Montag, 19. August 2019

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Spendenübergabe des Teams Operation KITT – ans Nordkap für den guten Zweck

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Mit der Teilnahme an dem Baltic Sea Circle – einer Rallye von Hamburg bis ans Nordkap und zurück in 16 Tagen – stand für Team 19 – Operation KITT – nicht nur das winterliche Abenteuer im Vordergrund, sondern insbesondere der gute Zweck. 750 € an Spendengeldern galt es laut Reglement der Autorallye, bei der 10 Länder durchquert wurden, zu sammeln.

Dieser Aufgabe stellte sich das Team um Mathias Kutzner, Maria Oliveri-Kutzner und Alexander Oliveri im Februar/März diesen Jahres gerne. Das Charityprojekt stand schnell fest: Mit der Arbeit und der Leistung der „Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. in Koblenz“ ist Teamchef Mathias Kutzner bestens vertraut, da seine Mutter Helma Kutzner seit mehr als 30 Jahren ehrenamtliche Vorsitzende des Vereins ist.

„Heute übergeben wir stolz 1.700 € an die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. in Koblenz. 1.633 € haben wir an Spendengeldern gesammelt, wir runden gerne selbst auf den nächsten Hunderter auf,“ so Team 19. Alle drei Rallyefahrer sind von der Hilfsbereitschaft ihrer Freunde, Sponsoren und Arbeitskollegen begeistert und bedanken sich an dieser Stelle bei allen recht herzlich.

Da das Rallyeteam viel Zuspruch für die 7.700 km lange Tour bekommen hat, startet die nächste Rallye bereits im September diesen Jahres. Zusammen mit seinem Vater, Dieter Kutzner, fährt Mathias quer durch die Alpen. Es gilt auch hier Spendengelder für ein weiteres Charityprojekt zu sammeln.

„Da es im Rhein-Lahn-Kreis viele tolle Projekt gibt, möchten wir mit der nächsten Rallye zur Hälfte die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. in Koblenz, zur anderen Hälfte die Aktion „Herzkissen Rhein-Mosel-Lahn“ unterstützen. Nach einem Gespräch mit der Organisatorin Alexandra Weber stand für uns schnell fest: auch hier möchten wir helfen.“

Die Charityaktion um die Rallye „Europe Mountain Summit“, die vom 7. September in vier Tagen von München nach Saint Tropez führt, kommt bei Freunden und Sponsoren an, denn schon heute hat das Rallyeteam 509 € an Spendengeldern zusammengetragen. Weitere Informationen zu der tollen Vater-Sohn-Aktion finden sich bei Instagram unter Operation. Kitt oder auf Facebook.

Es bedanken sich Maria Oliveri-Kutzner, Alexander Oliveri und Mathias Kutzner

Rockklassiker open-air in Filsen

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Filsen. Junge und alte Freunde der klassischen Rockmusik dürften am kommenden Samstag, 3. August 2019, auf dem Bolzplatz in Filsen wieder voll auf ihrer Kosten kommen.

Im vierten Jahr in Folge ist die „BLUESPOWER-Rockshow“ hier wieder bei zu Gast und präsentiert zahlreiche bekannte wie unbekannte Klassiker der Rockmusik – darunter viele echte „Ohrwürmer“, die noch heute jeder kennt, aber auch ganz selten gehörte und gespielte Musikjuwelen, die eine Wiederentdeckung lohnen.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

145 Jahre Berufserfahrung: Naspa-Jubilare aus der Region Limburg feiern Dienstjubiläum

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25. Juli 2019. Gemeinsam bringen Sie es auf 145 Dienstjahre: Michael Roth mit 25 Dienstjahren, Birgit Kummer, Andreas Immel und Markus Geis mit jeweils 40 Dienstjahren feiern am 1. August ihre langjährige Zugehörigkeit zur Nassauischen Sparkasse (Naspa).

