Dienstag, 07. April 2020

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Ehepaar Wolfgang und Ursula Specht feierte Diamantene Hochzeit

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Lahnsteins Bürgermeister Adalbert Dornbusch gratulierte

Lahnstein. Am 06. Februar 2020 konnten Wolfgang und Ursula Specht auf 60 gemeinsame Ehejahre zurückblicken. Das Ehepaar hat einen Sohn, eine Tochter, zwei Enkel und zwei Urenkel.

Herr Specht stammt aus Einbeck in Niedersachsen und seine Ehefrau ist gebürtige (Nieder-)Lahnsteinerin. Herr Specht übte zunächst den Beruf des Einzelhandelskaufmanns aus. 1960 zog es ihn nach Lahnstein, wo er als Berufssoldat tätig war. Bis zu seiner Pensionierung war er Beamter im Bundesverteidigungsministerium in Bonn Frau Specht arbeitete bei der Kundenkreditbank in Koblenz. Die Eheleute sind Mitglieder der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara. In Lahnstein fand Wolfgang Specht auch zu seinem Hobby: Gartenarbeit.

Der Bürgermeister der Stadt Lahnstein, Adalbert Dornbusch, überbrachte dem Jubiläumsehepaar die Glück- und Segenswünsche des Oberbürgermeisters Peter Labonte, des Landrats Frank Puchtler und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Für die Stadt Lahnstein überreichte ihr Bürgermeister Dornbusch einen liebevoll mit fair gehandelten Produkten zusammengestellten Präsentkorb aus dem Eine-Welt-Laden und ein Geldpräsent des Rhein-Lahn-Kreises.

Zur selben Zeit überbrachte Pfarrer Armin Sturm die Glückwünsche der Pfarrei St. Martin und ein Glückwunschreiben des Bischofs von Limburg.

Niederlahnsteiner Carneval Verein kürt Ehrenelferrat „humoris causa“

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Landrat Frank Puchtler freut sich über Urkunde und Narrenkappe

Zum 34. Ehrenelferrat „hum
oris causa“ ernannte der Niederlahnsteiner Carneval Verein (NCV) den Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Frank Puchtler.

Was 1986 mit Rudolf Scharping unter der Regie des heutigen Ehrenvorsitzenden Udo Gürtler im damaligen „Hotel Becker“ begann fand jetzt mit Frank Puchtler seine Fortsetzung. Er ist der dritte Spitzenmann aus dem Kreishaus, denn im Jahre 2002 wurde Kurt Schmidt und 2007 Günter Kern die hc-Würde verliehen. Alle verbindet die absolute Bürgernähe, eine große Herzlichkeit und eine Portion herzhaften Humor. Der neue „hc“ ist ein echtes Kind des Rhein-Lahn-Kreises. Seit seiner Geburt wohnt und lebt er in Oberneisen und hat im Jahr 2014 als Verwaltungschef das Kreishaus übernommen.

Der 34. Ausgezeichnete durfte sich jetzt im Rahmen eines traditionellen, von NCV-Elferratspräsident Günter Groß moderierten Festaktes im Autohaus Schöntges in Braubach über Urkunde und Narrenkappe freuen. Er folgte damit Bürgermeister Adalbert Dornbusch, der als Vorjahreswürdenträger die Laudatio hielt.

Der Laudator gliederte seine Rede in zwei Teile: 1. laudare = loben, 2. preisen. In seiner unnachahmlichen Art und mit spitzer Zunge wusste er einiges über den neuen Ehrenelferrat zu berichten. Als erstes zählte er die zahlreichen Ämter, Ehrenämter und Funktionen des Landrats auf, der „immer pro Tag mindestens drei Veranstaltungen gleichzeitig besucht“. Dornbusch bezeichnete den Laureaten – Frank Puchtler – als einen sehr heimatverbundenen bodenständigen und ehrlichen Politiker.

Damit war der Weg für die Verleihungszeremonie geebnet, zu der alle anwesenden Ehrenelferräte „humoris causa“ auf die Bühne kamen. Der 1. und 2. Vorsitzende des Vereins, Uwe Unkelbach und Michael Güls überreichten gemeinsam mit Günter Groß Urkunde und Kappe an Frank Puchtler. Mit seiner von ehrlichem Humor und mit Selbstironie durchzogenen Ansprache bedankte sich Frank Puchtler beim NCV für die Ehre der Auszeichnung und bei Adalbert Dornbusch für die Laudatio. Er, der zur Verleihung ein rotes Hemd trug wies darauf hin, „dass sein blaues ja auch mal zur Reinigung müsse“ und hatte die Lacher auf seiner Seite. Frank Puchtler brachte mit Peter Müller einen Sänger von der Aar mit, der für gute Stimmung sorgte.

Neben den Vertretern der teilnehmenden Lahnsteiner Vereine, die Möhnen Immerfroh, das CCO, die TRG, die blauen Funken, der FCL, die 24er und die NTG, gratulierten dem neuen Ehrenelferrat „humoris causa“ mit Orden und Geschenken das Tollitätenpaar Prinz Michael V. vom Elferratsschloss und Lahno-Rhenania Linda I. sowie Rhein-Lahn-Nixe Sira I.

Die Festveranstaltung wurde musikalisch umrahmt durch DJ Tobias Steffens und Guido Hahn mit dem Akkordeon. Zum Abschluss stieg Günter Groß in die Bütt und nahm noch einmal mit Scharfblick unter anderem den Klimawandel aufs Korn.
Fotos: NCV

Hundeköder in Lahnstein

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Im Schillerpark in Lahnstein wurden am Samstagnachmittag durch eine Spaziergängerin Scherben gespickt mit Fleischstücken aufgefunden und entsorgt. Die Polizei Lahnstein bittet um Mitteilung, falls noch weitere Köder aufgefunden werden und bittet die Hundehalter achtsam zu sein.

Polizeiinspektion Lahnstein

Helmut Pfaff mit dem NCV „Baareschesser" ausgezeichnet

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Der „Baareschesser“ – ein kleines Kunstwerk aus Bronze - wird alljährlich an einen aktiven Karnevalisten des Niederlahnsteiner Carneval Vereins (NCV) verliehen, der sich besonders verdient gemacht hat. Die zweite Karnevalssitzung des NCV bot den würdigen Rahmen für diese Verleihung.

Der Vorsitzende Uwe Unkelbach, der zweite Vorsitzende Michael Güls und Elferratspräsident Günter Groß überreichten Helmut Pfaff die begehrte Bronzefigur in der buntgeschmückten Stadthalle unter dem Beifall vieler Gäste.

Pfaff ist seit 44 Jahren Mitglied im Niederlahnsteiner Carneval Verein. Er gehört zum Bühnen-/Veranstaltungsteam und ist rund um das Jahr immer zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Angefangen hat er im Kinderelferrat, schlüpfte in den Siebziger Jahren in die Rolle des Bajazz, bevor er sich dem Team „hinter den Kulissen“ anschloss. Der 58-jährige Helmut Pfaff war wirklich überrascht diese Auszeichnung zu erhalten, denn wer den „Baareschesser“ alljährlich erhält, bleibt bis zur Verleihung immer ein Geheimnis.

Gestiftet wird die Skulptur von „Humoris causa 2010“ Hans-Peter Münch – einem Freund und Förderer des NCV. Das Schmuckstück geschaffen vom Koblenzer Künstler Josef Welling hat zudem auf der Rückseite eine ganz besondere Widmung der Familie Münch: „Der einzige Weg einen Freund zu haben, ist der, selber einer zu sein.“

Foto: Chr. Derdzinski

 

In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

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Schulsekretärin Renate Drothen verlässt Schillerschule und Grundschule Friedrichssegen

Lahnstein. Eine Ära geht zu Ende: Renate Drothen verlässt nach fast 20 Jahren die Schillerschule Lahnstein. Seit 2002 war sie dort als Schulsekretärin beschäftigt und übernahm seit 2004 parallel dazu auch Sekretariatsarbeiten an der Grundschule in Friedrichssegen. Insgesamt war Frau Drothen rund 35 Jahre im öffentlichen Dienst beschäftigt.

„Mit Renate Drothen verlässt uns eine Kollegin, die stets den Spagat zwischen Schulleitung, Lehrern, Schülern, Eltern und dem Arbeitgeber der Stadt Lahnstein als Schulträger schaffte. An nur ganz wenigen Arbeitsplätzen der Stadtverwaltung Lahnstein ist ein solcher Schmelztiegel von Wünschen und Anforderungen zu koordinieren und zu bewerkstelligen. In ihrer ganzen Zeit als Schulsekretärin gab es aber hier nur ausschließlich Lob und höchste Anerkennung und das immerhin von mehr als 5 unterschiedlichen Schulleitungen und die können sich ja bekanntlich nicht täuschen“, so Oberbürgermeister Peter Labonte bei der feierlichen Verabschiedung.

„Für diese Leistung, sowie Ihre langjährige Verbundenheit mit unserer Verwaltung möchte ich Ihnen ganz herzlich danken“, so der Oberbürgermeister. Mit einer Dankurkunde wünschte er ihr alles Gute für die weitere Zukunft im wohlverdienten Ruhestand.

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