Sonntag, 24. Mšrz 2019

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Bad Marienberg: tödlicher Arbeitsunfall

Am 21.03.2019 kam es gegen 14:00 Uhr auf dem Gel√§nde einer Firma in Bad Marienberg zu einem Arbeitsunfall. Ein 20-j√§hriger Arbeiter f√ľhrte Arbeiten an einem ca. 2 Tonnen schweren Bauteil durch. Aus bislang ungekl√§rter Ursache st√ľrzte das Bauteil um und begrub den Arbeiter unter sich. Der 20-J√§hrige erlitt hierdurch derart schwere Verletzungen, dass er noch an der Ungl√ľcksstelle verstarb. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Polizeidirektion Montabaur

Polizei dankt ehrlichem Finder

Auch auf diesem Wege: Vielen Dank an den 24-j√§hrigen Koblenzer, der gestern, 20.03.2019, um 13.00 Uhr einen 20-Euro-Schein an der Bushaltestelle gegen√ľber des L√∂hr-Centers gefunden und diesen im Polizeipr√§sidium abgegeben hat. Diese Ehrlichkeit ist uns eine Meldung wert.

Von der Drogerie in die JVA

Am gestrigen Mittwoch, 20.03.2019, 12.30 Uhr, wurde eine 43-J√§hrige beim Diebstahl von drei hochwertigen Parfums in einer Drogerie am Koblenzer Altl√∂hrtor erwischt. Bei der Kontrolle durch die Polizei wurden bei der Frau noch zwei hochwertige Damenhandtaschen sowie diverser Modeschmuck aufgefunden. Im Rahmen der √úberpr√ľfung stellte sich heraus, dass gegen die wohnsitzlose Frau ein aktueller Haftbefehl bestand. Aus diesem Grunde wurde sie in die Justizvollzugsanstalt Koblenz eingeliefert.

Pkw-Aufbruch an Koblenzer Fitness-Studio

Am Mittwoch, 20.03.2019 wurde zwischen 22.10 Uhr und 23.10 Uhr ein silberner VW-Golf an einem Sportstudio in der Stra√üe "Am Berg" in Koblenz aufgebrochen. Unbekannte T√§ter schlugen an dem Golf, der in einer angrenzenden Tiefgarage abgestellt war, die hintere rechte Heckscheibe ein. Von der R√ľckbank wurde eine dort abgelegte Bauchtasche mit einer Geldb√∂rse gestohlen. Der Schaden bel√§uft sich auf rund 500 Euro. Hinweise bitte an die Kripo Koblenz, 0261-1032690.

Fußgängerin mit Kinderwagen auf Zebrastreifen erfasst

Am Mittwoch, 20.03.2019, kam es gegen 09.00 Uhr im Kreuzungsbereich Von-Kuhl-Stra√üe / Eifelstra√üe in Koblenz zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 31-j√§hrige Fu√üg√§ngerin sowie eines ihrer beiden Kinder leicht verletzt wurden. Die Fahrerin eines Pkw Citroen beabsichtige von der Von-Kuhl-Stra√üe kommend, nach links in die Eifelstra√üe, in Richtung B 9 einzubiegen. Die Fu√üg√§ngerin stand mit Kinderwagen auf der gegen√ľberliegenden Seite der Eifelstra√üe, um diese zu √ľberqueren. Die 1-j√§hrige Tochter sa√ü im Kinderwagen, die 3-J√§hrige stand auf dessen Trittbrett. Nachdem die beiden Ampeln (Pkw und Fu√üg√§nger) gleichzeitig auf "Gr√ľn" schalteten, setzten sich beide in Bewegung. Beim √úberschreiten der Fahrbahn wurde die Mutter von dem Pkw erfasst. Hierbei wurde sie leicht verletzt. Die 3-J√§hrige st√ľrzte vom Trittbrett und zog sich hierbei ebenfalls Prellungen zu. Der Kinderwagen rollte ein St√ľck weiter, konnte aber von der Mutter eingeholt und gestoppt werden. Das Kleinkind wurde nicht verletzt.

