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Eisenbahnerstadt Oberlahnstein

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Auswirkungen der neuerrichteten Besatzungszonen auf die Eisenbahnerstadt Oberlahnstein und die Hebung der gesprengten Eisenbahnbrücke vor 75 Jahren

Lahnstein hat Geschichte, Folge 637

Lahnstein. Derzeit ist das Thema „Brücke“ allgegenwärtig: Sowohl die derzeit laufenden oder anstehenden Brückenbaumaßnahmen rund um Koblenz / Lahnstein, die Mittelrheinbrücke oder die für die Buga 2029 in Lahnstein vorgesehene Brücke an der Lahnmündung. Doch auch schon vor über hundert Jahren waren Brücken für die Eisenbahner-Stadt Lahnstein bedeutend.

Wie alle anderen Lahnsteiner Brücken wurde auch die 1910 errichtete Eisenbahnbrücke am 18. März 1945 von der Deutschen Wehrmacht gesprengt, um das Vorrücken der Alliierten aufzuhalten. Als die Amerikaner sich am 27. März 1945 von Süden und Osten aus nach Oberlahnstein bzw. von Norden aus nach Niederlahnstein hineingekämpft hatten, war am Rhein-Lahn-Eck der Krieg zu Ende.

Die US-Armee war zunächst darauf bedacht, rasch eine Nachschubverbindung für die Versorgung der Fronttruppen zu schaffen, nicht aber, den besiegten Deutschen die Verkehrsinfrastruktur wieder aufzubauen. Die rechte Rheinstrecke musste als Nachschubverbindung außen vor bleiben, weil der völlig zerstörte Bahnknoten Köln nicht zur Verfügung stand und umgangen werden musste. So setzten die amerikanischen Eisenbahnpioniere mit Vorrang die Verbindung Aachen – Bonn – Koblenz – Mainz instand.

Erst Ende Mai 1945, Deutschland hatte am 08. Mai kapituliert, erteilte die Besatzungsmacht die Genehmigung zur Wiederherstellung der Bahnanlagen, die wegen Material- und Fahrzeugmangel jedoch nur mühsam wieder in Gang kamen. Nachdem der Deutschen Reichsbahn am 11. Juni 1945 von der US-Besatzungsmacht die Betriebsdurchführung wiedergestattet worden war, kam ein erster, bescheidener Bahnverkehr wieder in Gang. Auf der Lahntalbahn konnte von Oberlahnstein aus allerdings wegen der zerstörten Brücken nur bis vor Nassau, auf der rechten Rheinstrecke nach Norden wegen der zerstörten Lahnbrücke zunächst gar nicht gefahren werden.

Nach Süden war zwischen Kaub und Lorchhausen eine neue Zonengrenze entstanden, denn Frankreich bekam von Großbritannien und den USA eine eigene Besatzungszone zugestanden. Damit übernahm Frankreich am 10. Juli 1945 von der US-Besatzungsmacht auch die Eisenbahnaufsicht in seiner Zone.

Entsprechend der Besatzungszonen mussten die Direktionsgrenzen der Reichsbahn angepasst werden. Das bisher für das Bahnbetriebswerk (Bw) Oberlahnstein zuständige Reichsmaschinenamt (RMA) Wiesbaden lag nun in der US-Zone. Die neue Grenze auf der rechten Rheinstrecke zwischen den Direktionen Frankfurt und Mainz befand sich nun südlich von Kaub an der Grenze zwischen der französischen und amerikanischen Besatzungszone, die später zur Grenze zwischen den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen mutierte. Im Norden erfolgte für die rechte Rheinstrecke bei Unkel die Abgrenzung zwischen französischer und britischer Besatzungszone bzw. den heutigen Ländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Schließlich wurde im Herbst 1945 auch der bislang zur Reichsbahndirektion (RBD) Frankfurt gehörende Abschnitt der Lahnstrecke von Hohenrhein bis Diez der RBD Mainz übertragen.

In diesem Zusammenhang wurde anstelle von Limburg zunächst in Diez, aber bereits im Dezember 1945 in Oberlahnstein ein Eisenbahnmaschinenamt eingerichtet, das nach Abschluss der Umgliederung für die Bahnbetriebswerke Oberlahnstein, Niederlahnstein, Engers, Linz (Rhein), Altenkirchen und Betzdorf zuständig war. Der Dampflokbestand in Oberlahnstein betrug im Dezember insgesamt 19 Dampflokomotiven, wovon zehn betriebsfähig waren. Noch konnten wegen der Baustelle auf der Lahn einige bei Kriegsende in Oberlahnstein gestrandete Loks der Bw Niederlahnstein und Engers noch nicht zu ihren Heimatdienststellen zurückgeführt werden.

