Montag, 19. August 2019

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Jugendfreizeit St. Nikolaus der Pfarrei Hl. Elisabeth von Schönau

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10 Tage gute Stimmung mit Spielen und Natur pur im Robinsondorf Neunkirchen

Dieses Jahr fand das Sommerferien-Highlight für 50 Kinder aus Kamp-Bornhofen und Umgebung im Alter von 8 bis 15 Jahren wieder einmal am Ende der Ferien statt. Zusammen mit 10 Betreuern ging die 32. Jugendfreizeit vom 1. bis 10. August nun zum 6. Mal ins Robinsondorf Neunkirchen. Das Blockhütten-Erlebnis und Schwimmbadbesuche wechselten sich während der Freizeit mit einem vielfältigen Programm aus verschiedensten Spielen, einem Zoobesuch und einem Ausflug in die Neunkirchner Innenstadt ab.

Fragt man die TeilnehmerInnen der diesjährigen Freizeit nach ihrer Meinung zu dieser, so bringen Isabella Helbach, Tom Kup und Mathis Rist diese mit kurzen und prägnanten Aussagen wie „Sehr schön!“, “Wir machen wie immer coole Spiele, macht richtig Laune.“ und  „Sehr cool!“ auf den Punkt.

Zu den abwechslungsreichen Spielen gehörten die mittlerweile schon zum Kult gewordenen „Crash Games“, die Mike Weiland vorbereitet, und das „Duell um die Welt“, das traditionell von Leon Thomé durchgeführt wird. Doch auch neue Programmpunkte, wie „Sarah, die Schule und ich“ ebenfalls angelehnt an eine TV-Show, bei der die Kinder Runde um Runde gegen die Betreuer antreten und dabei ihre Mittlere Reife meistern oder die neue Spielshow „Was kann mein Team“, bei der es um gutes Einschätzungsvermögen sowie auf die richtige Pokertechnik ankommt, waren Bestandteil des umfangreichen Programms. Klassiker wie der Bändchenkampf, das Chaosspiel, ein Brennballturnier oder ein Stationsspiel im Park rundeten die Spielauswahl ab.

Kreativ hingegen konnten sich die Kinder beim Hüttenlogos-Malen, Foto-Shootingstar-Spiel, beim Vogelhäuschenbauen und T-Shirtbatiken austoben.

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Rücksicht nehmen und Tempo runter!

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Schulanfänger brauchen Unterstützung im Straßenverkehr

Die Sommerferien sind zu Ende und auch an den Grundschulen in Miehlen und Nastätten startet wieder der Unterrichtsbetrieb - für manche Abc-Schützen zum ersten Mal. Radfahrer, Busse, Fußgänger, Elterntaxis, aus Pkw aussteigende Kinder – sie alle tummeln sich morgens im Schulbereich. Die CDU im Blauen Ländchen ruft daher alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, insbesondere auf die Erstklässler sehr viel Rücksicht zu nehmen und sie auf ihrem noch ungewohnten Weg von und zur Schule besonders zu unterstützen. Für den CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Klaus Brand steht fest: „Verkehrserziehung findet in erster Linie im Straßenverkehr statt. Deshalb ist als Vorbild ein aufmerksames und korrektes Verhalten aller Teilnehmer im Straßenverkehr vor allem zum Schutz unserer jüngsten Verkehrsteilnehmer wichtig.“

ABC-Schützen nehmen an Unterricht durch Schulzahnärzte teil

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Rhein-Lahn-Kreis. Tausende ABC-Schützen sind jetzt in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt eingetreten. Was viele nicht wissen: Auf dem Stundenplan steht auch das Fach Zahngesundheit. Insgesamt zwei Schulstunden Prophylaxeunterricht pro Schuljahr und Klasse stehen auf dem Stundenplan der Grundschüler. Altersgerecht und spielerisch erklärt dabei ein Zahnarzt den Schülern, worauf es bei der richtigen Zahnpflege ankommt und wie sie ihre Zähne gesund erhalten.

Ergänzt wird der Prophylaxeunterricht in den ersten Klassen durch eine zahnärztliche Untersuchung in der Schule durch die Schulzahnärzte. In den zweiten bis vierten Klassen werden dann die Kinder zur Untersuchung an den Hauszahnarzt verwiesen. Organisiert wird der Prophylaxeunterricht durch die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege im Rhein-Lahn-Kreis. Sie arbeitet nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“ Und diese Arbeit zahlt sich aus: Bereits zwei Drittel der Erstklässler sind heute dank der Aufklärungsarbeit der Jugendzahnpflege kariesfrei!

