Mittwoch, 21. November 2018

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Karnevals-Club Filsen 1954 e.V.

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Kölsch Party

"Wer könnte besser für Spaß sorgen, als ein Karnevals-Verein?", sagten sich die närrischen Vereinsvertreter. Mit großer Begeisterung wurde ein Vorschlag der jungen Generation umgesetzt und eine Kölsch Party im Pfarrheim Filsen organisiert. Frisches Kölsch vom Fass, launige Spiele, coole Musik standen dabei ganz oben auf der Liste.

Erfreulich viele Gäste folgten der Einladung und fühlten sich im rot-weiß dekorierten Saal, an den zahlreichen Stehtischen und an der gemütlichen Theke sichtlich wohl. Viel Spaß gab's besonders an den Bierpong-Tischen, wo nahezu jeder Gast des Abends irgendwie versuchte, das kleine Bällchen in einem Becher zu platzieren.

Eine kleine Tombola mit attraktiven Preisen, gestiftet von Gärtnerei Storm und Bistro Peperoni Kamp-Bornhofen, Weingut Didinger Osterspai,  CCO, Getränke Thomas Korn, Globus Lahnsterin, Winzerhaus Lahnstein, sorgte für freudige Momente. Eine gelungene Party, die auf eine Wiederholung hoffen lässt!

Kolpingfamilie Kamp-Bornhofen

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Am letzten Mittwoch trafen sich 20 Kolpinger im Pfarrheim und die Kolpingfrauen hatten Dübbekuchen mit Apfelkompott und Federweißen vorbereitet. Anlass war den Kirchendienstfrauen und – männern für ihren Einsatz in der Pfarrkirche St. Nikolaus zu danken.

Hilmar Stanschus hatte den Verkehrsexperten Friedhelm Oppenhäuser eingeladen und die Schwerpunkte seiner Ausführungen betrafen im Besonderen den Radweg in unserer Gemeinde und Allgemein „Alles ums Rad“. Aus den Kreisen der Zuhörer wurde bemängelt das viele Verkehrsteilnehmer gar nicht oder nur unzureichend die Fahrtrichtungsänderung anzeigten. Herr Oppenhäuser brachte Klarheit bei der abknickenden Vorfahrt oder den Spurwechsel auf mehreren Fahrbahnen, wobei im Vordergrund stand, dass man seine eigene Absicht den nachfolgenden oder entgegenkommenden Fahrzeugführern klar zum Ausdruck bringe.

Der Vorstand sprach sich für die Weihnachtspaketaktion aus und bittet um Päckchen für die Kinder oder bedürftige ältere Personen. Mit Freude wurde das Angebot der Kindergartenkinder angenommen, uns bei der Aktion für Rumänien zu unterstützen. Geldspenden sind wie in den vergangenen Jahren ebenso willkommen, helfen sie doch die teuren Transportkosten zu mildern.

Bitte den nächsten Stammtisch für Mittwoch, 14. November, 15:00 Uhr vormerken.

44. CDU im Dialog: „Jeder braucht Kalk - jeden Tag“

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Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund hat die CDU-Kreistagsfraktion im Jahr 2014 „CDU im Dialog“ ins Leben gerufen, um auch außerhalb von Wahlkampfzeiten mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen. Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal nach Hahnstätten zur Firma Schaefer Kalk GmbH und Co. KG ein.

CDU-Kreisvorsitzender und Fraktionschef Matthias Lammert (MdL) begrüßte die Mitglieder der Geschäftsführung, Heike Horn und Dr. Kai Schaefer, die bereits in der 5. Generation Verantwortung für das seit über 150 Jahren in der Region verankerte Unternehmen tragen.

Heike Horn und Dr. Kai Schaefer, deren Ur-Ur-Großvater 1860 in Hahnstätten das Unternehmen gegründet hat, gaben nicht nur einen interessanten Einblick in die Unternehmensgeschichte, sondern berichteten auch sehr anschaulich und begeisternd von ihrem Familienunternehmen. So wurde den Besuchern schnell klar, dass Kalk-Spitzenqualitäten zu produzieren und zu liefern, differenzierten Wünschen der Kunden zu folgen und ihnen bei der Lösung spezifischer Probleme zu helfen, schon immer Unternehmensziel von SCHAEFER KALK gewesen ist.
Auch die Grundlagen des Familienunternehmens sprachen Heike Horn und Dr. Kai Schaefer an: neben hochwertigen Kalksteinvorkommen („eines der reinsten in Deutschland überhaupt“), modernen Produktionsanlagen, anspruchsvollen Produktqualitäten, leistungsfähigem Service, innovativen Produkten, Anwendungen und Produktionstechnologien, qualifiziertem Management und geschulten und motivierten Mitarbeiter besteht vor allem ein Leistungsanspruch, der sich aus der über 150-jährigen Tradition gründet und somit Grundlage des Erfolgs ist.
Insgesamt - so erfuhren die Besucher – beschäftigt Schaefer Kalk rund 700 Mitarbeiter – davon 39 Auszubildende - in den verschiedenen Werken, zu denen u.a. auch Niederlassungen in Malaysia, China, Tschechien, Finnland und Österreich gehören. Alleine am Standort Hahnstätten sind knapp 300 Mitarbeiter tätig. Damit gehört das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern im Rhein-Lahn-Kreis. 
Auf die Frage, wofür denn Kalkprodukte überhaupt verwendet werden, konnten die beiden Mitglieder der Geschäftsführung die Vielseitigkeit von Kalk deutlich machen: ob Baugewerbe, Baustoffindustrie, Chemie, Eisen und Stahl, Farbe, Kosmetika, Pharma und Lebensmittel, Papier, Umwelt, Kunststoffe oder Dicht und Klebestoffe. Heike Horn brachte es mit einem Satz auf den Punkt: „Jeder braucht Kalk - jeden Tag“.

In der anschließenden Fragerunde wurden auch aktuelle Themen wie Rohstoffsicherung, Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung, Transport und Logistik sowie das Thema Energie besprochen.

Am Ende einer sehr interessanten Veranstaltung dankte der stv. CDU-Fraktionsvorsitzende Udo Rau für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke.

Die nächste „CDU im Dialog“ Veranstaltung findet am 29. November in der Verbandsgemeinde Diez statt.

Gut vorbereitet für den Ernstfall

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Werkfeuerwehr von Zschimmer & Schwarz und zahlreiche Einsatzkräfte aus dem Rhein-Lahn-Kreis und der Stadt Koblenz führten Katastrophenschutzübung durch.

Lahnstein, 23. Oktober 2018 – Bei einer Katastrophenschutzübung beim Chemieunternehmen Zschimmer & Schwarz wurde am Samstag, 20. Oktober 2018, die Umsetzung des externen Notfallplans bei einem Brand mit Gefahrstoffen simuliert. Weitere Schwerpunkte der rund vierstündigen Übung waren, die Zusammenarbeit aller Gefahrenabwehrkräfte sowie die reibungslose Koordination der Einsatzkräfte zu trainieren. Außerdem wurden die Melde- und Alarmierungswege sowie die Gefahrenabwehrpläne überprüft. Insgesamt waren mehr als 350 Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Wehren aus Lahnstein und den Verbandsgemeinden Bad Ems, Loreley und Nastätten sowie der Katastrophenschutzeinheiten des Rhein-Lahn-Kreises und der Berufsfeuerwehr Koblenz, des Technischen Hilfswerks aus Lahnstein und der Werkfeuerwehr von Zschimmer & Schwarz an der realistisch angelegten Übung beteiligt.

Die Ziele der Übung des Rhein-Lahn-Kreises als Aufgabenträger des überörtlichen Brandschutzes und der Werkfeuerwehr von Zschimmer & Schwarz waren unter anderem, die praktische Umsetzung des externen Alarmeinsatzplans, die Übergabe der einzelnen Einsatzabschnitte zur Technischen Einsatzleitung sowie die Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte im Katastrophenschutz wie THW, SEG und Feuerwehr zu prüfen, die Arbeitsweise im Stab weiter zu verbessern sowie die Erreichbarkeit der Stabsmitglieder und die Dauer bis zur Arbeitsaufnahme zu prüfen. Ebenso galt es, die Wasserversorgung sicherzustellen und den Gefahrguteinsatz durchzuführen.

In diesem Jahr bildete ein Schwelbrand in einem Palettenlager den Ausgangspunkt der Übung. Durch die starke Hitze- und Rauchentwicklung wurden andere Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, unter anderem das angrenzende Tanklager, in dem Leitungen zum Pumpen von zwei stark ätzenden Flüssigkeiten beschädigt wurden. Im weiteren Verlauf kam es noch zu einer größeren Verpuffung, in deren Folge es zu einer Brandausweitung kam. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.

Die Feuerwehren hatten die Aufgabe, Menschen zu retten, den Brand zu bekämpfen sowie die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Hierfür wurde von den Einsatzkräften eine Wasserversorgung vom Rhein gelegt, um genügend Löschwasser zur Niederschlagung der Dämpfe zur Verfügung zu haben. Zahlreiche Einsatzkräfte kühlten mit Wasser zeitgleich das angrenzende Tanklager und durch eine Riegelstellung die benachbarte Kesselwagenstation. Hierfür kam auch die ortsfeste Berieselungsanlage zum Einsatz. Parallel wurden durch den Gefahrstoffzug Luftmessungen vorgenommen, um den Gefahrenbereich festzulegen und eine mögliche Beeinträchtigung der umliegenden Bevölkerung auszuschließen. Die Bevölkerung wurde durch Lautsprecherwagen und KATWARN-Meldungen informiert.

Bei einer derartigen Übung ist es notwendig, zahlreiche Einsatzkräfte und Vorgänge zu steuern. Dies stellt hohe Anforderungen bezüglich Führungs- und Koordinationsaufgaben an alle Beteiligten. „Die Zusammenarbeit mit den externen Kräften hat gut funktioniert. Bei einigen Details sind allerdings noch Nacharbeiten erforderlich. In den kommenden Wochen werden die neuen Erkenntnisse in die Melde- und Alarmierungswege einfließen und so alle Abläufe weiter perfektioniert“, so Sascha Lauer, Leiter der Werkfeuerwehr bei Zschimmer & Schwarz.

Mit dem Gesamtablauf der Übung zeigte sich auch Geschäftsführer Wolfgang Nowak nach Abschluss sehr zufrieden: „Durch solche Szenarien mit hohem Realitätsfaktor trainieren wir seit vielen Jahren das Sicherheitskonzept bei Zschimmer & Schwarz. So sind wir perfekt vorbereitet, falls es zum Ernstfall kommen sollte. Der heutige Test hat gezeigt, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte hervorragend funktioniert. Ich danke allen Mitwirkenden – insbesondere dem Einsatzleiter Marcus Grün, dem Kreisfeuerwehrinspekteur Guido Erler, dem stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Lars Ritscher, dem Wehrleiter der Stadt Lahnstein Marcus Schneider sowie dem Wehrleiter der Verbandsgemeinde Loreley Jörg Preißmann – für ihr großes Engagement und die hervorragende Kooperation.“

Job-Coaching für einen guten Wiedereinstieg in den Beruf

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Rhein-Lahn-Kreis/Bad Ems. Nach einer beruflichen Auszeit ist es oft nicht einfach, wieder in die Berufswelt hineinzufinden. Und oftmals sind es Unsicherheiten in der Organisation, nunmehr Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Wer genau in dieser Lebenssituation steckt und Hilfe benötigt, dem bietet die Gleichstellungsstelle des Rhein-Lahn-Kreises in Kooperation mit Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf ein Job-Coaching an.

Dabei handelt es sich um ein kostenfreies, da gefördertes, und kompetentes Beratungsangebot. Es bietet die Gelegenheit, den beruflichen Wiedereinstieg mit Profis zu planen. Das Coaching findet am Dienstag, 20. November, zwischen 10 und 12 Uhr im Kreishaus in Bad Ems, Raum 217A, statt. Da es sich bei der Beratung um vertrauliche Einzelgespräche handeln wird, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich bei: Familie & Beruf e.V. Neue Kompetenz-Netzwerk Beruf, Telefon: 0 26 81/ 98 61 29, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .Weitere Informationen: www.neuekompetenz.de..


Zum Job-Coaching:
Die Chancen für Frauen und Männer für einen Wiedereinstieg sind gut, aber aufkommende Selbstzweifel angesichts hoher Anforderungen sowie eine Fülle an Fragen zu Recherche, Planung und Bewerbung etc. erweisen sich häufig als echte Hürden. Und das ist mehr als verständlich. Familienarbeit bedeutet in den meisten Fällen voll ausgelastet zu sein!

Da bleibt häufig zu wenig Gelegenheit, um auch noch die Trends auf dem Arbeitsmarkt im Blick zu behalten. Umfassende Orientierung, hilfreiche Infos und Best Practice-Tipps sind die ersten Meilensteine auf dem Weg zum eigenen Gehalt! Und die Bandbreite der Zielsetzungen ist groß: Minijob, Teil- bzw. Vollzeit oder die eigene Selbständigkeit. Die Beratungsstelle Neue Kompetenz bietet neben Einzelberatungen auch attraktive Projekte zur beruflichen Entwicklung.

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