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Frauen suchen nach Wegen zu ihrem Frieden

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Dekanats-Treffen in Kördorf und Miehlen bieten vielfältig Denkanstöße zum Thema


RHEIN-LAHN. (3. September 2019) „Ein bisschen Frieden – wie finden wir unseren Frieden?“ sind die diesjährigen Dekanatsfrauentage des evangelischen Dekanats Nassauer Land am Mittwoch, 11. September in Kördorf und am Mittwoch, 25. September in Miehlen überschrieben. Auf facettenreiche Art und Weise werden den Teilnehmerinnen Denkanstöße zum Thema geliefert.

Beide Vorbereitungsteams haben wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. „Diesmal geht’s um die brandaktuelle Frage, wie wir alle einen Beitrag zum Frieden leisten können: zum eigenen Seelenfrieden, zum Frieden in der Familie und im engen sozialen Umfeld und auch zum Frieden in der Welt“, fasst Claire Metzmacher, Bildungsreferentin des Dekanats Nassauer Land, zusammen. Ein buntes Programm mit inhaltlichen Beiträgen, Anspiel, Quiz, Musik und Andacht und natürlich die gemeinsamen Gespräche bei Kaffee und Kuchen runden den Nachmittag ab.

Mitgebracht werden sollte das Kaffeegeschirr sowie ein Kostenbeitrag von 5 Euro. Beide Treffen dauern von 14.30 Uhr bis etwa 17 Uhr. Anmeldungen sind über die evangelischen Pfarrämter möglich, die Frauengruppen der Kirchengemeinden oder direkt bei Bildungsreferentin Claire Metzmacher, Telefon 02603-5099244 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Ausbildungsberufe im technischen Bereich bei der Verbandsgemeinde Nastätten

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Technische Berufe zählen neben den kaufmännischen Berufen zu den gefragtesten Ausbildungsgängen in Deutschland. Viele junge Menschen starten jedes Jahr in eine technische Ausbildung.

Seit dem 1. August 2019 bildet die Verbandsgemeinde Nastätten Katharina Jung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und Vincent Mohr zum Forstwirt aus.

„Mit der Ausbildung im Forst gehen wir neue Wege“, so Bürgermeister Jens Güllering.

Seit Sommer 2019 ist die Verbandsgemeinde Nastätten als Ausbildungsbetrieb im Bereich Forstwirtschaft anerkannt. Berufe im Wald sind attraktiv, vielseitig und mit Perspektive. Holz wird als umweltfreundlicher und nachwachsender Rohstoff immer vielfältiger eingesetzt. Die Forstwirtschaft bietet eine umfassende, solide Grundausbildung von insgesamt 3 Jahren.

Auch die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgung ist eine gute Grundlage in einem Berufsbild mit Zukunft. Die Themenfelder sind vielseitig und anspruchsvoll. Der Umgang mit dem Lebensmittel Wasser erfordert ein breites Wissen und höchste Zuverlässigkeit der Mitarbeiter.

Die Verbandsgemeinde Nastätten bietet vielfältige und sichere Beschäftigungsmöglichkeiten im öffentlichen Dienst mit einer Bezahlung nach Tarif.

„Als familienfreundlicher und moderner Arbeitgeber übernehmen wir mit der Ausbildung von jungen Menschen gerne gesellschaftliche Verantwortung“, so Güllering.

Frauen der Marinekameradschaft Lahnstein besichtigten den Landtag

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MdL Lammert (CDU) lud nach Mainz ein

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Matthias Lammert fuhren die Frauen der Marinekameradschaft (MK) Lahnstein zur Besichtigung des Landtages Rheinland-Pfalz und des ZDF nach Mainz. Der MK-Vorstand hatte diese Fahrt als „Dankeschön“ an die Frauen für ihre ständige Unterstützung bei den unterschiedlichsten Anlässen und Veranstaltungen von MK und Shanty-Chor organisiert.

Nach Begrüßung durch MK-Mitglied und MdL Matthias Lammert ging es zunächst zu einer interessanten Besichtigung des Plenarsaales. Es gab viele Fragen zum politischen Tagesgeschäft und zur Arbeit der Landtagsabgeordneten – und keine Frage blieb unbeantwortet.

Anschließend stand eine informative Führung durch die Gebäude und Studios des ZDF auf dem Programm. Die MK-Frauen hatten Gelegenheit, Originalschauplätze wie das Studio des Heute-Journals oder das Außengelände, wo der Fernsehgarten ausgestrahlt wird, kennenzulernen.

Wer einmal Interesse an einem Besuch im Mainzer Landtag hat, kann sich beim Bürgerbüro von Matthias Lammert melden; Limburger Str. 122/36, 65582 Diez, Tel.: 06432/924564, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Loreley

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SPD: Karnevalsvereine und Brauchtumspflege in der VG Loreley unterstützen

Im Karneval und in der Brauchtumspflege aktive Vereine und Privatgruppen brauchen nach Ansicht der SPD behördliche Unterstützung. Speziell geht es hier um Auflagen bei Karnevals- und Festwagen im Rahmen von Umzügen, die die Vereine vor Herausforderungen und teils auch finanzielle Probleme stellen. Man darf das Ehrenamt hierbei nicht alleine lassen. „Vielmehr müssen die Behörden den Ehrenamtlichen, die sich für den Erhalt unserer althergebrachten rheinischen Traditionen einsetzen und das Brauchtum pflegen, frühzeitig unter die Arme greifen, weit bevor die nächsten Fest- und Karnevalsumzüge anstehen“, hatte SPD-Fraktionsvorsitzender Mike Weiland bereits in der Mai-Sitzung des Verbandsgemeinderates (VG-Rat) Loreley, in der er einen entsprechenden Antrag seiner Fraktion zur Sache eingebracht hat, betont.

Doch zunächst von vorne: Wenige Tage vor dem traditionellen Straßenkarneval im Februar sorgte ein Schreiben der Rheinischen Karnevals-Korporationen e.V. (RKK) für Sorgen bei den Karnevalsvereinen und Privatgruppen in der Region. Aufgrund von Unfallereignissen, die sich insbesondere zuletzt bei der Zu- und Abfahrt von Brauchtumsumzügen in der Pfalz zugetragen haben, sind den zuständigen Behörden die Hände gebunden, künftig bei der Handhabung bereits schon viele Jahre bestehender rechtlicher Regelungen genauer hinzuschauen. Das Schreiben der RKK und entsprechende landesweite Presseberichterstattung trugen ebenfalls dazu bei. Über Jahrzehnte bestehende Auflagen würden künftig laut RKK-Schreiben genauer kontrolliert und - so hieß es im Frühjahr noch - Betriebserlaubnisse für die Anhänger und jeweils ein Brauchtumsgutachten für die Aufbauten müssten vorhanden sein, dass die Anhänger in Umzügen mitfahren dürfen.

Zwar sind hinter den Kulissen zwischenzeitlich offenbar einige (Behörden)-Gespräche geführt worden und über den Sommer gab es aus dem Koblenzer Raum neuere Berichterstattung, wonach man sich zwischen RKK, Verantwortlichen des Koblenzer Karnevals und Ordnungsbehörden auf eine Kompromisslösung verständigt habe, jedoch löst dies nach Ansicht der SPD nicht das Problem für die meisten Vereine und Privatgruppen in der VG Loreley.

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Dekanat bietet Seminar für Trauernde

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Zehn Abende mit Pfarrer Himmighofen zur Begleitung in schmerzhaftem Prozess


RHEIN-LAHN. (2. September 2019) Sterben und Trauern sind zwei wichtige Erfahrungen im Leben, die so schwer sein können, dass sie in große Nöte bringen. Das evangelische Dekanat Nassauer Land bietet ab Donnerstag, 5. September, ein zehnteiliges Trauerseminar an, das Trauernde begleiten soll. Geleitet wird das Seminar von Pfarrer Armin Himmighofen, im Dekanat zuständig für die Hospiz- und Trauerarbeit.

„Mit dem Trauern will es manchmal gar nicht besser werden; es fühlt sich an wie eine Krankheit“, so der erfahrene Seelsorger. Die Begleitung von Trauerhelferinnen und -helfern könne da eine Unterstützung darstellen. Das Seminar ist besonders geeignet für Trauernde, die schon vor vier bis sechs Monaten einen lieben Menschen verloren haben. Eine Trauerphase hat in der Regel vier Abschnitte; das Seminar setzt in der dritten Phase an, wenn sich Trauernde kraftlos und allein gelassen fühlen.

Die Teilnahme ist kostenfrei; Ort und Zeit werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Nähere Informationen gibt Pfarrer Himmighofen unter Telefon 0176-76630757 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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