Erst Ende Januar 1946 ging die Lahnbrücke zwischen Ober- und Niederlahnstein nach behelfsmäßiger Reparatur zunächst eingleisig, ab Ende 1946 auch zweigleisig wieder in Betrieb. Dazu erfolgte am 30. Januar 1946 die Belastungsprobe mit zwei Lokomotiven, wie man auf dem Foto erkennen kann. Bei der führenden Lok handelt es sich um eine 50er Lok, vermutlich vom Bw Oberlahnstein. Die zweite Lok ist offensichtlich eine 52er mit Steifrahmentender, die anscheinend nicht unter Dampf steht und wohl irgendwo dem Schadpark entnommen wurde. Die Brücke ist mit einem Richtbaum und französischen Fahnen geschmückt. Eine Anzahl Schaulustiger säumt die Ufer sowie die für Fußgänger eingerichtete Pontonbrücke über die Lahn.

Im ersten Nachkriegskursbuch für die Französische Zone vom 18. März 1946 finden sich sowohl bei der Lahntalbahn als auch der rechten Rheinstrecke erste Ansätze für einen regulären Betrieb. Eingesetzt wurden hierzu im Lahntal Lokomotiven des Bw Oberlahnstein. Dort gab es allerdings wegen der zerstörten Brücken keinen durchgehenden Zugverkehr zwischen Koblenz und Limburg. Eine ausführliche Bearbeitung zur Geschichte des Bahnbetriebswerks Oberlahnstein ist zurzeit von dem gebürtigen Oberlahnsteiner Karl-Hans Fischer, heute in Koblenz wohnhaft, in Bearbeitung. Die Ausarbeitung wird im Herbst 2021 erscheinen.

Die reparierte Eisenbahnbrücke erfüllte noch bis 1968 ihren Zweck, dann wurde sie durch einen Neubau ersetzt.

Solidaritätsaktion für Lahnsteiner Gewerbetreibende

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Hilfe in Coronazeiten

Lahnstein. Auf Anregung zweier Handwerksbetriebe wurde – gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Lahnstein und der Werbegemeinschaft Lahnstein Aktiv e.V. – in Lahnstein eine Solidaritätsaktion ins Leben gerufen.

Die Aktion verfolgt das Ziel, denjenigen Unternehmen zu helfen, die unter der aktuellen Corona-Pandemie besonders leiden. Diese Hilfe soll in erster Linie von den Betrieben in Lahnstein kommen, die trotz den Beschränkungen durch die Covid-19-Pandemie weiterarbeiten können und konnten.

Die Unterstützungsaktion läuft wie folgt: Jeder Betrieb, der sich engagieren möchte, informiert die Werbegemeinschaft Lahnstein Aktiv e.V. und wird entsprechend auf deren Homepage genannt.

Auch Privatleute können sich beteiligen.

Eine Begleitung der Solidaritätsaktion erfolgt durch die Presse sowie in den bekannten Social-Media-Kanälen.

Geplant ist, bis zum 31. März 2021 Geld zu sammeln und dies im April auszuzahlen.

Ein gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt zu erstellender Kriterienkatalog stellt sicher, dass die Hilfe bei den am stärksten betroffenen Unternehmen ankommt.

Die Bankverbindung für die Unterstützungsaktion lautet: IBAN: DE69 5105 0015 0656 0593 03

Weitere Fragen beantwortet gerne der Wirtschaftsförderer der Stadt Lahnstein und / oder der Pressesprecher der Werbegemeinschaft

Marc Klaßmann, Wirtschaftsförderung, Stadt Lahnstein, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Telefon: 02621 914-242

Stefan Wings, Werbegemeinschaft Lahnstein Aktiv, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Telefon: 02621 40555

Anpassungen bei Lahnsteiner Wahllokalen

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Landtagswahl am 14. März

Lahnstein. Rund 40 Prozent der Wahlberechtigten in Lahnstein haben bereits von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch gemacht und sich die Unterlagen für die Landtagswahl im März nach Hause schicken lassen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Kontaktreduzierungen zweifelsohne eine gute „Wahl“.

Um ein höchstmögliches Maß an Sicherheit für die Wahlberechtigten zu erreichen, die am Wahltag den Gang zur Urne bevorzugen, hat das Wahlteam der Stadt einiges gegenüber den vorangegangenen Wahlen verändert. Dazu gehören neben einem ausgearbeiteten Hygienekonzept, das unter www.lahnstein.de abgerufen werden kann, auch Änderungen bei den Wahllokalen. Jedes einzelne wurde im Vorfeld angeschaut, vermessen, unter Aspekten von Einbahnregelungen und Lüftungsmöglichkeiten überprüft.

Das Ergebnis: Der Blick auf die Wahlbenachrichtigung, die zwischenzeitlich jedem Wahlberechtigten zugegangen sein müsste, ist wichtiger denn je. Es kann nämlich sein, dass sich das Wahllokal in einem anderen Gebäude oder Gebäudeteil als sonst befindet.

Veränderungen betreffen unter anderem die Stimmbezirke 110 und 111; sind die Wählerinnen und Wähler bislang ins Gemeindehaus St. Barbara gegangen, finden sich die Wahllokale nun in der Kita LahnEggs in der Schillerstraße 1.

Der Kindergarten Allerheiligenberg beherbergt weiterhin das Wahllokal des Stimmbezirks 120. Als Wahlraum fungiert hier aber nicht mehr das Foyer sondern der Multifunktionsraum.

Das Wahllokal für den Stimmbezirk 240 (Friedland) im dortigen Kindergarten musste leider aufgegeben werden, der Stimmbezirk wurde mit 200 zusammengelegt und das Wahllokal befindet sich im Kleinen Saal der Stadthalle.

Stimmbezirk 210 bleibt im Schulzentrum, das Wahllokal wird aber in der wesentlich größeren Mensa eingerichtet. Der Wahlraum auf der Lahnhöhe befand sich bislang im Klinikgebäude selbst, nun ist er in einem Nebengebäude, dem Raum Novalis, Am Kurpark 5, untergebracht.

Keine Veränderungen erfahren haben die Wahllokale der Stimmbezirke 100 (unverändert in der Mensa der Schillerschule) 203 im Neubau der Berufsbildenden Schule (Zugang von der Hochstraße), die Wähler der Stimmbezirke 220, 221 und 222 gehen zur Goethe-Schule und die Wähler in Friedrichssegen (Stimmbezirk 300) in die Mehrzweckhalle in der Erzbachstraße, gegenüber der Grundschule.

Die Wahllokale mit Adressangabe sind auch in der Wahlbekanntmachung, die im Rhein-Lahn-Kurier veröffentlicht ist, und unter www.lahnstein.de.

Hilfe bei der Impfanmeldung in Lahnstein – ein Rückblick

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Thomas Seggel berichtet von einem Monat an der städtischen Hilfehotline

Impfzentren bedarf es einer Anmeldung über eine landesweite Telefonhotline oder das Internet. Bei Bedarf erhalten Lahnsteiner Bürger*innen hierbei Unterstützung durch die Stadtverwaltung Lahnstein.

Seit dem 24. Januar 2021 nimmt Thomas Seggel, der eigentlich im städtischen Jugendkulturzentrum arbeitet, die Anrufe an der Hilfehotline entgegen. Nach einem Monat Telefonhotline erfolgt nun ein kleiner Rückblick auf die Arbeit:

Herr Seggel, wie viele Stunden verbringen Sie nun täglich am Telefon und welche Personen(gruppen) rufen überwiegend an?

Ich stehe unter der Woche sechs Stunden bzw. freitags vier Stunden für die telefonische Hilfe zur Verfügung. Es rufen überwiegend Personen an, die das 80. Lebensjahr bereits überschritten haben und denen die Möglichkeit fehlt, sich online für einen Impftermin zu registrieren oder die es aufgegeben haben, sich über die rheinland-pfälzische Hotline anzumelden, weil sei dort in Warteschleifen hingen.

Was sind die am häufigsten gestellten Fragen?

Die meisten Fragen der über 80-Jährigen beziehen sich auf das Anmeldeverfahren.

Es rufen aber auch viele unter 80-Jährige an, denen ich die Reihenfolge der Priorisierungsgruppen erläutere.

Des Weiteren kommen Fragen zu den Impfstoffen oder zum Impfzentrum.

Aus dem Rhein-Lahn Kreis gibt es zudem manchmal die Nachfrage, wie man zum Impfzentrum gelangt. Das erkläre ich natürlich auch gerne, hier findet sich auf unserer Homepage www.lahnstein.de/coronavirus aber auch ein Stadtplan mit Anfahrtshinweis.

Wie viele Anrufe sind es durchschnittlich?

Mittlerweile sind es täglich noch mindestens zwanzig Anrufe, anfangs waren es noch mehr – da habe ich gar nicht mitgezählt. Auch für mich war die Arbeit ja erstmal eine Umstellung zu meinem sonstigen Aufgabenbereich und ich musste mich einfinden. Doch obwohl jetzt seit fast zwei Monaten geimpft wird, ist der Bedarf an Hilfe bei der Anmeldung weiterhin da.

Wie sind die Reaktionen von Anrufer*innen (positive / negative)?

Der überwiegende Anteil ist absolut positiv, das Angebot unserer Hotline wird sehr wertschätzend aufgenommen.

Obwohl wir immer wieder kommunizieren, dass es sich um eine Hilfestellung handelt, sind manche Anrufe trotzdem davon ausgegangen, dass ich Impftermine vergeben könnte. Diese sind dann im ersten Moment enttäuscht, wenn ich ihnen erklären muss, dass ich keinen Einfluss auf die Terminvergabe oder Terminänderungen habe. Ich kann nur Registrierungen stornieren. Wegen der langen Wartezeit sind einige verärgert – das betrifft zwar nicht direkt meine Arbeit, doch selbstverständlich spreche ich auch darüber mit den Anrufenden.

Mittlerweile rufen auch viele Bürger*innen an, die sich Anfang Januar  selbst angemeldet, aber immer noch keinen Termin haben und die deshalb verunsichert sind.

Was ist für Sie selbst positiv oder negativ?

Bisher habe ich 47 Bürger*innen angemeldet oder auf Angehörige verwiesen, die eine Anmeldung übernehmen können.

Ich bin aber auch froh, wenn ich endlich Termine an die Impfberechtigten weitergeben kann. Dort, wo ich viel Hilfestellung geleistet habe, bekomme ich vorab eine Mail und die Angemeldeten bekommen die Termine sowie alle Infos zur Impfung mit der Post an ihre Adresse versandt. Dieses Geduldsspiel zehrt auch an meinen Nerven. Daher habe ich alle Wartenden zwischendurch angerufen, um ihnen zu sagen, dass sie nicht vergessen sind, sondern wir uns weiter gedulden müssen. Daraus, aber auch aus den „normalen“ Anfragen entstehen nicht selten persönliche Gespräche, was ich als das Schönste an dieser Arbeit empfinde. Man lernt viel über die Menschen.

Lahnsteiner Bürger*innen, die Hilfe bei der Impfanmeldung benötigen, können sich unter der Telefonnummer 02621 914-190 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bei Thomas Seggel melden.

Montag bis Donnerstag von 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 14.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr.

Stefan Pink tritt die Nachfolge von Lothar Fleck als Schiedsperson an

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Wechsel im Schiedsamtsbezirk Lahnstein

Lahnstein. Im Schiedsamtsbezirk Lahnstein hat ein Wechsel stattgefunden: Am 23. Februar 2021 wurde Stefan Pink als neue Schiedsperson durch den Direktor des Amtsgerichts Lahnstein, Ludger Griesar, im Beisein von Lahnsteins Bürgermeister Adalbert Dornbusch, ernannt.

Zuvor wurde Lothar Fleck, der das Amt der Schiedsperson seit 2016 ausgefüllt hatte, durch Direktor Griesar und Bürgermeister Dornbusch verabschiedet. Er hatte sein Ehrenamt mit großem Engagement, Geduld und Sachverstand ausgefüllt. Aus persönlichen Gründen gab er den Staffelstab nunmehr an Stefan Pink weiter.

Direktor Griesar und Bürgermeister Dornbusch bedankten sich sehr herzlich beim scheidenden Schiedsmann Fleck und erwähnten ausdrücklich seine hervorragenden Qualitäten und sein Engagement während seiner Amtszeit.

Beide gratulierten Stefan Pink zu seiner Ernennung als Schiedsperson und wünschten viel Erfolg und gutes Gelingen für die zukünftige Amtsführung.

Der gebürtige Lahnsteiner Stefan Pink befindet sich seit Frühjahr 2020 im Ruhestand. Er war beruflich zunächst im Bankenwesen tätig und hatte zuletzt eine Führungsposition in einer Firma für Medizintechnik inne. Er sieht in der Übernahme des Amtes eine Möglichkeit, in seiner Heimatstadt seine Erfahrungen und Fähigkeiten einzubringen.

Dazu Bürgermeister Adalbert Dornbusch: „Ich freue mich, dass der Schiedsamtsbezirk wieder mit einer hervorragenden Persönlichkeit in dieser Stadt besetzt ist. Die Stadt Lahnstein wird Herrn Pink im Rahmen ihrer Möglichkeiten stets bei der Ausführung seines Amtes unterstützen.“

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