Freitag, 22. Januar 2021

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Aktuelle Corona-Lage

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Rhein-Lahn-Kreis. Die Zahl der aktuell Infizierten im RheinLahn-Kreis liegt, wie Landrat Frank Puchtler informiert, bei 255 Fällen. Die neuen Fälle stammen aus der VG Aar-Einrich (2), VG Bad Ems-Nassau (5), VG Loreley (2), VG Nastätten (4) und der Stadt Lahnstein (4).

Leider sind ein 55-Jähriger ohne Vorerkrankungen aus der Verbandsgemeinde AarEinrich  und ein 70-Jähriger  mit Vorerkrankungen aus der VG Bad Ems-Nassau verstorben.

Der Inzidenzwert des Landes für den Rhein-Lahn-Kreis der letzten 7 Tage beträgt 68,7.

Damit ist der Rhein-Lahn-Kreis in der Warnstufe Rot.

Die aktuell Infizierten verteilen sich auf folgende Gebiete:

Aar-Einrich: 44

Bad Ems-Nassau: 46

Diez: 73

Lahnstein: 44

Loreley: 20

Nastätten: 28

Seit Corona-Beginn sind im Rhein-Lahn-Kreis zu verzeichnen:

Gesamtinfizierte: 2.144

Verstorbene: 78

Genesene: 1.811

Getestete Personen: 21.790

Geimpfte Personen: 2925

Öffnungszeiten Corona-Ambulanzen

Bad Ems: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0176/64412166 und 02603/3033 in der Zeit von 07:00 bis 12:00 Uhr, montags und donnerstags zusätzlich von 14:30 bis 18:00 Uhr, Praxis Dr. Simons, Bahnhofplatz 2, Bad Ems

Diez: Montag - Freitag von 09:00 bis 12:30 Uhr, ohne Termin, Im Werkes 1, Diez

Gemmerich: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 06776/7934210 oder 0160/92954128 in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr, samstags von 08:00 bis 14:00 Uhr, Am Depot 1, Gemmerich

Corona-Hotline: Telefonnummer 02603/ 972-555

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Adresse Impfzentrum: Koblenzer Straße 27, 56112 Lahnstein

Landesterminvergabestelle: Telefonnummer 0800/5758100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

Netzwerkarbeit: Kooperationsvereinbarung zur Weiterbildung zum Allgemeinmediziner

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Landkreis und Krankenhausgesellschaft machen sich stark für die Weiterbildung zum Allgemeinmediziner

Regionales Bündnis für die Menschen der Region: Der Rhein-Lahnkreis und die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz machen sich stark für die Weiterbildung zum Allgemeinmediziner. Um künftigen Stipendiaten des RheinLahn-Kreises nach Abschluss ihres Medizinstudiums die Weiterbildung zum Facharzt der Allgemeinmedizin zu ermöglichen, haben die Krankenhausgesellschaft als Trägerin des St. Vincenz-Krankenhauses Diez und eines Verbunds von MVZ-Praxen und Landrat Frank Puchtler eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist die nachhaltige Stärkung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung der Region.

„Dieser Pakt im Rahmen des Ärzte-Nachwuchsprogramms Rhein-Lahn ist ein wichtiger Baustein zur Gesundheitsversorgung in unserem Kreis“, so Landrat Puchtler. „Regionale Zusammenschlüsse bieten große Flexibilität und können die regionale Versorgung besser steuern als zentralistische Lösungen“, ergänzt Krankenhaus- Geschäftsführer Guido Wernert. „Eine solche Verzahnung des ambulanten und stationären Bereichs ist eine große Chance zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Region“, bestätigen die Bündnispartner übereinstimmend. Es gelte, alle Kräfte zu bündeln und gemeinsam Konzepte zu entwickeln, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden und somit eine qualifizierte medizinische Versorgung für die Zukunft  nachhaltig sichern zu können.

