Mittwoch, 23. Januar 2019

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Spender können Krebstod verhindern

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Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen im Januar Lebensretter im Rhein-Lahn-Kreis

Jeden Tag brauchen wir in Deutschland 15.000 Blutspenden: Meistens sind es Krebspatienten, die diese Transfusionen bekommen. Deshalb starten die DRK Ortsvereine im Rhein-Lahn-Kreis und die Stefan-Morsch-Stiftung - Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke -  regelmäßig den Aufruf: „2xHelfen! Spendet Blut und lasst Euch typisieren.“ Im Januar sind Termine in Hahnstätten und Dachsenhausen.

Leben retten – Tod verhindern. Das ist seit gut fünf Jahren das erklärte Ziel der Kooperation der Rotkreuzler mit der Stiftung, die ganz konkrete Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke anbietet. Fast 35 000 junge Menschen unter 40 Jahren haben sich seitdem als Stammzellspender registrieren lassen. Menschen, die bereit sind, nicht nur regelmäßig Blut zu spenden, sondern im Ernstfall auch einem Leukämiekranken durch eine Stammzellspende das Leben zu retten. 250 von Ihnen haben bereits einem Patienten, die Chance auf Leben geben.

„Auf diesem Weg wollen wir weitermachen und mehr Menschen vor dem Tod bewahren“, so die Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst West. Am Mittwoch, 16. Januar, 16.30 bis 20 Uhr, in Hahnstätten (im Dorfgemeinschaftshaus, Austr. 4) und am Montag, 21. Januar, 16 bis 20 Uhr, in Dachsenhausen (im Bürgerhaus, Emster Str. 2) gibt es wieder die Gelegenheit zur Blutspende und zur Registrierung als Stammzellspender.

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre bis 40 Jahre registrieren lassen. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de informieren -  oder über die gebührenfreie Hotline 0800/ 76 67 724 Fragen stellen. So muss man mindestens 50 Kilo wiegen, ähnlich wie bei der Blutspende.

Bei der Blutspende sind jedoch die Altersgrenzen anders: Man muss mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man auch im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

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Gemeinde feierte den Jahresabschluss im Pfarrheim

Ehrenmedaille 2018 geht an Werner Proff

Wie jedes Jahr feierte die Gemeinde den Jahresabschluss im Pfarrheim.

Einen guten Brauch fortsetzend konnte Ortsbürgermeister Frank Kalkofen kurz nach Weihnachten viele Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren, zur Jahresabschlussfeier im Pfarrheim begrüßen. Unter den vielen Gästen waren auch Innenminister Roger Lewentz und Beigeordneter Gottfried Göddert von der Verbandsgemeinde Loreley. Mit einem ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2018 und einem Ausblick in die Zukunft durch den Ortsbürgermeister erfolgte auch eine Beamer-Präsentation mit einem Fotorückblick auf das Jahr 2018. Ein Imbiss rundete mit einem gemütlichen Beisammensein die Jahresabschlussfeier der Gemeinde ab.

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Nastätter CDU hat stationäre ärztliche Versorgung im Blick

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Stadtbürgermeisterkandidat Horst Fäseke im Austausch mit Leitung des Gemeinschaftsklinikums

Nastätten. Wie geht es weiter am Krankenhausstandort Nastätten? „Die Frage nach der Zukunft des Paulinenstifts beschäftigt extrem viele Menschen im Blauen Ländchen“, erklärt Stadtbürgermeisterkandidat Horst Fäseke, der als Ratsmitglied sowie Beigeordneter der Blaufärberstadt Verantwortung trägt. Die CDU wandte sich daher unmittelbar an die Leitung des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, zu welchem auch das Paulinenstift in Nastätten gehört, um von den Sorgen der Bürger zu berichten und aus erster Hand mehr über Hintergründe der Krankenhauspolitik zu erfahren. Beim kürzlich stattgefundenen Gespräch wurde seitens der Krankenhausgeschäftsführung verdeutlicht, dass der Standort in Nastätten nicht gefährdet sei. Alle vorhandenen Fachabteilungen seien für eine optimale Versorgung unverzichtbar und Personalkürzungen kein Thema.

Nach einem im vergangenen Oktober veröffentlichten Gutachten gebe es über 2.600 Krankenhausbetten zu viel in Rheinland-Pfalz. Auch der Landesrechnungshof kam bereits vor einiger Zeit zu einem ähnlichen Ergebnis und kritisierte die zu vielen Belegungsmöglichkeiten sowie die mangelnde Auslastung mehrerer Krankenhäuser. „Diese Nachrichten waren sehr alarmierend, weil sich Bettenkürzungen unmittelbar auf die Personalausstattung und damit auch die Leistungsfähigkeit der Einrichtungen auswirken“, so Horst Fäseke. Das zuständige Landesministerium sorgte nun für eine gewisse Entspannung, weil es im neuen Krankenhausplan von lediglich 223 Klinikbetten im Überbestand ausgeht. „Eine flächendeckende Krankenhausstruktur muss auch im ländliche Raum beibehalten werden“, fordert CDU-Stadtratsmitglied Dr. Roland Romer, der vom Verbandsgemeinderat in den Beirat des Krankenhauses Paulinenstift entsandt wurde.

Beim Austausch in vertraulicher Runde standen Geschäftsführer Moritz Hemicker und weitere leitende Mitarbeiter den Christdemokraten Rede und Antwort. „In Nastätten stehen derzeit 89 Krankenbetten zur Verfügung. Die Kapazitäten sind ausreichend, denn nur an ganz wenigen Tagen überschreiten wir die Marke von 60 stationären Patienten“, sagte die geschäftsführende Direktorin des Paulinenstifts Theresia Klütsch. Anne Görge vom Gesamtbetriebsrat des Gemeinschaftsklinikums wies darauf hin, dass man keine personellen Veränderungen in Nastätten plane. Sehr erfreut waren die CDU Kommunalpolitiker über die laufenden Bestrebungen einen Facharzt für Geriatrie zu verpflichten. Dazu CDU-Stadtrat Dr. Roland Romer: „Geriatrie, also die Altersheilkunde, besitzt in einer sich demographisch wandelnden Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Der Bedarf steigt, weil die potentiellen Patienten immer mehr werden. Eine geriatrische Abteilung im Paulinenstift wäre ein echter Gewinn für die Region und trägt außerdem zur Sicherung des Bettenkontingents positiv bei.“ Da das Krankenhaus nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber in Nastätten ist, sondern auch maßgeblich zum Sicherheitsgefühl der Menschen in der Verbandsgemeinde beiträgt, schlug Stadtbürgermeisterkandidat Horst Fäseke eine Informationsveranstaltung vor: „Die Krankenhausverantwortlichen könnten dabei die Chance nutzen, um unbegründete Befürchtungen der Menschen aus dem Weg zu räumen. Miteinander reden ist immer besser als übereinander Dinge zu berichten, die man nur vom Hörensagen her kennt.“

Vorstandsjubiläum Alfred Ullner am 1. Januar 2019

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Alfred Ullner ist am 1. Januar 2019 seit 20 Jahren als Vorstand der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG tätig.

1976 begann er seine Ausbildung als Bankkaufmann bei der Volksbank Griesheim, der heutigen Frankfurter Volksbank, die ihn 1979 nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis übernahm. In 14 Jahren sammelte er dort reichhaltige Erfahrungen in allen Bereichen.

Am 1. April 1993 wechselte er zur Volksbank Goldner Grund, wo er 1996 zum Prokuristen bestellt wurde. Schließlich berief der Aufsichtsrat der Volksbank Goldner Grund ihn am 1. Januar 1999 in den Vorstand.

Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen, Klaus Merz, brachte er die Fusion der beiden Häuser Volksbank Goldner Grund und Limburger Volksbank im Jahr 2001auf den Weg.

Nach dieser Fusion war Alfred Ullner für die Vereinigte Volksbank eG Limburg unter anderem für das Ressort Personal verantwortlich, welches ihm immer sehr am Herzen lag. So begleitete er in 15 Jahren insgesamt 70 Jugendliche zum erfolgreichen Abschluss des Bankkaufmanns. Darunter wurden – sehr zu seinem Stolz - 7 Auszubildende von der Industrie- und Handelskammer mit dem Gesamtergebnis „Sehr gut“ als Ausbildungschampion ihres Jahrganges geehrt.

2016 sorgte er maßgeblich für den Zusammenschluss der Häuser Vereinigte Volksbank Limburg und Volksbank Rhein-Lahn zur heutigen Volksbank Rhein-Lahn-Limburg.

Alfred Ullner ist aus der Region und setzt sich für sie ein. Er ist Mitglied des Berufsbildungsausschusses der IHK Limburg, Arbeitgebervertreter im Schlichtungsausschuss der IHK, ehrenamtlicher Richter des Arbeitsgerichtes Wiesbaden und Aufsichtsrat in der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez. Ehrenamtlich war bis 2017 im Vorstand der Werbegemeinschaft des Kur- und Verkehrsvereins Bad Camberg tätig und organisierte dabei sehr viele Veranstaltungen mit.

Aufsichtsrat, die Kollegen des Vorstandes und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank gratulieren herzlich.

Vorstandsjubiläum Klaus Merz am 1. Januar 2019

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Am 1. Januar 2019 ist Klaus Merz seit 20 Jahren als Vorstand der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG tätig.

1983 begann der heute 52-Jährige seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volksbank Ransbach-Baumbach, der jetzigen Westerwaldbank. Sein Weg führte über den Genossenschaftsverband in Frankfurt, für den er als Verbandsprüfer in ganz Deutschland tätig war, wieder zurück zur Bank.

Und zwar zur Volksbank Goldner Grund, bei der er am 01.04.1996 als Prokurist seine weitere Karriere ausbaute. Nur kurze Zeit später wurde der 32-Jährige in den Vorstand der Bank berufen.

Im Jahr 2001 führte er gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen, Alfred Ullner, die Volksbank Goldner Grund zur Fusion mit der Limburger Volksbank. Am 01.01.2003 berief ihn der Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden der Vereinigten Volksbank eG Limburg, die damals 164 Mitarbeiter zählte und eine Bilanzsumme von 487 Mio. € auswies.

2016 schließlich stellte er maßgeblich die Weichen für die Zukunft: Die Fusion mit der Volksbank Rhein-Lahn zur heutigen Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG.

Klaus Merz versteht sich als Mann der Region und ihm liegen Kunden, Mitarbeiter und das Wohl der Bank am Herzen.

Für die Bank ist er Mitglied der Vertreterversammlung der Münchner Hypothekenbank eG, Mitglied im Bankenbeirat der DZ Bank und im Fachbeirat der DG Hyp. Weiterhin gehört er der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Limburg an und ist Vorsitzender in deren Dienstleistungsausschuss.

Auch ehrenamtlich ist er in der Region unterwegs. Seit 2005 ist er in der dritten Amtsperiode als ehrenamtlicher Richter am Hessischen Finanzgericht Kassel tätig. Weiterhin ist er Schatzmeister des Lions Clubs Limburg-Mittellahn und war viele Jahre der 2. Vorsitzende des City-Rings Limburg.

Aufsichtsrat, die Kollegen des Vorstandes und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank gratulieren herzlich.

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