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Hilferuf an die Bundespolitik

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Oberbürgermeister, Bürgermeister und Kämmerer wollen nicht mehr länger warten / Aktionsbündnis will jetzt vom Bund Taten sehen

Lahnstein. Schon seit zehn Jahren ist auch die Stadt Lahnstein Mitglied im  parteiübergreifenden Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“. Seit zehn Jahren fordern die rund 70 Mitgliedsstädte eine Beteiligung des Bundes an einer Lösung des Kommunalen Altschuldenproblems vertröstet und hingehalten. „Dabei geht es uns um nichts anderes als um die Begleichung alter Schulden, die u.a. der Bund durch Gesetze ohne ausreichende Finanzierung vor allem zum Aufbau des Sozialstaates bei Städten, Gemeinden und Kreise gemacht hat“, machte der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte deutlich.

Weil viele Anzeichen aktuell dafür sprechen, dass nun auch die Vorschläge der Regierungskommission zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse nicht zügig umgesetzt, sondern auf die lange Bank geschoben werden sollen, schlagen die Oberbürgermeister und Kämmerer Alarm.

Labonte erklärte hierzug in der konstituierenden Sitzung des Lahnsteiner Stadtrates: „Wenn bis Herbst keine konkrete Lösung unter Beteiligung des Bundes auf dem Tisch liegt, werden wir in unseren 70 Mitgliedskommunen neun Millionen Bürgerinnen und Bürgern erklären müssen, dass es im Bundestag  und in der Bundesregierung keine Mehrheit für wirksame Hilfen zur kommunalen Selbsthilfe gibt. Massive Enttäuschung und Frustration werden die Folge sein, die Glaubwürdigkeit von Politik und Politikern wird massiv Schaden nehmen“.

Genau diesen unmissverständlichen Hilferuf haben die Vertreter des Aktionsbündnisses noch einmal aktuell am 26. Juni 2019 in Berlin den Bundestagsfraktionen übermittelt. Denn nach 10jährigem Kampf herrscht bei ihnen die große Sorge, dass die Lösung des Altschuldenproblems scheitern oder auf die lange Bank geschoben wird.

Informationsveranstaltung zum technischen Hochwasserschutz in Lahnstein

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Lahnstein. Es ist nachvollziehbar, dass für viele zunächst unverständlich war, warum ein technischer Hochwasserschutz in Lahnstein letztendlich nicht realisiert werden konnte. Schließlich hatten Bürger, Politik und Verwaltung jahrelang auf dessen Realisierung hingearbeitet. Aus diesem Grund hatte Oberbürgermeister Peter Labonte bei der Hochwasserkonferenz, die am 14. März 2019 Auftaktveranstaltung zum Pilotprojekt eines Hochwasservorsorgekonzepts war, auf kritische Äußerungen betroffener Bürger gerne eine gesonderte Informationsveranstaltung mit Fachleuten der Wasserwirtschaft zu diesem Thema, auch zur Machbarkeit einer aus den Reihen der Bürgerschaft vorgeschlagenen „kleinen Lösung“, zugesagt.

Zu dieser Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Feuerwehrwache Nord konnte die Beigeordnete Beatrice Schnapke-Schmidt interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Vonseiten der Stadtverwaltung Lahnstein wies der zuständige Fachbereichsleiter, Gordon Gniewosz, in seinen einführenden Worten darauf hin, dass diese Veranstaltung nicht Teil, sondern Begleitprogramm des aktuellen Pilotprojekts sein sollte und konnte. Die Entscheidung über den technischen Hochwasserschutz sei bereits vor über zwei Jahren gefallen. Im aktuellen Projekt geht es darum, darüber zu informieren, wie in der Zukunft die Menschen in den betroffenen Stadtteilen von Lahnstein sachgerecht und wirksam im Hinblick auf künftige Hochwasser- und Starkregenereignisse unterstützt werden können.

In seinem mit umfangreichem Zahlenmaterial unterfütterten ausführlichen Sachvortrag konnte Christian Ehses von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) Missverständnisse über die Pegelstände ausräumen, die Grundlagen für die stattgefundenen Untersuchungen und Berechnungen und die letztendlich ablehnende Entscheidung waren. Die dort gegenüber den Pegelständen des Pegel Koblenz, der allein auf den Rhein bezogen ist, höheren HQ-Werte resultieren aus Modellrechnungen, die die Wechselwirkung der Wasserstände von Lahn, Rhein und Mosel einbeziehen. Dabei konnte nachvollziehbar klargestellt werden, dass keineswegs zum Nachteil der Stadt Lahnstein gerechnet wurde.

