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Kräuterküche lockt in Klingelbacher Luthergarten

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Ernte der engagierten Beet-Paten wird am 27. Juli mit Gesundheitsberater erstmals in leckeren Gerichten verarbeitet


KLINGELBACH/RHEIN-LAHN. (16. Juli 2019) Es war im 500. Gedenkjahr zur Reformation 2017, als die evangelische Kirchengemeinde Klingelbach den Entschluss fasste, zwischen Pfarrhaus und Kirche einen Luthergarten anzulegen. Der wird seitdem mit Leben erfüllt. Nach zwei Tauffesten im Jahr 2018 ist nun ein informativer und unterhaltsamer Kochnachmittag angesagt mit Kräutern, die im Luthergarten wachsen.

Ralf Skähr-Zöller, Inhaber der Projektstelle für innovative Angebote für jüngere Seniorinnen und Senioren, lädt mit der Kirchengemeinde am Samstag, 27. Juli um 15 Uhr zur Kräuterküche im Luthergarten. Der Nachmittag beginnt mit einer Einführung in die Kräuterkunde. Anschließend wird gemeinsam geschnippelt, geredet, gelacht und angerichtet, bevor sich die Teilnehmenden ihr Werk schmecken lassen. „Begleitet von Gesang, Musik und Lesungen soll der Nachmittag fröhlich verlaufen“, sagt Skähr-Zöller, der nicht nur Diplom-Religionspädagoge ist, sondern auch Gesundheitsberater (GGB) sowie Koch. Somit sorgt ein echter Kenner des Fachs dafür, wie die im Luthergarten wachsende Kapuzinerkresse, Basilikum, Dill, Fenchel, Ysop, Oregano und andere Kräuter zu einem gesunden Gaumenschmaus zubereitet werden können.

Zu verdanken ist das abwechslungsreiche Gedeihen in dem jungen Garten den engagierten Beetpaten. Das Kräuter-Beet wurde etwa von den Landfrauen der Verbandsgemeinde angelegt und mit vereinten Kräften mit den von ihnen auch gespendeten Kräutern bepflanzt und eingesät. Die Landfrauen waren schon aktiv, als die Idee zum Luthergarte geboren wurde. So veranstalteten sie bereits 2017 einen Weihnachtsmarkt, um aus dessen Erlös Pflanzen für den Garten zu spenden.

Mehr Informationen und Anmeldung für die Kräuterküche im Luthergarten bei Ralf Skähr-Zöller unter Telefon 02603-5099271 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

SGD Nord: Hochwasserschutzmaßnahmen in der Ortsgemeinde Sauerthal

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Rund 200.000 Euro Fördermittel an die Verbandsgemeinde Loreley

Dr.Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, überreichte im Auftrag von Umweltministerin Ulrike Höfken einen Bewilligungsbescheid in einer Gesamthöhe von 198.600 Euro an Bürgermeister Werner Groß (Verbandsgemeinde Loreley). Die Fördersumme wird für  Hochwasserschutzmaßnahmen in der Ortsgemeinde Sauerthal eingesetzt.

„Mit dieser Summe fördert das Land Rheinland-Pfalz die Kosten dieser Hochwasserschutzmaßnahme zu 60 Prozent“, so SGD Nord Präsident Dr. Ulrich Kleemann. Bei der Übergabe des Bescheids betonte er die gute Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Loreley.

„Ich freue mich über einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur verbesserten Sicherheit bei Starkregen. Die Ortsgemeinde Sauerthal weiß die Förderung des Landes zu schätzen“, so der Bürgermeister Werner Groß.

In den vergangenen Jahren kam es in der Ortsgemeinde Sauerthal, Verbandsgemeinde Loreley, häufig zu Abflussproblemen bei Starkregenereignissen. Diese führten in der Ortslage teils zu erheblichen Schäden auch an Privateigentum. Bei Starkregen schwillt der Bach in kurzer Zeit an und führt große Mengen an Holz und Geröll mit sich. Dies führte dann zur Verstopfungen der Rohre. Dagegen wurde zunächst in 2014 ein Geröllfangnetz angebracht. Nachdem es im Juni 2016 in kurzer Abfolge erneut dreimal zu Schäden kam, wurden Baumaßnahmen durchgeführt. Eine der Baumaßnahmen ist z. B. die Lenkung des Wasserlaufs durch sogenannte Leitwände und die Verwendung besserer Rohre. Damit soll das Wasser sicher abfließen können. Die Maßnahmen sind mittlerweile abgeschlossen.

Zudem erfolgt derzeit die Aufstellung eines Konzeptes zur Hochwasser- und Starkregenvorsorge für die gesamte Verbandsgemeinde Loreley.

