Montag, 18. November 2019

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CDU Braubach

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CDU Braubach lädt zum kommunalpolitischen Spaziergang durch Braubach am 4. Mai 2019, 11:00 Uhr, Treffpunkt; Rheinanlagen, KD-Agenturgebäude

Gemeinsam mit Stadtbürgermeister Joachim Müller laden die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten der Braubacher CDU die Bürgerinnen und Bürger zum kommunalpolitischen Spaziergang durch die Wein- und Rosenstadt ein.

Die CDU-Stadtratskandidaten treffen sich mit den Einwohnern am Samstag, 4. Mai 2019, um 11:00 Uhr in den Rheinanlagen am Agenturgebäude der Köln-Düsseldorfer, um mit den Braubacherinnen und Braubachern ins Gespräch zu kommen.

"Die Fertigstellung des dritten Bauabschnitts der Rheinanlagen und die Chancen, die sich daraus bei der Bundesgartenschau 2029 ergeben, wird genauso Thema sein, wie die laufende Sanierung der Altstadtstraßen", erläutert CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer. "Wir wollen aber auch über die Verkehrssituation in der Altstadt sprechen, die sich durch die Vollsperrung der Koppelsteinbrücke und die Umleitung des gesamten Verkehrs durch die Innenstadt noch einmal verschärft hat."

SPD Rhein-Lahn begrüßt zusätzliche Förderung des Kulturbüros in Lahnstein

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Für die Gestaltung des Projektes „Freies Soziales Jahr Kultur“ (FSJ Kultur) erhält das Kulturbüro der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur und Kulturpädagogik e.V. mit Sitz in Lahnstein eine Fördersumme von 25 000 Euro von der Landesregierung. Dies teilte der heimische Landtagsabgeordnete Roger Lewentz (SPD) nun auf Nachfrage des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland mit. Die Mittel unterstützen die Arbeit des neu geschaffenen Kulturbüros vor Ort und können für das neue Projekt eingesetzt werden. „Die Landesregierung macht erneut deutlich, dass der Arbeit der Kulturschaffenden in Rheinland-Pfalz hohe Wertschätzung entgegengebracht wird. Gerade in Lahnstein bieten Vereine aber auch die Stadt beispielsweise mit umfangreichen Musik- und Theaterevents, Festivals, Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen eine solch große Palette von Angeboten, dass es diese besonders zu unterstützen gilt“, so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland.

Lewentz und Weiland betonen außerdem, dass die jetzige Förderung an einer Reihe von Maßnahmen anknüpft, mit der die Landesregierung die Bedingungen für Kulturschaffende in Rheinland-Pfalz verbessert. Bereits im März dieses Jahres teile Roger Lewentz mit, dass in Lahnstein eine Servicestelle für die Beratung und Unterstützung von Kulturschaffenden im nördlichen Rheinland-Pfalz errichtet wird. Darüber hinaus wird es für den südlichen Teil des Landes eine Servicestelle in Kaiserslautern geben. Hier hatte das Land bereits eine Fördersumme von jährlich 100 000 Euro zugesagt.

Durch die Servicestellen soll langfristig die freie Szene in Rheinland-Pfalz besser vernetzt und stärker unterstützt werden. Auch das unterstützt die SPD im Rhein-Lahn-Kreis ausdrücklich, hiervon können doch schlussendlich auch entsprechende Akteure, die meist ehrenamtlich tätig sind, aus dem ganzen Kreis profitieren, so Mike Weiland abschließend.

Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V.

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Auf Einladung des Staatssekretärs Andy Becht und Initiative von der stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Monika Becker erfolgte von Vertretern der BI Braubach lebenswerter e. V, Stadt Braubach und der VG-Loreley im März 2019 ein Besuch im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau  in Mainz.

Der Besuch diente zur Information zu den aktuellen Planungsständen und der Abstimmung bei der weiteren Vorgehensweise für die Ortsumgehung Braubach. Außerdem sollte erörtert werden, wie die BI sich aktiv am weiteren Planungsprozess beteiligen kann. Hierzu hatte die BI im Vorfeld einen Fragenkatalog erarbeitet, der mit den Vertretern des Verkehrsministeriums besprochen wurde.

Staatssekretär Andy Becht erläuterte in seinen einführenden Worten die aktuelle Verkehrspolitik der Landesregierung. Grundsätzlich wird dem Erhalt von Landesstraßen Vorrang vor einem Neubau eingeräumt. Im Fall Braubach handelt es sich allerdings um eine Maßnahme, die nur durch einen Neubau zu realisieren ist.

