Saturday, 25. January 2020

Letztes Update:06:36:20 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Vortrag am 10.10.2019: Endoskopie des Magen-Darm-Traktes – wann muss es sein? Was passiert da?

Drucken

Lahnstein. Magen-Darm-Spiegelungen machen den meisten Menschen Sorge. Dabei sind in den letzten Jahren durch technische Fortschritte erhebliche Verbesserungen in der Endoskopie des Magen-Darm-Traktes erzielt worden. Heute erfolgen die so genannten endoskopischen Untersuchungen heute nach neusten medizinischen Erkenntnissen, leitliniengerecht und schonend; selbst bei der Entfernung von krankhaftem Gewebe (z. B. Polypen) gibt es moderne und schonende Techniken. Im St. Elisabeth Krankenhaus Lahnstein werden zudem nicht nur Routineuntersuchungen wie Magen- und Darmspiegelungen durchgeführt, sondern auch spezielle Untersuchungen wie Ultraschall von innen (Endosonographie) oder Gallenwegspiegelungen.

Aber wann müssen solche Untersuchungen überhaupt sein? Und was genau passiert da? Bin ich wach oder schlafe ich während der Behandlung? Diese und andere Fragen werden während des Vortrags im Rahmen der Reihe „Durchblick Gesundheit“ beantwortet und die sehr positive Entwicklung der modernen endoskopischen Möglichkeiten aufgezeigt. Anschließend steht Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Marth für alle Fragen der Besucher zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10.10.2019, um 17:30 Uhr im St. Elisabeth Krankenhaus Lahnstein statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.

Auf zum „Erlebnistag Katastrophenschutz“ rund ums Kreishaus

Drucken

Rhein-Lahn-Kreis. Ein besonderer Höhepunkt zum Kreisjubiläum steht jetzt an: der „Erlebnistag Katastrophenschutz“ rund ums Kreishaus. Zum 50. Geburtstag des Rhein-Lahn-Kreises werden am Samstag, 28. September, die Aktiven aus allen beteiligten Institutionen zeigen, wie der Katatsrophenschutz im Rhein-Lahn-Kreis aufgestellt ist.

Ob Feuerwehr oder THW, ob Rotes Kreuz oder DLRG, ob Rettungshundestaffel oder Malteser – viele Institutionen sind im Rhein-Lahn-Kreis im Einsatz, wenn‘ brennt, ein schwerer Unfall passiert oder eine sonstige Katastrophe sich ereignet. Sie alle werden sich beim „Erlebnistag Katastrophenschutz“ präsentieren.

Von 10 bis 16 Uhr wird den Bürgerinnen und Bürger, die schon immer wissen wollten wie der Katastrophenschutz in einem Landkreis aufgestellt ist, eine Menge geboten. Natürlich sind auch Kinder  herzlich willkommen. Neben einer Riesenhüpfburg bietet die Jugendblaulichtfamilie Spiele, Rätsel und Hindernisparcours auch Orientierungsübungen mit Taucherbrillen an, und die Bambinifeuerwehren führen live die Abnahme der Bambiniflamme durch. Darüber hinaus nimmt der Kreisfeuerwehrverband den Brandsimulator in Betrieb und informiert an seinem Stand gemeinsam mit der Notfallseelsorge über die vielfältigen Aufgaben. Hier wird auch der Meeting Point eingerichtet, um verlorengegangene Familienmitglieder wiederzufinden.

Der Bundesverband der Rettungshunde zeigt mit der Rettungshundestaffel der Feuerwehr Lahnstein die vielfältige Arbeit der Rettungshunde. Die Absturzsicherungsgruppen der Feuerwehren demonstrieren ihr Können in Zusammenarbeit mit der Höhenrettungsgruppe Boppard. Hierbei kommt auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft zeigt eine historische Tauchausstellung und die Ausrüstung moderner Strömungsretter. Das Technische Hilfswerk betreibt die kreiseigene Sandsackfüllanlage, zeigt einen Deichverbau und setzt einen mobilen Pegel ein.