Gunther Schmitz, Leiter Privatkundengeschäft Region Limburg/Hochtaunus, bedankt sich bei den Jubilaren für ihr langjähriges Engagement: „Wir sind dankbar, dass wir Mitarbeiter haben, die so lange Zeit mit viel Freude, Engagement und Leistungsbereitschaft für unsere Kunden vor Ort sind. Danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

  • Michael Roth, 25-jähriges Dienstjubiläum, seit 2011 Privat-Banking Berater in Bad Camberg. Vor seiner Tätigkeit als Private Banking Berater war er als Privatkundenberater tätig. Roth ist ausgebildeter Bankkaufmann, Bankbetriebswirt und Financial Consultant.
  • Birgit Kummer, 40-jähriges Dienstjubiläum, seit 1998 Kundenberaterin in Limburg-Blumenrod. Kummer ist ausgebildete Bankkauffrau und Sparkassenfachwirtin.
  • Andreas Immel, 40-jähriges Dienstjubiläum, seit 2017 vertritt er als freigestellter Personalrat die Interessen der Naspa-Beschäftigten. Vor seiner Tätigkeit als freigestellter Personalrat war er als Firmen-und Gewerbekundenberater tätig. Immel ist ausgebildeter Bankkaufmann, Sparkassenbetriebswirt und Corporate Banking Professional.
  • Markus Geis, 40-jähriges Dienstjubiläum, seit 2017 Vorsitzender des Gesamtpersonalrats der Naspa. Bereits seit 2014 hat er als freigestellter Personalrat die Interessen der Naspa-Beschäftigten vertreten. Geis ist ausgebildeter Bankkaufmann und Sparkassenfachwirt.

Im Schweiße deines Angesichts ….. –

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CDU Seelbach Attenhausen backt Brot nach traditioneller Art


Gesunde und leckere Ernährung – hierzu gehört auch ein vernünftiges Brot. Dass dazu viel Handarbeit nötig ist, stellten die Unionsanhänger mit Ihrem Vorsitzenden Stefan Merz bei einem Brotbacktag im Backes von Dachsenhausen fest.

Frau Rosel Köhler und ihr Mann backen dort schon seit Jahren eigenes Brot mit Natur-Sauerteig, ca. 70% Roggen und Weizen; ferner auch ein Körnerbrot und gelegentlich Weißbrot.

Der Teig hierfür muss in der Woche vor dem Backtag vorbereitet werden und dann mehrere Tage gehen. Dann können morgens die Brotlaibe geformt, der Backes mit Holz angeheizt und schließlich die Brote gebacken werden.

Viele Stunden Arbeit sind dafür nötig und viel Fachwissen, dass sich Frau Köhler und ihr Mann seit vielen Jahren angeeignet, und dass Fr. Köhler auch von ihrer Mutter gelernt hat.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Etwa 50 Brote wurden dem Backofen entnommen, unter den Teilnehmern verteilt und mit nach Hause genommen.

Immer in der ersten Woche im Monat backen Köhlers auch für die Öffentlichkeit. Die Brote können dann donnerstags ab 11:30 und 17.30 Uhr und gleichfalls freitags ab 11.30 Uhr im Backes in Dachsenhausen erworben werden.

Vorbestellung ist aber auf jeden Fall sinnvoll – meist sind die Brote schon alle vergeben, bevor der eigentliche Verkaufstermin startet.

 

SPD Loreley

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Dörfer-Tour machte in Wellmich Station: Radweg, Rheinbrücke und L 334 stießen auf großes Interesse

Zum Auftakt der 2. Runde der Dörfer-Tour der SPD Loreley, zu der SPD-Fraktionsvorsitzender im VG-Rat Loreley und Kreisvorsitzender Mike Weiland und Marco Jost, Beigeordneter der VG Loreley, mit Lutz Nink den Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Diez eingeladen hatten, waren die Themen Rheinradwegebau, die Mittelrheinbrücke und die Sanierung der L 334 von Wellmich nach Dahlheim gesetzt und stießen bei etwa 30 Bürgerinnen und Bürgern auf großes Interesse. „Mit allen drei Projekten muss es zügig weitergehen, denn sie sind alle bedeutende Mosaiksteine für die Weiterentwicklung der Verbandsgemeinde Loreley“, betonte Mike Weiland gleich zu Beginn.

Sachstand L 334

Eigentlich seien mehrere kleine Bauabschnitte geplant gewesen, mit denen der LBM die Straße habe wieder in Ordnung bringen wollen. Für beteiligte Behörden sei es aber aufgrund der Umweltbelange nötig gewesen, ein Planfeststellungsverfahren durchzuführen, was dann auch den von vielen umliegend wohnenden Bürgern geforderten Vollausbau der Straße ermöglicht. Dies alles brauche laut Lutz Nink aber dann auch entsprechend Zeit und kostet 4,5 bis 5 Mio. Euro. Die landespflegerische Abstimmung braucht rund 1,5 Jahre, die technische Planung 1 Jahr; dann werde der Eingriff bewertet. Der LBM hofft, dass man im Laufe des Jahres 2020 in die Planfeststellung einsteigen kann, ein Verfahren, für das ebenfalls 1,5 Jahre veranschlagt werden müssten. Um die Ausschreibung für die Baumaßnahme vorzubereiten, ist ein halbes Jahr vorgesehen, so dass Lutz Nink als Baubeginn 2022/23 für realistisch hält. „Um eine Vollsperrung wird man ebenfalls nicht umherkommen“, prophezeit Nink. Daher sei es ihm wichtig, auch die Baumaßnahmen in der Ortsdurchfahrt Dahlheim im Zuge der L 334, die ab Anfang 2020 für mindestens 1,5 Jahre laufen werden und mit denen auch Wasser, Abwasser, Strom und Telefon neben der eigentlichen Sanierung erneuert würden, sowie die vorgesehene weitere Sanierung an der L 335 (Braubach-Dachsenhausen) dementsprechend zu koordinieren. Um die Bürger so wenig wie möglich einzuschränken, muss man hier bei allen Baustellen einen Gesamtblick wahren. Die Erkenntnis, dass wer auf sanierten Straßen fahren möchte, vorher auch Baustellen und Umleitungen in Kauf nehmen muss, wurde zumindest an diesem Abend von den Anwesenden akzeptiert. Die Kunst sei es aber auch, dass alle Gemeinden und Städte insbesondere beim der Umleitungsplanung an einem Strang zögen, so Lutz Nink.

Rheinradwegebau

Lutz Nink versprach jetzt in Wellmich, dass ab 2020 bis zur BUGA 2029 permanent Bautätigkeiten zur Realisierung des Radwegebaus entlang der B 42 stattfinden werden und zwar immer dort, wo es baurechtlich zum jeweiligen Zeitpunkt möglich sei. Dies gelte für den Bereich bei Kaub, die Strecke zwischen Kestert und Ehrenthal, wo man das Planfeststellungsverfahren mit Anhörung und Erörterung anstrebe sowie die beiden Ortslagen Osterspai und Kestert. Für St. Goarshausen sieht die Planung aktuell in Höhe des Hafens keine Brücke mehr vom Krangelände auf die Mole vor, da diese irgendwann vom Bund ein Stück zurückgebaut werde. Anstatt dessen soll der Radweg nun durch Versetzung der Kaimauer parallel zur Straße geführt werden. Die Planung habe hierzu begonnen.

In Wellmich soll der Weg über die Panzerrampe ins Rheinvorgelände bis am Campingplatz in der Loreleystadt vorbeigeführt werden. Eine mögliche Variante entlang der Straße, die dann auch die Sanierung des Bürgersteigs entlang der B 42 in der Ortsdurchfahrt Wellmich beinhaltet, werde im Zuge der Planung zu gegebener Zeit mit der Stadt abgestimmt, sicherte Lutz Nink gegenüber Stadtbürgermeister Matthias Pflugradt zu. Laut derzeitiger Planung solle der Rheinradweg im rheinland-pfälzischen Teil bis zur BUGA komplett fertig sein, so der LBM.

Mittelrheinbrücke

Nach langem Hin und Her des Rhein-Hunsrück-Kreises um dessen Kreistagsbeschluss, sich in das Raumordnungsverfahren für die Mittelrheinbrücke einzubringen, was laut Mike Weiland im Kreistag Rhein-Lahn mit großer Mehrheit schon lange zuvor beschlossene Sache gewesen sei, habe das Land die für das Raumordnungsverfahren für die Mittelrheinbrücke notwendigen Voruntersuchungen auf den Weg bringen können. „Um keine weiteren Störfeuer zu erleiden, übernimmt das Land sogar die kompletten Kosten für das Raumordnungsverfahren“, so Mike Weiland und Marco Jost lobend. Nun gelte es zügig und rechtssicher die weiteren Schritte abzuarbeiten. Laut Lutz Nink ist die Verkehrsbefragung zwischenzeitlich abgeschlossen. Es erfolge nun die Auswertung. Danach könne man die Verkehrszahlen und –ströme neu abschätzen und neben Belangen der Umweltverträglichkeit und sonstiger vorgeschriebener zu untersuchender Faktoren dann das eigentliche Raumordnungsverfahren starten. „Es bleibt zu hoffen, dass hier alle Beteiligten ohne politisch motivierte Störfeuer künftig ausschließlich sachlich an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen“, wünschten sich Mike Weiland und Marco Jost abschließend, was jetzt im Rahmen der Dörfer-Tour in Wellmich großen Zuspruch bei den Bürgerinnen und Bürgern fand.

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