Hierzu fand u. a. am 09.04.2018 ein Bürgerworkshop in der Ortsgemeinde Sauerthal statt. Die Ergebnisse des Workshops fließen in das Konzept ein. Das Hochwasserschutz- und Starkregenvorsorgekonzept wird auch durch das Land zu 90 Prozent gefördert.

Die SGD Nord hat die Planung zu der Baumaßnahme und die Erstellung des Vorsorgekonzepts fachlich begleitet und die entsprechenden Förderanträge bearbeitet.

Die SGD Nord begleitet das Hochwasserschutzkonzept fachlich in enger Abstimmung mit der Verbandgemeindeverwaltung Loreley. Dazu zählte auch die technische Beratung bei der Planung und Umsetzung dieser Maßnahme sowie die finanzielle Abwicklung der Förderung.

Weitere Informationen unter: www.sgdnord.rlp.de

K 50: Rhein-Lahn-Kreis investiert in Asphaltverstärkung bei Niedertiefenbach

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Rhein-Lahn-Kreis. Umfangreiche Asphaltarbeiten sind in den nächsten Wochen auf der Kreisstraße 50 zwischen Niedertiefenbach und der Kreisstraße 51 bei Roth vorgesehen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung wird der Asphalt auf der K 50 erneuert und dabei verstärkt. Wie der Landesbetrieb Mobilität Diez (LBM Diez) weiter mitteilt, wird voraussichtlich am 22. Juli mit den Bauarbeiten begonnen. Die Dauer der Arbeiten werden voraussichtlich 6 Wochen betragen.

Die Gesamtlänge der Straßenbaumaßnahme beträgt 1,7 km. Die Bauarbeiten werden wegen der Bus-Anbindung von Roth in zwei Bauabschnitten ausgeführt. In den Sommerferien wird der untere Abschnitt zwischen Niedertiefenbach und der südlichen Zufahrt nach Roth saniert und hierfür gesperrt. Für die Sperrungen wird eine Umleitungsstrecke über Rettert und Holzhausen an der Haide eingerichtet. Im Anschluss wird dieser Abschnitt nach den Sommerferien wieder frei gegeben und steht für die Anbindung von Roth und damit auch für die Busse  wieder zur Verfügung. In dieser Zeit finden die Asphaltarbeiten im 2. Bauabschnitt zwischen den beiden Anschlüssen von Roth statt.

Die Baukosten betragen, so Landrat Frank Puchtler rund 415 Tausend Euro und werden vom Rhein-Lahn-Kreis und durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz finanziert.

SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley

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SPD: Vor Gründung einer Tourismus- und Betriebs-GmbH bedarf es klarer Zahlen, Daten und Fakten

Tourismus-Berater, die von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz beauftragt worden waren, ein tragfähiges Konzept für die professionelle Aufstellung des Tourismus am Modell der Verbandsgemeinde (VG) Loreley zu erstellen, haben jetzt vorgeschlagen, eine Tourismus- und Betriebs-GmbH als Dachmarke auf den Weg zu bringen. „Genau eine solche Dachmarke ist zentrale Forderung der SPD im Wahlprogramm gewesen“, freut sich Mike Weiland, SPD-Fraktionsvorsitzender im VG-Rat. Die Studie sagt zudem, dass nicht der VG-Bauhof, sondern ebenso die GmbH mit professionellem Personal für die künftige Pflege des Landschaftsparks auf dem Loreley-Plateau tätig werden solle. Damit sieht Mike Weiland die SPD-Linie in vollem Umfang bestätigt. Die Verwaltung hatte gerade die Frage der Pflege des Landschaftsparks zuletzt ganz anders beurteilt.

Darüber hinaus muss sich nach Ansicht der SPD eine GmbH um weit mehr als bloß um den zentralen Punkt „Loreley“ kümmern. Sie mache nur Sinn, wenn man die gesamte VG Loreley von Braubach mit der Marksburg über die Gemeinden bis hin nach Kaub zur Pfalzgrafenstein gemeinsam vermarkte. Die Übernachtungsbetriebe müssten mit einbezogen werden und ebenfalls über die GmbH direkt vermarktet werden können. „Überall in den Ferienregionen in Deutschland – ob in den Alpen, dem Allgäu, Schwarzwald oder an der Nord- und Ostsee – kann man direkt zentral nach Unterkünften suchen und buchen“, so Weiland. In den einzelnen Tourist-Informationen in der VG Loreley werde gute Arbeit geleistet. „Wir müssen aber mit Blick auf die BUGA 2029 das Kirchturmdenken ablegen und die Arbeit unter einer Dachmarke bündeln, um mit allen anderen Ferienregionen in Deutschland konkurrenzfähig und schlagkräftig mithalten zu können“, so die SPD weiter.

