Freitag, 28. Februar 2020

Letztes Update:07:26:57 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Anästhesie-Ambulanz in neuen Räumen

Drucken

Um den Patienten den Zugang zur Anästhesie-Ambulanz des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein zu erleichtern, ist diese Anfang Juli ins Erdgeschoss umgezogen.

Lahnstein. Wer im Krankenhaus operiert wird, braucht entweder eine Vollnarkose oder eine Teilbetäubung. Daher wird sowohl jeder ambulante als auch stationäre Eingriff von den Kollegen der Klinik für Anästhesie begleitet. Um individuell und in Ruhe alle Möglichkeiten der Narkose zu besprechen und das passende Anästhesieverfahren zu erläutern, findet vor jeder OP eine Untersuchung und ein Aufklärungsgespräch durch die Kolleginnen und Kollegen der Klinik statt – und das noch vor dem eigentlichen Krankenhausaufenthalt.

Bisher waren die Räume der Mediziner im 6. Stock des Krankenhauses. „Sprich, man musste durchs ganze Haus, um uns zu erreichen“, erklärt Dipl.-Med. Ralf Terczki, Chefarzt der Klinik für Anästhesie. Um das zu verbessern und patientenfreundlicher zu gestalten, ist die Anästhesie-Ambulanz nun ins Erdgeschoss umgezogen. So ist diese nicht nur deutlich schneller und leichter für die Patientinnen und Patienten zu erreichen – schließlich ist sie nur wenige Schritte vom Haupteingang entfernt. „Zusätzlich haben wir im 6. Stock durch den Umzug zwei neue Patientenzimmer gewinnen können; also ein echtes Plus für alle!“

CDU Stadtratsfraktion Braubach

Drucken
Stadtratsmitglied Lothar Lahnstein spendet neues Eingangstor zum Johannesfriedhof

Am Holztor des Johannesfriedhofs hatte der Zahn der Zeit Spuren hinterlassen. Das Tor war in die Jahre gekommen. Von Stadtratsmitglied und Metallbauermeister Lothar Lahnstein kam die Idee, die Holztür zum Friedhof durch ein neues, zeitgemäßes Metalltor zu ersetzen. Er erklärte sich bereit, das neue Tor selbst zu entwerfen, in Eigenregie herzustellen und der Stadt zu spenden. Der Stadtrat stimmte zu.

Lothar Lahnstein machte sich ans Werk und so entstand in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit das neue, schmucke Eingangstor des Johannesfriedhofs. Jetzt übergab er Stadtbürgermeister Joachim Müller im Beisein des CDU Fraktionsvorsitzenden Markus Fischer symbolisch den Schlüssel der neuen Toranlage.

"Beide Flügel des verzinkten und pulverbeschichteten Stahltores habe ich mit Kreuzsymbolen verziert, die ich ebenfalls selbst entworfen habe. Das war mir persönlich besonders wichtig."
Stadtbürgermeister Müller ist dankbar für die Spende und freut sich über das neue Friedhofsentree: "Herzlichen Dank für diese tolle Spende im Namen der Stadt. Das neue Tor ist wirklich sehr schön geworden und wieder ein Baustein, um unseren Friedhof in einem gepflegten Zustand zu erhalten."

