Montag, 23. Juli 2018

Letztes Update:10:40:10 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Senioren erhielten in Dortmund viele Anregungen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Drucken
Rhein-Lahn-Kreis. „Wir haben viele positive Eindrücke gewonnen", berichtet Jürgen Ruthard, Vorsitzende des Fördervereins des Seniorenbüros „Die Brücke“, der zusammen mit vielen weiteren Seniorinnen und Senioren aus dem Rhein-Lahn-Kreis den 12. Deutschen Seniorentag in der Dortmunder Westfalenhalle besucht hat. „Es gab eine Fülle von Anregungen für aktives und selbstbestimmtes Altern“, so Ruthard weiter.

Begeistert waren die Gäste aus dem Rhein-Lahn-Kreis von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der den Seniorentag eröffnete. In seiner Festrede sprach er den vielen Seniorinnen und Senioren, die sich für andere einsetzen, Dank und Anerkennung aus. Die Älteren bildeten „das Rückgrat der Ehrenamtlichen“. Mit Blick auf die Herausforderungen in der Pflegepolitik forderte er, dass die pflegenden Berufe endlich die verdiente Wertschätzung erhalten. „Ich hoffe, dass das Wort ‚Pflegenotstand‘ nicht dauerhaft zum deutschen Sprachgebrauch gehören muss", so Steinmeier. Im Anschluss an die Festrede des Bundespräsidenten richteten Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund ihre Grußworte an die Besucherinnen und Besucher. Alle Redner hoben das große gesellschaftliche Engagement älterer Menschen hervor. Bundesseniorenministerin Giffey versprach, sich um diese Kümmerer zu kümmern

Der Deutsche Seniorentag ist seit 1987 eine der wichtigsten Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren in Deutschland. Einzelpersonen, Seniorengruppen und Fachpublikum informieren sich in mehr als 200 Veranstaltungen zu den Themen Gesundheit und Pflege, Bildung und soziales Engagement. Der Deutsche Seniorentag wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) ausgerichtet. Organisiert wurde die Busfahrt für die Teilnehmer aus dem Rhein-Lahn-Kreis vom Seniorenbüro „Die Brücke“.

CDU Gemeindeverband Bad Ems – Nassau besucht Eröffnung des Brückenfestivals

Drucken
Gemeinsam mit vielen CDU-Kandidaten für den VG-Rat, besuchte die Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz das Brückenfestival in Bad Ems.

Seit vielen Jahren organisiert Familie Jörnhs das über die Stadtgrenzen von Bad Ems hinaus bekannte Sommerfestival.

Dies verdient Anerkennung, denn dieses Festival ist eine Bereicherung für die schöne Kurstadt an der Lahn, so Krätz. Das Brückenfestival in Bad Ems ist gelebte Tradition.

Marion Krätz startet 1000 Türen Tour

Drucken
Marion Krätz startete Tausend-Türen-Tour der CDU durch die alten Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau

Sie will mit den Menschen ins Gespräch kommen: „Guten Tag! Mein Name ist Marion Krätz; ich bewerbe mich am 16. September um das Amt der Bürgermeisterin und möchte mich ihnen kurz vorstellen.“ In Nassau startete Krätz ihre „Tausend-Türen-Tour“ durch die beiden Verbandsgemeinden Bad Ems und Nassau, die 2019 fusionieren.
Dass dies eine große Anstrengung ist, weiß die sportliche 53-jährige Kommunalpolitikerin aus dem Westerwald. „Aber eine bessere Möglichkeit, um mit den Menschen zu reden und sie kennen zu lernen, gibt es sicher nicht.“ Marion Krätz will wissen, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt. Außerdem erhalten die Bewohner der beiden Verbandsgemeinden so einen viel besseren und genaueren Eindruck von ihr als das allein über Plakate, Flugblätter oder das Internet möglich ist.
Weil sie gern Verantwortung übernimmt und weil es sie herausfordert, das Zusammenwachsen von zwei Verbandsgemeinden zu leiten, bewirbt sich die CDU-Kandidatin um das Amt der Bürgermeisterin. Das schnelle und gute Zusammenwachsen beider Regionen zu einer Gemeinschaft ist das Hauptziel der diplomierten Verwaltungswirtin.
Dies sehen auch die beiden CDU-Politiker Udo Rau und Josef Oster, MdB so: „Ich möchte gern deren gute Arbeit fortsetzen und dazu meine eigenen Ideen einbringen, so Krätz. Kontaktfreudig ist Marion Krätz schon immer. „Nah bei den Menschen zu sein und etwas für die Gemeinschaft zu bewirken, das möchte ich gerne weiterhin tun“ so die Bürgermeisterkandidatin.
Nicht an jeder Tür kann lange geredet oder diskutiert werden. Und falls jemand nicht angetroffen wird, hinterlässt Marion Krätz eine persönliche Nachricht mit Telefonnummer und E-Mail. Weiterhin besteht immer die Möglichkeit, die Kandidatin am darauffolgenden Mittwoch der laufenden Tour in einer Gaststätte der Region bei einem Bürgergespräch zu treffen.
Die 1000 Türen-Tour geht mindestens bis zum 26. August und führt durch alle Orte der neuen Verbandsgemeinde. Parteifreunde unterstützen Marion Krätz bei ihrem Besuchs-Marathon oder übernehmen Häuser, für die der Bewerberin keine Zeit bleibt.