Die fehlende Wirtschaftlichkeit des technischen Hochwasserschutzes in der Rhein-Lahn-Stadt konnte erst durch aufwändige geologische Untersuchungen festgestellt werden. Hierbei hat sich herausgestellt, dass der Untergrund in Niederlahnstein bis weit ins Ortszentrum extrem wasserdurchlässig ist und es an gänzlich unerwarteten Stellen im gesamten Stadtgebiet zu Wasseraustritten kommen kann. Eine Abdichtung müsste sehr tief bis zur ersten nicht wasserdurchlässigen Schicht gehen. Daneben wären Pumpwerke und weitere technische Anlagen nötig, die regelmäßigen Wartungs- und Erneuerungsbedarf haben. Diese bestimmen die Kosten eines technischen Hochwasserschutzes, während die Länge und Höhe der oberirdischen Schutzwand nicht erheblich ins Gewicht fallen.

Diese Zusammenhänge  waren zum Zeitpunkt der damaligen Entscheidung, wie selbstkritisch eingeräumt wurde, möglicherweise nicht hinreichend kommuniziert worden. Dies war bei der aktuellen Veranstaltung anders. Die interessierten und betroffenen Bürger konnten die stattgefundene Entscheidung jetzt nachvollziehen, erwarten aber mit Recht hilfreiche Ergebnisse des aktuellen stattfindenden Pilotprojekts „Örtliches Hochwasserschutzkonzept für die Stadt Lahnstein“

Es wurde gesungen, getanzt und viel gelacht

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Lahnsteins Geburtstagsveranstaltung „Brückenschlag“ war ein voller Erfolg

Lahnstein. „Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Besseres findet“. Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Peter Labonte die Geburtstagsveranstaltung „Brückenschlag“ zum 50. Geburtstag der Stadt Lahnstein. Denn ziemlich auf den Tag genau vor 50 Jahren, nämlich am 07. Juni 1969, wurde die Stadt Lahnstein, wie wir sie heute kennen, „geboren“.

Seit Beginn des Jahres steht deshalb Lahnstein „Kopf“ und bietet seinen Einwohnern und Besuchern neben den ohnehin schon zahlreichen Veranstaltungen eigens für diesen Geburtstag initiierte Feierlichkeiten an. Und in der Geburtstagswoche selbst gab es dann auch gleich drei Veranstaltungen: donnerstags die „Talkrunde“ zum Thema „Heimat“, freitags den Festakt und sonntags das Highlight: der von einigen kreativen Köpfen ausgedachte „Brückenschlag“.

Die „Talkrunde“ im oberen Foyer der Stadthalle beschäftigte sich mit dem Thema „Heimat zwischen Digitalisierung und Globalisierung“. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Lisa Altmeier (SWR), Steffi Fetz (WDR), Dr. phil. Mathias Jung, der Kulturjournalist Andres Pecht, der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident und ebenfalls gebürtiger Lahnsteiner Rudolf Scharping sowie der Historiker Alexander Thon. Unter der Moderation von Joachim Türk wurden so verschiedene Aspekte des Heimatbegriffs beleuchtet: unter anderem im historischen Kontext, auf sprachlicher Ebene, bezogen auf eine digitalisierte und immer grenzenlosere Welt und auch im Vergleich der anwesenden Generationen. Manuela Weichenrieder (Gesang) und Gerd Stein (Gitarre) sorgten nicht nur für die musikalische Untermalung, sondern nahmen in ihren Liedern das Thema „Heimat“ ebenfalls mit auf.

Am Freitagabend, dem Geburtstag selbst, fand im Großen Saal der Stadthalle der Festakt zum 50. statt. Neben den geladenen Gästen waren auch alle Lahnsteiner und Interessierte herzlich willkommen. Eröffnet wurde der Abend durch das „Konflux-Duo“ Thomas Bethmann (Saxophon) und Christian Weller (Flügel). Im Anschluss begrüßte Oberbürgermeister Peter Labonte die Anwesenden. Ihm folgten Rhein-Lahn-Nixe Maren I., Landrat Frank Puchtler, der mit dem Rhein-Lahn-Kreis ebenfalls 50. Jubiläum feiert sowie der rheinland-pfälzische Innenministier Roger Lewentz.

