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Aktuelle Corona-Lage Nr. 321 - 15. Mai 2021 / Rhein-Lahn-Kreis

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Die Zahl der aktuell Infizierten im RheinLahn-Kreis liegt, wie Landrat Frank Puchtler informiert, bei 215 Fällen (147 Mutationen).  Die neuen Fälle stammen aus der VG Aar-Einrich (5), VG Bad Ems-Nassau (1), VG Diez (3), VG Loreley (2), VG Nastätten (1) und der Stadt Lahnstein (1).

Der 7-Tage-Wert beträgt laut RKI aktuell für den Rhein-Lahn-Kreis 66,2.

Übersicht Inzidenzen:

03. Mai 80,1 - 04. Mai 79,3 - 05. Mai 72,8 - 06. Mai 67,0 - 07. Mai 63,8 - 08. Mai 58,9 - 09. Mai 49,1, 10. Mai 67,9, 11. Mai 67,9, 12. Mai 64,6, 13. Mai 69,5, 14. Mai 65,4, 15. Mai 66,2

Die aktuell Infizierten verteilen sich auf folgende Gebiete:

Aar-Einrich: 55

Bad Ems-Nassau: 43

Diez: 63

Lahnstein: 23

Loreley: 12

Nastätten: 19

Seit Corona-Beginn sind im Rhein-Lahn-Kreis zu verzeichnen:

Gesamtinfizierte: 3888

Gesamt-Mutationen: 1008

Verstorbene: 96

Genesene: 3577

Getestete Personen: 31 494

Geimpfte Personen: 44 783 (14 506 durch Hausarztpraxen)

Öffnungszeiten Corona-Ambulanzen

Bad Ems: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0176/64412166 in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr. Die Fieberambulanz befindet sich auf dem Bahnhofplatz in Bad Ems

Diez: Montag - Freitag von 09:00 bis 12:30 Uhr, ohne Termin, Im Werkes 1, Diez

Gemmerich: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 06776/7934210 oder

0151/19515905  in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr, samstags von 08:00 bis 14:00 Uhr, Am Depot 1, Gemmerich

Wir weisen auf die Möglichkeit der kostenfreien Testung in den regionalen Testzentren hin. Einen Überblick über kostenlose Corona-Testmöglichkeiten in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.corona.rlp.de/de/testen/

Weitere Informationen

Corona-Hotline: Telefonnummer 02603/972-555

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Adresse Impfzentrum: Koblenzer Straße 27, 56112 Lahnstein

Landesterminvergabestelle: Telefonnummer 0800/5758100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

„Gut, dass es in schwieriger Zeit den Kirchentag gibt“

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Christen aus dem Rhein-Lahn-Kreis haben sich digitales Programm zusammengestellt – Jugendband dabei


FRANKFURT/RHEIN-LAHN. (14. Mai 2021) Digital und dezentral – so muss der 3. Ökumenische Kirchentag unter dem Motto „schaut hin“ gefeiert werden. Trotzdem hoffen die Veranstalter und die Gastgeber des katholischen Bistums Limburg und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau auf eine große Teilnahme am digitalen Programm. Im Vorfeld hatte Kirchenpräsident Volker Jung die Bedeutung des Festes betont: Gerade jetzt brauche es Gelegenheiten, um über Themen, wie den Klimawandel, die Pandemie oder Reformen in den Kirchen zu diskutieren. Außerdem sei der Wunsch nach seelischer Stärkung und geistlicher Orientierung groß, so Jung.

Deshalb freuen sich viele auf die konfessionellen Gottesdienste am Samstag mit ökumenisch sensibel gefeierter Eucharistie, Vesper und Abendmahl. So soll der Kirchentag ein zuversichtlicher Impuls in Zeiten der Pandemie sein. In dieser sei die Frage laut geworden, ob die Kirchen ausreichend auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. „Hier sind wir. Schaut hin, fragt nach, hört zu“, ermutigte der Limburger Bischof Georg Bätzing zur Teilnahme an den Diskussions-Formaten des Kirchentags. Und weil der ÖKT weitgehend digital stattfindet, vertraut EKHN-Kirchenpräsident Volker Jung darauf, „dass wir auch in der medialen Welt die Gegenwart Gottes spüren."

Im Programm diskutiert am Sonntag nicht nur Kanzlerin Angela Merkel mit Klimakativistin Luisa Neubauer; darin findet sich auch ein Beitrag aus dem Rhein-Lahn-Kreis. Am Samstagabend ist die Jugendband der evangelischen Kirchengemeinde Klingelbach „No Name of Times“ zu hören und zu sehen. „In die Nacht“ lautet das Kulturprogramm, in dem die Konfi-Teamer aus dem Einrich auftreten. Ab 19 Uhr gibt es einen Gottesdienst in der Stadthalle Katzenelnbogen, in dem das Video der Band eingespielt wird; eine Anmeldung ist nötig unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Telefon 06486-911754.

Auch in der Region Rhein-Lahn-Westerwald freuen sich die Christen aufs digitale Programm. „Auf diesen Kirchentag bin ich besonders neugierig und gespannt, weil er so ganz anders sein wird als die Vorgänger-Kirchentage“, sagt Ralf Skähr-Zöller. Als Mitglied des regionalen ökumenischen Vorbereitungskreises schmerzt ihn, dass von den ursprünglich geplanten Angeboten wie etwa zum Abend der Begegnung jetzt nichts wurde. Aber er findet es gut, dass der 3. ÖKT in diesen schwierigen Zeiten stattfindet und ein ökumenisches Zeichen setzt und freut sich auf neue Erfahrungen: „Ich werde mich überraschen lassen, die  ökumenische Vielfalt erleben und, wo es möglich sein wird, in einen guten Austausch mit anderen Kirchentags-teilnehmende  kommen.“ Das Motto „schaut hin“ sei jetzt nicht nur das inhaltliche, theologische Leitwort des Kirchentages, „sondern wir können es auch so verstehen, dass wir in Zoom-Videokonferenzen uns begegnen, austauschen und hin schauen, digital und dezentral“. Highlights sind für ihn neben der Übertragung des Abschlussgottesdienstes am Sonntag ist am heutigen Samstag das Schwerpunkt-Thema des ÖKT-Studios „Zusammenleben“ und abends im Kulturprogramm „Perlen des kreativen ÖKT“ zu entdecken.

Sehr angetan zeigte sich Stephan Geller vom katholischen Bezirksbüro Westerwald schon mal vom Eröffnungsgottesdienst: „Der hat mich in seiner Vielfalt positiv überrascht“. Ohne großes Drumherum sei das ein sehr schöner und stilvoller Auftakt mit tollen Bildern gewesen, der Hoffnung schenkt. Für Sigrid Dreßler aus Miehlen sind Kirchentage alle zwei Jahre ein beliebtes Reiseziel. „Wir hatten uns nach der Rückkehr vom Kirchentag in Dortmund schon sehr auf den Besuch in Frankfurt gefreut“, erzählt sie. Und es war alles geplant: Von Wiesbaden aus wollte sie mit einer Bekannten jeden Tag per S-Bahn zum Programm in die Main-Metropole fahren. „Aber jetzt müssen wir umdisponieren.“ Selbst wenn sie der überdimensionierte Tisch in Frankfurt lockt, will sie doch auf Nummer sicher gehen und zuhause am digitalen Programm teilnehmen. Ihre Auswahl hat sie unter oekt.de „Mein Kirchentag“ für sich markiert. „Einheit in der Vielfalt“, die Bibelarbeiten mit Eckart von Hirschhausen und Margot Käßmann und „Wie glaubwürdig sind die Kirchen?“ sind Veranstaltungen, die dazu gehören. Besonders gut findet sie, wenn sie sich am Samstag 24 Stunden reinklicken kann, wo und wann es ihr zeitlich am ehesten passt. Thematische Spaziergänge durch die Kirchentags-Städte fand sie in Stuttgart und Dortmund hoch interessant. Der digitale diesmal durch Frankfurt lässt sich ja vielleicht einmal analog nachholen.

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Digitale Angebote kommen in die Region – Klingelbacher Jugendband im Kulturprogramm


BAD EMS/RHEIN-LAHN. (13. Mai 2021) Mit einem Gottesdienst über den Dächern von Frankfurt, der live in der ARD ausgestrahlt wurde, ist an Christi Himmelfahrt der 3. Ökumenische Kirchentag eröffnet worden. In Bad Ems wurde die Übertragung in der katholischen Martinskirche gezeigt. Knapp 50 Personen nutzten die vom regionalen ökumenischen Arbeitskreis geschaffene Möglichkeit, die Eröffnung nicht allein zuhause verfolgen zu müssen. Ein Bläser-Trio hatte die Gäste in gebührendem Abstand vor dem Gotteshaus in der Kreisstadt begrüßt, wo es am Nachmittag noch eine ökumenische Segensfeier gab.

