Freitag, 10. Juli 2020

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Kreis hat Förderantrag zum DigitalPakt Schule gestellt

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Rhein-Lahn-Kreis. Für den Rhein-Lahn-Kreis hat Landrat Frank Puchtler als Schulträger von 14 Schulen in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Ökonomische Bildung in Siegen den Dachantrag des Kreises bei der Investitions- und Strukturbank RLP gestellt. Der Kreis-Dachantrag bündelt die 14 einzelnen von jeder Schule selbst erstellten pädagogischen Medienkonzepte, die die Grundlage der Förderung im Rahmen des DigitalPakt durch den Bund sind.

Die Schulmedienkonzepte wurden in den Gesamtkonferenzen der 14 Schulen beschlossen. Jede Schule hat ihre Bedarfe und Umsetzungsideen des Lernens in der digitalen Welt dargelegt. Die beantragten Maßnahmen sind im pädagogischen Kontext zu erläutern, um vom Bund gefördert zu werden.

„Für den Einsatz aller Beteiligten, insbesondere der Schulen, möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, so Landrat Frank Puchtler. „Gerade in der Corona-Zeit war es eine enorme Herausforderung, parallel die arbeitsintensiven Vorbereitungen für den komplexen Förderantrag zu treffen.“

Vereine bekommen Geld von der Naspa Stiftung

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30 Projekte im Landkreis Limburg-Weilburg freuen sich über finanzielle Unterstützung in Höhe von insgesamt 78.620 Euro

In diesem Jahr ist alles etwas anders, so auch die jüngste Fördermittelübergabe der Naspa Stiftung: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte konnte die Stiftung die Vereinsvertreter nicht persönlich einladen – eine Feierstunde war wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. „Dabei ist es gerade in schwierigen Zeiten so wichtig, dass Menschen sich in Vereinen engagieren – dass sie sich für andere einsetzen, für Kultur, Sport und Brauchtum. Das ist gelebte Verantwortung“, sagte Michael Köberle, Landrat des Landkreises Limburg-Weilburg, der den Scheck der Naspa Stiftung symbolisch entgegennahm. „Gerne hätte ich mich persönlich für das große Engagement bedankt, aber das ist dieses Mal leider nicht möglich. Umso mehr freue ich mich, dass die Naspa Stiftung unseren Vereinen auch in diesem Jahr als starker Partner zur Seite steht.“

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 unterstützt die Naspa Stiftung gemeinnützige Organisationen in ihrem Geschäftsgebiet. Sie hat im Laufe der Zeit mehr als 17 Millionen Euro gespendet und ist längst zur festen Größe bei der Förderung des Ehrenamts in der Region geworden. „Wer sich in Vereinen und Initiativen engagiert, gute Ideen einbringt und diese auch umsetzt, der hat höchste Anerkennung verdient. Und Unterstützung“, betonte Michael Baumann, Mitglied im Vorstand der Naspa. „Deshalb ist es uns wichtig, unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden und die Region zu fördern – gerade jetzt.“

30 Empfänger im Landkreis Limburg-Weilburg dürfen sich über Zuschüsse für ihre ganz konkreten Projekte und Ideen freuen, insgesamt hat die Naspa Stiftung 78.620 Euro an Vereine und Initiativen im Landkreis überwiesen. Und auch in Zukunft wird sie Projekte in ihrem Geschäftsgebiet finanziell unterstützen: „Wir nehmen jederzeit Anträge auf Förderung entgegen – jede gemeinnützige Organisation kann sich alle drei Jahre neu bewerben“, sagte Baummann. „Insgesamt fördern wir jedes Jahr etwa 500 Projekte und freuen uns, dass wir so oft helfen können. Wenn auch Ihr Verein Unterstützung benötigt: Stellen Sie einen Antrag!“

Die Spendenempfänger im Landkreis Limburg-Weilburg:

  • SV Bad Camberg 1921 e.V.
  • SV 1920 Ellar e.V.
  • Verschönerungsverein Lindenholzhausen e.V.
  • DLRG Ortsgruppe Elz e.V.
  • donum vitae Regionalverband Limburg e.V.
  • SV Arfurt e.V.
  • Verschönerungsverein Limburg e.V."
  • Turn- und Sportverein Blau-Weiß Laubuseschbach 1900 e.V.
  • SV Rot-Weiß Hadamar e.V.
  • Ski Club Elz 1949 e.V.
  • ensemble vocale lindenholzhausen e.V.
  • Kath. Kindertagesstätte St. Servatius Offheim
  • Turn- und Sportverein DJK Blau-Weiß Hausen e.V.
  • BRH Rettungshundestaffel Hessen-West e.V.
  • Ortsbeirat Hünfelden-Neesbach
  • KiTa-Förderverein St. Antonius Oberselters
  • Kolpingfamilie Elz
  • Förderkreis Taunusschule Bad Camberg e.V.
  • Gegen unseren Willen e.V., Limburg
  • Schützenverein Hubertus e.V.
  • FC "Schwarz-Weiß" Dorndorf 1921 e.V.
  • Ortsbeirat Hintermeilingen
  • Kirchenchor St. Jakobus Lindenholzhausen
  • Gesangverein "Sängerkranz" Haintchen 1886 e.V.
  • VfL Eschhofen 01/20 e.V.
  • Förderverein der Pfadfinder Eisenbach e.V.
  • Turnverein Münster 1902 e.V.
  • TSV Heringen 1895 e.V. - Abt. Fußball
  • SV Rot-Weiß 1925 Fussingen e.V.
  • Limburger Club für Wassersport 1895/1907 e.V.

Kreis fördert Neubau der Kita in Klingelbach

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Rhein-Lahn-Kreis. Landrat Frank Puchtler hat den Zuwendungsbescheid in Höhe von 280.000 Euro für den Neubau der kommunalen Kita  in Klingelbach unterzeichnet. Träger ist die Verbandsgemeinde Aar-Einrich. Nach Fertigstellung des Neubaus werden dort drei Gruppen mit insgesamt 60 Plätzen betreut werden können. Bis zur Errichtung des Neubaus sind provisorische Gruppen am und im Dorfgemeinschaftshaus Klingelbach eingerichtet.

Fleischbetrieb – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden getestet

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Rhein-Lahn-Kreis. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fleischbetriebes Bayer im Rhein-Lahn-Kreis wurden, wie Landrat Frank Puchtler informiert, vom Kreisgesundheitsamt auf Corona getestet. Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war das Ergebnis negativ – keine Corona-Infektion.

Starke Stimme in Berlin:

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CDU Kreisvorstände nominieren erneut Dr. Andreas Nick als Kandidat für die Bundestagswahl 2021

Rhein-Lahn/Westerwald. Der Bundestagskandidat für die CDU in der Region Rhein-Lahn und Westerwald soll auch 2021 wieder Dr. Andreas Nick sein: Einstimmig haben sich die Kreisvorstände der CDU Rhein-Lahn und Westerwald dafür ausgesprochen, Andreas Nick erneut als ihren Vertreter in Berlin zu nominieren. „Ich bin sehr dankbar, dass beide Kreisvorstände meine erneute Kandidatur unterstützen“, freut sich der bewährte Unionspolitiker, der mit seiner Familie in Montabaur wohnt. „Bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 möchte ich mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 bewerben“, unterstreicht er.  Der Wahlkreis umfasst den gesamten Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis die Verbandsgemeinden Diez, Aar-Einrich, Nastätten und das Gebiet der ehemaligen VG Nassau.

Der 53-jährige Andreas Nick vertritt die Region seit 2013 in Berlin. „Mir bereitet die Arbeit für meine Heimat große Freude“, betont er. Nick freut sich, dass er gemeinsam „mit der Unterstützung vieler engagierter Partner vor Ort bereits manches erreichen konnte.“  Auf zwei besondere Erfolgsprojekte im Rhein-Lahn-Kreis weist hier der Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Lahn Matthias Lammert hin: „Der Ausbildungsstandort der Bundespolizei in Diez wurde nachhaltig gesichert sowie dessen Ausbau auf bis zu 1000 Ausbildungsplätze auf den Weg gebracht.“ Ebenfalls in Diez sorgt ein besonderes Vorhaben für Aufsehen: „Beim Bau der Tunnellösung als innerstädtische Umgehung der B54 in Diez investiert der Bund derzeit 33 Millionen Euro in ein technisch hoch anspruchsvolles Straßenbauprojekt.“

Andreas Nick gilt als moderner Bundestagsabgeordneter, „der in der Welt zuhause und in der Heimat verwurzelt ist.“ Es ist ihm wichtig, direkt für die Bürger im Wahlkreis als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Er möchte die Menschen vor Ort weiter „mit starker Stimme in Berlin vertreten“. Jenny Groß, stellvertretende Vorsitzende der CDU Westerwald freut sich, dass er auch für den Westerwald bereits viel bewegen konnte. Andreas Nick hat in Berlin erfolgreich dafür geworben, dass die größte Niederlassung West der künftigen Autobahn-Gesellschaft des Bundes ab 2021 ihren Sitz in Montabaur hat. Sie wird von dort das Autobahnnetz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Südhessen betreuen. „Und für die Sanierung und Erweiterung des Naturbades Linderhohl in Höhr-Grenzhausen konnte Andreas Nick rund eine Million Euro Fördergelder des Bundes in den Wahlkreis holen“, freut sich die Landtagsabgeordnete Jenny Groß.

Außerdem hat sich der CDU-Abgeordnete dafür eingesetzt, dass sich für die Arbeit des THW mit seinen Ortsverbänden in Montabaur und Westerburg die gesetzlichen Rahmenbedingungen wesentlich verbessern. Nick ergänzt: „Auch der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg als bundesunmittelbarer Einrichtung im Wahlkreis gilt meine besondere Aufmerksamkeit.“ Ganz aktuell haben vor wenigen Tagen zudem das Limeskastell in Pohl sowie der Stöffelpark in Enspel eine Fördergeldzusage des Bundes erhalten.

Die endgültige Entscheidung über den Direktkandidaten trifft die Wahlkreisvertreterversammlung, die nach der Sommerpause einberufen wird und voraussichtlich wieder im Rhein-Lahn-Kreis tagt.

Auslagerung/Infokasten:

Nicht nur in seinem Wahlkreis ist Dr. Andreas Nick gut vernetzt – auch auf europäischer Ebene gilt er längst als Experte. Dazu erklärt er: „Als Außenpolitiker, der auch über Auslandseinsätze der Bundeswehr mitentscheidet, liegen mir natürlich die Standorte des Sanitätsregiments 2 in Rennerod und des Kommandos regionale sanitätsdienstliche Unterstützung im Schloss Oranienstein in Diez besonders am Herzen. Seit 2018 bin ich Leiter der deutschen Delegation und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Hier gilt mein Einsatz der Sicherung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und pluralistischer Demokratie in den 47 Mitgliedsstaaten mit über 800 Millionen Bürgern - dies ist vielfach dringender geworden, eine starke deutsche Stimme gefordert. Als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung konnte ich die deutsche Mitgliedschaft Im UN-Sicherheitsrat parlamentarisch intensiv begleiten. Nach zwei Wahlperioden im Auswärtigen Auschuss, u.a. als Berichterstatter für die Beziehungen zur Türkei, Ungarn und Südamerika, habe ich auch als Fachpolitiker in Berlin eine entsprechende Wahrnehmung erreicht.“ Bei Beobachtern gilt er als „eine der klugen und fundierten außen- und sicherheitspolitischen Stimmen in diesem Land“, so Prof. Johannes Varwick, Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik) sowie als „in Europa bestens vernetzt und einer der kundigsten Transatlantiker in der CDU/CSU-Fraktion“, wie er in der Deutschen Welle bezeichnet wurde.

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