Auf die Reden folgte eine kleine Talkrunde mit Oberbürgermeister Labonte, Ehrenbürger Willi Klein sowie Alt-OB Karl-Heinz Groß unter der Moderation von Dr. phil. Mathias Jung, in denen die drei Teilnehmer ihre Erinnerungen über Lahnsteins Anfänge sowie ihre eigenen Zeiten im Wirken der Stadtgeschichte reflektierten. Besonders Willi Klein wusste viele Anekdoten zu erzählen und erntete auch so einige Lacher aus dem Publikum. Ebenso OB Peter Labonte, als er sich an seinen ersten Wahlkampf in Lahnstein und Erlebnisse beim „Klinkenputzen“ erinnerte, wenn etwa eine Dame sehr leicht bekleidet öffnete.

Die Roper Skipper der TGO Lahnstein lieferten einen überaus beeindruckenden Auftritt und zeigten sich als wahre Artisten mit dem Seil, ehe die zweite Talkrunde auf der Bühne stattfand, diesmal mit dem gebürtigen Lahnsteiner Mathias Wollweber, und der Neu-Lahnsteinerin und hier ansässigen Notarin Denise Herzog, die mit Begeisterung erzählte, wie sie sich zusammen mit ihrem Mann Lahnstein als neues Zuhause ausgesucht hatte.

Zum Abschluss wartete noch eine ganz besondere Überraschung auf die Gäste: Oberbürgermeister Peter Labonte sang in Begleitung der Zores-Band und Bad Emser und Stadtbürgermeister Berny Abt. als Abschiedsständchen „In Lahnstein ist es am Schönsten“.

Am Sonntag war es dann soweit: Der „Brückenschlag“ – und damit der Höhepunkt im Jubiläumsjahr – wurde begangen. Einen ganzen Tag lang wurde mit großem Programm auf beiden Seiten der Rudi-Geil-Brücke gefeiert, bei denen Lahnsteiner Bands und Musiker für das bunte Publikum spielten. Auf der Brücke selbst ließ sich ein tolles 3D-Streetart-Kunstwerk des Künstlers Manfred Stader bewundern: ein direkter Blick auf die Lahn und die jahrzehntelang fahrende Fähre „Nixe“.

Der Festtag begann mit einem Marsch des Fanfarenzugs der TGO, gefolgt vom Oberbürgermeister, seiner Frau und der Rhein-Lahn-Nixe Maren I, vom Kirchplatz in Niederlahnstein über die Brücke bis zur Heinze-Bühne in Oberlahnstein. Dort auf der Bühne eröffneten Labonte und die Rhein-Lahn-Nixe dann mit einigen Begrüßungsworten den Brückenschlag. Ihnen folgte der Shanty-Chor der Marinekameradschaft Admiral Mischke mit dem ersten musikalischen Beitrag des Tages.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung war das komplette Gelände mit Besuchern gefüllt, was die Veranstalter überaus freute. Ab diesem Zeitpunkt, praktisch bis zum Abschlussfeuerwerk, liefen unaufhörlich Tausende von Lahnsteinern und Gästen über die Brücke von Oberlahnstein nach Niederlahnstein und wieder zurück.

Die Programmgestaltung an den Bühnen erwies sich als wahrer Glücksgriff. Am Kirchplatz passte das Programm perfekt zu der dort herrschenden Atmosphäre. Die Größe der Bühne, wunderbar angepasst an den Platz und die Art der Musik, führte dazu, dass hier nicht nur dauerhaft alle Plätze besetzt waren, sondern dass sich auch immer wieder tanzende Besucher vor der Bühne fanden. Darüber hinaus partizipierten alle Gastronomen in nahezu perfekter Art, beispielsweise bildete sich am „Fischschuppen“ schon mittags eine 20 Meter lange Schlange.

Nach der Eröffnungsrede der Bürgermeisterin unserer englischen Partnerstadt Kettering, Keli Watts, sorgten für das musikalische Entreé  am Kirchplatz die vom Partnerschaftskreis verpflichteten Limpets, die gleich für gute Stimmung sorgten. Eine ganz andere musikalische Richtung, die jedoch genauso begeistert aufgenommen wurde, schlug die Gruppe Laafi aus der afrikanischen Partnerstadt Ouahigouya ein. Es folgten weitere Lahnsteiner wie Simone Steffen-Krech, die „Mädels“ von Voice Shake, Willi Küppers & friends, Panic, die seit Jahrzehnten bestehenden Saitenspinner und die Lokalpatrioten.