Die wesentlichen Bausteine des Rhein-Lahn-ÄrzteNachwuchsprogramms bestehen aus dem Rhein-LahnÄrzte-Stipendiumprogramm des Kreises im Paket mit den Kooperationsvereinbarungen zur Weiterbildung zum Facharzt der Allgemeinmedizin und des HausarztArbeitsplatzes im Rhein-Lahn-Kreis mit Partnern, wie dem St. Vincenz-Krankenhaus Diez.

Die Facharztweiterbildung zum Allgemeinmediziner sieht vor, den dreijährigen stationären Teil der Ausbildung in einer Klinik und den zweijährigen ambulanten Teil in einer Praxis des Rhein-Lahn-Kreises zu absolvieren. Dies soll die Kooperationsvereinbarung künftig erleichtern. Denn beide Parts dieser Weiterbildung können in Einrichtungen der Krankenhausgesellschaft absolviert werden.

Hintergrund der gesundheitspolitischen Vernetzung: Hausärzte im Allgemeinen und Allgemeinmediziner im Besonderen sind Mangelware. Experten prognostizieren schon lange, dass aufgrund der Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte gerade auf dem Land in nur wenigen Jahren nur noch 50 Prozent der derzeit tätigen Mediziner zur Verfügung stehen. Deshalb soll im Landkreis eine besondere Weiterbildungskultur etabliert werden, die es angehenden Mediziner:innen deutlich erleichtert, die fünfjährige Weiterbildung im Fachbereich Allgemeinmedizin zu absolvieren. Sichere Rahmenbedingungen und ein gut strukturiertes, klares Konzept sollen junge ÄrztInnen in die Region bringen und die Weiterbildung im Rhein-LahnKreis attraktiv machen. Die gesamte Weiterbildung kann komplett in den Kliniken und Arztpraxen absolviert werden, je nach Vereinbarung mit den Kooperationspartnern. Die Inhalte richten sich nach den Vorgaben der aktuellen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer.

SPD-Fraktion will Zukunft der Altpapierentsorgung im Werkausschuss besprechen

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Vor wenigen Tagen hat die Kreisverwaltung einen Text veröffentlicht, in dem auf die aktuelle Problematik in der Altpapierabfuhr aufmerksam gemacht wird. Durch den boomenden Onlinehandel nimmt das Aufkommen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft eher zu als ab. Die Corona-Lage tut ihr Übriges.

Dass nun das lange Jahre unproblematische Dazustellen von Kartons wegen der schieren Menge technisch ein Problem wird und auch wegen der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht unproblematisch ist, können wir seitens der SPD-Fraktion verstehen und absolut nachvollziehen. „Es steht aber zu erwarten, dass die Abfallwirtschaft und damit auch die Kreispolitik Kritik wird einstecken müssen, wenn bei den Touren größere Mengen Altpapier am Straßenrand stehen bleiben“, erläutert Carsten Göller, Vorsitzender der SPD-Fraktion, die Sorge in der Fraktion.

Die SPD möchten daher in der nächsten Sitzung des Werkausschusses die Thematik sachorientiert und ergebnisoffen diskutieren.

Zur Vorbereitung der Debatte hat die Fraktion Landrat Puchtler und die Werkleitung gebeten, folgende Punkte im Vorfeld zu klären und in der Sitzung darzustellen.

  1. Wie ist die aktuellen Rechtslage?
  2. Gibt es technische Möglichkeiten, um die Altpapiermengen unter den bestehenden Rahmenbedingungen für alle Beteiligten einfacher abzufahren?
  3. Wie wird die Thematik in unseren Verbünden, bzw. in der Branche bundesweit gesehen und angegangen? Gibt es evtl. Bast-Practice-Modelle, die wir umsetzen können?
  4. Kann die Werkleitung ein Konzept für die künftige Bewältigung der zunehmenden Altpapiermengen erarbeiten?
  5. Wie ist die aktuelle Marktlage in Bezug auf die weitere Verarbeitung und die anfallenden Kosten für die Altpapierentsorgung?