Die Landesregierung hat bei insgesamt ca. 150 Landesstraßenprojekten 17 Neubauprojekte mit besonders hoher Priorität eingestuft, wo vorrangig die Planungen begonnen oder fortgeführt werden sollen. Die Ortsumgehung Braubach ist Bestandteil dieser ausgewählten Bauvorhaben und verfügt zurzeit über das viertgrößte Kosten-Nutzen-Verhältnis und ist mit großen Vorteilen in den Kategorien Städtebau und Raumordnung eingestuft.

Die BI bewertet diesen Sachverhalt als Erfolg ihrer bisherigen Arbeit, trotzdem muss realistischerweise festgestellt werden, dass bis zum Bau der Ortsumgehung noch viel Ausdauer und Engagement erforderlich ist. Von daher sind wir für jede Unterstützung dankbar.

Zum aktuellen Sachstand erläuterte der Verkehrsstaatssekretär, dass als nächster Planungsschritt die Abstimmung mit der UNESCO erforderlich ist. Deshalb wird zurzeit im Rahmen des neu zu erstellenden Masterplans Oberes Mittelrheintal auch ein Gutachten zur Klärung der Umwelt-/Welterbeverträglichkeit für die Umgehung Braubach erstellt, das dann der UNESCO als Entscheidungshilfe dienen soll.

Von Seiten der BI wurde deutlich gemacht, dass neben dem Schutz der Anwohner an den betroffenen Braubacher Durchgangsstraßen, auch der historische Ortskern ein schützenwertes Gut darstellt, was von hoher Straßenverkehrsbelastung frei zu halten ist. Von Seiten der BI ist zu diesem Punkt der Kontakt zum Kulturministerium geplant, um dort auf diese besondere Problematik aufmerksam zu machen.

Auch im Hinblick auf die BUGA 2029 wird es zu einer zusätzlichen Verschärfung, der ohnehin angespannten Verkehrssituation kommen, wenn zahlreiche Besucher ins Mittelrheintal strömen.

Weiterhin, so die BI, muss man auch die Situation der Berufspendler im Auge behalten, die täglich das einspurige Nadelöhr am Obertor passieren. Die BI befürchtet, dass nach dem weiteren Ausbau der L335 und nach dem Lückenschluss durch die Ortsumgehung Miehlen-Marienfels, sich die Situation am Obertor noch weiter verschärfen wird.

Fazit:

Viele Gründe, von örtlicher und überregionaler Bedeutung, sprechen für die Notwendigkeit der Ortsumgehung, damit es in Braubach zu einer schnellen und dauerhaften Entlastung kommt.

In ihren Schlussworten betonte Frau Becker, dass sie den Bau der Ortsumgehung ausdrücklich unterstützt. Mit der Aufnahme in die Liste der Neubauprojekte im Landestraßenbau ist neuer Schwung in die Weiterführung der Planungen gekommen. Wichtig ist, dass die angestrebte Ortsumgehung welterbeverträglich sein wird. Dies wird derzeit im zuständigen Wissenschaftsministerium geprüft.

Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Prüfung können dann die straßenplanerischen Unterlagen für ein Raumordnungsverfahren erstellt werden, so die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Monika Becker.

Staatssekretär Andy Becht und der BI-Vorsitzende, Helmut Veit bedankten sich abschließend bei allen Gesprächsteilnehmern für das informative Gespräch und wünscht sich die Fortführung der offenen und parteiübergreifenden Zusammenarbeit.

Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V.

Initiative 55 plus-minus bereitet kleines Jubiläum vor

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Projekt startete vor 15 Jahren im evangelischen Dekanat – Direkte und digitale Kommunikation im Focus


MIEHLEN/RHEIN-LAHN. (9. April 2019) Im Jahr 2004 gründete sich im damaligen evangelischen Dekanat St. Goarshausen die Initiative 55 plus-minus. Menschen im „besten Alter“ fanden sich in der Region von Loreley und Blauem Ländchen zusammen, um in ihrer Freizeit, immer mehr auch in ihrem Ruhestand, gemeinsamen Interessen zu frönen und miteinander ihren Wissensdurst zu stillen oder ihr Know-how mit Anderen zu teilen. An das 15-jährige Bestehen wird in diesem Jahr unter anderem mit einer kleinen Jubiläumsfeier am Montag, 13. Mai um 15 Uhr im Bürgerhaus von Nastätten erinnert.