Alle Beteiligten müssen mit weiteren Überlegungen in der Zeitachse Gas geben, sonst kann man das Ziel zum Start 2021 kaum erreichen. Bis es aber zur Beschlussfassung über die Gründung einer GmbH im VG-Rat Loreley kommen kann, für die nach vollständigem Aufbau geschätzt etwa ein Budget von 700.000 bis 900.000 Euro jährlich aufgebracht werden muss, muss die VG-Verwaltung erst einmal Kärrnerarbeit leisten. „Viele, insbesondere neue Ratsmitglieder, schienen nach dem sehr deutlichen und vor allem die aktuelle Tourismussituation der VG Loreley sehr ehrlich beschreibenden Vortrag der Experten erst einmal geplättet“, vermutet die SPD. „Die Wahrheit tut manchmal weh“, hatte Mike Weiland den Vortrag kommentiert, aber beigepflichtet, dass man wegweisende Entscheidungen treffen müsse, um mit den anderen Tourismusregionen mithalten zu können. „So eine Entscheidung kann man aufgrund der entstehenden Kosten aber auch nicht auf Grundlage einer Studie übers Knie brechen“, betonte Mike Weiland nach der VG-Ratssitzung. Die SPD-Fraktion ergänzt, man könne seitens der Verwaltung nach der ersten Vorstellung des Vorschlags daher auch nicht bloß wegen der ausgebliebenen Kritik am Konzept davon ausgehen, dass die GmbH bereits beschlossene Sache sei.

Bislang steht jährlich ein Tourismus-Budget von etwa 270.000 Euro in der VG Loreley zur Verfügung – Geld, das von der VG über die Umlage von den Gemeinden erhoben und von einigen wenigen weiteren Partnern erbracht wird. Viel davon fließt in die vorhandene Loreley-Touristik als bestehenden Verein. Vor einer Ratsentscheidung bedarf es daher Zahlen, Daten, Fakten: Wen kann die VG-Verwaltung bis zu einem positiven Beschluss als GmbH-Gesellschafter gewinnen? Wen als Partner? Sind alle Gemeinden und Städte der VG mit an Bord? Wie viel Geld wollen sie künftig einbringen? Kann man alle bisherigen Partner, die an dem bisherigen Budget beteiligt sind, im Boot halten? Wie geht man grundlegend mit der Tourismus-Organisation um, um künftige Doppelstrukturen zu vermeiden, denn die VG kann schließlich auch nur einmal Geld für den Tourismus ausgeben – entweder für die Loreley-Touristik oder eine neue Dachmarken-GmbH. Vor alledem ist die Frage zu klären, was eine GmbH alles konkret an Aufgaben übernehmen soll, damit man überhaupt mit potenziellen Gesellschaftern und Partnern sprechen kann, um sie für einen Einstieg zu begeistern. Wo liegen die Schwerpunkte der GmbH – beim Loreley-Plateau oder beim gesamten Tal? Dann müsse man auch wissen, wie viele Besucher das Loreley-Plateau aktuell nach der Umgestaltung jährlich besuchen. Hierzu hatte die SPD-Fraktion bereits angeregt, während der Sommerferien mittels der Vergabe von Ferienjobs Besucherzählungen durch die VG durchzuführen. Wie stellt man sich mit welchem Merchandising die Einnahmenseite vor?

„Wenn man mit der GmbH 2021 durchstarten möchte, wird die Zeit schon sehr knapp, denn gerade Tourismus-Messen arbeiten mit einem sehr langen Vorlauf“, so die SPD und es sei auch schwierig, gutes und geeignetes Personal zu finden. Bei Nachbarn, wie etwa der VG Bad Ems-Nassau, kann man sich sicher Einiges zum Vorbild nehmen. Insgesamt müssen aber eine gute Datenbasis und überzeugende Zusagen von Gesellschaftern und Partnern durch die Verwaltung beigebracht werden, damit der Rat finanziell nicht ins Blaue hinein eine Entscheidung treffen muss. Die SPD wird jede dem Tourismus der VG Loreley positiv wirkende und finanzierbare Entscheidung mit auf den Weg bringen.