Weitere Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege im Rhein-Lahn-Kreis gibt es bei der Sabine Heil, Abteilung Gesundheitswesen, Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems, Tel.: 02603/972-491, Fax: 02603/972-6491, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Aarbergen und Rhein-Lahn-Kreis wollen Kooperation verstärken

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Rhein-Lahn-Kreis. Zu einem ersten offiziellen Meinungsaustausch trafen jetzt sich der neue Bürgermeister der hessischen Gemeinde Aarbergen, Matthias Rudolf, und Landrat Frank Puchtler im Kreishaus des Rhein-Lahn. Der 52-jährige Rudolf, der seit rund 20 Jahren mit seiner Familie in Diez lebt, wurde zum Bürgermeister der hessischen Gemeinde gewählt, welche direkt an die Verbandsgemeinde Aar-Einrich grenzt. Landrat Puchtler und Bürgermeister Rudolf vereinbarten eine weitere Verstärkung der interkommunalen Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg wie in den Bereichen Tourismus und Mobilität.

Foto: Landrat Frank Puchtler und Aarbergens Bürgermeister Matthias Rudolf trafen sich im Kreishaus zu einem ersten Meinungsaustausch.

Spendenlauf an Singhofens Schulen bringt 4100 Euro für Mabira

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Afrika-Woche und 40-Jahr-Feier an Grundschule und Oranienschule fördern Ausbildungsprojekt im Partnerdistrikt des Dekanats Nassauer Land


SINGHOFEN/RHEIN-LAHN. (12. August 2019) Bildende Nachwirkungen hatten das Schulfest der Grundschule und die Feier zum 40-jährigen Bestehen der Oranienschule in Singhofen: stolze 4100 Euro, die dabei „erlaufen“ wurden, kommen einem Ausbildungsprojekt in Mabira in Tansania, dem Partnerdistrikt des evangelischen Dekanats Nassauer Land, zugute.

Die Leiter der beiden Schulen Raimund Krämer (Grundschule) und Roswitha Zenker (Oranienschule) übergaben den Spendenscheck an die Vertreter des Dekanats-Arbeitskreises Nassau-Mabira Berthold Krebs und Dietmar Menze. Letzterer hatte im Rahmen der dem Fest voran gestellten Afrika-Woche den Kindern gezeigt, wie deren Altersgenossen in dem tansanischen Gebiet leben. Zwei Informationen beeindruckten insbesondere: Die Klassen haben dort eine Größe um die 80 Schülerinnen und Schüler, und anschließend legen viele noch etliche Kilometer zurück, um Trinkwasser für ihre Familien von verschmutzten Wasserstellen in ihre Familien zu transportieren.„Ich mache solche Vorträge öfter, aber die Aufmerksamkeit und das Interesse der Schüler hier fand ich schon sehr faszinierend“, erinnerte sich Menze während der Spendenübergabe. „Es war wichtig, dass nicht nur das Lehrpersonal über Afrika erzählt“, unterstrich Krämer die Wirkung des Vortrags.

Zenker erinnerte an den erfolgreichen Spendenlauf rund um die Mehrzweckhalle für den Partnerdistrikt, an dem etwa 150 Kinder teilnahmen, die Spendenzwischen fünf und 300 Euro für ihre Runden akquirierten. Das Engagement der beiden Bildungseinrichtungen, von deren Kindern und Angehörigen, für das Beate Bubinger von der Grundschule die Idee lieferte, soll auch der Bildung in Mabira zu Gute kommen. Dietmar Menze stellte den beiden Schulleitern das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Projekt MAVEC vor, mit dem Dank einer handwerklichen Ausbildung jungen Menschen eine Einkommens- und Lebensperspektive in ihrer Heimat geboten wird anstatt in Europa ihr Glück zu versuchen. „Wichtig ist uns, dass das in der Ausbildung erworbene Know-how im Land und den Heimatdörfern bleibt und dort weiter gegeben wird“, erläuterte Menze das Projekt, das mit der Afrika-Woche in Singhofen und dem Jubiläumfest unterstützt wird. „Wir setzen dabei aufs Gedeihen der kleinen zarten Pflanze des Mittelstandes“, so Menze. „Die wirtschaftliche Entwicklung der Partner muss von unten aufgebaut und entwickelt werden“, ergänzte Berthold Krebs.

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