„Wir wollen ein Stück vom Himmel mit ihnen teilen. Denn ein bisschen Himmel kann wohl jede und jeder von uns gut gebrauchen in diesen Zeiten.“ Mit diesen Worten eröffnete Liturgin Sarah Vecera von der vereinigten evangelischen Mission in Wuppertal den Eröffnungs-Gottesdienst. Noch bis Sonntag besteht die Möglichkeit, übers Internet am Programm mit Podiumsdiskussionen, Kultur und geistlichen Impulsen teilzunehmen. Unter anderem tritt dort die Jugendband der evangelischen Kirchengemeinde Klingelbach auf. Außerdem gibt es Mitmach-Aktionen für zuhause. Zu finden sind die etwa 100 digitalen Veranstaltungen unter oekt.de.

Corona-Fall in Esterauschule in Holzappel

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Rhein-Lahn-Kreis. In der Esterauschule in Holzappel  wurde ein Schüler positiv auf Corona getestet. Die erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst, die Kontaktermittlungen laufen. Das Kreisgesundheitsamt stimmt die weiteren Maßnahmen mit der Schulleitung und dem Träger ab.


Wir suchen Sie: Fachleute im Ruhestand zur Unterstützung von Auszubildenden in der beruflichen Ausbildung

Rhein-Lahn-Kreis. Die Ausbildungsbegleiter/innen des Senior Experten Service (SES), unterstützen mit dem bundesweiten Mentorenprogramm VerA seit mehr als 10 Jahren Auszubildende aller Berufe. Wer bei VerA mitmacht, unterstützt einen überaus erfolgreichen Ansatz, der persönliche Förderung groß schreibt. Denn das

Besondere an der Initiative VerA ist das Tandem-Modell: Eine Unterstützung nach dem Eins-zu-eins-Prinzip – individueller geht es nicht.

Ausbildungsbegleiter/innen haben viele Jahrzehnte Berufserfahrung in ihrem erlernten Beruf und wissen, worauf es ankommt. Mit ihrem Wissen unterstützen sie Auszubildende bei der Bewältigung des Lernstoffs der Berufsschule und des Ausbildungsbetriebs um sicherzustellen, dass der Stoff richtig und auch Deutsch verstanden wurde und wiedergegeben werden kann und somit die Integration gelingt und  nicht an sprachlichen Barrieren scheitert. Sie helfen außerdem bei der Förderung der Lernmotivation und bei anderen Schwierigkeiten und Anforderungen.

Kommen Sie aus einem technischen oder handwerklichen Beruf des Handwerks und der Industrie? Oder waren Sie im Bereich der Kindererziehung und oder Pflege tätig? Haben Sie circa 2 bis 3 Stunden in der Woche Zeit für ein anspruchsvolles Ehrenamt? Sind Sie vielleicht im Ruhestand, möchten Ihr Wissen jedoch gerne weiterhin nutzen und auch weitergeben? Können Sie sich vorstellen, als Ausbildungsbegleiter Auszubildende verschiedener Berufe und auch Herkunft zu unterstützen?

Wenn das zutrifft, dann melden Sie sich bitte gleich beim Seniorenbüro „Die Brücke“.  Über das Seniorenbüro sucht der Senior Experten Service Ehrenamtliche, die Auszubildende im Rhein-Lahn-Kreis unterstützen. Jede(r) Ausbildungsbegleiter/in wird gründlich auf die Aufgabe vorbereitet und ist Teil eines Teams. Ein erstes Online-Seminar ist für August geplant.

Bei Interesse für eine ehrenamtliche VerA-Ausbildungsunterstützung wenden sich an das Seniorenbüro „Die Brücke“, Uschi Rustler, Telefon 02603/972-336,  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Weitere Informationen finden Sie unter www.vera.ses-bonn.de. Für direkte Nachfragen steht der zuständige Regionalkoordinator Erwin Fries zur Verfügung: telefonisch unter 02743/9344381 oder per Mail über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Rhein-Lahn-Konzept für Kita-Sozialraumbudget

Rhein-Lahn-Kreis. Am 01.07.2021 tritt in Rheinland-Pfalz das neue Kitagesetz in Kraft, mit dem u.a. die Personalbemessung neu gestaltet wird. Für zusätzliche Zuweisungen des Landes zur Deckung von personellen Bedarfen, die aus sozialräumlichen und anderen Besonderheiten resultieren, wird ein Sozialraumbudget eingeführt. „Kinder stark machen“, ist, so Landrat Frank Puchtler, unsere gemeinsame Aufgabe.