Doch nicht nur das: Das Kreisverbindungskommando der Bundeswehr stellt ein Fahrzeug aus und erklärt die Aufgaben der Bundeswehr im zivilen Katastrophenschutz. Ausgestellt werden die Kreisfahrzeuge für den überörtlichen Einsatz, und der Einsatz der Rüstwagens wird an einem verunfalltem Fahrzeug demonstriert. Der Gefahrstoffzug animiert zu Messübungen und erklärt anhand des Fuhrparks seine Arbeit als Spezialeinheit. Das Zusammenspiel der Einsatzleitung der Gemeinde mit dem Landkreis wird durch die Einsatzleitwagen und der Technischen Einsatzleitung gezeigt. Die Schnelleinsatzgruppe des Kreises, aufgestellt durch das Deutsche Rote Kreuz und den Malteser Hilfsdienst, zeigt gemeinsam mit den Leitenden Notärzten und Organisatorischen Leitern seine Leistungsfähigkeit auf. Eine Modenschau der Organisationseinheiten, Ehrungen des Feuerwehrverbandes, Übergabe des Brandsimulators runden das Programm ab. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch die Feuerwehrkapelle Dahlheim und die Singenden Feuerwehrmänner aus Weisel. Für das leibliche Wohl sorgt die Kantine der Kreisverwaltung und die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung.

Weinprobe in Nastätten

Drucken

SPD im Kreistag will Sportförderung ausweiten

Drucken

Sport erfüllt eine Vielfalt gesellschaftlicher Aufgaben: Förderung der Jugend, gesundheitliche Aspekte in allen Altersstufen oder auch Integration und Inklusion sind nur einige dieser Bereiche, ist sich SPD-Fraktion im Kreistag sicher. „Daher ist es unser Anliegen, die Sportförderung im Rhein-Lahn-Kreis auszuweiten“, unterstreicht der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland. Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, Carsten Göller, ergänzt: „Der SPD ist es besonders wichtig, ganzheitlich einen zukunftsorientierten Kreis zu gestalten, daher wollen wir außerdem bei der Förderung der Umweltverträglichkeit ein besonderes Gewicht beimessen.“

Konkret möchte die SPD-Fraktion auf die Forderung des Sportkreises und vieler Vereine nach höheren Förderquoten im Rahmen der Sportförderrichtlinie des Kreises eingehen und die Kreisverwaltung beauftragen, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Sports die Erhöhung der Förderquoten zu prüfen. Zugleich soll die Kreisverwaltung die Förderung von Kunst- und Hybridrasenplätzen vor dem Hintergrund, dass solche Plätze wegen des genutzten Kunststoffgranulats negative Folgen für die Umwelt haben können, überprüfen. Zu beidem soll ein Vorschlag erarbeitet und dem Sportstättenbeirat vorgelegt werden. „Die Vereine und all jene, die sich ehrenamtlich im Bereich des Sports engagieren, leisten einen wertvollen Dienst an der Gesellschaft. Ihnen gebührt unser Dank und wir möchten sie bei ihrer wichtigen Arbeit auch zukünftig gerne entsprechend unterstützen“, betont Mike Weiland.

Geschäftsführerwechsel in Lahnstein:

Drucken

Dr. med. Pascal Scher verabschiedet, Dr. med. Jan Schlenker begrüßt

Feierlicher Empfang im St. Elisabeth Krankenhaus Lahnstein und den Katholischen Kliniken Lahn anlässlich des Geschäftsführerwechsels.

Berlin/Lahnstein, Bad Ems, Nassau. Rund 100 Besucher folgten der Einladung des St. Elisabeth Krankenhauses und der Katholischen Kliniken Lahn zur Verabschiedung von Dr. med. Pascal Scher als Geschäftsführer der Krankenhäuser sowie der angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentren. Mit Dr. med. Jan Schlenker wurde zugleich der Nachfolger von Dr. Scher als Interims-Geschäftsführer begrüßt.

Dr. Pascal Scher arbeitete nach beruflichen Stationen in München, Lübeck und Bern seit Juni 2015 als Geschäftsführer des Lahnsteiner Krankenhauses sowie der MVZ Mühlbachtal und Lahntal. Zu Jahresbeginn 2018 übernahm er zusätzlich die Geschäftsführung der Katholischen Kliniken Lahn (KKL) mit den Standorten Hufeland-Klinik Bad Ems und Marienkrankenhaus Nassau. Dr. Scher verlässt das Unternehmen zum 30. September 2019 auf eigenen Wunsch, um neue berufliche Herausforderungen in einem Haus der Maximalversorgung anzunehmen.

Dr. Sven U. Langner, Geschäftsführer des Elisabeth Vinzenz Verbundes (EVV), Gesellschafter des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein und der Katholischen Kliniken Lahn (KKL): „Wir danken Herrn Dr. Scher für seine geleistete Arbeit unter den aktuell schwierigen Bedingungen im deutschen Krankenhausmarkt – vor allem für kleinere Häuser in ländlichen Gebieten – und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute sowie Gottes Segen.“

Weiterlesen...

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL