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Landrat Frank Puchtler: Zahl der Infizierten stabil

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19. April 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis, so Landrat Frank Puchtler, ist mit 153 Infizierten gleich geblieben. Im Krankenhaus in Lahnstein liegt ein Erkrankter mit einem schweren Krankheitsverlauf.

Ein infizierter Patient mit Vorerkrankungen ist im Limburger Krankenhaus. 4 weitere  Patienten sind vorsorglich stationär in einem Krankenhaus in Koblenz.

Genesene

Die Patienten werden vom Kreisgesundheitsamt, so Landrat Frank Puchtler, nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Dadurch ergibt sich eine Zahl von 84 Genesenen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 47 (davon 19 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 14 Genesene)

Stadt Lahnstein 27 (davon 22 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 6 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 22 (davon 13 Genesene)

VG Aar-Einrich 15 (davon 10 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Corona-Hotlines

Kreis: Verdachtsfälle sind an das Kreisgesundheitsamt zu melden:  Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Das weitere Vorgehen wird vom  Kreisgesundheitsamt individuell in Abstimmung mit dem Patienten organisiert.

IHK für Unternehmen:  0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Landrat Frank Puchtler: Schritt für Schritt

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18. April 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich um 3 Fälle, so Landrat Frank Puchtler, auf 153 erhöht. Ein neuer Fall ist aus der VG Diez und zwei Fälle sind aus der VG Loreley. Im Krankenhaus in Lahnstein liegt ein Erkrankter mit einem schweren Krankheitsverlauf.

Ein infizierter Patient mit Vorerkrankungen ist im Limburger Krankenhaus. 4 weitere  Patienten sind vorsorglich stationär in einem Krankenhaus in Koblenz.

Genesene

Die Patienten werden vom Kreisgesundheitsamt, so Landrat Frank Puchtler, nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Dadurch ergibt sich eine Zahl von 84 Genesenen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 47 (davon 19 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 14 Genesene)

Stadt Lahnstein 27 (davon 22 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 6 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 22 (davon 13 Genesene)

VG Aar-Einrich 15 (davon 10 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Ältestenrat: Schritt für Schritt

Zur Information über den aktuellen Corona-Stand und die Bund/ Länderbeschlüsse hatte Landrat Frank Puchtler den Ältestenrat, der sich aus den Kreisbeigeordneten und Mitgliedern aller im Kreistag vertretenen Parteien und Gruppierungen zusammensetzt, als Telefonkonferenz einberufen.

Die neuen von Bund und Länder beschlossenen Regelungen wurden im Detail besprochen.

Die umsichtige Vorgehensweise Schritt für Schritt wird vom Ältestenrat mitgetragen.

Für den Kreis bedeutet die Umsetzung der aktuellen Bund/ Länderbeschlüsse sehr viele detaillierte Arbeitsschritte, verbunden mit intensivem Personal-, Organisations- und finanziellem Einsatz.

So sind beispielsweise für die schrittweise Öffnung der Schulen sorgfältige Hygienepläne  und Schutzvorkehrungen vorzubereiten, die Schülerbeförderung und weitere Details zu klären, um einen sicheren Wiedereinstieg in den Schulbetrieb zu ermöglichen.

Orientiert an dem vom Bund und Ländern gesetzten Datum 4. Mai 2020 wird der Kreis schrittweise die Arbeit vom Homeoffice wieder ins Kreishaus im Rahmen der Schutzregelungen und organisatorischer Maßnahmen wie Schichtarbeit verlagern.

In Abstimmung mit dem Ältestenrat wird der Kreisausschuss für den 4. Mai 2020 als Präsenzsitzung im Rahmen der von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) vorgegebenen Regelungen wie strenger Schutzvorschriften und Begrenzung auf das absolut notwendige Maß einberufen.

Corona-Hotlines

Kreis: Verdachtsfälle sind an das Kreisgesundheitsamt zu melden:  Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Das weitere Vorgehen wird vom  Kreisgesundheitsamt individuell in Abstimmung mit dem Patienten organisiert.

IHK für Unternehmen:  0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Landrat Frank Puchtler: Neue IHK-Hotlines für Unternehmen

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17. April 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich, so Landrat Frank Puchtler, auf 150 erhöht. Die neuen Fälle sind alle aus der VG Diez und ein Fall aus der VG Nastätten. Ein Erkrankter ist mit einem schweren Krankheitsverlauf im Krankenhaus in Lahnstein. Ein infizierter Patient mit Vorerkrankungen ist  im Limburger Krankenhaus. 4 weitere  Patienten sind vorsorglich stationär in einem Krankenhaus in Koblenz.

Genesene

Die Patienten werden vom Kreisgesundheitsamt, so Landrat Frank Puchtler, nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Dadurch ergibt sich eine Zahl von 84 Genesenen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 46 (davon 19 Genesene)

VG Loreley 26 ( davon 14 Genesene)

Stadt Lahnstein 27 (davon 22 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 6 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 22 (davon 13 Genesene)

VG Aar-Einrich 15 (davon 10 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

IHK-Hotlines für Unternehmen

Zu den Herausforderungen rund um den Coronavirus hat, so Landrat Frank Puchtler, die IHK Koblenz für Unternehmen neue Hotlines eingerichtet:

Hotline für allgemeine Fragen:

Für allgemeine Fragen zum Coronavirus: Telefon: 0261 106-501.

Hotline zu den Prüfungen:

Für wichtige Fragen zu den anstehenden Prüfungen:  Telefon: 0261 106-400.

Fragen sind auch per E-Mail möglich: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Corona-Hotlines

Kreis: Verdachtsfälle sind an das Kreisgesundheitsamt zu melden:  Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Das weitere Vorgehen wird vom  Kreisgesundheitsamt individuell in Abstimmung mit dem Patienten organisiert.

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

CDU fordert mehr Unterstützung vom Kreis in Corona-Zeiten

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Die CDU Kreistagsfraktion Rhein-Lahn hat in einem Antrag an den Landrat in dieser Woche mehr Unterstützung vom Kreis gefordert. Nicht nur die Bundes-und Landesregierungen sind in der jetzigen Zeit gefragt, sondern auch die Landkreise müssen „für die Menschen, die Betriebe und Regionen ihren Beitrag leisten“.

CDU Fraktionsvorsitzender Matthias Lammert, MdL: „Die aktuell vorherrschenden Bedingungen und Maßnahmen stellen besonders wirtschaftlich für die heimischen Unternehmen eine große Herausforderung dar. Um die Existenzängste der Unternehmer zu minimieren, sowie die Beantragung von Kurzarbeit oder die Entlassung von Mitarbeitern zu verhindern, soll der Rhein-Lahn-Kreis umfangreich und vor allem unbürokratisch Hilfe leisten“.

Unter anderem fordert die CDU Kreistagsfraktion, „unter Beachtung der haushalts- und vergaberechtlichen Vorschriften Bau- und Handwerkeraufträge vorziehen um damit einen wirtschaftlichen Effekt für die heimischen Betriebe zu erreichen“.

„Für Vereine und Betriebe, die Miet- oder Pachtverträge mit dem Kreis haben, sollen die Miet- und Pachtzahlungen für die Dauer einer Corona-Bedingten Schließung erlassen werden, sollten die Unternehmen und Vereine bewiesenermaßen Einbußen in den Einnahmen verzeichnen“, so der stellv. Fraktionsvorsitzende Jens Güllering.

Des Weiteren fordert die CDU den Kreis auf, dass der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Rhein-Lahn-Kreises eine zinsfreie Stundung der Entsorgungsgebühren für Betriebe ermöglicht, die aufgrund der Corona-Pandemie Einnahmeausfälle verbuchen müssen.

Günter Groß, stellv. Fraktionsvorsitzender: „Allerdings werden im Rhein-Lahn-Kreis nicht nur die Unternehmer vor neue Herausforderungen gestellt, sondern auch die Schulen in Trägerschaft des Kreises, sowie die Kreis-Volkhochschule (VHS). Deshalb fordern wir als Kreistagsfraktion der CDU, zu prüfen, ob und inwieweit, die Kurse der VHS online angeboten und durchgeführt werden können“.

Weiterhin schlägt die CDU vor, dass Schulen in Kreisträgerschaft einen Lagebericht über die Digitalisierung und Infrastruktur anfertigen, damit entsprechende Maßnahmen für die Zukunft getroffen werden können, sowie die Umsetzung des Digitalpakets erfolgreich verlaufen kann.

„Jedoch sollten die bereits geplanten zusätzlichen Ausstattungen der Schulen im Bereich der Serverkapazitäten oder der Glasfaseranschlüsse zeitnah erfolgen, um einen reibungslosen und vor allem erfolgreichen  digitalisierten Unterricht für die aktuelle Zeit, sowie für die Zukunft garantieren zu können“, so Faktionsgeschäftsführer Marcel Willig.

Im Zuge dessen fordert die CDU Kreistagsfraktion die Einberufung einer Kreistagssitzung nach Ablauf der Kontaktbeschränkungsmaßnahmen. In dieser Sitzung soll auf Wunsch der CDU zusammengetragen werden, „welche positiven und negativen Erkenntnisse aus der aktuellen Situation gezogen werden und welche Ansätze – zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung – dauerhaft übernommen werden können“, so Matthias Lammert abschließend.

Landrat Frank Puchtler: Bund und Land haben neu entschieden

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16. April 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Fälle

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich, so Landrat Frank Puchtler, auf 142 erhöht. Zwei neue Fälle sind aus der VG Diez, ein neuer Fall ist aus der VG Loreley und ein Patient kommt aus der VG Bad Ems Nassau. Ein Erkrankter ist mit einem schweren Krankheitsverlauf im Krankenhaus in Lahnstein. Ein infizierter Patient mit Vorerkrankungen ist  im Limburger Krankenhaus. 4 weitere  Patienten sind vorsorglich stationär in einem Krankenhaus in Koblenz.

Die Patienten werden vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw.

Quarantäne kontaktiert. Dadurch ergibt sich eine Zahl von 84 Genesenen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 39 (davon 19 Genesene)

VG Loreley 26 ( davon 14 Genesene)

Stadt Lahnstein 27 (davon 22 Genesene)

VG Nastätten 13 (davon 6 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 22 (davon 13 Genesene)

VG Aar-Einrich 15 (davon 10 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Neue Entscheidungen von Bund und Ländern

In der Bund- und Länderkonferenz am 15. April wurden folgende Regelungen getroffen:

Kontaktbeschränkungen:

-Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis zum 3. Mai. Dies bedeutet: In der Öffentlichkeit gilt wie bisher ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Bürgerinnen und Bürgern. Aufhalten soll man sich in der Öffentlichkeit nur allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen, die im eigenen Haushalt leben.

-  Bürger sind aufgefordert, auf private Reisen und Besuche zu verzichten

-  Nutzung von entsprechenden Alltagsmasken insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel wird dringend empfohlen.

Schulen

-  Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen der Abschlussklassen des laufenden Schuljahres sollen nach entsprechenden Vorbereitungen ab dem 27. April wieder stattfinden.

-  Ab dem 4. Mai können prioritär auch die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und qualifikationsrelevanten Jahrgänge der allgemeinbildenden sowie berufsbildenden Schulen, die im nächsten Schuljahr ihre Prüfungen ablegen, und die letzte Klasse der Grundschule beschult werden.

Kita

- Die Notbetreuung in den Kitas wird fortgesetzt und auf weitere Berufs- und Bedarfsgruppen ausgeweitet.

Geschäfte

- Folgende Geschäfte können zusätzlich unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen wieder öffnen:

*  Alle Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche

*  Sowie unabhängig von der Verkaufsfläche,  unter Beachtung der gleichen Auflagen, Kfz-Händler und Fahrradgeschäfte sowie Buchhandlungen.

Großveranstaltungen

- Großveranstaltungen spielen in der Infektionsdynamik eine große Rolle, deshalb bleiben diese mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt.

Die aktuelle Entscheidung von Bund und Länder bedarf vieler detaillierter Arbeitsschritte. Die schrittweise Einführung ist für den Rhein-Lahn-Kreis mit erheblichem Personal-, organisations- und finanziellem Einsatz verbunden.

Bund und Land werden am 30. April die Lage erneut prüfen.

Corona-Hotlines

Kreis: Verdachtsfälle sind an das Kreisgesundheitsamt zu melden:  Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Das weitere Vorgehen wird vom  Kreisgesundheitsamt individuell in Abstimmung mit dem Patienten organisiert.

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

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