Dienstag, 25. Februar 2020

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Stadtverwaltung Lahnstein: Dienstjubiläen, Beförderungen und Verabschiedungen

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Lahnstein. Im Rahmen einer Feierstunde Ende November 2018 konnte Oberbürgermeister Peter Labonte nicht nur einige seiner Mitarbeiter befördern und zu Dienstjubiläen gratulieren, er musste sich auch von langjährigen Mitarbeitern verabschieden.

So verließen gleich zwei Mitarbeiter die Stadt Lahnstein, ohne die man sich die Verwaltung eigentlich gar nicht mehr vorstellen kann. Dorothea Brock, die insgesamt rund 45 Jahre im Dienst der Stadtverwaltung tätig war und zahlreiche Fachbereiche tatkräftig unterstützte. Nach dem Einstieg beim Personalamt war sie über Jahrzehnte beim Service-Center und zuletzt dem Rechtsamt tätig. Durch ihr Fachwissen und ihre stets hilfsbereite, offene und freundliche Art war sie sowohl bei Bürgern und Kunden als auch  im eigenen Kollegenkreis sehr beliebt. Auch vertrat sie 10 Jahre lang im Personalrat aktiv die Interessen ihrer Kollegen.

Auch Manfred Pöpping, der sogar noch 2 Jahre länger bei der Stadt arbeitete, nämlich insgesamt 47 Jahre, davon rund 4 Jahrzehnte bei der Führerscheinstelle bzw. der heutigen  Zulassungsstelle im Service-Center, wurde von Labonte in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Kein anderer Kollege war so lange im gleichen Sachgebiet tätig wie Manfred Pöpping und das bewies er auch durch großes Fachwissen, welches auch überregional in verschiedenen Arbeitskreisen gefragt war Er zeichnete sich insbesondere durch Kundenfreundlichkeit aus. „Ich weiß es noch genau, da stand mitten in der Nacht eine Familie vor meiner Haustür und klingelte, weil ihnen auffiel, dass sie für ihr Kind noch einen Reisepass brauchten und die Reise sollte am frühen Morgen stattfinden“, so Labonte. „Da griff ich zum Telefonhörer und Herr Pöpping eilte herbei, um der Familie einen Pass auszustellen und das wirklich mitten in der Nacht. Für mich ist Manfred Pöpping stets wie ein Fels in der Brandung, verlässlich, fachlich versiert und immer loyal“, hob der Oberbürgermeister hervor.

Burkard Obel wurde zum 40. Dienstjubiläum gratuliert. Er ist ein langjähriger und verlässlicher Mitarbeiter im Bereich des Forstamtes. 1978 begann er seine Ausbildung im städtischen Forst und ist dort nicht mehr wegzudenken Mit der Bestellung zum Forstwirtschaftsmeister gehört er seit vielen Jahren zu den prägenden Personen im städtischen Forst und ist mit seiner ruhigen und stets verlässlichen Art ein „Glücksfang“ für die Stadtverwaltung.

Sandra Pilz und Bernd Persch können beide auf 25 Jahre im Dienst der Stadtverwaltung zurückblicken. Während Sandra Pilz nach einigen Stationen u.a. als Telefonistin im Bereich der Zentrale und als Schreibkraft beim Rechtsamt tätig war, ist sie nun seit 2005 fest im Fachbereich 4 – Bauen, natürliche Lebensgrundlagen und Eigenbetrieb WBL – eingesetzt und erledigt zielstrebig und gewissenhaft ihre übertragenen Tätigkeiten.

Bernd Persch ist bereits seit 1993 ein zuverlässiger und engagierter Mitarbeiter der Stadtverwaltung Lahnstein. Begonnen hat er seinen Dienst damals auf dem städtischen Baubetriebshof. Nach einiger Zeit dort wechselte er in den Bäderbereich. Dort absolvierte Bernd Persch seine Prüfung als Fachangestellter für Bäderbetriebe erfolgreich. Mit seiner umsichtigen Art, gepaart mit Fachkenntnissen und einem Gespür für den Umgang mit Badegästen ist er stets eine feste Größe im Bäderteam. Auch musste er in Gefahrensituationen schon öfter größeres Unheil abwenden. „Ihre Tätigkeit bringt eine überaus große Verantwortung für das Menschenleben mit sich. Sie müssen immer achtsam sein und in lebensbedrohlichen Situationen für unsere Badegäste einen klaren Kopf bewahren und handeln und das ist wirklich etwas, was tiefsten Respekt und Anerkennung verdient.“, so Peter Labonte.

Der Oberbürgermeister ehrte die Jubilare mit einer Dankurkunde der Stadt und überreichte zugleich den 40-jährigen-Dienstjubilaren im Namen der Ministerpräsidentin Malu Dreyer eine weitere Dankurkunde des Landes Rheinland-Pfalz.

Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Manfred Pöpping nimmt nun Patrick Reiss die Aufgaben des Leiters des Service-Centers wahr und durfte sich nicht nur über neue Aufgaben, sondern auch eine Höhergruppierung freuen.

Über eine Beförderung/Höhergruppierung durften sich neben Patrick Reiss, auch Marc Klaßmann, der seit einigen Jahren die Funktion des Wirtschaftsförderers der Stadtverwaltung Lahnstein ausübt , Alexandra Kordel, die zur Stadthauptsekretärin ernannt wurde und Klaus Krämer, der als Vorarbeiter beim städtischen Friedhof in Oberlahnstein tätig ist, freuen.

„Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich wirklich stolz auf meine Mitarbeiter bin, denn immer wenn es drauf ankommt, weiß ich, dass ich mich auf das Team der Stadtverwaltung verlassen kann“, so der Oberbürgermeister.

Vor 80 Jahren erhielt Niederlahnstein eine neue katholische Pfarrkirche

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Lahnstein. Am 18. Dezember 1938 wurde die neue St. Barbara-Kirche in Niederlahnstein durch Bischof Dr. Antonius Hilfrich von Limburg feierlich geweiht. Damit war für die katholische Pfarrei ein Ziel erreicht, das sie viele Jahrzehnte im Auge gehabt hatte. Eine Kirche, die groß genug war für die wachsende Gemeinde. Die Umgestaltung und Erweiterung der alten Barbarakirche am heutigen Kirchplatz erfolgte 1888/89 und hatte nur den Charakter einer Zwischenlösung. Der Erste Weltkrieg und die Inflation verzögerten die Erstellung eines Neubaus Jedoch wurde bereits 1926 am „Schlangenweg“ (heutige Johann- Baptist- Ludwig- Straße) ein Grundstück gekauft, das ursprünglich zum Park der Villa Tusculum (heute Deutsche Bank) gehört hatte. 1928 wurde ein Kirchbauverein gegründet. Durch Mitgliedsbeiträge, Kulturveranstaltungen und Stiftungen sowie Verkauf von pfarreigenem Land kam die finanzielle Basis für einen Neubau zusammen. Ende 1937 begannen die Bauarbeiten nach den Plänen von Martin Weber aus Frankfurt. Gleichzeitig erfolgte der Abbruch der alten Kirche auf dem Kirchplatz, von der man viel Material, besonders den roten Sandstein der Säulen, Gewölberippen etc. für den neuen Bau verwandte. Während der Bauphase diente das Gesellenhaus in der Emser Straße als Notkirche.

Der Grundstein wurde am 23. Januar 1938 gelegt. Am Weihetag, gerade mal elf Monate später, standen die Menschen dichtgedrängt im weiten Schiff der neuen Kirche, das noch ohne Bänke war. Girlanden und Fahnen schmückten die kahlen Wände. Der moderne Kirchenbau mit seiner Abkehr von alten Bauformen und seiner Nüchternheit ließ die Meinung der Gläubigen auseinander gehen, aber allgemein freute man sich über das vollendete Werk und über die gute Sicht auf den erhöht über der Krypta aufgestellten mächtigen Altar aus Lahnmarmor. Das Einleben in die neue Kirche wurde durch die Tatsache erleichtert, dass man fast die gesamte Inneneinrichtung aus der alten Barbarakirche übernommen hatte. Sie wurde 1942 durch ein großes Gemälde im Chor und durch die Kreuzwegbilder von Waldemar Kolb ergänzt.

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Lahnsteiner Rat verabschiedete den Haushalt für 2019

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Stadtsanierung für Niederlahnstein beschlossen

Lahnstein. Ende November trat der Lahnsteiner Stadtrat zur letzten Sitzung im Jahr 2018 zusammen. Er hatte eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten, in deren Mittelpunkt der Etat für das Jahr 2019 stand.

Das Zahlenwerk des Haushaltplanes für das nächste Jahr, mit einem Gesamtvolumen von etwa 37 Millionen Euro, umfasst rund 500 Seiten. Hinzu kommen die eigenständigen Forstwirtschaftspläne sowie die Wirtschaftspläne der Einrichtungen Bäderbetriebe, Abwasserbeseitigung, Baubetriebshof und Bestattungswesen. Nach umfangreichen Vorberatungen in den Fachausschüssen, gab nun auch der Stadtrat grünes Licht für die vorgelegten Pläne einschließlich der beschlossenen Änderungen.

Nachdem der bisherige Rechnungsprüfer, Peter Ring, zwischenzeitlich die Fachbereichsleitung für die Finanzabteilung übernommen hat, war die Leitung des Rechnungsprüfungsamtes vakant. Diese Funktion soll zukünftig der bisherige Kassenleiter Jörg Deutesfeld übernehmen, wozu der Stadtrat seine Zustimmung gab.

Einstimmig sprach sich der Stadtrat zudem für die Durchführung einer städtebaulichen Sanierungsmaßnahme in Niederlahnstein aus und fasste in diesem Zusammenhang den Beschluss, mit den vorbereitenden Untersuchungen zu beginnen. Der Geltungsbereich des künftigen Sanierungsgebiets rund um den Marktplatz soll sich zwischen der Johann-Baptist-Ludwig-Straße im Norden, der Bahnhofstraße im Osten, der Lahn im Süden und dem Bahndamm im Westen erstrecken. Es würde damit sowohl die jeweils innenliegende Randbebauung dieser Straßenzüge einschließen als auch die Straßen Im Flürchen, Sauergasse und Langgasse und Pfarrer-Menges-Straße sowie den Kirchplatz.

Ebenfalls einstimmig fiel die Entscheidung, den Bebauungsplan Nr. 45 – Rheinquartier Lahnstein, Teilgebiet Nord, ein zweites Mal zu ändern. Der Aufstellungsbeschluss soll entsprechend ortsüblich bekannt gemacht und das weitere Verfahren durchgeführt werden.

Vor dem Hintergrund der Trennung der gemeinsamen Holzvermarktung aus Staatswald und Körperschaftswald sowie der diesbezüglichen Änderung des Landeswaldgesetzes hatte Landesforsten alle bestehenden Geschäftsbesorgungsverträge mit den waldbesitzenden Kommunen gekündigt. Die wesentliche Änderung betrifft den Wegfall der Holzvermarktung. Weitere Aufgaben kann Landesforsten auch künftig noch für die kommunalen Forstbetriebe übernehmen. Dem entsprechenden Neuabschluss eines Geschäftsbesorgungsvertrages stimmte der Stadtrat einstimmig zu.

Aufgrund des Hochwasserereignisses im Januar 2018 war es zu unvorhergesehenen Ausgaben in Höhe von rund 44.000 Euro gekommen. Diesen überplanmäßigen Aufwendungen stimmte der Stadtrat ebenfalls zu.

Einstimmig beschloss der Rat zudem, den Entwurf des Lärmaktionsplanes der Stadt Lahnstein im Internet zu veröffentlichen und diesen öffentlich auszulegen.

Weitere Informationen zum Stadtrat, den Mandatsträgern und anstehende Sitzungstermine finden sich auf der städtischen Homepage unter www.lahnstein.de (Rubrik Verwaltung, Rat und Gremien).

Hochzeitsmesse und Weihnachtsmarkt im Wyndham Garden Lahnstein Koblenz

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Vergangenen Sonntag lud das Wyndham Garden Lahnstein Koblenz zum 3. Mal zur Hochzeitsmesse und zum Weihnachtsmarkt ein.

Angelockt von weihnachtlichen Klängen und leckerem Glühweinduft, besuchten unsere Gäste die zahlreichen wunderschön dekorierten Stände.

Herr Oberbürgermeister Labonte und die Leiterin des Hotels Sabrina da Costa Farias, begrüßten gemeinsam mit Frau Fein, stellv. Leiterin des Hauses und dem Nikolaus die Gäste und eröffneten die Hochzeitsmesse und den Weihnachtsmarkt. Alle Besucher wurden dazu eingeladen von dem vielfältigen Angebot der weihnachtlichen und romantischen Stände tatkräftig Gebrauch zu machen.

Nach einem kleinen Adventsgedicht begann ein schöner Markt.

Strahlende Kinderaugen holten sich vom Nikolaus eine kleine Überraschung ab und posierten vor Mamas und Papas Kamera.

Die Zeit vertrieben sich die Kleinen beim Sternebasteln in der Bastelecke. Das Rattern des Glücksrades zog Groß und Klein zum Spielen an.

Angesteckt von der romantischen Weihnachtszeit zogen die Gäste weiter auf die Hochzeitsmesse und bewunderten die schönsten Brautkleider und ließen sich inspirieren von den traumhaft eingedeckten Tischen. Feuerwerkexperten, DJs, Juweliere, Stände für Gastgeschenke, Fotografen, Druckereien, Tanzschulen, Thermomix-Berater, Hochzeitstauben und Freie Trauredner rundeten das Gesamtpacket Hochzeit ab.

Vielen Dank an die Konditorei Maas für die wunderschöne Hochzeitstorte.

Bei Waffeln mit heißen Gewürzpflaumen und leckerem Dippedotz klang ein ereignisreicher Tag aus.

Am 25.12.2018 verwöhnen wir Sie bei unserem Weihnachtslunch im Tamarillo auf der 15. Etage.

Weihnachtslunchbuffet + ein Glas Sekt für EUR 29,00 pro Person.

Gerne reservieren Sie Ihren Tisch unter 02621 912 0.

Nachtarbeiten der Bahn

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Lahnstein. Die DB Netz AG führt Gleisbaumaßnahmen durch, die aus betrieblichen Gründen in der Nachtzeit stattfinden müssen. Dadurch kann es in der Nacht von Montag, den 17.12.2018, auf Dienstag, den 18.12.2018, im Bereich des Umweltbahnhofs Niederlahnstein zu Lärmbelästigungen kommen.

Die beauftragten Unternehmen sind bemüht, die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.

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