Mittwoch, 27. Oktober 2021

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Handgranaten-/und Munitionsfund

Eine Wanderin fand am 01.Mai auf einem Baumstumpf liegend, eine Weltkriegshandgranate und Munition. Der Fundort lag im Wald oberhalb von Schloss Arenfels in Bad Hönningen. Die Fundstücke wurden durch den Kampfmittelräumdienst (KMRD) Koblenz entfernt. Die gleiche Wanderin stellte am 02.Mai am gleichen Fundort wie am Vortag, wieder Munition auf dem Baumstumpf fest. Auch diese wurde zeitnah durch den KMRD Koblenz entfernt. Es bleibt zu vermuten, dass ein unbekannter Schatzsucher mit Metalldetektor, im Wald nach Gegenständen gesucht haben könnte und hierbei die vorgenannte Handgranate und Munition gefunden und auf den Baumstumpf abgelegt haben könnte. Warum er die Fundstücke nicht gemeldet hat, bleibt ungeklärt. Es muss davon ausgegangen werden, dass der Unbekannte möglicherweise illegal als Schatzsucher im Wald unterwegs gewesen sein könnte. Dem Sucher sei gesagt, dass er in Zukunft die Munition und Granaten am Fundort belassen und den Kampfmittelräumdienst informieren soll. Dieser hat im Gegensatz zur Polizei keinen Ermittlungs-/und Verfolgungszwang. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Fund von Granaten/Munition oder anderen gefährlichen Gegenstände anonym der Polizei mitzuteilen. Das Aufnehmen und die Mitnahme von solchen Fundstücken birgt jede Menge Gefahren. Darüber hinaus, bedeutet die Ablage wie hier geschehen auch eine Gefahr für andere, auch Kinder könnten mit den Fundstücken in Berührung kommen und anschließend verletzt werden. Also unbekannter Schatzsucher oder wer auch immer verantwortlich war, beim nächsten Mal bitte nachdenken und richtig entscheiden.

Polizei Linz am Rhein

Bendorf, gefährliche Körperverletzung

Am Freitag dem 24.04.2020, gegen 17:35 Uhr, gingen bei hiesiger Dienststelle mehrere Anrufe ein, dass auf dem Parkplatz des Kauflandes in Bendorf ein Fahrradfahrer verprügelt wird. Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde der Fahrradfahrer von min. vier männlichen Person attackiert. Er konnte zunächst flüchten und hielt sich, stark blutend, auf dem Gelände der Jet- Tankstelle auf. Noch bevor die Polizei und der Rettungsdienst eintrafen, flüchteten die Täter. Auch der Radfahrer verließ die Örtlichkeit. Die Polizei Bendorf bittet daher Zeugen die den Radfahrer kennen oder die Situation beobachteten, oder der Radfahrer selbst, sich bei der hiesiger Dienststelle unter der 02622-64020 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu melden.

Polizeiinspektion Bendorf

Fzg-Führer ohne Führerschein flüchtet auf der BAB61 vor der Polizei

Am 01.05.2020 gegen 21.18 Uhr beabsichtigten Beamte der Polizeiautobahnstation Emmelshausen die Insassen eines an einer Rastanlage geparkten Pkw Daimler Benz einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Die Insassen, zwei Männer im Alter von 27 und 21 Jahren, entzogen sich jedoch der Kontrolle, indem sie mit hoher Geschwindigkeit auf die Autobahn auffuhren. Im weiteren Verlauf konnte der verfolgte Pkw schließlich im Bereich der A61, hinter der Landesgrenze Nordrhein-Westfahlen an einem Rastplatz durch mehrere Polizeifahrzeuge an einer weiteren Flucht gehindert werden. Hierbei wurden der Pkw Daimler und zwei Dienstfahrzeuge (leicht) beschädigt. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt 13.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Der 27jährige Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Polizeipräsidium Koblenz

Blaue Mainacht

Am Donnerstag, 30.04.2020 kam es gg. 23.29 Uhr zu einer Meldung von 2 verdächtigen Personen in Erpel in der Straße Apollinarisblick. Ein Anwohner meldete zwei Personen, die von einer Kamera aufgenommen wurden und von denen er vermutete, dass sie ausbaldowern könnten und sich an seinem Motorrad zu schaffen machen könnten. Nach Übersendung und Auswertung der Aufnahmen ergab dann, dass tatsächlich 2 Personen gesichtet werden konnten, ein Ausbaldowern konnte ausgeschlossen werden, einer hielt eine Flasche Bier in der Hand und der andere musste sich in einer Ecke am Boden übergeben. Prost. Die Überprüfung vor Ort ergab keine Erkenntnisse bezüglich einer strafbaren Handlung.

Polizei Linz am Rhein

Verkehrsunfall auf der B 42

Am Donnerstag, 30.04.2020 kam es gegen 09:40 Uhr auf der B42 zu einem Verkehrsunfall zwischen Linz am Rhein und der Ortslage Erpel. Ein 81jähriger Verkehrsteilnehmer, beabsichtigte auf einen linksgelegenen Parkplatz abzubiegen. Eine dahinterfahrende 49jährige Verkehrsteilnehmerin, konnte auf Grund eines zu geringen Sicherheitsabstands nicht mehr rechtzeitig bremsen, in Folge fuhr sie auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. Das Fahrzeug des geschädigten älteren Verkehrsteilnehmers, war nicht mehr fahrtauglich und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde durch den Verkehrsunfall niemand.

Polizei Linz am Rhein

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