Friday, 24. January 2020

Letztes Update:06:36:20 PM GMT

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65-jährige Fußgängerin läuft in Kurtscheid auf die Fahrbahn und wird verletzt

Eine 24-jährige Pkw-Fahrerin befuhr am Donnerstag, dem 09.01.2020 um ca. 19 Uhr, die Dorfstraße in Kurtscheid in Fahrtrichtung Ehlscheid. Nach ersten Ermittlungen lief, ca. 100 m hinter der dortigen Kreuzung, eine 65-jährige Fußgängerin mit ihrem Hund plötzlich auf die Fahrbahn. Die Pkw-Fahrerin versuchte noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit der Fußgängerin nicht verhindern. Die Fußgängerin kam dabei zu Fall und musste mit leichten Verletzungen von einem Notarzt behandelt werden. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Straßenhaus, unter der Tel. 02634/9520 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Polizeiinspektion Straßenhaus

Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

Nassau - In der Bahnhofstraße in Nassau ereignete sich am 10.01.2020 um 06:30 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem 17- Jährigen Fußgänger in Höhe des Zebrastreifens am dortigen Bahnhof. Hierbei wurde der Fußgänger beim Überqueren der Straße von einem PKW erfasst, der aus Richtung Bahnübergang in Fahrtrichtung Obernhof fuhr. Der Fußgänger wurde bei dem Zusammenprall verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei Bad Ems sucht Unfallzeugen. Insbesondere werden die Fußgänger und PKW- Fahrer, die sich zum Unfallzeitpunkt an der Unfallstelle befanden, gebeten, sich bei der Polizei zu melden (Polizei Bad Ems, 02603/970-0).

Polizeiinspektion Bad Ems

Falsche Polizisten am Telefon

Aus aktuellem Anlass warnt die Kriminalpolizei Mayen erneut vor Betrügern am Telefon.

Im Kreis Ahrweiler gab es gestern mehrere Anrufe bei meist älteren Menschen, wobei der Anrufer angab, Polizeibeamter zu sein. Der angebliche Polizeibeamte berichtete über Einbrüche in der Nachbarschaft und fragte bei seinen Opfern nach, ob sich Wertsachen oder Schmuck im Haus befinden. Glücklicherweise reagierten bei den gestrigen Telefonaten alle Angerufenen besonnen, sodass es nicht zu einem Schaden kam. Meist werden ältere Menschen von den Tätern angerufen. Die Täter täuschen durch geschickte Gesprächsführung vor, dass sie Beamte der örtlichen Polizei sind und dass sich die Opfer in einer Gefährdungslage befinden. Wahrheitswidrig wird den Opfern meist vorgespielt, dass man gegen eine Tätergruppe ermittelt und im Zuge dieser Ermittlungen bekanntgeworden ist, dass die Betroffenen ebenfalls Opfer eines Einbruchs werden sollen. Bei bereits erfolgten Festnahmen seien Notizen mit deren Namen und Anschriften sichergestellt worden. Neuerdings wird misstrauischen Opfern mitgeteilt, dass diese bei bestehender Verbindung die 110 wählen sollen, um so glaubhaft zu machen, dass es sich tatsächlich um die Polizei handelt. Da die bereits bestehende Verbindung jedoch nicht unterbrochen wurde, wird das Gespräch lediglich an einen zweiten Täter weitergereicht. Dieser täuscht dann den Kontakt zur vermeintlichen Polizeidienststelle vor. Unter dem Eindruck dieser konkreten Gefährdung versuchen die Täter, umfangreiche Informationen über Bargeldbestände, Schmuck sowie die Art und Höhe von Geldanlagen bei Banken zu erfahren. Die Gespräche mit den Opfern dauern, wenn das Opfer darauf eingeht, oft Stunden und werden an den folgenden Tagen fortgesetzt. Die Betroffenen werden dabei zu absoluter Verschwiegenheit gegenüber jedermann verpflichtet, insbesondere gegenüber der örtlichen Polizei, den Bankmitarbeitern sowie Familienangehörigen. Den Anrufern gelingt es nicht selten ihre Opfer so zu manipulieren, dass diese ihre kompletten Ersparnisse abheben und an vermeintliche Polizisten übergeben. Den Tätern ist es möglich, die im Display angezeigte Telefonnummer so zu manipulieren, sodass echte Rufnummern von Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Polizeidienststellen angezeigt werden. Oft erscheint zum Beispiel auch die Ortsvorwahl plus eine Notrufnummer wie die 110. Eine solche Rufnummer ist nicht existent. Trotz angezeigter Nummer steht nicht fest, wer am anderen Ende der Leitung ist.

Polizeidirektion Mayen

L 307-Hilgert: Zwei Frauen bei schwerem Verkehrsunfall tödlich verletzt

Am 08.01.2019 gegen 20.40 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L307 im Bereich der Einmündung zum Industriegebiet Hilgert (Rheinstraße)

Der 23jährige Fahrer eines Pkw VW Bora befuhr die L307 aus Richtung Hilgert in Fahrtrichtung Höhr-Grenzhausen. In Höhe der Einmündung zum Industriegebiet kam er aus bisher nicht geklärten Gründen mit seinem Pkw in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw Mercedes ML 230. Zwei weibliche Insassen aus dem Pkw VW Bora erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die beiden männlichen Insassen des Pkw, hierunter auch der Fahrzeugführer, wurden schwerverletzt.

Auch die beiden Insassen des entgegenkommenden Fahrzeuges wurden durch die Kollision schwerverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die L307 war bis 00:24 Uhr gesperrt.

Hilgert - Nachtrag zum tödlichen Verkehrsunfall in Hilgert am 08.01.2019

Infolge des schweren Verkehrsunfalls am Mittwochabend auf der L 307 in Hilgert ist in der Nacht eine weitere Person verstorben. Dabei handelt es sich um einen Insassen aus dem Fahrzeug, in dem bereits zwei weitere Personen ums Leben gekommen sind. Die Unfallursache ist nach wie vor unklar, ein Gutachter wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Koblenz hinzugezogen.

Polizeipräsidium Koblenz

Warnmeldung - erneute Anrufe durch "falsche Polizeibeamte"

Seit gestern, 08.01.2020, verzeichnet die Polizeiinspektion Linz/Rh. erneut Anzeigen von Personen, die durch Anrufe von angeblichen Polizeibeamten in ein Gespräch verwickelt werden sollten. Bei den aktuellen Fällen wurden vornehmlich Bürgerinnen und Bürger aus der Verbandsgemeinde Unkel durch diese Betrüger angerufen.

Die Masche ist immer die Gleiche. Der Anrufer gibt vor, Polizeibeamter zu sein. Angeblich hat man aktuell Einbrecher auf frischer Tat festgenommen die auf einem mitgeführten Zettel auch die Anschrift des jetzt Angerufenen verzeichnet haben.

Bei den jetzt angezeigten Taten ist es jeweils bei dem Versuch geblieben. Die Angerufenen haben alle an dieser Stelle das Gespräch beendet und sich anschließend unmittelbar bei der Polizei Linz gemeldet.

Die Erfahrungen zeigen, dass mit weiteren Anrufen zu rechnen ist. Bleiben Sie misstrauisch und kontaktieren Sie unmittelbar nach verdächtigen Anrufen Ihre zuständige Polizeidienststelle unter der bekannten Festnetznummer.

Polizeiinspektion Linz/Rh.

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