Mittwoch, 23. Januar 2019

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Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

Am 08.01.2019, 17:09 Uhr kam es in der Telegrafenstraße in Bad Neuenahr zu einem Verkehrsunfall zwischen einer 79 jährigen Pkw Fahrerin und einem 45 jährigen Fußgänger. Demnach querte der Fußgänger in Höhe der dortigen Volksbank, bevorrechtigt den Fußgängerüberweg und wurde durch den Pkw, welcher die Telegrafenstraße aus Richtung Hauptstraße befuhr mit geringer Geschwindigkeit erfasst. Der Fußgänger wurde leichtverletzt in das Krankenhaus Maria Hilf verbracht, Sachschaden entstand keiner. Zeugen mögen sich bitte bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler melden. Tel.: 02641-9740

Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Baduinstein - Unfall mit Feuerwehreinsatz -

Am Dienstag (08.01.2019) kam es gegen 11:40 Uhr auf der Kreisstraße 32 zu folgendem Verkehrsunfall: Ein 70 Jahre alter Mann aus dem Westerwaldkreis befuhr die Straße von Balduinstein in Richtung Hausen. Auf der schlüpfrigen Straße geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kam in Folge von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr es noch einen ca. 30 Meter langen Abhang hinunter. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt, war aber zum Glück nur leicht verletzt. Der stark beschädigte Pkw musste zur Bergung durch die Feuerwehren Birlenbach und Diez gesichert werden.

Polizeiinspektion Diez

Zivile Helden: Mit Zivilcourage gegen Hass im Netz

Film, Deutsch-Rap und Quiz: Polizei setzt auf spielerische Elemente, um Internetnutzer gegen Hassrede im Internet fit zu machen

Von beleidigenden Sprüchen und Drohungen bis zum Aufruf zur Gewalt – Hassrede im Internet trifft viele Menschen. Gründe dafür sind Intoleranz, Rassismus oder auch Sexismus. Die Zivilen Helden veranschaulichen in einem interaktiven Video, welche Folgen ein frauenfeindlicher Spruch im Netz haben kann. Auf der Internetseite www.zivile-helden.de/hass-im-netz/ zeigt die Polizeiliche Kriminalprävention zusammen mit Partnern, wie jeder Zivilcourage in der realen und in der digitalen Welt leben kann.

Die Zivilen Helden setzen zur Förderung der Zivilcourage auf mehrere Komponenten: Unterhaltung, Spiel, Information und den Dialog zwischen Polizei und Bevölkerung. Die interaktiven Elemente fordern die Nutzer zu Handlungen auf, die den Verlauf des Musikvideos lenken, oder lassen sie andere Perspektiven einer Situation einnehmen. Dadurch wird Nutzern die Folge ihrer Handlungen vor Augen geführt. „Entscheidend ist, dass Video und Musik als Einstieg in eine Auseinandersetzung mit dem persönlichen Verhalten im Ernstfall gesehen werden. Sie sind die unterhaltsamen Türöffner, damit sich jeder mit Zivilcourage bei Hass im Netz auseinandersetzt“, sagt die Verbundkoordinatorin des Projektes Prof. Gabriele Kille von der Hochschule der Medien in Stuttgart.

Durch den unterhaltsamen Einstieg steigt die Chance, dass die jungen Nutzerinnen und Nutzer sich intensiver mit den polizeilichen Tipps zur Zivilcourage beschäftigen. Auf unterschiedlichen Kanälen in den sozialen Netzwerken kann sich die Zielgruppe direkt mit der Polizei über richtiges Verhalten bei beleidigenden Online-Kommentaren austauschen. „Wir beantworten viele auch teils persönliche Fragen der Nutzerinnen und Nutzer. Unserer Erfahrung nach möchten die meisten Menschen anderen in ernsten Situationen helfen. Mit dem neuen Video über Hass im Netz zeigen wir ihnen, wie sie helfen, ohne den Helden zu spielen“, sagt Kriminaloberrat Harald Schmidt, Leiter der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Tagtäglich beantwortet das Team der Zivilen Helden auf Facebook, YouTube, Instagram und Twitter die Fragen der jungen Zielgruppe und gibt konkrete Hilfestellung. Die Polizei stellt sich aber auch (polizei-)kritischen Fragen – kontroverse Diskussionen zwischen Polizei und Bevölkerung sind selbstverständlich und im Projekt erwünscht. Denn neben den präventiven Informationen setzt Zivile Helden vor allem auf direkte Kommunikation, um die polizeilichen Empfehlungen nachhaltiger vermitteln zu können.

Das Konzept für „Zivile Helden“ wurde im Forschungsprojekt „PräDiSiKo“ (Präventive digitale Sicherheitskommunikation) von Experten aus der Medienethik, Kommunikationswissenschaft, Kriminologie, Rechtswissenschaft und der Ökonomie entwickelt. Die Schwerpunkte des Zivilcourage-Projektes sind Gewalt im öffentlichen Raum, Hass im Netz und Radikalisierung (Video-Veröffentlichung am 12. März 2019). Mehr Informationen dazu unter: www.prädisiko.polizei-beratung.de

Gefördert wird PräDiSiKo vom BMBF im Zuge der Bekanntmachung „Zivile Sicherheit – Neue ökonomische Aspekte“ im Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“. Nähere Informationen über Sicherheitsforschung unter: www.sifo.de

„Zivile Helden“ im Netz

Website: www.zivile-helden.de

Facebook: https://www.facebook.com/Zivile-Helden-1114156508732301/

Twitter: https://twitter.com/ZivileHelden

Instagram: https://www.instagram.com/zivilehelden/

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCN7q1FRvNqdKnxw_LVrMvIQ/featured

Channels Jodel-App: In Stuttgart unter @DeinPolizeiRatgeber, in Berlin unter @Zivilcourage ab Ende Januar 2019

Verkehrsunfall im Berufsverkehr mit 7 beteiligten Fahrzeugen

Am heutigen Morgen gegen 07:22 Uhr ereignete sich auf der BAB 48 zwischen den Anschlussstellen Bendorf und Koblenz/Nord ein Verkehrsunfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen. Kurz vor der Anschlussstelle Koblenz/Nord kam es auf der Abbiegespur zur B9 aufgrund des starken Berufsverkehrs zu zähfließendem Verkehr und Stau. Ein Pkw-Fahrer musste aus diesem Grunde abbremsen. Die nachfolgenden fünf Pkw fuhren aufgrund mangelndem Sicherheitsabstands aufeinander auf, der letzte Pkw wich zusätzlich noch nach links aus und touchierte dabei einen parallel fahrenden LKW. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt, alle Fahrzeuge blieben fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 15.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten musste die BAB kurzzeitig in Fahrtrichtung Trier gesperrt werden, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Polizeiautobahnstation Montabaur

Brand eines Stattelaufliegers

Am späten Montagabend (07.01.2019) gegen 23:00 Uhr kam es zum Brand eines Sattelaufliegers auf der B 262 zwischen Mendig und Mayen. Der Auflieger eines mit Milch beladenen Tanklastzuges einer Spedition von Niederrhein (NRW) geriet vermutlich infolge eines Reifenschadens in Brand. Dem 40-jährigen Fahrer gelang es noch, die Sattelzugmaschine abzukoppeln, so dass diese vor den Flammen gerettet werden konnte. Trotz sofortiger Alarmierung der Feuerwehr brannte der Auflieger völlig ab. Der Sachschaden wird auf ca. 60.000 Euro geschätzt. Seither ist die Fahrbahn der B 262 zwischen Kottenheim/Thür und Mayen-Hausen voll gesperrt. Die zeitweise Sperrung der Gegenfahrbahn für die Dauer der Löscharbeiten konnte wieder aufgehoben werden. Vor der Bergung muss die restliche Ladung abgepumpt werden. Mit dem Abschluss der Bergungsarbeiten ist erst in mehreren Stunden zu rechnen. Der Verkehr von Mendig in Richtung Mayen wird durch die Straßenmeisterei abgeleitet. Über den Warnfunk werden die Verkehrsteilnehmer aufgefordert, die Einsatzstelle weiträumig zu umfahren. Im Einsatz waren die Feuerwehr Kottenheim mit 23 Feuerwehrleuten, ein Rettungswagen, die Straßenmeisterei Mayen, sowie drei Streifen der PI Mayen und eine Streife der Autobahnpolizei Mendig.

Polizeiinspektion Mayen

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