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Beim PS-Los-Sparen einen VW T-Roc Sport gewonnen

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Naspa-Kundin freut sich über neues Auto

9. Mai 2019. PS-Los-Sparen bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa) lohnt sich: Ursula Schenkelberg aus Herschbach hat bei der jüngsten Sonderauslosung einen VW T-Roc Sport gewonnen. Im Autohaus Schlotter in Wirges nahm sie jetzt die Schlüssel für das neue Auto in Empfang.

„Seit 2001 habe ich PS-Lose, und jetzt hat es sogar mit einem Gewinn geklappt: Ich habe ein wirklich tolles Auto gewonnen“, freute sich Schenkelberg bei der Übergabe des Fahrzeugs.  Mit der glücklichen Gewinnerin freuen sich Stefan Hartmann, Leiter des Naspa-Privatkundengeschäfts Westerwald, Dominik Schneider, Leiter der Naspa-Finanz-Center Wirges, Selters, Herschbach und die beiden Geschäftsführer des Autohauses Schlotter, Maria Luise Schlotter-Kraushaar und Heiko Schlotter.

Braubacher Platt-Owend

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Montag, 13. Mai 2019, 18 Uhr im Gasthaus „Zum Goldenen Schlüssel“.

Musik und Gesang gehören zum Wonnemonat Mai. Und so freuen wir uns sehr, an einem kleinen Konzert des Braubacher Mandolinen-Orchesters, im Rahmen ihrer Probe, wieder teilnehmen zu dürfen. M. Luther schreibt: Die Musica ist eine schöne, herrliche Gabe Gottes und nahe der Theologie.

Streik bei der Naspa

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7. Mai 2019. Am morgigen Mittwoch, 8. Mai ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Beschäftigten von Banken und Sparkassen erneut zum Streik auf. Anlass sind die aktuellen Tarifverhandlungen. Auch die Nassauische Sparkasse (Naspa) ist von dem Streik betroffen. Ihre Finanzcenter werden entweder gar nicht oder nicht zu den gewohnten Zeiten geöffnet sein. Die Kunden werden durch Aushänge in den Finanzcentern informiert. Online-/Mobil-Banking und SB-Geräte wie Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und SB-Terminals stehen wie gewohnt zur Verfügung. Im Zahlungsverkehr kann es zu Verzögerungen kommen.

Voraussichtlich geöffnet sind folgende Standorte:
Frankfurt: Zeil (Finanzcenter und Private Banking-Center), Kaiserstraße, Bockenheim, Bornheim, Heddernheim, Höchst, Eschborn, Finanzierungscenter Frankfurt.
Main-Taunus-Kreis: Hofheim (Finanzcenter und Private Banking-Center), Flörsheim, Kriftel, Kelkheim.
Rheingau-Taunus-Kreis: Idstein (Finanzcenter, Private Banking-Center und Finanzierungscenter), Aarbergen-Michelbach, Geisenheim, Bad Schwalbach, Private Banking-Center Eltville.
Hochtaunuskreis: Bad Homburg (Finanzcenter, Private Banking-Center und Finanzierungscenter), Usingen, Oberursel.
Kreis Limburg-Weilburg: Hadamar, Waldbrunn-Fussingen, Private Banking-Center Limburg.
Rhein-Lahn-Kreis: Holzappel, Miehlen.
Westerwaldkreis: Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach, Private Banking-Center Westerburg.

DiscoverEU zeigt die Möglichkeiten von Europa

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Jung und vogelfrei...

Ein tolles Gefühl. Zumindest für 30 Tage im Zeitraum zwischen August 2019 und Januar 2020. Denn für diese Zeit vergibt die Europäische Union wieder Gratis-Tickets für Bahn, Bus und Fähren an 18-jährige.

Bürgermeister Jens Güllering macht gerne auf die Initiative „DiscoverEU“ aufmerksam. „Dieses Projekt zeigt, welche tollen Möglichkeiten Europa bietet“.

Infos, Registrierung und Bewerbung unter https://europa.eu/youth/discovereu.de

Übrigens: Falls sich junge Menschen aus dem Blauen Ländchen erfolgreich bewerben bittet die Verbandsgemeinde Nastätten um Rückmeldung. Bürgermeister Jens Güllering vergibt an alle Projektteilnehmer VG-PIN´s zur Verteilung auf der Reise. „Denn sie sind schließlich die Botschafter des Blauen Ländchens in Europa“, so der Bürgermeister.

Europa: Erfolgs- oder Auslaufmodell?

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Europa-Kandidat Ralf Seekatz in Nastätten
Nastätten. Europa-Kandidat Ralf Seekatz MdL stellte sich erstmals im Blauen Ländchen vor, eingeladen vom Gemeindeverband und vom Kreisverband der CDU. Im Bürgerhaus begrüßte Kreisvorsitzender Matthias Lammert MdL seinen Landtagskollegen, der als Stadtbürgermeister von Westerburg und in mehreren kommunalpolitischen Gremien Erfahrungen sammeln konnte. Die Europäische Union habe dem Kontinent die längste Friedensperiode ihrer wechselvollen Geschichte gebracht.
Ralf Seekatz erwies sich schon bald nach seiner Vorstellung als gestandener Kommunal- und Landespolitiker, der auch in Brüssel seinen Mann stehen kann. Die Europäische Union stehe vor gewaltigen Herausforderungen wie Klimawandel, Kriminalität und Brexit, der zwar für Britannien von immenser Bedeutung sei, von den „Global Playern“ wie China aber eher als Nebensache behandelt werde. Seekatz plädierte energisch für eine Stärkung des ländlichen Raumes und der Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft. Wenn die EU manches überreglementiere, so sei dies nicht zuletzt ein Resultat deutscher Regelungswut. Dass 160 Europaabgeordnete die Europäische Union abschaffen wollen, sei ein Alarmzeichen; es gelte, die bürgerliche Mehrheit im Europaparlament zu stärken.
Bürgermeister Jens Güllering moderierte den anschließenden lebhaften Meinungsaustausch. Es wurde rasch deutlich, welche Bedeutung man dem Spracherwerb bei der Integration von Ausländern beimisst. In Ghettos entstehen Parallelgesellschaften. Deshalb forderte der Kandidat in aller Deutlichkeit, Ausländer sollten die Sprache erlernen oder die Bundesrepublik verlassen. Man kritisierte gemeinsam, dass die Agrarfördermittel der EU nur zu 20 % in mittelständische Betriebe fließe.
Der in einem Handwerksbetrieb aufgewachsene Abgeordnete schilderte die Arbeit des Europaausschusses im Landtag, der die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördere. Die wirtschaftliche Entwicklung werde zunehmend behindert durch den Fachkräftemangel, obwohl das Handwerk durchaus wieder einen „goldenen Boden“ habe. Von der Europapolitik forderte Seekatz, man müsse endlich weg von der viele Fortschritte blockierenden Einstimmigkeit. - Die fruchtbare Aussprache beendete CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Klaus Brand mit einem herzlichen Dank an den Kandidaten, der mit seinen Vorstellungen „gut ankam“.  (tt)
Europa-Kandidat Ralf Seekatz in Nastätten

Nastätten. Europa-Kandidat Ralf Seekatz MdL stellte sich erstmals im Blauen Ländchen vor, eingeladen vom Gemeindeverband und vom Kreisverband der CDU. Im Bürgerhaus begrüßte Kreisvorsitzender Matthias Lammert MdL seinen Landtagskollegen, der als Stadtbürgermeister von Westerburg und in mehreren kommunalpolitischen Gremien Erfahrungen sammeln konnte. Die Europäische Union habe dem Kontinent die längste Friedensperiode ihrer wechselvollen Geschichte gebracht.
Ralf Seekatz erwies sich schon bald nach seiner Vorstellung als gestandener Kommunal- und Landespolitiker, der auch in Brüssel seinen Mann stehen kann. Die Europäische Union stehe vor gewaltigen Herausforderungen wie Klimawandel, Kriminalität und Brexit, der zwar für Britannien von immenser Bedeutung sei, von den „Global Playern“ wie China aber eher als Nebensache behandelt werde. Seekatz plädierte energisch für eine Stärkung des ländlichen Raumes und der Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft. Wenn die EU manches überreglementiere, so sei dies nicht zuletzt ein Resultat deutscher Regelungswut. Dass 160 Europaabgeordnete die Europäische Union abschaffen wollen, sei ein Alarmzeichen; es gelte, die bürgerliche Mehrheit im Europaparlament zu stärken.
Bürgermeister Jens Güllering moderierte den anschließenden lebhaften Meinungsaustausch. Es wurde rasch deutlich, welche Bedeutung man dem Spracherwerb bei der Integration von Ausländern beimisst. In Ghettos entstehen Parallelgesellschaften. Deshalb forderte der Kandidat in aller Deutlichkeit, Ausländer sollten die Sprache erlernen oder die Bundesrepublik verlassen. Man kritisierte gemeinsam, dass die Agrarfördermittel der EU nur zu 20 % in mittelständische Betriebe fließe.
Der in einem Handwerksbetrieb aufgewachsene Abgeordnete schilderte die Arbeit des Europaausschusses im Landtag, der die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördere. Die wirtschaftliche Entwicklung werde zunehmend behindert durch den Fachkräftemangel, obwohl das Handwerk durchaus wieder einen „goldenen Boden“ habe. Von der Europapolitik forderte Seekatz, man müsse endlich weg von der viele Fortschritte blockierenden Einstimmigkeit. - Die fruchtbare Aussprache beendete CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Klaus Brand mit einem herzlichen Dank an den Kandidaten, der mit seinen Vorstellungen „gut ankam“.  (tt)

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