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

Drucken

Gemeinderat lehnt Schallschutzwände in Bornhofen ab

Einstimmiges Anliegervotum war Grundlage für Entscheidung

Wenngleich bei der ersten Sitzung nach einer Kommunalwahl eigentlich nur die Konstituierung des Gremiums erfolgt bat der Ortsbürgermeister dennoch um die Beratung und Beschlussfassung einiger wichtiger Dinge in der Gemeinde, die keinen längeren Aufschub dulden. Zunächst ging es um die Stellungnahme der Gemeinde zu der von der Bahn geplanten Errichtung von Schallschutzwänden im Ortsteil Bornhofen. Ortbürgermeister Frank Kalkofen erinnerte an die Info-Veranstaltungen in dieser Sache und seine ausführliche Mail vom 26.02.2019. So seien bis auf die Schallschutzwände in Bornhofen derzeit seitens der DB keine weiteren Schallschutzmaßnahmen in Kamp-Bornhofen geplant. In Bornhofen sei die neue Schallschutzwand nur bergseitig für den Bereich Kloster (bzw. beginnend 50 Meter südlich vom Koster) bis zum Ende der bestehenden Schallschutzwand oberhalb der Bahn-Unterführung K103 geplant. Talseitig sei keine Schallschutzwand geplant; die Gründe hierfür wollte die Bahn der Gemeinde nachreichen, was bis heute nicht erfolgte. Es sei aber davon auszugehen, dass talseitig  keine Schallschutzwand wegen des vorgegebenen Kosten-Nutzen-Verhältnisses (€-Aufwand je betroffenem Anlieger) erfolge. Die Schallschutzwand bergseitig kann nur mit einer Höhe von 2 Metern gebaut werden. Eine große Wand bringt eine Reduzierung von 12 dBa, eine Niedrigschallschutzwand bringt eine Reduzierung von 6 dBa. Da die gesetzlichen Vorgaben seit 2016 eine Reduzierung auf 57 dBa statt bislang 60 dBa fordern muss dort die Wand 2 Meter hoch sein, weil der geforderte Wert mit einer Niedrigschallschutzwand (wegen der sämtlich wesentlich höher liegenden Anwesen!) nicht erreicht werden kann. Aufgrund der vorgenannten Punkte sei somit klar, dass für die Unterlieger keine Schallschutzwand möglich ist und für die Oberlieger nur eine 2 Meter hohe Wand, die nach allen Rückmeldungen in dieser Größenordnung aber kein Anlieger will. Es sei eine freiwillige Sache der Bahn und sie werde keine Wände dort bauen, wo sie keiner will! Die Sache habe somit auch etwas Gutes: eine große Wand bergseitig würde die unteren Anlieger noch mehr belasten, ein Verzicht wäre daher in deren Interesse. Der Gemeinderat stimmte der Einschätzung des Ortsbürgermeisters zu und beschloss einstimmig, die Errichtung der Schallschutzwände im Ortsteil Bornhofen wie von allen dortigen Anliegern gewünscht abzulehnen und dies der Bahn mitzuteilen.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Freibadgebäude werden saniert

Eigene Städtebaufördermittel können verwendet werden

Ebenso eilig war auch die Beratung und Beschlussfassung zur weiteren Vorgehensweise in Sachen „Sanierung des Freibadgebäudes“. Der Ortsbürgermeister verwies hierzu auf den Ortstermin im Freibad vom 28.03.2019 und teilte mit, dass die VG-Verwaltung die Erstellung der benötigten Unterlagen nicht leisten könne. Im nächsten Nachtrag sind zunächst Haushaltsmittel (geschätzte Ausgaben 100.000 € und geschätzte Einnahmen aus der Städtebauförderung 40.000 €) einzuplanen, auf deren Grundlage nach Genehmigung ein Architektenbüro ausgewählt und beauftragt werden kann. Nach Vorlage der Unterlagen ist eine Abstimmung mit der ADD erforderlich. Einen Architektenvorschlag konnte seitens Sanierungsberater und VG-Verwaltung nicht gemacht werden. Der Gemeinderat stimmte der Sanierung des Freibadgebäudes durch einstimmigen Beschluss grundsätzlich zu und bat den Ortsbürgermeister, wie vorgeschlagen mit Roland Koch aus der Nachbargemeinde Filsen wegen der notwendigen Architektenleistungen Kontakt aufzunehmen.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Verbesserung der Lebensbedingungen von Smaragdeichechsen

Ergänzungsmaßnahmen auf dem Friedhof sollen helfen

Zur Frage der Verbesserung der Lebensbedingungen der heimischen Smaragdeidechsen erinnerte der Vorsitzende in der jüngsten Ratssitzung an den Bericht von Dr. Börner und seinen diesbezüglichen Presseartikel zum Hangbereich entlang der oberen Friedhofsgrenze oberhalb der Leichenhalle. Die Anpflanzung von einigen Sträuchern am hangseitigen Zaun und die Auslage von einigen großen Steinen darunter lassen sich mit einen geringen finanziellen Aufwand realisieren. Seitens des Gemeinderates wurde der Umsetzung der Maßnahme einstimmig zugestimmt.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Große Pumpe statt Rhein-Abflussleitung im Freibad

Schalttechnik wird nach 10 Jahren erneuert

Der Vorsitzende erinnerte beim Tagesordnungspunkt „Freibad“ daran, das im diesjährigen Haushalt 15.000 € für die seit Jahren geplante Sanierung der Abflussleitung in den Rhein eingestellt sind. Ergänzend informierte er über das Anliegen des VEF, statt der Abflussleitung zum Rhein mit einer neuen großen Pumpe die Becken jährlich entleeren zu lassen. Hintergrund sei der Umstand, dass bei Benutzung einer großen Pumpe der Aufwand für den letzten halben Meter im Springerbecken der gleich wäre wie bei einer Abflussleitung. Die Kosten für die große Pumpe betragen aber 4.480,11 € und damit werden im Vergleich zur neuen Abflussleitung über 10.000 € eingespart. Der Gemeinderat billigte nachträglich die diesbezügliche Eilentscheidung und stimmte ebenfalls und einstimmig zu, mit dem ersparten Geld den dringend notwendigen Austausch der Schalttechnik bei der Chlordosierung vorzunehmen.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Angebotserweiterung bei den Taxi-Gutscheinen beschlossen

Auch Fahrten zum Lidl und künftigen REWE werden angeboten

Der Ortsbürgermeister informierte den Gemeinderat über einen Vorschlag einer älteren Mitbürgerin, die Taxi-Gutscheine auch auf Fahrten zum heimischen Lidl anzubieten. Nach Mitteilung von Taxi-Kimmel würden die Fahrten aus dem Ort dahin je nach Entfernung zwischen 5 € und 7,50 € kosten. Auch mit Blick auf den zusätzlichen REWE-Markt ab Mitte 2020 sollte diese Angebotserweiterung nach Auffassung des Ortsbürgermeisters auf jeden Fall getestet werden. Der Gemeinderat stimmte dem Vorschlag einstimmig zu.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Gemeinde will Brauchtumspflege unterstützen

SPD-Antrag betreffend Karnevalswagen beraten

Mit der finanziellen Unterstützung der Karnevalsgruppen mit Umzugswagen beschäftigte sich ein Antrag der SPD-Fraktion, der während der jüngsten Sitzung beraten wurde. SPD-Fraktionsvorsitzender Maximilian Lewentz erläuterte den Vorschlag. Der Gemeinderat stimmte der finanziellen Unterstützung von Karnevalsgruppen mit Wagen aus Kamp-Bornhofen zur Einholung der gutachterlichen Bescheinigungen für die Betriebserlaubnis sowie für Bauchtumsgutachten durch einstimmigen Beschluss grundsätzlich zu. Nach Klärung der Kostenhöhe sollen entsprechende Haushaltsmittel im nächsten Nachtrag eingestellt und die Umsetzung im Gemeinderat weiter beraten und entschieden werden.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Heimische Grundschule wurde Leichtathletik-Kreismeister

Schulleitung dankte für jüngste Investitionen in der Turnhalle

Höchst erfreulich nahm der Gemeinderat die Nachricht auf, dass die Schülerinnen und Schüler der heimischen Grundschule bei den jüngsten Leichtathletik-Wettkämpfen Kreismeister wurden. Der Ortsbürgermeister informierte über den Dank der Schulleitung über die jüngsten Anschaffungen in der Turnhalle. So haben die Verbesserung bei der Hochsprunganlage und die Anschaffung von Niedersprungmatten gleich im ersten Jahr Früchte getragen. Ergänzend dazu gab er bekannt, dass nun der Neubau einer Weitsprunganlage auf dem Sportgelände des SC 1912 Kamp-Bornhofen geplant sei. Der SC habe hier eine Fläche bereit gestellt und die Realisierung erfolgt über den Schuletat mit Unterstützung des VG-Bauhofes und helfender Hände von Eltern der Grundschülerinnen und Grundschüler.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Nächtlicher Vandalismus im Freibad

