Mittwoch, 27. März 2019

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Wirtschaftsstandort Blaues LĂ€ndchen

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Verbandsgemeinde lÀdt zum Unternehmernetzwerk ein

NastÀtten. Die Verbandsgemeinde NastÀtten lÀdt alle Vertreter aus Handel, Gewerbe und Dienstleistung zum Unternehmernetzwerk ein.

Gegenseitiges Kennenlernen, vernetzen und informieren steht im Vordergrund des Treffens.

FĂŒr BĂŒrgermeister GĂŒllering, dem Handel und Gewerbe sehr am Herzen liegen, sind Verwaltung und Wirtschaft wichtige Partner. „Ohne eine funktionierende Wirtschaft, mit Ausbildungs- und ArbeitsplĂ€tzen und natĂŒrlich auch mit Steuerabgaben, kann eine Region ganz schnell auf das Abstellgleis geraten“, so der Verwaltungschef.

Das nĂ€chste Treffen findet am 10. April statt und beginnt um 18:30 Uhr. Gastgeber ist diesmal die Nassauische Sparkasse, Römerstraße, NastĂ€tten.

Nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung durch BĂŒrgermeister GĂŒllering und Naspa-Vertreterin Bianca Heuser gibt es eine kurze UnternehmensprĂ€sentation. Im Anschluss informiert Frank Diefenbach vom Naspa-FirmenkundengeschĂ€ft ĂŒber die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

NatĂŒrlich besteht auch ausreichend Raum und Möglichkeit fĂŒr Fragen und zum Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung ist öffentlich und die Teilnahme kostenfrei.

Um Anmeldung wird bis spĂ€testens 8. April unter Tel. 06772/802-12 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gebeten.

SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Loreley

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SPD bringt Resolution fĂŒr die alternative GĂŒterverkehrsstrecke zur Entlastung des Mittelrheintals vom BahnlĂ€rm in Verbandsgemeinderat ein

Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Loreley um ihren Vorsitzenden Mike Weiland (Kamp—Bornhofen) hat jetzt eine Resolution fĂŒr die alternative GĂŒterverkehrsstrecke zur Entlastung des Mittelrheintals vom BahnlĂ€rm in den Verbandsgemeinderat eingebracht, damit das Thema in der Aprilsitzung auf die Tagesordnung kommt. „Der unertrĂ€gliche BahnlĂ€rm stört den Tourismus und die hier lebenden Menschen und schlimmer noch: Der BahnlĂ€rm macht uns alle krank“, betont Mike Weiland.

Daher soll der Verbandsgemeinderat Loreley den Bundesminister fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer (CSU) dazu auffordern, die alternative GĂŒterverkehrsstrecke durch den Taunus und den Westerwald zur Entlastung des Mittelrheintals schnellstens zu realisieren und die angekĂŒndigte Machbarkeitsstudie so bald wie möglich in Auftrag zu geben. Die SchienengĂŒterverkehrsstrecke durch das enge Mittelrheintal zĂ€hlt zu den am stĂ€rksten frequentierten Bahnstrecken Europas. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist die Alternativtrasse, die unter der Bezeichnung „Korridor Mittelrhein: Zielnetz II“ gefĂŒhrt wird, bisher lediglich im „potenziellen Bedarf“ eingestuft. Eine Hochstufung in den „vordringlichen Bedarf“ fĂŒr die Realisierung der Trasse unbedingt erforderlich.

Angesichts des bereits heute unertrĂ€glichen Belastungsniveaus und der prognostizierten Zunahme des GĂŒterverkehrsaufkommens sind bauliche Schallschutzmaßnahmen alleine nicht geeignet, eine dauerhaft akzeptable Situation zu erreichen. Das Mittelrheintal kann auf Dauer den wachsenden GĂŒterverkehr nicht aufnehmen. Eine alternative GĂŒterverkehrsstrecke fĂŒr das Mittelrheintal sei daher unerlĂ€sslich, befindet auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Lachmann (Kaub).

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Abgeordnete Lewentz und Denninghoff (SPD):

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Rhein-Lahn-Kreis erhĂ€lt 247.000 Euro zusĂ€tzlich fĂŒr Inklusion an Schulen

FĂŒr die Gestaltung der schulischen Inklusion erhĂ€lt der Rhein-Lahn-Kreis zusĂ€tzlich 247.000 Euro aus dem UnterstĂŒtzungsfonds der Landesregierung. Dies teilten die beiden Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff und Roger Lewentz (beide SPD) mit. Die Mittel können vor Ort fĂŒr spezielle Förderangebote, Integrationshelferinnen und -helfer sowie fĂŒr Schulsozialarbeit eingesetzt werden. Insgesamt stellt die Landesregierung den Kommunen 10 Millionen Euro fĂŒr die schulische Inklusion zur VerfĂŒgung. Die Kommunen erhalten die Landesförderung zusĂ€tzlich zu den ohnehin fĂŒr den inklusiven Bereich vorgesehen Investitionsmitteln des Landes.

„Mit den zusĂ€tzlichen Landesmitteln werden die Schulen in die Lage versetzt, gezielt auf örtliche Gegebenheiten einzugehen und Kinder individuell zu fördern. Die Schulen können mit den Fördergeldern eigene Schwerpunkte setzen und besonderen Herausforderungen gerecht werden“, so Denninghoff und Lewentz.

Nach einer Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den kommunalen SpitzenverbĂ€nden sind die Mittel fĂŒr inklusiv-sozialintegrative Aufgaben vorgesehen. Über den konkreten Einsatz entscheiden die Kommunen selbst. Den UnterstĂŒtzungsfonds der Landesregierung gibt es seit 2015. Seitdem haben die Kommunen 50 Millionen Euro zusĂ€tzlich fĂŒr Aufgaben im Bereich der Inklusion erhalten.

CDU Miehlen fordert: Anwohner nicht mit zusĂ€tzlichen StraßenausbaubeitrĂ€ge belasten.

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Ausbauart der Bettendorfer Straße ist Thema der nĂ€chsten Gemeinderatssitzung.

Bei seiner nĂ€chsten Sitzung im Mai, stimmt der Gemeinderat Miehlen ĂŒber die Ausbauart fĂŒr die Erneuerung der Bettendorfer Straße ab. Dabei entscheidet sich auch, ob AnwohnerbeitrĂ€ge fĂŒr den Ausbau anfallen. Diese lehnt die CDU Fraktion im Gemeinderat um Lothar Bindczeck, Cedric Crecelius, Markus Hahn, Andrea Köhler und Beigeordneten Erich von der Heydt klar ab. "Wir setzen auf eine bĂŒrgerfreundliche Lösung", betont Fraktionssprecher Lothar Bindczeck. "Die Beibehaltung des aktuellen BĂŒrgersteigs und eine 'einfache' Erneuerung der Teerdecke wĂŒrde die Anwohner nicht zusĂ€tzlich belasten", erlĂ€utert Cedric Crecelius. Der Bund der Steuerzahler und die Landes-CDU fordern aktuell eine Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge in ganz Rheinland-Pfalz. Auch in anderen BundeslĂ€ndern wurde vor Kurzem die Abschaffung der BeitrĂ€ge beschlossen oder wird darĂŒber diskutiert. "In Miehlen wird schon lange versucht die Kosten fĂŒr Anwohner möglichst gering zu halten", fĂŒhrt Andrea Köhler aus. "Leider bewegen wir uns dabei bisher in einem begrenzten Rechtsrahmen. Sobald die Gemeinde VerĂ€nderungen oder eine Kernsanierung an einer Straße durchfĂŒhren möchte, mĂŒssen auch die Anwohner zahlen. Das Ă€ndert sich hoffentlich bald", bemerkt Markus Hahn. "Bis dahin gilt es bĂŒrgernahe Entscheidungen zu treffen", schließt Beigeordneter Erich von der Heydt.

Nach Festnahme einer Einbrecherbande

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Wie bereits berichtet, kam es im Februar 2019 zur Festnahme einer Einbrecherbande, der unter anderem auch zahlreiche EinbrĂŒche im Rhein-Lahn-Kreis zugeordnet werden konnten. Neben Schmuck, MĂŒnzen und Uhren wurden auch Elektronikartikel gestohlen. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen konnte nun Diebesgut, das aus EinbrĂŒchen im November und Dezember des vergangenen Jahres stammt, sichergestellt werden. Die Kölner Polizei hat diese GegenstĂ€nde hier

https://polizei.nrw/fahndungen/sichergestellte-gegenstaende/muenstermaifeld-sichergestelltes-diebesgut-0

https://polizei.nrw/fahndungen/sichergestellte-gegenstaende/muenstermaifeld-sichergestelltes-diebesgut

veröffentlicht und fragt:

Wer kann Angaben zu den EigentĂŒmern der GegenstĂ€nde machen?

Polizeidirektion Montabaur

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