Aktuelle Corona-Lage - 19-01.2021

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Rhein-Lahn-Kreis. Die Zahl der aktuell Infizierten im RheinLahn-Kreis liegt, wie Landrat Frank Puchtler informiert, bei 250 Fällen. Die neuen Fälle stammen aus der VG Aar-Einrich (2), VG Bad Ems-Nassau (4), der VG Diez (3), VG Loreley (1), VG Nastätten (1) und der Stadt Lahnstein (3).

Der Inzidenzwert des Landes für den Rhein-Lahn-Kreis der letzten 7 Tage beträgt 71,1.

Damit ist der Rhein-Lahn-Kreis in der Warnstufe Rot.

Die aktuell Infizierten verteilen sich auf folgende Gebiete:

Aar-Einrich: 46

Bad Ems-Nassau: 42

Diez: 75

Lahnstein: 42

Loreley: 19

Nastätten: 26

Seit Corona-Beginn sind im Rhein-Lahn-Kreis zu verzeichnen:

Gesamtinfizierte: 2.127

Verstorbene: 76

Genesene: 1.801

Getestete Personen: 21.764

Geimpfte Personen: 2.593


Öffnungszeiten Corona-Ambulanzen

Bad Ems: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0176/64412166 und 02603/3033 in der Zeit von 07:00 bis 12:00 Uhr, montags und donnerstags zusätzlich von 14:30 bis

18:00 Uhr, Praxis Dr. Simons, Bahnhofplatz 2, Bad Ems

Diez: Montag - Freitag von 09:00 bis 12:30 Uhr, ohne Termin, Im Werkes 1, Diez

Gemmerich: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 06776/7934210 oder

0160/92954128 in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr, samstags von 08:00 bis 14:00 Uhr, Am Depot 1, Gemmerich

Corona-Hotline: Telefonnummer 02603/ 972-555

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Adresse Impfzentrum: Koblenzer Straße 27, 56112 Lahnstein

Landesterminvergabestelle: Telefonnummer 0800/5758100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

Beirat für Migration und Integration aktiv

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Rhein-Lahn-Kreis. Das Jahr 2020 verlief auch für den Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises aufgrund der Corona-Pandemie herausfordernd. Veranstaltungen konnten nicht oder nur sehr begrenzt durchgeführt werden. Zum Start ins neue Jahr wird der neu gestaltete Flyer vorgestellt, um die Bürgerinnen und Bürger unseres Kreises über die Arbeit des ehrenamtlichen Beirats zu informieren.

Der Beirat besteht aus zehn Mitgliedern, wovon sieben von der ausländischen Bevölkerung des Kreises gewählt wurden. Aufgrund eines Umzuges aus dem Kreisgebiet kam es Ende 2020 zu einem personellen Wechsel im Beirat. Damian Kupka, bereits in der vorherigen Wahlperiode Mitglied, ersetzt Martina Kissel-Staude. Neben den gewählten Mitgliedern beruft der Kreistag drei weitere. Der Beirat steht, wie Landrat Frank Puchtler informiert, dem Kreistag bei Themen mit Migrationsbezug beratend zur Seite.

Aktuell sind folgende Mitglieder im Beirat für Migration und Integration des Rhein-LahnKreises aktiv:

-  Vorsitzende Frau Alia Saleh-Schäfer

-  1. Stv. Vorsitzende Frau Ulrike Weiwad-Klenk

-  2. Stv. Vorsitzender Herr Dr. Jeorjios Martin Beyer

-  Herr Ruslan Aloyan

-  Herr Matthias Boller

-  Herr Günter Groß

-  Herr Damian Kupka

-  Frau Silke Löhr

-  Frau Pauline Sauerwein

-  Frau Irmtraud Wahlers

Weitere Informationen zum Beirat sowie die öffentlichen Sitzungstermine gibt es auf der Homepage des Rhein-Lahn-Kreises unter der Rubrik Gremien > Beirat für Migration und Integration

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