Montag, 21. Oktober 2019

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Fund von Betäubungsmitteln

Von einer Streifenbesatzung wurde im Rahmen der Streifenfahrt auf einem Feldweg ein stehender Pkw Opel Corsa mit zwei männlichen Insassen festgestellt. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs und der Insassen wurde zunächst starker Marihuana-Geruch im Fahrzeug festgestellt. Auf dem Armaturenbrett lagen Longpapers. Der 25jährige Fahrer räumte ein, mit seinem 29jährigen Beifahrer soeben einen Joint geraucht zu haben. Weiterhin gab der Fahrer zu, bereits am Vortag Marihuana konsumiert zu haben, mit dem Pkw hiernach gefahren und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Bei der Durchsuchung des Pkw wurde eine dem Fahrer gehörende Box mit Marihuana-Pollen (13,3 netto) aufgefunden. Weiterhin führte der Beifahrer ein Tütchen mit 0,4g Marihuana mit. Im Zuge der weiteren Bearbeitung gab der Fahrer seine Bezugsquelle preis und belastete einen 20jährigen Neuwieder, der ihm die Betäubungsmittel verkauft hatte. Nach richterlicher Anordnung wurde dessen Zimmer durchsucht. Hier wurden neben typischen Handelsutensilien insgesamt 43,3g Marihuana und 2 Handys sichergestellt. Ein 22jähriger WG-Mitbewohner des Dealers wurde zudem beim Betreten der Räumlichkeiten beim Rauchen eines Joints angetroffen.

Verkehrsunfallflucht

Am Samstag, 05.10.2019, gegen 09:00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Augustastraße am Neuwieder Bahnhof. Ein silberner Ford Ranger, in der Art eines Pickups, befuhr die Augustastraße aus Richtung Norma kommend in Richtung Bahnhof. An der Einmündung zur Friedrich-Ebert-Straße wollte er nach links in diese abbiegen. Hier fuhr zu diesem Zeitpunkt ein schwarzer BMW, der an dieser Stelle nach rechts in die Augustastraße abbog. Hierbei geriet er zu weit nach links und es kam zum Zusammenstoß mit dem dort stehenden PKW Ford. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der BMW über die Augustastraße in Richtung Norma. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Neuwied unter 02631-8780 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu melden.

Polizeiinspektion Neuwied/Rhein

Lkw-Fahrer mit 2,76 Promille gestoppt

Am Freitag, 04.10.19 gegen ca. 17.12 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer der Führungsleitstelle in Koblenz einen Lkw-Fahrer, der mit seinem 38-tonner Sattelzug starke Schlangenlinien im Baustellenbereich zwischen der Anschlussstelle Koblenz-Waldesch und der Tank.- u. Rastanlage Mosel Ost in Richtung Köln fahren würde. Im Verlauf der Meldungen wurden zudem bekannt, dass der Fahrer in der Baustelle bereits die rechte Leitplanke touchiert hatte und ohne sich um den Schaden zu kümmern weitergefahren sei. Sowohl im abschüssigen Bereich kurz vor der Anschlussstelle Koblenz/Dieblich, als auch auf der Moseltalbrücke nutzte der Fahrer nach Angaben von Zeugen weiter mehrere Fahrstreifen. Polizeifahrzeuge der Autobahnpolizei Emmelshausen hatten sich bereits an der Anschlussstelle Koblenz/Metternich postiert, als eine verfolgende Streife den Lkw auf dem Parkplatz Winningen Ost antreffen konnte. Die Überprüfung des 47-jährigen rumänischen Fahrers ergab eine Atemalkoholkonzentration von über 2,7 Promille. Der Fahrer muss sich jetzt wegen Trunkenheit im Verkehr und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort verantworten.

Verkehrsdirektion Koblenz

Verdacht der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion sowie Brandstiftung

Der Polizeiinspektion Diez wurde am 04.10.2019, gegen 16:50 Uhr ein lauter Knall, ähnlich dem einer Explosion, im Bereich des Parkhauses am Nettomarkt in der Wilhelmstraße in Diez gemeldet. Kurze Zeit später stand ein Pkw in diesem Parkhaus in Flammen. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass bisher unbekannte Täter mehrere Spraydosen zur Detonation brachten. Hierdurch entstand vermutlich auch der Fahrzeugbrand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf schätzungsweise 10.000,- Euro.

Die Polizei Diez bzw. die Kriminalpolizei Montabaur bitten eventuelle Zeugen, ihre Hinweise an sie weiterzugeben.

Polizeiinspektion Diez

Dreister Rucksackdiebstahl durch Fahrradfahrer

Am 28.09.2019, gegen 15.30 Uhr, unternahm eine 60-jährige Touristin mit ihrem Mann und ihrer Freundin eine Fahrradtour entlang der Mosel. Während sie am Moselradweg zwischen Valwig und Bruttig-Fankel an einer dortigen Parkbank rasteten, stellte die Geschädigte ihren mitgeführten olivgrünen Rucksack neben sich auf die Bank. Plötzlich ergriff ein vorbeifahrender Radfahrer den Rucksack und flüchtete unerkannt in Richtung Cochem. Der männliche Tatverdächtige soll einen weißen Fahrradschutzhelm und eine dunkle Sonnenbrille getragen haben. Im Rucksack befanden sich u.a. drei Brillen und ein Smartphone.

Zeugenhinweise werden erbeten an die Polizeiinspektion Cochem, Tel. 02671/9840.

Koblenz: Waren Drogen im Spiel?

Diese Frage müssen die Ermittler der Koblenzer Polizei klären, denn die genauen Umstände des Unfalls am frühen Freitagmorgen (04. Oktober 2019) stehen noch nicht fest.

Was ist passiert?

Gegen 02.45 Uhr war ein 28-Jähriger aus der Verbandsgemeinde Emmelshausen mit einem BMW "Im Metternicher Feld" in Richtung Bubenheimer Weg unterwegs.

Eine ebenfalls dort fahrende Streifenwagenbesetzung bemerkte, dass an dem Auto die Nebelschlussleuchte eingeschaltet war und fuhr hinterher, um das Fahrzeug zu kontrollieren.

Noch bevor der Streifenwagen auf den BMW aufschließen konnte, beschleunigte der Autofahrer. In einer Rechtskurve kam der 28-Jährige dann aufgrund zu hoher Geschwindigkeit nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Der Mann verließ das Fahrzeug und flüchtete in Richtung "Trampolino". Die beiden Polizeibeamten nahmen zu Fuß die Verfolgung auf und konnten den jungen Mann kurz darauf stellen.

Der Hunsrücker, der unverletzt war und augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand, machte keine Angaben zur Sache.

Die Beamten stellten während der Kontrolle weiterhin fest, dass der BMW, an dem ein Totalschaden entstand, mit einem anderen Kennzeichen als dem angebrachten zugelassen ist.

Dem 28-Jährigen wurde auf der Wache der PI Koblenz 2 eine Blutprobe entnommen und mehrere Anzeigen (Verkehrsunfallflucht, Urkundenfälschung, Verdacht der Straßenverkehrsgefährdung sowie Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis) gefertigt. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeipräsidium Koblenz

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