„So groß wie zum Zehnjährigen wollen wir diesmal nicht feiern, dafür aber Sie alle in den Focus rücken, ohne die dieses Angebot nicht möglich wäre“, sagte Dieter Zorbach aus Bornich während eines Vorbereitungstreffens zur Feier in Miehlen, in dem die Eckpunkte des Nachmittags vorgestellt wurden, für den sich die Initiative viele neugierige Besucher wünscht. Zorbach war es auch, der die Idee zur Initiative hatte und gleich nach seiner Pensionierung mit einem Dutzend kreativer Köpfe die ersten sechs Angebote auf die Beine stellte. „Keine vier Wochen nach seiner Pensionierung kam die Einladung zu einem ersten konzeptionellen Treffen“, erinnerte sich Barbara List an die Gründungsphase. Das Konzept, Gleichgesinnte für ganz unterschiedliche Interessensgebiete zu finden, die ihr Wissen weitergeben, ausbauen oder sich auch nur austauschen möchten, ging auf. Heute zählen rund 60 Projekte mit etwa 300 Veranstaltungen pro Jahr zirka 5000 Teilnehmende; die tausenden Kinder, die Lese- und Handwerkspaten bei ihren Einsätzen antreffen, sind da noch gar nicht berücksichtigt.

„Aktive Nachbarschaft und digitale Welt“ ist der kleine Jubiläums-Nachmittag überschrieben. Das verdeutlicht, dass sich die Initiative weiter entwickelt hat und auch vor digitalen Medien keine Angst zeigt. „Wir setzen Impulse in die Zeit hinein“, so Zorbach, „machen Sozialpolitik ohne Parteipolitik.“ Wie das Gesamtkonzept der Initiative ist auch deren 2016 gestartete MeinDorf-App bundesweit als Vorzeigeprojekt gefragt und in aller Munde. „Wir werden quer durch die Republik eingeladen, das Konzept vorzustellen“, berichtete Zorbach den Projektbetreuern und fügte gleich hinzu: „Aber was nutzt Digtales, wenn wir uns dadurch nicht treffen und zusammen kommen können“. Und das sei stets die Antriebsfeder der Initiative gewesen und solle es auch bleiben, gemeinsam aktiv zu werden anstatt allein auf der Ofenbank zu sitzen.

Für die 15-Jahr-Feier ist neben einem Vortrag der Publizistin Cornelia Coenen-Marx über die digitalen Möglichkeiten im Alter und das digitale Angebot der Initiative auch eine Skype-Schaltung sowie ein Rückblick in Bildern geplant. Weitere Details wie die Bestückung eines „Baums der Erkenntnis“ werden gerade ausgearbeitet.

Informationen zur Initiative und deren aktuell rund 70 Projektangeboten gibt es im Internet unter www.i55plusminus.de.


Redaktions-Projekt für Initiative-Broschüre trifft sich


Das 15-jährige Bestehen der Initiative ist Anlass für ein ganz besonderes Projekt: Ein Redaktionsteam will eine kleine Jubiläumsbroschüre zusammenstellen, in der das Wirken der Initiative unterhaltsam dokumentiert wird. Unter dem Projekttitel „Schreiben wie gedruckt“ lernen Interessenten nebenbei journalistische Darstellungsformen von der Nachricht über die Foto-Auswahl bis zu Reportage und Kommentar kennen, um die 15 Jahre in Texten und Bildern zu dokumentieren. Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen zu einem ersten Vorbereitungsgespräch am Dienstag, 7. Mai um 16 Uhr. Nähere Infos und Anmeldung bei Bernd-Christoph Matern, Telefon 02604-950027, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

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Feierlicher Spatenstich erfolgt: REWE wird gebaut

Gemeinde-Projekt Gewerbegebiet abgeschlossen!

Zu einem feierlichen Spatenstich hatte der Investor zur Errichtung des REWE-Marktes im Gewerbegebiet eingeladen, zudem für die Albert Weil AG Herr Rohletter alle Teilnehmer herzlich begrüßte. Herr Rohletter dankte allen Beteiligten, die sich in dem langwierigen Verfahren erfolgreich eingebracht haben und freut sich auf die Fertigstellung des Projektes im nächsten Jahr.

