen häufig folgende Masche: Sie teilen mit, dass ein Einbrecher festgenommen wurde, bei dem eine Liste mit Adressen sichergestellt werden konnte. Mit dem Hinweis, der Name der Angerufenen sei vermerkt, soll zunächst eine persönliche Betroffenheit erreicht werden. Im Anschluss daran wird angeboten, "zur Sicherheit" Bargeld und Wertgegenstände in polizeiliche Obhut zu nehmen.

Um noch glaubhafter zu wirken, nutzen die Betrüger die Namen von real existierenden Amtspersonen und lassen im Display des Angerufenen eine Nummer erscheinen, die meist eine Ortsvorwahl und die 110 enthält. Die Polizei stellt hierzu klar: Anrufe mit der Notrufnummer 110 gibt es nicht! Ist die 110, auch in Verbindung mit einer örtlichen Vorwahl erkennbar, ist dies bereits ein deutliches Indiz für einen betrügerischen Anruf.

Neu: Bitte um Rückruf

Mittlerweile fordern die Täter auch zum Rückruf der eingeblendeten Nummer auf. Die Polizei warnt davor, die Rückruftaste zu drücken oder die Rufnummer anzuwählen. Es ist davon auszugehen, dass die Betrüger die technische Möglichkeit einer sogenannten Konferenzschaltung nutzen. Bei einem Rückruf landet man daher nicht bei der Polizei, sondern wieder beim Betrüger!

Personen, die solche Anrufe erhalten, werden gebeten, sich umgehend mit ihrer örtlichen Polizeidienstelle oder mit einer Person ihres Vertrauens in Verbindung zu setzen. Insbesondere sollten Sie für eine telefonische Meldung bei der Polizei nach Möglichkeit ein anderes Telefon (z.B. bei Nachbarn) oder das Handy benutzen!

Geben Sie in keinem Fall telefonisch Auskünfte zu ihren wirtschaftlichen Verhältnissen und übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen bzw. angebliche Mitarbeiter der Polizei.

Wenn Zeitdruck erzeugt wird oder um Geheimhaltung gebeten wird, ist besondere Vorsicht geboten!

Polizeidirektion Neuwied/Rhein

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