Montag, 17. Juni 2019

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Randalierer im Forum Mittelrhein

Kurz nach 14:00 Uhr fiel gestern im Forum Mittelrhein ein Mann auf, der dort randalierte und trotz Aufforderung durch den Sicherheitsdienst das Forum nicht verließ. Der Mann zeigte sich derart aggressiv, dass die Polizei hinzugerufen werden musste. Auch den Polizeikräften gegenüber beruhigte er sich nicht. Es bestand die Gefahr, dass er gegenüber anderen Personen gewalttätig werden könnte und wurde daher von der Polizei gefesselt, in Gewahrsam genommen und an das Ordnungsamt übergeben. Im Anschluss musste der Mann in eine Fachklinik eingeliefert werden, da von ihm eine Fremdgefährdung ausging.

Kein Polizist

Am Montag, den 20.05.2019 um 15:30 Uhr, wurde bei der Polizei in Koblenz eine Strafanzeige gegen einen Mann erstattet, der zuvor in besonderer Art und Weise im Straßenverkehr auffiel. Eine 49-jährige Frau fuhr mit ihrem PKW durch die Innenstadt von Koblenz. Auf dem Friedrich-Ebert-Ring bemerkte sie, dass ihr ein anderer PKW folgte. In Pfaffendorf musste die Frau verkehrsbedingt anhalten. Der Fahrer aus dem ihr folgenden Auto stieg aus, trat an ihre Fahrertür und gab sich als Polizeibeamter aus. Er forderte die Frau auf, rechts ran zu fahren und auszusteigen. Die Frau hatte berechtigte Zweifel daran, dass es sich um einen Polizisten handelte und stieg nicht aus. Daraufhin trat der Mann gegen die Fahrertür, setzte sich in sein Fahrzeug und fuhr weiter. Die Polizeiinspektion Koblenz 1 hat ein Strafverfahren eingeleitet. Da das Kennzeichen bekannt ist und eine gute Täterbeschreibung vorliegen dürften die Ermittlungen schnell zum Täter führen.

Verkehrskontrolle in Koblenz

In der Zeit zwischen 13:45 Uhr und 15:45 Uhr führte gestern die Koblenzer Polizei auf der B49 (unterhalb der Kurt-Schumacher-Brücke) eine Verkehrskontrolle durch. Insgesamt sechs Polizeikräfte überprüften dort Fahrzeuge und Fahrzeugführer. Dabei wurde eine Fahrt unter Drogeneinfluss, drei Verstöße gegen die Gurtpflicht und ein Verstoß gegen die Sicherungspflicht von Kindern im Auto festgestellt.


Polizeipräsidium Koblenz

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Sattelzügen

Gegen 13:50 Uhr befuhr ein polnischer Sattelzug die BAB 61 in Richtung Koblenz. Kurz nach der Anschlussstelle Laudert nahm der Fahrer einen baustellenbedingten Stau zu spät wahr. Trotz eines Ausweichmannövers, fuhr der Sattelzug auf einen stehenden Sattelzug, der durch den Anstoß auf den vor ihm stehenden Sattelzug geschoben wurde. Der 52 jährige Fahrer des polnischen Sattelzugs wurde durch den Aufprall in der Fahrzeugkabine eingeklemmt und musste durch die Freiwillige Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Der Mann erlitt schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Bundeswehrzentralkrankenhaus verbracht. Die deutschen Fahrer der beiden anderen beteiligten LKW erlitten leichtere Verletzungen. Sie wurden zur stationären Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Die Autobahn 61 musste an der Anschlussstelle Laudert für mehrere Stunden für den Verkehr komplett gesperrt werden. Es wurde eine Umleitung an der Anschlussstelle Laudert eingerichtet.

Der gesamte Sachschaden wird von der Autobahnpolizei Emmelshausen auf etwa 120.000 EUR geschätzt.

Verkehrsdirektion Koblenz

Körperverletzung am frühen Samstagmorgen

Am Samstag, den 18.05.2019 gegen 06:47 Uhr, kam es in der Koblenzer Burgstraße zu einem Einsatz der Polizeiinspektion Koblenz 1. Hier wurde eine Auseinandersetzung mit einer verletzten Person gemeldet. Die Steifenwagenbesatzung traf tatsächlich auf einen verletzten 33-jährigen Mann aus Koblenz. Ersten Ermittlungen vor Ort zur Folge kam es zu einem Streit mit einem 18-Jährigen. Zeugen beobachteten, dass der 33-Jährige durch Schläge des jüngeren Mannes verletzt wurde. Der Täter konnte noch vor Ort ausfindig gemacht werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Morgens mit dem Auto betrunken in Koblenz unterwegs...

Am Sonntag, den 19.05.2019 gegen 07:40 Uhr, meldete ein Verkehrsteilnehmer der Koblenzer Polizei einen Mann, welcher mit dem Auto vor ihm fuhr und schon mehrfach auf die Gegenfahrbahn geriet. In der Pfarrer-Kraus-Straße konnte eine Polizeistreife diesen Wagen anhalten und den Fahrer kontrollieren. Am Steuer saß ein 30-jähriger Mann aus dem Westerwald. Bei der Kontrolle stellten die Polizeikräfte fest, dass er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein wurde sichergestellt.

Böller am Deutschen Eck...