In seinem anschließenden Grußwort ging Ortsbürgermeister Frank Kalkofen sodann in chronologischer Reihenfolge auf die lange Zeit der Projektabwicklung im gemeindlichen Gewerbegebiet ein. Hierbei sagte er Dank an alle Akteure quer durch die Kommunalpolitik: „So etwas schafft man nicht alleine, da brauchst du viele Verbündete“, unterstrich der Ortsbürgermeister seine Dankbarkeit für die vielseitige Unterstützung. So gab es am Anfang äußerst schwierige Verhandlungen mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) bezüglich der verkehrstechnischen Anbindung, der Anzahl der Ausfahrten und der Verlegung der Ortsdurchfahrtsgrenze, der sogenannten „OD“. Es gab viele mühsame Verhandlungsrunden hier und beim LBM, an denen stets auch erster Beigeordneter Mike Weiland teilnahm, bei dem sich der Ortsbürgermeister für dessen Unterstützung als erstes herzlich bedankte. Im nächsten Schritt ging es um die Abstimmung mit den „grünen“ Behörden und mit der Wasserwirtschaft zu der Frage, ob bei der Baugrenze ein 100-jähriges oder 200-jähriges Hochwasser zu Grunde gelegt wird. Hierzu ging das nächste Dankschön an Landrat Frank Puchtler, der stets im Interesse der Gemeinde die Verhandlungen und Prüfungen positiv beeinflusst hatte. Seit 2006 hat die Gemeinde eine Vereinbarung in Sachen Wohnungsbörse und nachdem heimische Betriebe kein Interesse mehr hatten musste die Gemeinde auf die Suche nach Investoren gehen. „Hierbei hat uns die heimische Immobilien Boshoven, mit denen ich seit vielen Jahren intensiv und erfolgreich zusammen arbeite, entscheidend geholfen“, dankte Ortsbürgermeister Frank Kalkofen dem IB-Team um Heinz Boshoven. Ergänzend wies er darauf hin, dass  nach seinen Vorgesprächen die FBL am schnellsten reagierte und den Antrag zur Beauftragung des IB-Teams gestellt hatte; so ging sein Dank auch am die Ratskollegen von der FBL für deren Unterstützung. Als dann mit REWE ein renommierter Investor gefunden wurde ging es in Sachen Formalismus weiter ins Eingemachte und es war ein langer und steiniger Weg bis in Sachen zulässiger Gewerbeansiedlung, Flächennutzungsplan und Einzelhandelskonzept überhaupt feststand, dass weitergeplant werden durfte. Ortsbürgermeister Frank Kalkofen: „Der Verbandsgemeinderat Loreley hat schließlich mehrheitlich zugestimmt, aber ich weiß nicht, ob das geklappt hätte, wenn sich nicht von Anfang an die VG-Spitze mit Nachdruck hinter unser Projekt gestellt hätte … daher ein herzliches Dankeschön an Bürgermeister Werner Groß!“ Am Schluss einer langen Vorbereitungszeit ging es schließlich darum, ein Zielabweichungsverfahren nach dem Landesentwicklungsprogramm erfolgreich zu bestehen. Hier hatte die SGD als oberste Planungsbehörde im Auftrag des Innenministeriums zu entscheiden. „Es war nicht selbstverständlich und obwohl ich nicht soll mache ich es trotzdem: Auch der letzte wichtige Schritt war erfolgreich und dafür vielen Dank an Roger Lewentz“, so der Ortsbürgermeister an seinen Amtsvorgänger. Am Schluss ging natürlich ein besonders herzliches Dankeschön an den Investor REWE, an deren Partner Noll und Weil, hier allen Verantwortlichen mit Frau Schimank und Herrn Rohletter an der Spitze, aber auch ganz besonders der Planungsbeauftragten Nina Hildebrandt, die gemeinsam mit Andi Heuser vom Planungsbüro alles eingefädelt und ebenso geschickt wie nachdrücklich in den Verfahrensschritten umgesetzt habe.

Seit über 30 Jahren fordern alle Parteien in der Gemeinde ein Gewerbegebiet. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2006 war Ortsbürgermeister Frank Kalkofen an diesem Projekt dran. Es war ein äußerst steiniger Weg, die Verfahren kosteten viel Zeit und Nerven, forderten unendliche Geduld. Dazwischen kamen dann noch Störfeuer aus der Kommunalpolitik, ob das Gewerbegebiet denn ein Millionen-Grab würde. Aber, so Frank Kalkofen abschließend: „Am Ende wird abgerechnet und ich war immer vom Erfolg dieses Projektes überzeugt. Nun ist es vollbracht und das Gewerbegebiet mit einem Investitionsvolumen von rund 440.000 € ist mehr als kostendeckend abgeschlossen. Hierfür nochmals allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!“

 

Nach dem Grußwort von Landrat Frank Puchtler schritten die Verantwortlichen zur Tat und vollzogen den Spatenstich, der abschließend mit Speis und Trank vor Ort gefeiert wurde.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

 