Das Sozialraumbudget beinhaltet folgendes:

-  es setzt sich zu 60 Prozent aus Mitteln des Landes und zu 40 Prozent aus Mitteln des Landkreises zusammen.

-  bei einem Gesamtbudget von 2,5 Mio. Euro beträgt der Kreisanteil 1 Mio. Euro jährlich

-  es muss gezielt in/mit Kitas für die Deckung von personellen Bedarfen eingesetzt werden, die aufgrund des Sozialraums der Kita oder anderer besonderer Bedarfe entstehen

-  es dient dem sozialen Ausgleich und ermöglicht den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe eine entsprechende Steuerung und Schwerpunktbildung

-  es soll den Einsatz von Sozialarbeit in Kitas ermöglichen

-  es soll zur Entlastung der Kitleitung und der Kitateams beitragen

Aufgrund einer Empfehlung des Landes hat der Kreis für die Erstellung der Konzeption das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz  beauftragt.

Das Konzept sieht wegen der differenzierten Lebensbedingungen und Betreuungsunterschieden innerhalb des Rhein-Lahn-Kreises die Aufgliederung in neun Sozialräume vor. Innerhalb der regionalen Sozialräume werden die Kindertagesstätten durch die Säulen der Kita-Sozialarbeit, Kita-Lotsen und den Interkulturellen Kräften unterstützt.

Im Hinblick auf die Herausforderung in der weiten Fläche des Kreisgebiets, favorisiert die Verwaltung eine Partnerlösung.

Wie das Modell der Pflegestützpunkte -  die mit Partnern betrieben werden - zeigt, so der Landrat, können Aufgaben gerade in einem Flächenkreis mit Partnern gut  erfüllt werden.

Auf den Vorschlag von Landrat Frank Puchtler stimmte der Jugendhilfeausschuss nach engagierter Beratung der Konzeption des vom Land empfohlenen Institutes für sozialpädagogische Forschung einstimmig zu.

Das Konzept wird jetzt dem Land zur Genehmigung vorgelegt.

 

Aktuelle Corona-Lage Nr. 319 - 14. Mai 2021 / Rhein-Lahn-Kreis

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Die Zahl der aktuell Infizierten im RheinLahn-Kreis liegt, wie Landrat Frank Puchtler informiert, bei 221 Fällen (129 Mutationen).  Die neuen Fälle stammen aus der VG Aar-Einrich (3), VG Bad Ems-Nassau (1), VG Diez (1), VG Nastätten (1) und der Stadt Lahnstein (1).

Der 7-Tage-Wert beträgt laut RKI aktuell für den Rhein-Lahn-Kreis 65,4.

Übersicht Inzidenzen:

03. Mai 80,1 - 04. Mai 79,3 - 05. Mai 72,8 - 06. Mai 67,0 - 07. Mai 63,8 - 08. Mai 58,9 - 09. Mai 49,1, 10. Mai 67,9, 11. Mai 67,9, 12. Mai 64,6, 13. Mai 69,5, 14. Mai 65,4

Die aktuell Infizierten verteilen sich auf folgende Gebiete:

Aar-Einrich: 55

Bad Ems-Nassau: 45

Diez: 66

Lahnstein: 23

Loreley: 14

Nastätten: 18

Seit Corona-Beginn sind im Rhein-Lahn-Kreis zu verzeichnen:

Gesamtinfizierte: 3875

Gesamt-Mutationen: 978

Verstorbene: 96

Genesene: 3558

Getestete Personen: 31 425

Geimpfte Personen: 44 765 (14 506 durch Hausarztpraxen)

Öffnungszeiten Corona-Ambulanzen

Bad Ems: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0176/64412166 in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr. Die Fieberambulanz befindet sich auf dem Bahnhofplatz in Bad Ems

Diez: Montag - Freitag von 09:00 bis 12:30 Uhr, ohne Termin, Im Werkes 1, Diez

Gemmerich: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 06776/7934210 oder

0151/19515905  in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr, samstags von 08:00 bis 14:00 Uhr, Am Depot 1, Gemmerich

Wir weisen auf die Möglichkeit der kostenfreien Testung in den regionalen Testzentren hin. Einen Überblick über kostenlose Corona-Testmöglichkeiten in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.corona.rlp.de/de/testen/

Weitere Informationen

Corona-Hotline: Telefonnummer 02603/972-555

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Adresse Impfzentrum: Koblenzer Straße 27, 56112 Lahnstein

Landesterminvergabestelle: Telefonnummer 0800/5758100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

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