Mittwoch, 23. Januar 2019

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SPD Rhein-Lahn

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SPD Rhein-Lahn lädt zur Kreisvertreterversammlung zur Aufstellung der Kreistagsliste 2019 nach Allendorf

„Mit Herz und Hand für einen modernen Kreis“ – unter diesem Motto lädt die SPD Rhein-Lahn um ihren Kreisvorsitzenden Mike Weiland am Samstag, 19. Januar 2019, um 10.00 Uhr, ihre von den Ortsvereinen gewählten Vertreterinnen und Vertreter zur Kreisvertreterversammlung zur Aufstellung der Kreistagsliste für die Kommunalwahl am 26. Mai ins Dorfgemeinschaftshaus, Schulstraße 2, nach Allendorf.

Nach der Konstituierung der Konferenz, bei der unter anderem auch der hiesige Landtagsabgeordnete und SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz, Landtagsabgeordneter Jörg Denninghoff, Günter Kern und Frank Puchtler dabei sein werden, werden SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland und Kreistagsfraktionsvorsitzender Carsten Göller zu den Anwesenden sprechen. Nach der Vorstellung, Aussprache und Abstimmung über die Kreistagsliste wird über vorliegende Anträge beraten.

Die Veranstaltung ist parteiöffentlich. Alle Mitglieder der SPD aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind herzlich willkommen.

Lahnstein begrüßt das Jubiläumsjahr

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Vereinte Stadt ist ein Erfolgsmodell

Lahnstein. In diesem Jahr war der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Lahnstein und des Kur- und Verkehrsvereins Lahnstein (KVL) zugleich auch der offizielle Auftakt in das Jubiläumsjahr zum 50. Geburtstag der Stadt.

Oberbürgermeister Peter Labonte begrüßte die geladenen Gäste in der Stadthalle, die nach der kürzlich abgeschlossenen Betonsanierung wieder im Farbglanz der ersten Tage erstrahlt. Gemeinsam mit dem zweiten Gastgeber Günter Groß, 1. Vorsitzender des KVL, der Rhein-Lahn-Nixe Maren I. mitgebracht hatte, begrüßte er Landtagspräsident und Festredner Hendrik Hering, Innenminister Roger Lewentz, Landrat Frank Puchtler, die Beigeordneten und Ratsmitglieder der Stadt Lahnstein sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

In bewährter Aufteilung ließ Günter Groß das rege Vereinsleben in der Stadt Revue passieren und daran anschließend begrüßte Rhein-Lahn-Nixe Maren I., die die Gäste in ihrer Berufsuniform als Schornsteinfegermeisterin am Einlass empfangen hatte, das neue Jahr mit Wilhelm Busch.

Oberbürgermeister Peter Labonte hielt den Jahresrückblick auf die Verwaltungstätigkeiten kurz, da dies in einem Jahresbericht zusammengefasst wurde. Ihm war es vor all ein Anliegen, all denjenigen zu danken, die die letzten fünf Jahrzehnte in Lahnstein mitgestaltet und die seinerzeit verordnete Vereinigung von Ober- und Niederlahnstein zu einem Erfolgsmodell gemacht haben. Dabei bezog er ausdrücklich die vielen engagierten Lahnsteiner Bürger/innen mit ein, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise dafür sorgten, dass die Stadt lebens- und liebenswert sei.

Es gebe mehr als genug Gründe dafür, dass 50. Stadtjubiläum zu feiern, denn in diesem Zeitraum sei viel passiert. Vor allem hob er die Bewältigung des Wandels von der Eisenbahner- und Garnisonsstadt hervor, der mithilfe von Land und Kreis erfolgreich gestaltet werden konnte. Ausdrücklich dankte er dem heutigen Innenminister Roger Lewentz, der die Stadt schon als Staatssekretär unterstützt und vieles ermöglicht habe, was allein nicht zu schaffen gewesen wäre. Zwei herausragende Bespiele seien die Umwandlung des ehemaligen Verpflegungsamtes in Niederlahnstein und die Umwandlung des ehemaligen Güterbahnhofgeländes Oberlahnstein.

Auf dem aufgegebenen Bundeswehrgelände in Niederlahnstein sind heute die neue Feuerwache Nord, der städtische Baubetriebshof und die Bauverwaltung beheimatet und die benachbarte Firma Sustaplast konnte dadurch nicht nur Betriebsflächen hinzugewinnen, sondern sich hervorragend wirtschaftlich weiterentwickeln.

Die Umwandlung des ehemaligen Güterbahnhofgeländes Oberlahnstein, heute besser bekannt unter dem Namen „Rheinquartier“, bietet künftig rund 750 Menschen Wohnraum und ebenfalls die Möglichkeit für ansässige Unternehmen - wie etwa das Chemieunternehmen Zschimmer & Schwarz, das im Jahr 2019 den 125. Geburtstag feiert und mit dem Neubau der Unternehmenszentrale mit modernem Schulungszentrum ganz auf die Zukunft in Lahnstein fokussiert ist.

Die Stadt Lahnstein verzeichne seit Jahren eine positive Entwicklung, die sich auch in der steigenden Bevölkerungszahl bemerkbar mache. Mit den laufenden und zukünftigen Projekten - hier nannte Labonte unter anderem den Stadtumbau, die Bundesgartenschau 2029 und die Ausweisung eines Heilwaldes – mache man die Stadt zukunftsfest.

Festredner Hendrik Hering sprach die großen Gemeinsamkeiten an, die es trotz unterschiedlicher Parteiinteressen gebe. In Zeiten, in denen sich Populismus breit mache, sei es am wichtigsten, den Menschen eine regionale Identität und das Gefühl von Heimat zu geben; dann könne Demokratie gesichert werden. Diese Politik könne nur die kommunale Ebene vermitteln und Lahnstein sei ein herausragendes Beispiel dafür wie dies gelingen kann. Nach dem Zusammenschluss habe man sich 1969 gemeinsam auf den Weg gemacht und mit Zuversicht und Mut die Gestaltung der Stadt in die Hand genommen. Eben das wünschte er allen, Mut und Zuversicht für die Gestaltung der Zukunft, die Voraussetzungen dafür seien die besten aller Zeiten.

Zum Abschluss gab es von Innenminister Roger Lewentz noch zwei freudige Überraschungen. Zum einen dankte er dem zum Jahresende 2018 in den Ruhestand getretenen Lahnsteiner Forstamtsleiter Hans-Leo Cremer für sein unermüdliches Engagement und überreichte ihm gemeinsam mit Oberbürgermeister Labonte das Ehrenwappen Rheinland-Pfalz sowie eine Dankesurkunde.

Zum anderen hatte er den nächsten Förderbescheid für den Stadtumbau in Höhe von 1,125 Millionen Euro im Gepäck, den Oberbürgermeister Labonte freudig entgegennahm.

Die Veranstaltungsbroschüre für 2019 und der Jahresbericht für 2018 sind auf der städtischen Homepage unter www.lahnstein.de abrufbar.

Mit Bewegung die innere Mitte finden

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Das Sportmedizinische Forum Rhein-Lahn bietet am 16. März wieder Fortbildung für sportlich engagierte und interessierte Leute an

Rhein-Lahn-Kreis. „Runter vom Sofa – ab zum Training!“ Diese Aufforderung prangt auf den Werbeplakaten für das diesjährige 13. Sportmedizinische Forum Rhein-Lahn, das der Kreis gemeinsam mit der Stadt Nastätten, dem Stiftungsklinikum Mittelrhein, dem Sportkreis Rhein-Lahn, dem Turnverband Mittelrhein und weiteren Akteuren am Samstag, den 16. März in Nastätten anbietet.

Der sportmedizinische Leiter des Forums, Dr. Zlatko Neckov vom Nastätter Paulinenstift, erklärt den Slogan des Forums so: „Es geht um Antworten auf die Frage, wie komme ich buchstäblich runter vom Sofa, besiege den inneren Schweinehund und mache mich auf zum Training, bei dem ich erkenne, wie wichtig Bewegung ist und wie ich mein inneres Gleichgewicht finde. Und Antworten gibt es viele.“

Beim Sportmedizinischen Forum werden interessante Vorträge am Vormittag und praktische Übungen in Workshops am Nachmittag in bewährter Manier angeboten. Morgens wird Schirmherr Sportminister Roger Lewentz nach einem gemeinsamen Sportlerfrühstück die Teilnehmer begrüßen. Nach einem Impulsreferat von Dr. Zlatko Neckov widmet sich Maria Griegerich dem Thema „Mehr Achtsamkeit im Alltag durch Yoga und Meditation“, bevor Michael Lindner aus Neumünster sich dem altersgerechten Sport widmet und mit seinen patentierten „Rollator-Fit“-Übungen vor allem Menschen anspricht, die als Übungsleiter mit bewegungsbeeinträchtigen Senioren zu tun haben. Susanne Schaarschmidt-Bihn aus Koblenz referiert anschließend über Entspannungstechniken für Körper, Geist und Seele. Powerstreching ist das Thema von Jens Binias aus Dreieich, und er vertritt damit ein Thema, das in Sportlerkreisen aktuell sehr angesagt ist.

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Roswitha Kästner aus dem Kreis des MRE-Netzwerkes verabschiedet

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Rhein-Lahn-Kreis. Mit herzlichen Worten verabschiedete jetzt das kreisübergreifende „Multiresistente Erreger Netzwerk“ (MRE-Netzwerk) ihr Gründungsmitglied Roswitha Kästner aus ihrer Mitte. Die Vorstandsmitglieder um den Netzwerkkoordinator Dr. Wolfgang Dörwaldt dankten Roswitha Kästner, die bis 2018 das Gesundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises geleitet hat, für ihre engagierte Tätigkeit, welche wesentlich zur erfolgreichen Arbeit des Netzwerkes beitrug. Das MRE-Netzwerk, begründet von den Gesundheitsämtern der der Landkreise Altenkirchen, Westerwald und Rhein-Lahn, arbeitet gemeinsam mit Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten u.a. daran, das Wissen der Einrichtungen in ihren Bemühungen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger zu vernetzen, auszutauschen und zu vermehren mit dem Ziel, multiresistente Erreger möglichst frühzeitig zu erkennen, betroffene Patienten zu heilen und weitere Patienten zu schützen.

Senioren wandern rund um Mudershausen

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Rhein-Lahn-Kreis. Zu einer Wanderung durch die Gemarkung von Mudershausen lädt die Wandergruppe des Seniorenbüros „Die Brücke“ am Mittwoch, 30 Januar 2019. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Rathaus der Gemeinde Mudershausen. Die Wanderung geht zunächst  vom Rathaus aus an das Grubengelände der Grube Zollhaus und die Verladestation der Nassauischen Kleinbahn. Vorbei an Burg Hohlenfels führt die Wanderstrecke dann durch den Wald über das Gelände des ehemaligen Kalksteinbruches Hibernia in den Landgraben bis hinauf zu einem Aussichtspunkt unterhalb der „Bonscheuer“ mit Blick auf Taunus und Westerwald. Von dort geht es zurück zum Mittagessen ins Dorfgemeinschaftshaus Mudershausen. Die reine Gehzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. Der Weg weist rund 100 Höhenmeter Steigung auf. Festes Schuhwerk und Wanderstöcke werden empfohlen. Wanderführer ist Joachim Schmidt. Anmeldungen bei Anneliese Stöhr, Brunnenplatz 1, 65321 Heidenrod, Tel.: 0176/434 080 20, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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