Thursday, 23. January 2020

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Job-Coaching für Wiedereinsteiger/innen

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Rhein-Lahn-Kreis. Der Familie & Beruf e.V. „Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf“ veranstaltet in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Rhein-Lahn-Kreises, Dorothee Milles Ostermann, ein Job-Coaching für Wiedereinsteiger/innen. Termin ist der 15. Januar 2020 von 10 bis 13 Uhr  in der Kreisverwaltung Bad Ems. Angeboten werden eine umfassende Orientierung, hilfreiche Infos und Praxis-Tipps, ein individuelles Coaching und die zielgerichtete Begleitung in die Selbstständigkeit. Anmeldung unter: Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz-Netzwerk Beruf, Telefon: 0 26 81/ 98 61 29, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Weitere Informationen finden Sie unter www.neuekompetenz.de.

Miehlener Kita erhält Kreiszuwendung

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Rhein-Lahn-Kreis. Die Kindertagesstätte in Miehlen erhält, so Landrat Frank Puchtler, eine Förderung  in Höhe von 13.600 Euro. Die Zuwendung ist für Modernisierungsmaßnahmen in der Kita vorgesehen.

Kindertagesstätte Osterspai erhält Kreiszuwendung

Rhein-Lahn-Kreis. Die kath. Kindertagesstätte „St. Martin“ Osterspai erhält, so Landrat Frank Puchtler, eine Förderung  in Höhe von 5100 Euro. Die Zuwendung ist für das Außengelände vorgesehen.

Kreisförderung für Bad Emser Kita

Rhein-Lahn-Kreis. Die Kindertagesstätte „Play & Fun“ in Bad Ems erhält, so Landrat Frank Puchtler,  eine Förderung  in Höhe von 50.000 Euro. Die Zuwendung ist für einen Umbau in der Kindertagesstätte vorgesehen.

Duale Ausbildung stärken. Junge Fachkräfte in der Region halten

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Absolventen der WA Pfalz in Diez präsentieren Ergebnisse ihres Marketingprojektes

Rhein-Lahn-Kreis. Für Donnerstag, 16. Januar 2020, 18 Uhr, lädt die Wirtschaftsakademie Pfalz (WA) zur Präsentation des Marketingprojektes „Duale Ausbildung stärken und junge Fachkräfte in der Region halten“ ein. In der Aula der Nikolaus-August-Otto-Schule, Königsberger Straße 5, in Diez stellen Absolventen der WA Ergebnisse ihres Studiums vor und zwar zu den Themen „Auszubildende von morgen – Anforderungen und Bedürfnisse“, „Der IST-Zustand – wie aktiv ist die Region bereits“ und „Zukunft, was könnte die Attraktivität steigern?“

Unterstützt wird das WA-Marketingprojekt von der Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Diez und der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein-Lahn. Anmeldungen per E-Mail werden erbeten an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Auskünfte erteilt die WA unter Telefon: 0621/ 68 55 72 55.

Die Wirtschaftsakademie Pfalz (WA), Ludwigshafen, mit ihrer Außenstelle im Wilhelm-von-Nassau-Park in Diez ist als Unternehmen der Rhein-Lahn-Region eine verlässliche Partnerin in Sachen Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 20 Jahren am Markt, bietet die WA als staatlich anerkannte Ergänzungsschule ein berufsbegleitendes Studium in den Bereichen Betriebswirtschaft und Gesundheitsmanagement an.

Aktive der Feuerwehren in der VG Loreley in Mainz zu Gast

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Wehrleiter Preißmann mit Wappenmedaille des Landes geehrt

Wenn irgendwo ein Verbrechen geschieht, klärt die Polizei auf. Wenn es irgendwo brennt, löscht die Feuerwehr. Diese beiden plakativen Beispiele verdeutlichen, wie selbstverständlich für uns alle die öffentliche Sicherheit und Ordnung geschützt wird.

Doch in aller Selbstverständlichkeit vergisst man oft, dass Feuerwehren, gerade im eher ländlichen Raum, zum großen Teil als freiwillige Feuerwehren organisiert sind. Ohne ehrenamtliche Helfer ist niemand da zum Retten, Löschen, Bergen oder Schützen. Damit bilden die Freiwilligen Feuerwehren einen elementaren und unverzichtbaren Teil der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

Gerade angesichts der wiederholten Respektlosigkeiten gegenüber Rettungskräften, die von Unverständnis von Einsätzen bis zu Gewalt reichen, wirbt das Land Rheinland-Pfalz verstärkt für einen würdevolleren Umgang in der Bevölkerung. „Der Bevölkerung muss klar sein, dass ohne ihr ehrenamtliches Engagement nichts läuft und es sich um einen richtigen „Knochenjob“ handelt“, so der Landtagsabgeordnete und Staatsminister Roger Lewentz.

Um dieses ehrenamtliche Engagement zu würdigen, lud Roger Lewentz die Wehrleitung der Verbandsgemeinde Loreley und die einzelnen Wehrführungen der Freiwilligen Feuerwehren in der VG zu einem Besuch nach Mainz ein. Neben einem Einblick in die politischen Abläufe wollte Lewentz vor allem nochmal „Danke“ sagen: „Den Aktiven gebührt Respekt und Wertschätzung, dass sie sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen und ihre Freizeit für das Allgemeinwohl opfern. Da die Einsätze und die Übungen auch Einfluss auf das Privatleben haben, ist es mir auch sehr wichtig, die Partnerinnen hier in Mainz willkommen zu heißen“, so Lewentz in seiner Begrüßung.

Beim anschließenden Empfang im Innenministerium verlieh Lewentz in seiner Funktion als Minister des Innern Wehrleiter Jörg Preißmann auch noch die Wappenmedaille des Landes Rheinland-Pfalz. „Jörg Preißmann ist Tag und Nacht für seine Kameradinnen und Kameraden zur Stelle und erster Ansprechpartner bei organisatorischen Belangen. Dieses Engagement möchten wir mit dieser Verleihung entsprechend würdigen und ihm ausdrücklich danken“, begründete Lewentz in seiner Laudatio die Verleihung der Wappenmedaille des Landes und bedankte sich bei den Aktiven für ihr Kommen in die Landeshauptstadt Mainz.

Jugendmedienworkshop 2020 - "Stadt, Land, Flucht?!"

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Bürgermeister wirbt für Teilnahme

Bürgermeister Jens Güllering macht auf den diesjährigen Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag aufmerksam und ruft interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren zur Teilnahme auf.

Doch worum geht es?

Großstadt-Mietenwahnsinn, Streit um flächendeckendes 5G und immer mehr schließende Schulen in ländlichen Regionen: Lebens- und Wohnräume verändern sich in Deutschland. Landflucht und Verstädterung stellen eine Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft dar. Die Bundesregierung möchte "gleichwertige Lebensverhältnisse" für alle in Deutschland schaffen. Doch was heißt das überhaupt? Wie kann Politik den Problemen entgegenwirken? Welche Verantwortung kommt der Zivilgesellschaft zu?

Wie werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Lebensräumen in den Medien behandelt? Sind Landflucht und damit einhergehender Strukturwandel ein ostdeutsches Problem? Wie sieht gutes Leben auf dem Land und in der Stadt überhaupt aus? Und was sehen wir, wenn wir den Blick auf andere Länder und Regionen der Welt richten?

Vom 21. März bis 28. März 2020 setzt sich der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag unter anderem mit diesen spannenden Fragen auseinander. Die Teilnehmer lernen an acht anspruchsvollen Tagen die Hauptstadt kennen, tauchen ein in die aktuellen Debatten zu Wohn- und Lebensräumen, hospitieren in einer Hauptstadtredaktion, treffen Abgeordnete, treten in direkten Austausch mit Expertinnen und Experten und berichten darüber in einem eigenen Beitrag für das Jugendmagazin politikorange.

Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es unter https://jugendpresse.de/jugendmedienworkshop-im-bundestag/

Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2020.

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