Polizei führt Kontrollen durch

In den vergangenen Wochen sind regelmäßige nächtliche Besucher im Freibad gewesen und haben dabei Erbrochenes, Glasscherben und weitere Verunreinigungen hinterlassen, auf Veröffentlichung von Bildmaterial wird verzichtet. Das geht natürlich gar nicht! Die Polizei hat bereits begonnen, nächtliche Kontrollen durchzuführen … Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung werden dann natürlich zur Anzeige gebracht und werden empfindliche Konsequenzen für die Betroffenen zur Folge haben.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Tiefbauarbeiten nehmen langsam Gestalt an

Grenzen der Gartengrundstücke mit Anliegern abgesteckt

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Die nächsten Sprechstunden des Ortsbürgermeisters im Rathaus, 1. Etage, finden am Freitag, 19.07.2019, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, statt.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

SPD-Gemeindeverband Loreley

Drucken

SPD hält Wort und gibt Rückmeldung an Bürgerinnen und Bürger von Wellmich und Ehrenthal

Die SPD Loreley um ihren Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Loreley, Mike Weiland, hat Wort gehalten: Im Rahmen der Dörfer-Tour Anfang Mai hatte er Anliegen der Anwohner aus Wellmich und Ehrenthal gegenüber der Bahn aufgegriffen und versprochen, er werde sich damit an den Konzernbevollmächtigten für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland, Dr. Klaus Vornhusen, wenden. Pünktlich zum Start der 2. Runde der Dörfer-Tour erhielt Mike Weiland ein Schreiben des Bahnvertreters und konnte so nun in Wellmich berichten.

Schallschutzwände in St. Goarshausen

Die Bürger wollten wissen, ob für den Stadtteil Wellmich in Zukunft Schallschutzwände vorgesehen seien. Die Bahn teilte jetzt mit, dass für St. Goarshausen im Zuge der Machbarkeitsuntersuchung Mittelrheintal, die im Jahr 2018 abgeschlossen wurde, eine knapp einen Kilometer lange Schallschutzwand vorgesehen sei. Die Planungen laufen hierfür bereits. Sie umfasst allerdings ausschließlich mehrere Abschnitte, die zum Teil auch Lücken zwischen bereits bestehenden Wänden schließen. Sie befinden sich allesamt zwischen Km-Abschnitt 93 bis 95, also innerhalb der Stadt St. Goarshausen, nicht in Stadtteilen. Das Planfeststellungsverfahren soll laut Bahn im Jahr 2020/2021 eingeleitet werden können. Jedoch ist aus heutiger Sicht noch keine verlässlich Aussage zu Baubeginn bzw. Fertigstellung zu treffen. Mike Weiland gab die ihm vorliegenden Planskizzen der Deutschen Bahn unmittelbar beim Termin in Wellmich an den neuen Stadtbürgermeister Matthias Pflugradt mit dem Hinweis weiter, dass sich der Stadtrat betreffend der Stadtteile Wellmich und Ehrenthal hier unbedingt bei der Bahn bemerkbar machen müsse. Stadtratsmitglied Dieter Roß bestätigte, dass das Stadtgremium diesbezüglich bereits aktiv geworden sei. Mike Weiland bot hier seine weitere Unterstützung an.

Bahnüberführung Wellmich

Mike Weiland hatte in seinem Schreiben an die Bahn auf den schlechten Zustand der Bahnüberführung Wellmich hingewiesen. Wie die Bahn mitteilt, wird in der zweiten Jahreshälfte im Rahmen des Regelinspektionsturnus durch den Fachbeauftragten für Brücken die nächste Begutachtung stattfinden. Anhand des Befundes werden anschließend die erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen abgeleitet. Der Bewuchs an der Brücke, wird auf Weilands Hinweis zeitnah durch die Bahn zurückgeschnitten und auch die Wurzeln soweit wie möglich entfernt. Dies muss laut Bahn mit rein mechanischen Mitteln erfolgen, da die Bahn in ihren Möglichkeiten zum Einsatz chemischer Vegetationskontrollen aus Umweltschutzgründen stark eingeschränkt sei.

Rheinseitige Stützwand von der Bahnüberführung in Richtung Friedhof

Was die rheinseitige Stützwand im Anschluss an die Bahnüberführung betrifft, gesteht die Bahn ein, dass diese im Kopfbereich einen etwas größeren Ausbruch von rund 40 x 60 Zentimetern aufweise. Außerdem seien einige Steine ausgebrochen bzw. abgeplatzt. Stichproben hätten ergeben, dass der Mörtel noch fest sei. Wie die Bahn Mike Weiland mitteilt, wird man zeitnah den Ausbruch verschließen und in diesem Zusammenhang auch fehlende Einzelsteine ersetzen. Weitere Maßnahmen seien technisch nicht erforderlich.

Geröllfangbecken in Ehrental werden gereinigt

Auf den Zustand der nach den Unwettern 2016 nie geleerten  Geröllfangbecken oberhalb der Bahnlinie bei km 97,755 hatte Mike Weiland die Bahn ebenfalls hingewiesen. Sie sind bis zu den Oberkanten der Einstaumauern mit Geröll gefüllt. Die Bahn bestätigt in ihrem Schreiben, dass ein Teil der Auffangbecken noch auf bahneigenem Gelände liegt. Die Beräumung der Becken wird die Bahn daher zeitnah beauftragen.

„Auch wenn wir uns selbstverständlich gerne um die Anliegen der Menschen kümmern, ist es für mich unerklärlich, weshalb sich ehrenamtliche Kommunalpolitiker anstelle der hauptamtlichen Verwaltung um solche Meldungen an die Bahn kümmern müssen, um einen schnellen Erfolg zu erzielen“, zeigt sich Mike Weiland erstaunt. Seit nunmehr drei Jahren warten die Menschen von Ehrenthal auf die Räumung der Becken. Schon bei einem nächsten Starkregenereignis hätte weiteres Geröll über die vollen Auffangbecken hinweg auf die Bahnlinie und durch Ehrenthal geschwemmt werden können, so Weiland weiter. Die möglichen Folgen wolle er sich für die Bahn und die Menschen gar nicht ausmalen. Dass diese Tatsache nicht bekannt gewesen wäre, kann Mike Weiland nicht als mögliche Ausrede gelten lassen, denn bei der Dörfer-Tour habe er zusammen mit den Anwohnern gesehen – und die Bahn hat dies in ihrem Schreiben auch bestätigt -, dass der Durchlass selbst im Bachlauf hingegen frei ist und offenbar gereinigt wurde.

VFL-Zeltlager 2019

Drucken

Hotdog-Station der SPD auf dem Oelsberger Sportplatz

Es ist mittlerweile gelebte Tradition die Kinder des beliebten VFL-Zeltlagers an einem Abend zu verpflegen.

Wie auch schon letztes Jahr konnten wir die Kinder wieder mit unserer Hotdog-Station auf dem Oelsberger Sportplatz begeistern. Vielen Dank auf diesem Wege an den SV Oelsberg 1920 e.V., dass wir den Platz und das Sportlerheim nutzen konnten.

Die Kinder wie auch die anwesenden Betreuer bastelten sich Ihre Hotdogs nach Lust und Laune und hatten sichtlich Spaß dabei. Aufgeschnittene Hotdog Brötchen, Röstzwiebeln, Gurken, Salat und Sauerkraut wurden in Schüsseln angerichtet und von Ketchup und Senf abgerundet. Hierzu wurden die heißen Würstchen angereicht.

Nachdem alle satt und zufrieden waren, wurde die bunte Schar vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Wolfgang Bärz sowie vom Beigeordneten der Stadt Nastätten Stefan Janzen begrüßt und mit einem kleinen Nachtisch (Süßigkeiten) überrascht.

Es hat uns wieder viel Spaß gemacht und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr!

Teilnehmende Mitglieder:

Gudrun Schumacher

Gerd Grabitzke (Fraktionsversitzender)

Wolfgang Bärz (Vorsitzender SPD-Ortsverein)

Detlev Schurwanz

Silke Bärz (Stadträtin)

Steffi Michel (Stadträtin)

Ursula Näther (Stadträtin)

Thomas Scholl

Gabi Groß

Karsten Bärz

Stefan Janzen (Beigeordneter u. Stell. Vors. SPD-Ortsverein)

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL