Sonntag, 17. Februar 2019

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Thema: Integration durch Ausbildung

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Rhein-Lahn-Kreis. Der hohe Anteil unbesetzter Ausbildungsstellen vor allem im Handwerk verdeutlicht die Notwendigkeit der erweiterten Suche nach zukünftigen Fachkräften. Auf ein noch offenes Potential deutet die Zahl von erfolgreich vermittelten Bewerbern mit Fluchthintergrund hin. Für Unternehmen stellt sich dabei stets die Frage nach Ansprechpartnern und Unterstützung. Die KAUSA-Servicestelle Rheinland-Pfalz, angesiedelt bei den rheinland-pfälzischen Handwerkskammern, ist Anlaufstelle für Jugendliche, deren Eltern und Unternehmer sowie für alle Akteure der Flüchtlingshilfe, was die Beratung rund um das Thema „Duale Ausbildung“ angeht.

Unternehmen des Rhein-Lahn-Kreises über Chancen der Ausbildung von geflüchteten Menschen zu informieren, ist das Ziel des „Rhein-Lahn-Wirtschaftsforums: Ausbildung von Migranten und Geflüchteten“ am Dienstag, 23. Januar 2018, um 17.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Kreishauses, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems. Nach der Begrüßung durch Landrat Frank Puchtler spricht Miguel Blotzki-Martinez von der KAUSA-Servicestelle über „Integration in den Ausbildungsmarkt – Duale Ausbildung von Migranten und Geflüchteten“. Anschließend Diskussion und Überlegungen zur weiteren Vorgehensweise.

Weitere Informationen und Anmeldungen bei der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein-Lahn, Tel.: 02603/972 262.

Abfallgebühren-Bescheide werden verschickt

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Rhein-Lahn-Kreis. In Kürze werden an die Grundstückseigentümer im Rhein-Lahn-Kreis wieder die Bescheide über die Abfallgebühren versandt. Fällig wird die Gebühr wie üblich in zwei Teilraten und zwar zum 1. März und 1. September 2018. Wichtigste Nachricht: Die Abfallgebühren bleiben auch im Jahr 2018 stabil.

Die Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft bittet die Bürgerinnen und Bürger ihre Bescheide zu prüfen. Auch auf der Rückseite der Gebührenbescheide sind wichtige Informationen und Erläuterungen zu finden. Eine Gebührenübersicht mit den Haushaltstarifen ist im Abfall-Info 2018 auf der Seite 10 sowie unter www.rhein-lahn-kreis-abfallwirtschaft.de zu finden. Soweit Änderungswünsche zur Gebührenfestsetzung bestehen, bittet die Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft um eine schriftliche Mitteilung innerhalb eines Monats unter Angabe des Kassenzeichens  per Brief (Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems), per Fax unter 02603/972-311 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Für Fragen zum Gebührenbescheid und den Abfallgebühren stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft  gerne zur Verfügung. Jedoch  lassen die vielen Änderungswünsche und Fragen zu den Bescheiden die Telefonleitungen – besonders in der ersten Woche nach dem Versand der Bescheide – „glühen“. Daher ist der zuständige Sachbearbeiter nicht immer sofort erreichbar. Die Abfallwirtschaft empfiehlt, mit telefonischen Rückfragen einige Tage zu warten, bis sich der erste Ansturm gelegt hat. Besser noch: Mögliche Änderungen, beispielsweise zur Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, sollten per Brief, Fax oder E-Mail mitgeteilt werden.

Die Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft verschickt aus Kostengründen keine Fälligkeitsanzeigen zur zweiten Fälligkeit am 1. September. Über eine pünktliche Zahlung der Abfallgebühr braucht man sich keine Sorgen zu machen, wenn man der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt hat. Dieses Mandat ist völlig ohne Risiko, da es jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen werden kann.

CDU dankt Einsatzkräften der Hochwasserlagen

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Lammert: Wir sind stolz auf Wehren und Hilfskräfte

Rhein-Lahn-Kreis. Zahlreiche überschwemmte Uferstraßen, Sachschäden und viele geflutete Keller. So die Bilanz der Hochwasserereignisse zum Jahresbeginn an Rhein, Lahn und Mosel. Die materiellen Schäden sind erheblich, hinzu kommt ein enormer Aufwand in der Vorbereitung des Hochwassers und nicht zuletzt danach, wenn es ums Reinigen geht. „Wir können sehr froh sein, dass es keine Personenschäden zu verzeichnen gab. Und daran haben die freiwilligen Feuerwehren und Hilfskräfte einen entscheidenden Anteil. Allen Einsatzkräften gebührt hoher Respekt und Dank für die geleistete wertvolle Arbeit “, sagt der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Matthias Lammert.

Gleich zum Jahreswechsel stiegen die Pegel an Rhein und Lahn stetig an. Regenfälle und Tauwetter begünstigten die rasanten Hochwasserentwicklungen in den Ufergemeinden der Flusstäler. Zahlreiche Anwohner waren betroffen und mussten Keller und Erdgeschoss ausräumen, um beim absehbaren Wassereintritt den Schaden so gering wie möglich zu halten. Neben dem privaten Bereich waren auch zahlreiche Helfer der Feuerwehren, vom Technischen Hilfswerk oder dem Roten Kreuz im Einsatz. Es galt in den Überschwemmungsgebieten keine Zeit zu verlieren. „Wenn Sandsäcke befüllt und ausgebracht werden, Stege gebaut, Pumpen installiert oder Anwohner versorgt werden müssen, ist erst Schluss wenn der Auftrag erfolgreich erledigt wird. Hochwasser kennt keinen Feierabend.“ Die verantwortlichen Vertreter der Rheingemeinden arbeiteten mit den Wehrleitungen Hand in Hand. Auch die nicht unmittelbar betroffenen Bereiche aus dem Kreisgebiet unterstützten die Kameraden in den Flusstälern und stellten benötigtes Material und auch Personal schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Für Matthias Lammert (CDU) steht fest: „Wir dürfen nicht vergessen, dass die Hilfskräfte, so auch die vielen Feuerwehrfrauen und –männer die Leistungen alle komplett freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich erbringen. Bei solchen Großeinsätzen wird erneut sehr deutlich, welchen Wert diese Arbeiten für die Allgemeinheit besitzen. Unsere Einsatzkräfte haben eindrucksvoll bewiesen, dass wir uns auf sie verlassen können.“

Puchtler/Göller: Prävention zu Afrikanischer Schweinepest auch im Kreis angehen

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In einem Gespräch haben sich Landrat Frank Puchtler und Carsten Göller, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, über die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgetauscht. Im Gespräch haben beide präventive Maßnahmen und mögliche Folgen eines Ausbruchs erörtert.

Ein wichtiger Baustein der Prävention ist eine starke Bejagung von Wildschweinen. Bereits heute wird dies in zahlreichen Jagdrevieren im Kreis erfolgreich praktiziert. Um das Engagement der Jäger zu unterstützen, hat Göller angeregt, auch im Kreis eine Aufwandsentschädigung für erlegte Frischlinge einzuführen. In anderen Teilen Deutschlands, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, ist eine solche Entschädigung bereits eingeführt worden. Außerdem soll das Thema unter Beteiligung der Kreisjägerschaft sowie des Bauern- und Winzerverbands in den Kreisgremien erörtert werden. "Hier geht es darum zu sensibilisieren und Maßnahmen gemeinsam anzupacken", so Göller.

Puchtler nahm die Anregung gerne auf und so sind Planungen für eine Aufwandsentschädigung in Angriff genommen worden. Ab 01.02.2018 können Jäger pro erlegtem Frischling (bis 30 kg aufgebrochen) eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 10,00 Euro erhalten. "Wir wollen mit diesen Maßnahmen einsteigen und sind bereit bei Bedarf nachzulegen", erklärte Puchtler im Anschluss.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine für Schweine hoch aggressive und meist tödlich endende Tierseuche. Im Falle eines Ausbruchs in Deutschland oder gar im Rhein-Lahn-Kreis werden nicht nur Wildschweine betroffen sein, sondern die Auswirkungen durch Sperrgebiete oder Handelsrestriktionen werden den heimischen Metzgereien und Landwirten wirtschaftlich enorm zusetzen. Die ASP stammt aus dem Süden Afrikas und tritt derzeit immer wieder in Osteuropa auf. Für Menschen oder andere Tiere ist sie ungefährlich.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

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Deutsch-Französischer Partnerschaftskreis Kamp-Bornhofen /Urzy e.V.

Der Deutsch-Französische Partnerschaftskreis Kamp-Bornhofen/Urzy e.V. lädt hiermit alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung

am Freitag, dem 19.01.2018 um 19:30 Uhr in die Weinstube Salzig (die "Heck") ein.

Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung durch die Vorsitzende
2. Jahresbericht des Schriftführers
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Fahrt nach Urzy
7. Verschiedenes

Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Teilnahme, denn es geht auch um die Planung der Fahrt nach Urzy an Christi Himmelfahrt (10.-13. Mai 2018)


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mechthild Schauren
(Vorsitzende der Deutsch-Französischen Partnerschaft Kamp-Bornhofen/Urzy e.V.)
Rheinuferstr. 110 56341 Kamp-Bornhofen, Tel. 06773 1243

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