Dienstag, 16. Juli 2019

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CDU Kreisvorstand besucht mit Marion Krätz das Limeskastell in Pohl

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Zu einem Besuch des Limeskastell Pohl hatte der CDU Kreisvorstand eingeladen. Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls an diesem Abend vor Ort zu sein. Nach Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Merz erläutere Ortsbürgermeister Thomas Steffen den Anwesenden die Anstrengungen der Gemeinde zur Betriebsführung des Kastelles durch ehrenamtliche Kräfte. Dies bedarf einer großen Kraftanstrengung für die ganze Ortsgemeinde. Bisher ist es immer gelungen, den Haushalt der Ortsgemeinde Pohl nicht zusätzlich durch das Kastell zu belasten. Dennoch gilt es, den Betrieb für die Zukunft auf andere Beine zu stellen. „Wir brauchen weitere Mitstreiter aus der Region“, so Prof. Steffen. Im Jahre 2019 laufen einige Zuschüsse für die Betriebskosten aus. Es geht uns aber hier nicht primär um weitere Gelder, sondern um zusätzliche Kräfte, die uns Ehrenamtliche entlasten“, so Steffen.

Kreisvorsitzender Matthias Lammert und Marion Krätz sagen der Ortgemeinde ihre Unterstützung für das Projekt zu. „Hier ist etwas ganz Besonderes entstanden, und dies muss touristisch verbandsgemeindeübergreifend gefördert und erhalten bleiben“, so Krätz. Bei der anschließenden Führung durch Albert Perabo zeigten sich die Vorstandsmitglieder beindruckt von der Vielfalt und der Möglichkeiten, die das Kastell sowohl geschichtlich wie kulturell bietet. „Eine sehr schöne Möglichkeit, beides miteinander touristisch zu verbinden und zu vermarkten“, so Matthias Lammert.

L334: Landtagsabgeordneter Matthias Lammert (CDU) informierte sich über Planungsstand

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Landesbetrieb Mobilität sieht sich zeitlich im Soll

Durch das Unwetter vom 29.05.2016 wurde die sich bis dahin ohnehin in einem schlechten Zustand befindenden L 334 St. Goarshausen-Wellmich nach Dahlheim an vielen Punkten zerstört, sodass Fahrbahnabschnitte von dem darunter fließenden Bach mitgeschwemmt wurden. Nach einigen Arbeiten wurde die Strecke am 31. März 2017 mit einer provisorischen Verkehrsführung freigegeben, jedoch sind die Hauptarbeiten noch nicht verrichtet worden und die Strecke birgt ein hohes Gefahrenpotenzial. Gleichermaßen befindet sich die Ortsdurchfahrt Dahlheim in einem desolaten Zustand.

Grund genug für den Landtagsabgeordneten Matthias Lammert (CDU) sich nach dem derzeitigem Stand der Planungen in Form einer Kleinen Anfrage an Verkehrsminister Wissing zu erkundigen. „Mir ist es ein großes Anliegen, dass diese Projekte endlich in die Umsetzung kommen. Der jetzige Zustand der Straße birgt ein großes Gefahrenpotential.“

In der Antwort der Kleinen Anfrage sieht sich der Landesbetrieb Mobilität Diez in beiden Straßenbauprojekten im Soll: „Die Bearbeitung beider Projekte wurde ohne Verzögerung zügig und schnell durch den  Landesbetrieb Mobilität Diez durchgeführt.“ Für die Sanierung der L334 zwischen Wellmich und Dahlheim wird laut LBM derzeit die Entwurfsplanung erstellt. Sollten die Unterlagen zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bis Ende 2018 vorliegen, ist die Verfahrenseinleitung für Anfang 2019 vorgesehen. Einen genauen fixierten Baubeginn kann der LBM derzeit nicht benennen. Bei der Ortsdurchfahrt der L334 Dahlheim hingegen ist die bauliche Umsetzung ab dem Frühjahr 2019 vorgesehen, sofern das Baurechtsverfahren bis Anfang 2019 durch den LBM Diez abgeschlossen werden kann.

Die Antwort der Kleinen Anfrage hat der Landtagsabgeordnete Matthias Lammert (CDU) der Ortsgemeinde Dahlheim weitergeleitet.

Dort hofft Ortsbürgermeister Dennis Maxeiner, dass die Zeitpläne eingehalten und die Straßenbauprojekte baldigst realisiert werden: „Wenn man sich die L334 Wellmich-Dahlheim ansieht, dann muss jedem klar sein, dass es ein Unding ist, solch eine Straßensituation für über 4 Jahre zu belassen, wie es derzeit geplant ist.“ Verzögerungen seien für ihn aufgrund des langwierigen Genehmigungsverfahrens an diesem Streckenabschnitt daher nicht zu akzeptieren. Landtagsabgeordneter Matthias Lammert verspricht weiter am Ball zu bleiben, damit das Vorankommen des LBM‘s bei beiden Straßenbauprojekten überprüft wird. „Wer die BUGA 2029 will, und das will das Land Rheinland-Pfalz, der muss es auch schaffen, Projekte in der Welterberegion, wie hier im Straßenbau, in kurzer Zeit durchführen zu können. Ansonsten wird die gute Idee zur BUGA 2029 zur Planungs- und Baustellenbesichtigung.“, so Lammert abschließend.

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

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Führungen im historischen Ortskern mit Dr. Winfried Monschauer

Nächster Termin am Freitag, 07. September 2018, 17.00 Uhr

In Absprache mit unserem Verein für Heimatgeschichte werden in den Sommermonaten monatlich Gästeführungen im historischen Ortskern angeboten. An diesen sehr interessanten Führungen von Dr. Winfried Monschauer können natürlich auch Einheimische gerne teilnehmen. Die nächste Führung erfolgt am Freitag, 07.September 2018 und zum Abschluss der Gästeführung besteht die Möglichkeit, das Heimatmuseum im Rathaus zu besichtigen. Zur Teilnahme an einer solchen Führung ist eine Anmeldung in unserer Tourist-Info im Rathaus erforderlich, gerne auch telefonisch unter der Nummer 9373. Die Teilnehmergebühr für die Führung beträgt pro Person 2,50 €.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Neue Paten für Heinz-Ahlemeiner-Hütte gesucht

Dankeschön für Betreuung an „Fortuna Himmelswiese“

Bedauerlicherweise wurde der seit 10 Jahren bestehende Patenschaftsvertrag über die Heinz-Ahlemeier-Hütte zum Jahresende gekündigt. Der Ortsbürgermeister unterrichtete hierüber den Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung und sprach ein ausdrückliches Dankeschön an die Mitglieder der Hobby-Mannschaft „Fortuna Himmelswiese“ für deren tolles Engagement aus. Es war den Hobby-Kickern schwer gefallen, aber sie hatten leider nicht mehr genug freiwillige Helfer für die Pflege der Anlage, die sehr aufwendig ist. Hinzu kam, dass die Hütte kaum noch genutzt und von keinem mehr gemietet wird. Auch auf diesem Wege wird eine Nachfolge-Organisation gesucht, welche sich im Rahmen einer Patenschaft um die Heinz-Ahlemeier-Hütte kümmern würde. Nähere Details hierzu können jederzeit gerne beim Ortsbürgermeister eingeholt werden.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Friedhof: Grünsammelbehälter erneut für Plastikmüll missbraucht

Mangelnde Mülltrennung verursacht unnötige Kosten

Vorletzte Woche wurde der Grünschnitt aus unseren Sammelbehältern auf dem Friedhof zum wiederholten Male an der Entsorgungsstelle der Firma Zimmermann abgelehnt und die Annahme als Grünschnitt verweigert! Erneut waren die Abfälle zu sehr mit Kunststoffen und Restmüll durchsetzt. Die angelieferte Menge konnte nur als Restmüll bzw. Baumischabfall angenommen werden. Nicht nur, dass dies äußert umweltfeindlich ist, es verteuert die Entsorgungskosten deutlich, zu Lasten aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. In vielen Gemeinden gibt es weder Grünschnitt-  und Restmüllbehälter und dort sind die Friedhofsbenutzer verpflichtet, sämtlichen an den Gräbern anfallenden Abfall mit nach Hause zu nehmen. Den heimischen Service wollen wir natürlich aufrecht erhalten, bitten aber nochmals eindringlich, die Mülltrennung im Interesse der Umwelt und des Gemeindesäckels zu beachten – vielen Dank!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Städtebauförderung für öffentliche und private Bereiche

Programm läuft derzeit noch bis Ende 2021

Wie bekannt nimmt unsere Gemeinde am Städtebauförderungsprogramm in der Zeit von 2014 bis 2021 teil. Für diesen Zeitraum wurden der Gemeinde rund eine Million Euro bewilligt. Eine Halbzeitbilanz legte nun beauftragte Sanierungsberater der Gemeinde vor. Bislang wurden 246.286 € für öffentliche und private Ordnungs- und Sanierungsmaßnahmen verausgabt. Hierauf erhielt die Gemeinde Städtebauförderungsmittel (Bund/Land) in Höhe von 197.029 €. Im privaten Bereich sind bewilligt bzw. im Verfahren mittlerweile 11 Sanierungsmaßnahmen im alten Ortskern mit einer Gesamtinvestition von rund 254.000 €. Ergänzend werden durchgehend sämtliche Beratungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger durch den Sanierungsberater gefördert.

In den ersten beiden Jahren 2014 und 2015 wurde die Vorbereitungs- und Genehmigungsphase dieses Programms finanziell mit 80 % gefördert. In 2016 wurden über dieses Programm 80 % des Gemeindeanteils an den Kosten des Ausbaus der Schulstraße und der Gestaltung der Freifläche neben der Apotheke abgerechnet. In 2017 wurde über dieses Programm 80 % des Gemeindeanteils an den Kosten des Bürgersteigausbaus der Rheinuferstraße abgerechnet. In beiden vorgenannten Jahren wurden natürlich auch weitere private Sanierungen und Beratungsleistungen für die Bevölkerung gefördert. Zum nächsten Jahreswechsel und in den Folgejahren erhält die Gemeinde weitere 80 %ige Förderungen für den Ausbau von Backgasse und Rheingasse, für Tiefbauarbeiten an der Abwasserleitung des Freibades und für den weiteren Ausbau des Bürgersteigs in der Rheinuferstraße in der nördlichen Hälfte.

Den dicksten Förder-Brocken hat die Gemeinde aber noch vor der Brust: Bereits vor 3 Jahren wurden der Gemeinde für den An-  und Umbau des Kindergartens 561.643 € bewilligt, die aufgrund der bekannten, sich bereits über Jahre hinziehenden und äußerst zähen Verhandlungen leider immer noch nicht abgerufen werden konnten!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Die nächsten Sprechstunden des Ortsbürgermeisters im Rathaus, 1. Etage, finden am Freitag, 31.08.2018, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, und am Freitag, 07.09.2018, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, statt.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Das Kulturangebot in der Verbandsgemeinde sichern

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„In der Verbandsgemeinde Bad Ems – Nassau gibt es ein sehr gutes Kulturangebot, dies gilt es auch für die Zukunft sicherzustellen“, erklärte Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz im Gespräch mit dem Leiter des Festivals „Gegen den Strom“, Diethelm Gresch und dem Stadtbürgermeister von Nassau, Armin Wenzel.  Sie will sich dafür einsetzen, dass Kultur und Kunst für jeden Bürger in der Region erlebbar bleiben. „Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger aktivieren, sich selbst kulturell zu betätigen, um den Reichtum unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens zu erhöhen. Dabei können gerade junge Menschen Talente und Fähigkeiten in sich entdecken und entwickeln“, stellt Marion Krätz fest.

Schick und Shabby jetzt auch vor Ort: Elfloraart eröffnet Showroom in Kamp-Bornhofen

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FILSEN/KAMP-BORNHOFEN. Schick und shabby – weit über 2.000 alte oder antike Möbelstücke, charmante Aufbewahrungsmittel sowie Deko- und Kunstfloristikartikel haben die beiden Filsener Elena und Mario Sema als Familienunternehmen Elfloraart bereits im Stil des beliebten Shabby-Looks gestaltet. Der Verkauf erfolgte bislang fast ausschließlich über den Online-Handel im Internet. Liebhaber dieses Einrichtungsstils können sich die ungewöhnlichen Unikate nun auch vor Ort ansehen und auf Wunsch direkt mitnehmen: Am Samstag, 1. September, eröffnet Elfloraart einen Showroom in 56341 Kamp-Bornhofen, direkt an der Bundesstraße B42 in der Schulstraße 2 gelegen. Von 10:30 bis 16:00 Uhr können Interessierte in dem über 100 Quadratmeter großen Ladenlokal ausgiebig stöbern. Jeder Kunde erhält bei seinem ersten Kauf einen Rabatt von 10 Prozent auf den gesamten Einkauf.  Zukünftig wird der Showroom vorerst jeden ersten Samstag im Monat von 10:30 bis 16:00 Uhr geöffnet sein, wobei weitere Termine nach Vereinbarung jederzeit möglich sind.

Elfloraart ist ein reines Familienunternehmen, in dem Elena und Mario Sema sich über breite Unterstützung freuen können. „Unsere Tochter Janna und ihre beste Freundin Sina, Elenas Bruder Markus Heilscher als Fotograf und dessen Sohn Philippe – von der Gestaltung bis zum Versand der Ware bringt jedes Familienmitglied sein Talent und Engagement gerne ein“, freut sich Mario Sema.

Hinter dem Erfolg von Elfloraart steckt zudem eine Menge Fachwissen: Schon als Floristin – das ist ihr ursprünglicher Beruf – entwickelte Elena Sema einen besonderen Sinn für ästhetische Arrangements und für das harmonische Zusammenwirken unterschiedlicher Materialien. Um ihre Leidenschaft für Shabby-Chic auf professionelle Füße zu stellen, bildete sie sich seit 2011 kontinuierlich weiter. So holte sie sich beispielsweise Unterstützung bei einem Schreinermeister, eignete sich handwerkliche Techniken sowie Kenntnisse über die Epochen und Materialien an.

Bislang verkaufte Familie Sema ihre Möbel- und Dekoartikel vor allem über das Online-Shooping-Portal DaWanda, wo diese seit 2013 im Angebot waren und zu den umsatzstärksten Shops gehörten. Beim Nachfolger von DaWanda, dem Portal Etsy, werden sie weiterhin zu finden sein. Dennoch geht Elfloraart auch beim Onlinehandel neue Wege und bringt zeitgleich zur Eröffnung des Showrooms am 1. September einen eigenen Online-Shop unter www.elfloraart.de an den Start.

Im neuen Showroom in Kamp-Bornhofen wie auch im Internet finden Liebhaber des Shabby-Stils für ihr Zuhause oder zum Verschenken Unikate, die liebevoll und ohne Verlust ihres ursprünglichen Vintage-Charakters gestaltet wurden. „Alle Stücke passen wunderbar zueinander, auch wenn sie aus verschiedenen Stilen stammen“, betont Elena Sema, „so harmoniert etwa eine antike Kommode ganz wunderbar mit einem Hocker im Industriedesign. Auch der französische Landhausstil oder das cleanere Industriedesign gehören zu unserer Leidenschaft.“ Aber auch in andere Wohnambiente fügten sich ihre Schätzchen wunderbar ein: „Manche haben sogar schon als Requisite in TV-Produktionen ihren großen Auftritt bekommen.“

Für Elena und Mario Sema ist die Farbe Weiß, in der ihre Waren gehalten sind, keine Nicht-Farbe, sondern bietet eine unheimliche Fülle unterschiedlicher Töne:  „Wohnungen, die mit viel Weiß eingerichtet sind, wirken immer größer, heller und freundlicher – auch wenn nur wenige Quadratmeter zur Verfügung stehen sollten.“  Noch wärmer und authentischer werde das Ambiente durch die Kombination mit Naturmaterialien wie etwa altem Leinenstoff, antiker Spitze, verträumten Kränzen und Schneiderpuppen. Auch die finden sich bei Elfloraart – online und nun auch vor Ort in Kamp-Bornhofen.

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