Foto: SPD Loreley

“Ideen für die Heimat” sind “ausgezeichnet”

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Rhein-Lahn-Kreis. Die Brau- und Kulturscheune der Dausenauer Bierbruderschaft Duzenowe platzte jetzt fast aus den Nähten, denn hier wurden die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs „Ideen für die Heimat“ geehrt. Bereits zum dritten Mal hatte Landrat Frank Puchtler gemeinsam mit der Nassauischen Sparkasse diesen besonderen Wettbewerb, bei dem Projekte aller Art, die einer Aufwertung der Heimat und ihrer Menschen dienen, gefördert werden, ausgelobt – egal ob es sich bei den Projektträgern um Vereine, Gemeinden, Privatpersonen oder Unternehmen handelt.

„Die diesjährigen Projekte zeigen wieder wie vielfältig der Rhein-Lahn-Kreis aufgestellt ist, wenn es um gute Ideen geht“, so Landrat Frank Puchtler. „Und Ideen brauchen Partner, denn Ideen kosten nun mal auch Geld, wenn man sie verwirklichen will“, so der Kreischef weiter. Deshalb sei er „der Sparkasse dieses Kreises“ sehr dankbar für die Unterstützung bei diesem Wettbewerb.  Naspa-Vorstand Michael Baumann lobte die Kreativität und die Vielfalt der vorliegenden Projektideen. Bei diesem Wettbewerb könne man nun schon von Tradition sprechen. „Deshalb wird die Naspa diesen tollen Wettbewerb auch in Zukunft unterstützen“, versprach Baumann.

Landrat Frank Puchtler und Michael Baumann zeichneten anschließend die Sieger des Wettbewerbs mit Geldpreisen und Urkunden aus. Der „SV Schwarz-Weiß Friedrichssegen und Freunde“ wurde für seine Idee, einen Ortstreff im Eingangsbereich des ehemaligen Bergbaudorfs an der Lahn, das ein Stadtteil von Lahnstein ist, zu schaffen, ausgezeichnet. Rosemarie Müller beschrieb die bisherigen Bemühungen, einen schön gestalteten Platz zu schaffen, der neben einer Sitzgruppe und einem Brunnen auch einen Bücherschrank in Form einer ausgedienten Telefonzelle beinhalten soll. „Hier sind wir noch auf der Suche“, so Rosemarie Müller.

Jürgen Jachtenfuchs aus Nievern erhielt die Siegerprämie für sein umfangreiches Fotoarchiv mit historischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, das er ehrenamtlich führt, „um Geschichte zu erhalten, zu dokumentieren und zu archivieren. So sollen auch die nachfolgenden Generationen einen Zugang zur Geschichte ihrer Heimat erhalten“, so Jachtenfuchs. Viele tausend Fotos hat er schon gesichtet und fachmännisch archiviert. Die Fotografie ist sein Hobby, und dieses Hobby möchte der 61-Jährige auch noch viele Jahre weiterpflegen. Dass seine ehrenamtliche Arbeit in Nievern sehr geschätzt wird, zeigte auch die Anwesenheit von Ortsbürgermeister Lutz Zaun und dessen Vorgängers Franz Lehmler.

Und schließlich waren es die Gastgeber, der Verein „Braukultur Duzenowe“, der für seine kreativen Ideen mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Der Sprecher des Vereins, Jürgen Nickel, führte die Gäste durch die Geschichte der kleinsten Brauerei im Land, die mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Das Bierbrauen hat in Dausenau eine Geschichte, denn aus alten Unterlagen ist ersichtlich, dass es hier vor vielen Jahren bereits eine Brauerei gegeben hat. Auch der Verein „Historisches Dausenau“ und Ortsbürgermeisterin Michelle Wittler schätzen die Arbeit der Dausenauer Bierbrüder, die aus einer alten Gemeindescheune einen Treffpunkt für Bier- und Kulturfreunde gleichermaßen geschaffen haben und Dausenau hierdurch auch als touristisches Ziel aufgewertet haben. In und an der Scheune gibt es aber noch viel zu tun, damit die Schaubrau-Veranstaltungen, bei denen Gäste immer willkommen und zum Mitmachen eingeladen sind, auch in Zukunft in einem attraktiven Umfeld stattfinden können. Die Gäste der Siegerehrung durften das „Duzenower Bier“ natürlich auch verkosten und waren durchweg begeistert von den Craftbieren, die hier aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser in liebevoller Arbeit mehrmals im Jahr in kleinen Mengen entstehen.

Landrat Frank Puchtler sagte, dass die drei ausgezeichneten Ideen Beispiele für das Schaffen und Leben im Rhein-Lahn-Kreis seien. Es sei der Jury nicht leicht gefallen, hier eine Auswahl zu treffen. Für die Bewerber, die diesmal keinen Preis erringen konnte,n bestünde die Möglichkeit über die Naspa-Stiftung „Initiative und Leistung“ eine Förderung ihrer Projektideen zu beantragen.

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