Polizeipräsidium Koblenz

Nachtragsmeldung zum Großeinsatz am 20.02.2019 am Vorteil-Center in Unkel

Am 20.02.2018, gegen 18:04 Uhr kam es am Vorteil-Center in Unkel zu einem Gro√üeinsatz der Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei. Aus zun√§chst ungekl√§rter Ursache klagten pl√∂tzlich eine Vielzahl von Kunden √ľber Atemwegs- und Augenreizungen. Die sofort alarmierte Feuerwehr konnte schon nach kurzer Zeit keine Schadstoffe oder Gasbelastungen mehr konstatieren. Insgesamt wurden 55 Personen an dem Abend leicht verletzt. Die Polizeiinspektion Linz nahm im Anschluss die Ermittlungen auf und untersuchte den Fall in alle denkbaren Richtungen. Jetzt konnte der Vorfall vermutlich aufgehellt werden. Der Verdacht richtet sich gegen eine 21-J√§hrige Frau aus K√∂ln. Diese war vor dem Vorfall bei der Polizei durch ein Verkehrsdelikt auff√§llig geworden. Aus Fahrtrichtung Bonn kommend hatte sie eine vor ihr fahrende Pkw-Fahrerin bedr√§ngt und gen√∂tigt. Die Gesch√§digte fuhr daraufhin auf den Parkplatz des Vorteil-Centers, die 21-j√§hrige K√∂lnerin folgte ihr. Auf dem Parkplatz kam es dann zu einem Wortgefecht, in dessen Verlauf die K√∂lnerin Pfefferspray in Richtung der Gesch√§digten verspr√ľhte, und anschlie√üend fl√ľchtete. Die Polizei in Linz geht davon aus, dass sich der Pfeffernebel im Bereich des sp√§teren Schadensortes verbreitete und somit zuf√§llig anwesende Kunden hiervon getroffen wurden. Die weiteren Ermittlungen werden von den Staatsanwaltschaften Koblenz und K√∂ln gef√ľhrt.

Polizeiinspektion Linz/Rhein

Betrug im Namen der Polizei

Senioren oft betroffen: Polizei warnt vor Betrug durch falsche Polizeibeamte

Sie scheinen seri√∂s und hilfsbereit ‚Äď Betr√ľger geben sich immer √∂fter als Polizeibeamte aus, um an Geld und Wertsachen zu kommen. Ihre Opfer sind zumeist √§ltere Mitmenschen, die von den T√§tern so geschickt manipuliert werden, dass sie freiwillig hohe Geldbetr√§ge oder Wertsachen √ľbergeben. Denn die falschen Polizeibeamten geben vor, das Hab und Gut ihrer Opfer vor Einbrechern sch√ľtzen zu wollen. Die Polizei stellt daher klar: Wir fordern unter keinen Umst√§nden dazu auf, Geld oder Wertsachen an Kolleginnen oder Kollegen zu √ľbergeben.

Die T√§ter gehen √§u√üerst geschickt vor und schaffen es, ihre Opfer zu manipulieren. Meist rufen Sie ihre Opfer an und erzeugen Angst und Verunsicherung, indem sie vor fiktiven Einbrecherbanden warnen. Die Betr√ľger geben sich als hilfsbereite Polizeibeamte aus, die Geld und Wertsachen in Sicherheit bringen. Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalpr√§vention der L√§nder und des Bundes stellt klar: ‚ÄěDie Polizei fordert B√ľrgerinnen und B√ľrger niemals dazu auf, Geld oder Wertsachen an Beamte zu √ľbergeben. Nur Betr√ľger wollen an Ihre Wertgegenst√§nde. Rufen Sie im Zweifelsfall immer bei Ihrer Polizeidienststelle vor Ort an und fragen Sie nach. W√§hlen Sie den Notruf 110 oder die Nummer der Dienststelle, die Sie selbst im Telefonbuch finden.‚Äú Dar√ľber hinaus sollten sich Betroffene, die bereits Geld an Unbekannte weitergegeben haben, sofort an die Polizei wenden und Anzeige erstatten.

Die drei wichtigsten Tipps gegen Betrug im Namen der Polizei:

- Die Polizei wird Sie niemals um Geld oder Wertsachen bitten!

- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.

- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und √ľbergeben Sie grunds√§tzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie keine Wertgegenst√§nde zur Abholung vor die T√ľr.

Mehr Verhaltensempfehlungen sowie einen Comic, der das Vorgehen der Täter veranschaulicht, hat die Polizei auf ihrer Internetseite zusammengestellt unter:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei/

Bettelbande wurde "dingfest gemacht"

In einer gemeinsamen Aktion haben die Schutzpolizeiinspektionen von Mayen und Adenau mit der Kripo Mayen eine √ľberregional t√§tige Bande von f√ľnf Personen am Dienstag festnehmen und tags sp√§ter in Untersuchungshaft bringen k√∂nnen. Die Betr√ľger, insgesamt 4 M√§nner und eine Frau mit Kind, hatten sich hierzu gleichzeitig mit 2 Autos an verschiedenen Landstra√üen im Bereich Mayen-K√ľrrenberg und Quiddelbach/N√ľrburgring postiert. Sie wandten sich an vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer, hielten diese zum Teil sogar an und t√§uschten eine Notlage vor, um an erbetteltes Geld f√ľr Benzin zu kommen oder ersatzweise ein lohnenswertes "Gesch√§ft" mit minderwertigen Armbanduhren abzuschlie√üen. Tats√§chlich hatten sie aber genug Bargeld dabei, wie die Durchsuchungen der Personen und der Pkw`s vor Ort ergaben. Die Masche ist den Ermittlern unter dem Begriff "Autobahngold" schon lange bekannt und im Fadenkreuz polizeilicher Ermittlungen.

Kriminalinspektion Mayen

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