CDU - Besuch der Paracelsus Klinik

Drucken
CDU-Mitglieder besuchten gemeinsam mit Bürgermeisterkandidatin  Marion Krätz die Paracelsus-Klinik

Die Schlagzeilen um die Zukunft der Paracelsus-Klinik beschäftigten auch die örtliche CDU und die Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz. Im Gespräch mit dem Regionaldirektor Stefan Begemann und dem neuen Chefarzt Dr. Stephan Ruff wurden die derzeitige Situation und die Zukunft der Klinik erörtert. Als Akutkrankenhaus sei die Klinik für die medizinische Grundversorgung der Region Bad Ems und auch für den vorderen Westerwald unverzichtbar, so Marion Krätz zu Beginn des Gespräches.

Stefan Begemann führte aus, dass die Klinik seit fast 40 Jahren die medizinische Grund- und Regelversorgung  der Bevölkerung Bad Ems und der gesamten Region erfolgreich gesichert habe. Durch die Übernahme der Kliniken durch die Porterhouse Group AG sei diese Grundversorgung auch in Zukunft gewährleistet. Nach den Turbolenzen der letzten Monate wolle man natürlich  jetzt wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen, dazu eröffneten sich zahlreiche Perspektiven zur Qualitätssicherung und zum Ausbau des medizinischen Angebotes. Mit dem neuen Chefarzt Dr. Ruff und seiner Kollegin Dr. Kötting  könne die chirurgische Leistungsfähigkeit der Klinik erheblich erweitert werden. Damit werde auch eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Klinik angestrebt.  Wichtig sei es auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit des Klinikstandorts Bad Ems in der Bevölkerung weiter zu stärken und zu verankern.

Mit Dr. Ruff wird auch die Gefäßchirurgie an der Klinik etabliert und gleichzeitig ein Neubeginn nach schwierigen Monaten gestartet.

Von besonderer  Bedeutung ist auch, dass die Arbeitsplätze der 180 Mitarbeiter in der Klinik gesichert sind. Für die Zukunft sei es auch notwendig, wichtige Modernisierungen umzusetzen. Dazu gibt es auch schon genaue Vorstellungen. Zur Finanzierung wird auch die Unterstützung der Landesregierung Rheinland-Pfalz benötigt, so Regionaldirektor Begemann.

Die Gesprächsteilnehmer waren hoch erfreut über die Ausführung von Stefan Begemann zur Sicherung des Standortes „Paracelsus Klinik Bad Ems“.  Die Teilnehmer des Gesprächs und besonders Marion Krätz versicherten Stefan Begemann die weitere Unterstützung bei der Neuausrichtung der Klinik.

CDU- Kandidatinnen in Weinähr beim Gelbachtal-Erlebnistag

Drucken
Bei Traumbedingungen besuchte Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz gemeinsam mit der Kandidatin für den Verbandsgemeinderat, Nicole Hecker-Meyer den 22. autofreien Aktionstag in Weinähr.

Fast das ganze Dorf war hier auf den Beinen, um die zahlreichen Gäste zu bewirten. So war dort auch CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Inge Scherer mit Schürze beim Spülen im Einsatz, mit der man sich über aktuelle politische Themen austauschte.

Die drei Kommunalpolitikerinnen waren sich einig, dass hier erstaunlich viel von den Weinährer Vereinen auf die Beine gestellt wird und lobten das ehrenamtliche Engagement der Aktiven.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL