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Neue Rettungswache in Nassau eingeweiht

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Rhein-Lahn-Kreis. Die neue Rettungswache in Nassau wurde jetzt offiziell im Beisein von Landrat Frank Puchtler, Manuel Gonzalez vom DRK-Landesverband, Innenminister Roger Lewentz, Rettungsdienstgeschäftsführer Hubertus Sauer, Architekt Thomas Schäfer, Ralf Seekatz MdEP sowie dem Leiter der Wache Jörg Elbert und seinem Stellvertreter Christian Danco ihrer Bestimmung übergeben. 1,4 Millionen Euro kostete der Neubau, davon steuerte der Kreis, so Landrat Frank Puchtler, 900.000 Euro bei. 15 hauptberufliche Notfallsanitäter sind im neuen Gebäude stationiert, zählt man Ehrenamtler und Aushilfe dazu, sind es sogar 24 Menschen, die 24 Stunden täglich dafür sorgen, dass im Notfall Hilfe bereit steht. 600 Quadratmeter Fläche stehen zur Verfügung, die nun auch auf lange Sicht gesehen die Vorgaben des Rettungsdienstes erfüllen werden.

Ideen brauchen Partner – Naspa Stiftung fördert Initiative und Leistung in der Region

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15 Vereine und Institutionen im Westerwaldkreis freuen sich über finanzielle Hilfe in Höhe von insgesamt rund 40.000,00 Euro

Wiesbaden, 30.10.2019

Tatkraft und Ideenreichtum verdienen es, unterstützt zu werden! Bereits eine feste Größe für ehrenamtlich Engagierte ist eine Förderung durch die Naspa Stiftung: Über 17 Mio. Euro spendete die Stiftung seit ihrer Gründung 1990 für gemeinnützige Projekte in ihrem Geschäftsgebiet. Bei der jüngsten Fördermittelübergabe im Westerwaldkreis freuten sich 15 Empfänger über insgesamt 39.632,00 Euro.

„Die Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft ist eine bedeutende Entscheidung jedes Einzelnen, um die Zukunft aktiv mitzugestalten. Menschen, die sich für die Gesellschaft engagieren, verdienen höchste Anerkennung. Wir freuen uns, dass die Naspa Stiftung Ihnen dieses Engagement etwas erleichtert – als starker Partner in unserer Region“, so Achim Schwickert, Landrat des Westerwaldkreises sowie zuständiges Mitglied im Stiftungskuratorium und Mitglied des Vorstands der Naspa Stiftung.

„Vielfalt und neue Ideen für die Gemeinschaft brauchen Unterstützung von Unternehmen aus der Region. Gerne leistet die Naspa mit ihrer Stiftung dazu ihren Beitrag“ unterstreicht Günter Högner, Vorstandsvorsitzender der Naspa und der Naspa Stiftung, die regionale Verbundenheit der Sparkasse. Daher seine Empfehlung für Engagierte: „Bewerben Sie sich bei der Naspa Stiftung. In vielen Fällen können wir helfen.“

Zu den Spendenempfängern im Westerwaldkreis zählten bei dieser Übergabe:

  • Herschbacher Sportverein 1921 e.V.
  • DRK Ortsverein Selters
  • TTC Höchstenbach e.V.
  • Ortsgemeinde Höchstenbach
  • Schützenverein "Tell" e.V. 1927 Hundsangen
  • Förderkreis der Katharina-Kasper-Schule e.V.
  • ASV Rothenbach e.V.
  • Ortsgemeinde Mähren
  • Kindertagesstätte "Zauberstein"
  • Inklusa gGmbH
  • Konzertreihe Lauschvisite Montabaur
  • Sport- und Wanderfreunde Hachenburg e.V.
  • Verein der Freunde und Förderer der Grundschule Alpenrod e.V.
  • Dr. Hermann Josef Roth / Naturhistorischer Verein
  • TSV Welschneudorf e.V.

In der Region, für die Region: Die Naspa Stiftung „Initiative und Leistung“

  • 1990 aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der Nassauischen Sparkasse gegründet
  • Seitdem mehr als 17 Mio. Euro für Sport-, Kultur- und soziale Projekte gespendet
  • Fast 11.600 Initiativen und Projekte im gesamten Naspa-Geschäftsgebiet gefördert
  • Über 26,5 Mio. Euro aktuelles Stiftungsvermögen
  • Stiftungszweck ist die Förderung von sozialen und kirchlichen Einrichtungen sowie von Sport-, Kultur-, Musikvereinen. Unterstützt werden außerdem Vereine, Institutionen, Stiftungen und Privatpersonen, die sich der Jugendförderung, der Heimat- und Brauchtumspflege, der Gesundheitspflege und dem Umweltschutz widmen.
  • Ansprechpartner, Informationen und Antragsformular: www.naspa-stiftung.de

Noch mehr Chancen für gute Ideen – Das gesellschaftliche Engagement der Naspa:

Helmut Wöll übergibt das CDU-Ruder an Sven Splettstoesser

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CDU Hahnstätten stellt sich neu auf

Auf der zurückliegenden Mitgliederversammlung wählten die Christdemokraten aus Hahnstätten ein neues Vorstands-Team und setzen auf eine Verjüngung an der Spitze. Der langjährige Vorsitzende Helmut Wöll bedankte sich in seinem Bericht bei seinen Mitstreiter/innen für die gute Zusammenarbeit und stellte dabei immer wieder die Ortsgemeinde Hahnstätten in den Mittelpunkt. "Bei allen Entscheidungen die wir in den letzten Jahren getroffen haben, haben wir immer an eine erfolgreiche Zukunft von Hahnstätten gedacht. Dies ist uns innerhalb der CDU, und über die Fraktionsgrenzen hinaus immer gut gelungen."

In geheimer Wahl, welche von Versammlungsleiter Matthias Lammert durchgeführt wurde, wählten die Christdemokraten einstimmig Sven Splettstoesser als neuen Vorsitzenden. In seiner Antrittsrede betonte der 51-jährige verheiratete vier fache Familienvater und regionaler Verkaufsleiter bei einem englischen Automobilkonzern, seine Motivation und fand dankende Worte für Helmut Wöll. "Ich möchte nicht nur in Hahnstätten wohnen, sondern mein Heimatort aktiv mitgestalten gerade im Hinblick für die Zukunft unserer Nachkommen. Helmut Wöll hat die CDU immer erfolgreich geführt und entsprechend groß sind die Fußstapfen in die ich trete"

Besonders erfreut zeigte sich Sven Splettstoesser über die Wahl von Simon Reichel zum 2. Vorsitzenden. "Es ist schön, dass sich junge Menschen politisch für Ihren Heimatort einsetzen möchten. Mit einem guten Mix aus Innovation und Tradition werden wir die CDU Hahnstätten in eine erfolgreiche Zukunft führen"

Neben den beiden Vorsitzenden wurde Jutta Lankes als Kassierin in Ihrem Amt bestätigt und Marco Kara wurde als neuer Mitgliederbeauftragter gewählt. Mike Gross, Ingetraud Schneider und der ehemalige Vorsitzende Helmut Wöll komplettieren das Team als Beisitzer.

Zu den ersten Gratulanten des neuen Vorsitzenden zählten neben Matthias Lammert auch Alexander Lorch, 2. Vorsitzender vom CDU Gemeindeverband Aar-Einrich, sowie der 1. Vorsitzende der Jungen Union Aar-Einrich, Marcel Willig.

SPD-Kreisverband Rhein-Lahn

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SPD-Resolution zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im Rhein-Lahn-Kreis bei Gespräch mit Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler in Mainz übergeben

Aufgrund der immer akuter werdenden mangelnden Versorgung mit Hausärzten im Rhein-Lahn-Kreis, aktuell insbesondere im Bereich der Verbandsgemeinden Nastätten und Loreley, hat der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland nun bei einem Gespräch mit der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in Mainz, an dem auch die beiden Landtagsabgeordneten Roger Lewentz und Jörg Denninghoff teilnahmen, eine Resolution übergeben. Diese war wenige Tage zuvor beim SPD-Kreisparteitag einstimmig verabschiedet worden und beinhaltet klare Forderungen an die Kassenärztliche Vereinigung (KV) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Kliniken. „Gemeinsam mit den Menschen, die derzeit auch eine Online-Petition zur Bekämpfung des Ärztemangels im ländlichen Raum auf den Weg gebracht haben, möchte die SPD mit der Resolution diesen den Rücken stärken, aber auch gleichzeitig ihrem Unmut Ausdruck verleihen “, so Mike Weiland.

Die KV muss ihrem Versorgungsauftrag im ländlichen Raum nachkommen. In einem Gespräch mit der KV in der Vorwoche hatte Mike Weiland keinen konkreten Vorschlag gehört, wie sie das Problem kurzfristig lösen wolle. Daher fordert die SPD in der Resolution nun unter anderem die KV auf, möglichst rasch einen 10-Jahres-Plan für die hausärztliche Versorgung im Kreis vorzulegen. Die Landesregierung habe unterdessen vor kurzer Zeit ein Gesetz zur Einführung der Landarztquote in den Landtag eingebracht, erläuterte Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Gespräch. Hiermit und mit der kürzlich auf den Weg gebrachten Lockerung der Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium will die Landesregierung künftig mehr junge Ärztinnen und Ärzte ausbilden und in den ländlichen Raum bringen.
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Beirat für Migration und Integration wurde gewählt

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Rhein-Lahn-Kreis. Bei der Wahl zum Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises am vergangenen Sonntag, 27. Oktober 2019, wurden gewählt: Ruslan Aloyan (Nassau), Dr. Jeorjios Martin Beyer (Diez), Matthias Boller (Lahnstein), Martina Kissel-Staude (Nassau), Alia Saleh-Schäfer (Bad Ems), Pauline Sauerwein (Bad Ems) und Ulrike Weiwad-Klenk (Nassau). Wahlberechtigt waren insgesamt 8907 Personen, die Wahlbeteiligung lag bei 3,5 Prozent. Die letzte Sitzung des noch amtierenden Beirats findet am kommenden Mittwoch, 6. November 2019, um 18 Uhr in der Gaststätte „Alt Ems“, Marktstraße 13, in Bad Ems statt. Unter anderem erfolgt dort auch ein Rückblick auf die Durchführung der Neuwahl. Die neu gewählten Mitglieder des Beirats sind eingeladen, sich dort vorstellen. Die konstituierende Sitzung des neuen Beirats findet am Donnerstag, 19. Dezember 2019, um 18 Uhr im Kreishaus des Rhein-Lahn-Kreises statt.

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