Mittwoch, 27. März 2019

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CDU war beim ROMO-Umzug dabei

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StadtbĂŒrgermeisterkandidat FĂ€seke verteilte Honig und Blumensamen

NastĂ€tten. AngefĂŒhrt von StadtbĂŒrgermeisterkandidat Horst FĂ€seke, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates Dr. Roland Romer sowie dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Andreas MĂŒller nahm die CDU aus der BlaufĂ€rberstadt am Rosenmontagsumzug teil. Mit Blick auf die im letzten Jahr von CDU und FWG im Stadtrat initiierte Umweltaktion „Bienenfreundliches NastĂ€tten“ verteilten die Christdemokraten Blumensamen und kleine HonigglĂ€ser an die feiernden Narren am Wegesrand.

Auch wenn das Wetter diesmal eine echte Herausforderung und gar nicht bienenfreundlich war, so hat es doch allen Beteiligten wieder viel Spaß gemacht. „Der Rosenmontagsumzug ist ein Highlight im Veranstaltungskalender unserer Stadt. NatĂŒrlich sind wir auch im nĂ€chsten Jahr wieder dabei“, verspricht Horst FĂ€seke. Ein besonderer Dank der CDU geht an die Menschen, die den Umzug mit hohem ehrenamtlichem Engagement organisatorisch auf die Beine gestellt haben. „Und ebenfalls danke an die vielen Wagenbegleiter, die fĂŒr Sicherheit gesorgt haben, damit alle unbeschwert feiern konnten. Nicht vergessen darf man ĂŒbrigens auch die bienenfleißigen Helfer, die direkt nach der Veranstaltung fĂŒr Sauberkeit gesorgt haben“, ergĂ€nzt StadtbĂŒrgermeisterkandidat FĂ€seke.

SPD im GesprĂ€ch: Mit der Landwirtschaft sprechen, statt ĂŒber sie

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Vertreter der SPD-Kreistagsfraktion haben sich mit dem Vorstand des Bauern- und Winzerverbandes Rhein-Lahn zu einem informativen Gedankenaustausch getroffen. Im GesprĂ€ch wurden zahlreiche Themen diskutiert, Informationen ausgetauscht und vielfach gemeinsame Positionen festgestellt. „Uns ist es wichtig, mit der Landwirtschaft zu sprechen, statt immer nur ĂŒber sie, wie das leider viel zu oft gemacht wird“, fasst Carsten Göller, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, das Ansinnen des GesprĂ€chs zusammen.

Neben Wetterkapriolen und der hĂ€ufig schwierigen Erlössituation schilderten der Vorsitzende der Bauernschaft im Kreis, Horst Klöppel, sowie GeschĂ€ftsfĂŒhrer Armin Geisel, dass die Art und Weise der öffentlichen Diskussionen ĂŒber die Landwirtschaft das grĂ¶ĂŸte Problem fĂŒr zahlreiche Berufskollegen sind. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Berufsstand, da beispielsweise FachkrĂ€fte und Hofnachfolger fehlen, erlĂ€uterte Klöppel. Dazu stellte Michael Schnatz, BĂŒrgermeister der Verbandsgemeinde Diez fest: „Leider werden viele Diskussionen, nicht nur zum Thema Landwirtschaft, viel zu ĂŒberzeichnet gefĂŒhrt. Da sollten alle einmal ĂŒberlegen, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen.“

Erörtert wurde auch die Entwicklung der Direktvermarktung im Rhein-Lahn-Kreis. Mit UnterstĂŒtzung vieler Landwirte ist man damit vor ĂŒber 20 Jahren gestartet, allerdings haben viele HoflĂ€den auf Grund gesteigerter Anforderungen aus dem EU-Recht wieder aufgeben mĂŒssen und auch der wirtschaftliche Erfolg war nicht ĂŒberall ĂŒberzeugend. Sowohl die SPD-Fraktion, als auch der Bauernverband sehen in lokal gebĂŒndelten Initiativen im Einzelhandel grĂ¶ĂŸere Chancen vor Ort produzierte Waren sicher und transparent zu vermarkten. „Da man nicht fĂŒr jedes Produkt einen anderen Hof ansteuern kann, halte ich es fĂŒr sinnvoll, die BemĂŒhungen mit interessierten und verlĂ€sslichen SupermĂ€rkten zu bĂŒndeln“, so Kreistagsmitglied Evelin Stotz aus Schiesheim.

Neben örtlichen Fragen ging es im GesprĂ€ch auch um Probleme, die auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene gelöst werden mĂŒssen. Überregulierungen in der Tierhaltung, Förderungen von Impfungen, etwa zur EindĂ€mmung der Blauzungenkrankheit, die allgemeine Förderung der Landwirtschaft oder die Sicherstellung ökologischer VorrangflĂ€chen in der Region wurden im GesprĂ€ch erörtert und Gedanken ausgetauscht. Der Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff nahm einige Anregungen und Sorgen der Landwirte mit und wird sie an entsprechender Stelle in Mainz in die Diskussionen einbringen.

Kreis-SPD: Gehemigungen der rechtsrheinischen Bahntunnel ĂŒberprĂŒfen

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Antrag an Kreisverwaltung gestellt

In der Rhein-Lahn-Zeitung vom 04.03.19 wurde darĂŒber berichtet, dass fĂŒr die linksrheinischen Bahntunnel zwischen St. Goar und Oberwesel offenbar keine gĂŒltigen Genehmigungen vorliegen. Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis hat das zum Anlass genommen und eine ÜberprĂŒfung der Genehmigungen der rechtsrheinischen Bahntunneln an Loreley und Rossstein gefordert. Fraktionsvorsitzender Carsten Göller und SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland haben dazu bereits ein erstes GesprĂ€ch mit Landrat Frank Puchtler gefĂŒhrt.

Göller hat nach dem GesprĂ€ch fĂŒr die Sitzung des Kreisausschusses am 11. MĂ€rz 2019 eine Anfrage an die Verwaltung gestellt. Er will wissen, welche Genehmigungen fĂŒr die Tunnel der Kreisverwaltung derzeit vorliegen. Ob die Genehmigungen fĂŒr den heutigen Verkehr sowie den von der Deutschen Bahn in Aussicht gestellten Verkehr ĂŒberhaupt ausreichen und ob die Sicherheitsvorkehrungen der Tunnel auf dem aktuellen Stand sind. „Der Brand eines GĂŒterzugs in Unkel hat gezeigt, was auf der Rheinstrecke passieren kann“, erinnert Göller im Antrag an die Kreisverwaltung.

Hintergrund der Initiative ist auch, dass die Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel prĂŒft ob und wie die Angelegenheit auf dem Rechtsweg weiter verfolgt werden kann. Ziel der Verbandsgemeinde sei es, Tempolimits zu erreichen und Verkehr auf der Strecke zu reduzieren. „Ist man am Ende auf der linken Rheinseite erfolgreich, wird der Verkehr durch den Rhein-Lahn-Kreis gefĂŒhrt. Beide Rheinseiten mĂŒssen daher hier im Gleichschritt gegen die Gefahren durch die Bahn kĂ€mpfen“, machte Göller im GesprĂ€ch mit Weiland und Puchtler deutlich.

Auf der rechtsrheinischen Strecke gibt es an der Loreley und am Rossstein Bahntunnel die im 19. Jahrhundert errichtet und zwischen 1959 und 1961 erweitert wurden. Ob und welche Genehmigungen fĂŒr diese Tunnel vorliegen, will die SPD im Rhein-Lahn-Kreis ĂŒberprĂŒfen lassen.

Kitas im Rhein-Lahn-Kreis erhalten 350.000 Euro zur Sprachförderung

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Die KindertagesstÀtten im Rhein-Lahn-Kreis bekommen 2019 und 2020 jeweils

ca. 175.000 Euro zur Sprachförderung. Wie die Abgeordneten Roger Lewentz und Jörg Denninghoff (beide SPD) sagen, sollen damit SprachgefĂŒhl und Sprachkompetenz gefördert werden: „Sprache ist der SchlĂŒssel zu Bildung: Sprachförderung ist fĂŒr die frĂŒhkindliche Bildung immens wichtig und gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Kindergarten.“ Das Land gibt den Kommunen daher in zwei Jahren zusammengerechnet 13 Millionen Euro. Weitere 500.000 Euro werden pro Jahr zur VerfĂŒgung gestellt, um den Übergang der Kinder von der Kita in die Grundschule zu erleichtern. Das Land ĂŒberweist das Geld an die 41 JugendĂ€mter im Land, die es an die Kitas weitergeben. Die Höhe der einzelnen BetrĂ€ge richtet sich nach der Anzahl der Kita-Kinder sowie nach dem Anteil der Kinder, die mindestens ein Elternteil aus einem auslĂ€ndischen Herkunftsland haben. FĂŒr den Übergang von der Kita in die Grundschule erhalten die Kitas im Rhein-Lahn-Kreis jeweils etwa 14.000 Euro.

Lewentz und Denninghoff betonen weiter: „Von der Sprachförderung profitiert jedes Kind – gleich welcher Herkunft. FrĂŒhzeitige Sprachförderung ist eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Landes: So werden den Jungen und MĂ€dchen Chancen eröffnet, damit sie in der Schule und spĂ€ter im Beruf einen erfolgreichen Weg einschlagen können. FrĂŒhzeitige Sprachförderung ist ein wichtiger Schritt, um die soziale Herkunft vom Bildungserfolg zu entkoppeln und jedem Kind die gleichen Möglichkeiten zu eröffnen.“

Auch die SPD im Rhein-Lahn-Kreis begrĂŒĂŸt die Initiative des Landes zur StĂ€rkung der frĂŒhkindlichen Bildung. „Gute KommunikationsfĂ€higkeit setzt eine ausgeprĂ€gte Sprachkompetenz voraus. Mit dieser Förderung schafft die Landesregierung ein StĂŒck mehr Chancengleichheit“, so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland.

Wo drĂŒckt der Schuh? CDU Miehlen lĂ€dt zum BĂŒrgerdialog

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BĂŒrgermeisterkandidat AndrĂ© Stötzer stellt sich am 19. MĂ€rz vor

Miehlen. Die CDU-Miehlen lĂ€dt alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der MĂŒhlbachgemeinde zu einem offenen Dialog am 19. MĂ€rz, um 19 Uhr in der GaststĂ€tte "Zur Rose", Hauptstraße 19, in Miehlen ein. Bei der Veranstaltung werden die Ergebnisse der CDU-BĂŒrgerbefragung vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Ebenfalls vorstellen wird sich der von der CDU unterstĂŒtze Kandidat fĂŒr Amt des OrtsbĂŒrgemeisters AndrĂ© Stötzer.

Unter dem Motto "Mitmachen und Mitgestalten" hat die CDU im vergangenen Herbst die Miehlener Einwohner nach ihren Zukunftsideen fĂŒr die Gemeinde befragt. „Dabei sind sehr viele Antworten und kreative VorschlĂ€ge an uns zurĂŒckgekommen", freut sich CDU-Vorsitzender Lothar Bindczeck. „Jetzt wollen wir die spannenden Hinweise mit den BĂŒrgern diskutieren. Der BĂŒrgerdialog ist also der nĂ€chste logische Schritt zu mehr Transparenz und Mitgestaltungsmöglichkeit fĂŒr Miehlen", ergĂ€nzt Cedric Crecelius.

Bei der Veranstaltung am 19. MĂ€rz werden sich auch die CDU-Kandidaten fĂŒr die Gemeinderatswahl im Mai vorstellen und fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung stehen. „Unser Ziel sind frischer Wind und ein echter Generationswechsel in der Ortspolitik, daher stehen besonders viele junge Kandidaten auf unserer Liste", erklĂ€rt Andrea Köhler. Ebenfalls vorstellen wird sich der von der CDU unterstĂŒtzte BĂŒrgermeisterkandidat AndrĂ© Stötzer. „Der Dialog mit den Menschen ist mir wichtig, daher stelle ich gerne meine Ideen und Ziele vor“, so der Kandidat.

FĂŒr die Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.

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