Django Reinhardt: Ein Leben für die Musik

Benefizkonzert am 11.05.2019 im Hotel Jägerhof

Wie bereits berichtet stammt Django Reinhardt, Musiker aus Koblenz, aus einer weitverzweigten Musikerfamilie. Sein Vater, Daweli Reinhardt, gab ihm seinen Namen in Verehrung des berühmten Jazz-Musikers „Django Reinhardt“. Im Jahr 1978 gründete Django Reinhardt seine Band und 20 Jahre später erfolgte die Gründung des Vereines „Django Reinhardt Music Friends e.V.“ durch Django Reinhardt und Frau Gunhild Schulte-Wissermann. Der Verein unterstützt junge Musiker, um jungen Menschen die Chance zu geben, zusammen mit Django Reinhardt life auf der Bühne zu stehen und zu musizieren. Im Jahr 2012 erfolgte die Gründung des Vereines für die Integration der Sinti und Roma „Django Reinhardt Kultur und Beratung e.V.“ zur Unterstützung von Jugendlichen bei schulischen Problemen und Erwachsenen bei Behördengängen. Neben weitere Vereinen und Kooperationen wie beispielsweise mit der Lotto-Stiftung Rheinland–Pfalz, SOLWODI für Frauen in Not und der Kulturstiftung des Landes Rheinland-Pfalz arbeitet Django Reinhardtd auch mit der AWO, der Goetherealschule in Koblenz und der Grundschule in Mülheim zusammen. Django Reinhardt ist Integrationsmanager für Sinti und Roma des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Koblenz, Mitglied im Zentralrat der Sinti und Roma, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz, Mitglied in der Lagergemeinschaft der KZ-Gedenkstätte Ravensburg und im Verein „Friedenskinder e.V.“. Für seine jahrelangen vielseitigen Aktivitäten erhielt er schon einige Auszeichnungen, so zum Beispiel die Ehrennadel der Stadt Koblenz und den Förderpreis der Lotto Rheinland-Pfalz-Stiftung für besonderes soziales Engagement, eine Urkunde der Stadt Koblenz für vorbildlichen Einsatz anlässlich der BUGA, die Verleihung des Julius-Hirsch-Preises des DFB und die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz. Durch eine endlose Anzahl von Benefizkonzerten in ganz Rheinland-Pfalz hat Django Reinhardt in unzähligen Fällen Hilfe für Menschen in Not oder sozialen Einrichtungen helfen können. Wir freuen uns, dass sein nächstes Benefizkonzert in unserer Gemeinde stattfindet!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Smaragdeidechse: Stattliches Männchen gesichtet!

Dr. Börner informierte Gemeinde über seine neuen Erkenntnisse

Post von Dr. Achim Börner aus Köln erhielt der Ortsbürgermeister über die Osterfeiertage. Der Rechtsanwalt beschäftigt sich in seiner Freizeit seit vielen Jahren mit dem hiesigen Vorkommen der seltenen Smaragdeidechsen und hat hier bereits entsprechende Vorträge zu diesem interessanten Thema gehalten. Dr. Börner ging zu Beginn seiner Mail auf die hangseitige Entbuschung oberhalb des Friedhofes ein und die aus seiner Sicht sinnvolle Entscheidung des Gemeinderates, den oberen Bereich des Friedhofes nicht zu verschatten. Das habe dazu geführt, dass wir regelmäßig "Besucher" an der hangseitigen sowie der rheinabseitigen Grenze des Friedhofs haben! Das Foto von Dr. Börner zeigt die kürzlich gesichtete erste Smaragdeidechse des Jahres 2019, ein stattliches Männchen. Er empfahl zu überlegen, am hangseitigen Zaun einige Sträucher einzupflanzen und ein paar große Steinbrocken darunter auszulegen. Dr. Börner ging in seinen weiteren Ausführungen auch auf die nördlich des Friedhofes gelegene Ausgleichsfläche ein, die jetzt noch einmal gemulcht und mit Holzschnipselhaufen versehen wurde. Er habe noch keine Tiere gesehen, was aber nicht verwundert, denn es dauert seines Erachtens mindestens drei Jahre seit dem Einwachsen, bis so eine Fläche - meist von Jungtieren - neu angenommen werde. Der Ortsbürgermeister dankte Dr. Börner für die Rückmeldung und sagte ein Prüfung der weiteren Vorschläge gerne zu.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister


Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Die nächsten Sprechstunden des Ortsbürgermeisters im Rathaus, 1. Etage, finden am Freitag, 03.05.2019, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, und am Freitag, 10.05.2019, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr, statt.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

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