Am Sonntag, den 19.05.2019 um 22:15 Uhr, wurde der Koblenzer Polizei eine Personengruppe gemeldet, welche am Deutschen Eck Böller zündeten. Bereits zwei Stunden zuvor wurde von der Polizei ein Fahrzeug in Koblenz festgestellt, aus dem Böller gezündet wurden. Auf einem Parkplatz am Deutschen Eck konnte die Personengruppe angetroffen werden. Es handelte sich augenscheinlich um männliche Fußballfans. Um zu verhindern, dass es durch diese Personen zu weiteren Zwischenfällen in dieser Art kommen könnte, wurden alle Personalien aufgenommen und ein Platzverweis für den Altstadtbereich ausgesprochen.

Verkehrsunfall mit "Kettenreaktion"...

Am Sonntag, den 19.05.2019 gegen 09:30 Uhr, ereignete sich in der Koblenzer Arenberger Straße ein Verkehrsunfall bei dem eine Reihe geparkter Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Ein 32-jähriger Mann aus Koblenz befuhr mit seinem PKW die Arenberger Straße, als ihm ein dunkler SUV entgegenkam. Der Entgegenkommende fuhr dabei wohl sehr weit links, so dass der 32-Jährige nach rechts ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Beim Ausweichen touchierte er jedoch ein anders Auto, welches am Fahrbahnrand geparkt war. Danach stieß er noch mit einem weiteren geparkten PKW zusammen. Dieser wurde durch den Aufprall nach vorne gegen einen abgestellten Anhänger geschoben. Der Aufprall führte dazu, dass der Anhänger mit der Kupplung gegen ein davorstehendes Auto stieß. So wurden bei dem Verkehrsunfall insgesamt vier Fahrzeuge beschädigt. Der entgegenkommende PKW, vermutlich ein dunkler SUV, fuhr weiter ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Hinweise bitte an die Polizei Koblenz unter der 0261 103-0.

Polizeipräsidium Koblenz

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB A 61

Am heutigen Montag, 20. Mai 2019 kam es gegen 13.55 Uhr auf der Bundesautobahn A61 in Höhe der Ausfahrt Laudert in Fahrtrichtung Köln zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Lkw fuhr auf ein Stauende auf, wodurch insgesamt 4 Lkw in den Unfall verwickelt wurden. Hierbei wurde 1 Person schwer und ein Unfallbeteiligter leicht verletzt. Die Autobahn ist bis zum Abschluss der Verkehrsunfallaufnahme in Fahrtrichtung Nord voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet.

Polizeipräsidium Koblenz

Zweiradkontrollen

Zweiradkontrollen der Kontrollgruppe der PD Montabaur in Kooperation mit der Kontrollgruppe d. RVD Rheingau-Taunus

Zur Erhöhung der Zweiradsicherheit führte die Zweiradkontrollgruppe der Polizeidirektion Montabaur in Kooperation mit der Kontrollgruppe des RVD Rheingau-Taunus/Hessen am Sonntag, dem 19.05.2019, in der Zeit von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr, Motorradkontrollen am Loreley-Felsen, St. Goarshausen, B 42 und in Lorch, Wispertal, Kammerburg, in beiden Fahrtrichtungen durch. Ziel war es die Geeignetheit der Fahrzeugführer und den technischen Zustand der Fahrzeuge zu prüfen. Weiterhin wurde die Möglichkeit genutzt, mit den Zweiradfahrern Präventionsgespräche zu führen. Trotz relativ schlechter Wettervorhersagen hatten sich sehr viele Biker auf Tour begeben und die sehr beliebten Stecken des Rheintals und des Wispertals aufgesucht. Es wurden 123 Motorräder angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Gegen 3 Motorradfahrer, bzw. -halter mussten Anzeigen wegen mangelhafter Bereifung vorgelegt werden. An einem Motorrad war offensichtlich die vorgeschrieben Drossel entfernt worden. Somit besaß der Fahrer keine Fahrerlaubnis für dieses Fahrzeug. Es wurde eine Anzeige vorgelegt und die Weiterfahrt untersagt. Weiterhin wurden 2 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund einer manipulierten Schalldämpferanlage wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis vorgelegt. Der Betrieb wurde untersagt und die Fahrzeugführer mussten ihr Zweirad von der Kontrollstelle abholen lassen. 2 anderen Kradfahrern musste die Weiterfahrt untersagt werden, weil sie anstatt eines Motorradhelms ein sog. Braincap trugen. Weitere 19 Zweiradfahrer wurden verwarnt. 13 Fahrzeugführer müssen eine Mängelbeseitigung im Rahmen eines Mängelberichtsverfahrens nachweisen. Die Polizei weist nochmals besonders daraufhin, dass viele technische Veränderungen, insbesondere Veränderungen der Schalldämpferanlagen und Eingriffe in die Brems- und Lenkeinrichtung, zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. In diesen Fällen wird die Weiterfahrt untersagt. Auf die Betroffen kommt ein hohes Bußgeld, Kosten für ein Sachverständigengutachten und Verwaltungsgebühren zu. Weiterhin steht dem Motorradfahrer für den Zeitraum bis zur Erteilung einer Betriebserlaubnis sein Motorrad für die Ausübung seines Hobbys nicht zur Verfügung.

Polizeiinspektion Bad Ems

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