Auf der anderen Seite der Lahn, im Ortsteil Oberlahnstein, bot sich ein ebenso abwechslungsreiches und breit gefasstes musikalisches Programm: Lahnsteiner Chöre und Schulorchester machten den Anfang, ihnen folgten mit Nachilfe, den Bunkerbeats, Floor 6, den Claytones, Blues Affair und Band Nr 10 verschiedene musikalische Spektren, sodass man durchaus sagen kann, dass auf musikalischer Ebene für jeden etwas dabei gewesen ist.

Auch hier tanzten und feierten die Besucher stehend vor der Bühne oder sitzend auf den zahlreich aufgestellten Garnituren. Die von Lahnsteiner Vereinen betriebenen Getränkestände erfreuten sich ebenfalls großen Zulauf.

Am Infostand der Stadtverwaltung gab es nicht nur Infos zum Programm, sondern auch eigens fürs Jubiläumsjahr herausgebrachte Artikel wie den Lahnstein-Krimi „Verschwunden“ des Autors und Kommissars a.D. Jörg Schmitt-Kilian, den Bildband „Bilder des Wandelns“ und die genau rechtzeitig fertig gewordene CD „Lahnsteiner Lieder“ die man jetzt in der Touristinformation und der Stadthallenverwaltung erwerben kann.

Das Globus Warenhaus bot auf seinem Gelände mit gleich drei Hüpfburgen zudem noch einen tollen Spielplatz für die kleinen Besucher. Am Stand der Vor-Tour der Hoffnung konnte man am Glücksrad schöne Preise gewinnen und im Stand der Jungen Bühne Lahnstein konnte man sich einen schönen Erinnerungsbotton basteln und sich schminken lassen.

Die Musical-Show dieser Jungen Bühne Lahnstein zog dann mit einem tollen musikalischen Walk Act im Stil von Michael Jackson zum Ende hin von der Niederlahnsteiner Baare-Bühne über die Brücke zum Finale an die Heinze-Bühne. Hier übernahm die Zoresband schließlich die von den vorherigen Bands bis dahin  mühelos aufgebaute Stimmung und endete in einem wundervollen Finale mit „Lahnstein am Rhein“ und einer vollen Bühne mit der Zoresband, Manfred Radermacher, Karl Krämer, Sophie Marquet, Jan Krech, dem Chor der jungen Bühne Lahnstein und dem Oberbürgermeister, der es sich nicht nehmen ließ, seinen Besuchern noch ein Überraschungsständchen zu singen. Genau zwei Minuten vor Mitternacht endete der Song und somit zum Start des großen Abschlussfeuerwerks über der Lahn, das diesen tollen und ereignisreichen Tag in Lahnstein beendete.

„Wir freuen uns sehr, dass uns so viele Lahnsteiner und auch Gäste aus anderen Städten bei unserem „Brückenschlag“ besucht und mit uns unseren 50. Geburtstag gefeiert haben“, so Oberbürgermeister Peter Labonte. „Besser hätten wir uns diese Veranstaltung nicht vorstellen können. Danke an alle, die mitgewirkt haben und diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben, an das wir uns hoffentlich ewig erinnern werden“.

(Fotos: Stadtverwaltung Lahnstein)

Jetzt heißt es: „freie Fahrt mit Bus und Bahn“

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Einführung des VRM Gästeticket für die Stadt Lahnstein

Lahnstein. Im Nachgang zu einer Informationsveranstaltung zum VRM-Gästeticket erfolgte direkt die Rückmeldung von zwei Betrieben, die sich zur sofortigen Teilnahme gemeldet haben. „Wir begrüßen diese Zusage, quasi mitten in der Saison, und freuen uns, dass die ersten Betriebe dieses Serviceangebot für ihre Gäste vorhalten“, so Petra Bückner von der Touristinformation.

Zu diesem Schritt gratulierten neben dem Oberbürgermeister Peter Labonte auch der Geschäftsführer der VRM GmbH, Stephan Pauly, sowie Guido Hönig von der Regionalagentur Romantischer Rhein.

„Ich freue mich sehr, dass wir dieses Angebot jetzt vorhalten und unseren Lahnsteiner Gästen dieses Ticket, wenn auch erstmal in „nur“ zwei Betrieben anbieten können. Der Stein wurde ins Rollen gebracht und das ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung für unsere Besucher“, so Labonte.

Ab sofort fahren die Übernachtungsgäste von Frau Rust, Ferienwohnung „Am Sporkenburger Hof“, sowie Herrn Neubert von „Neuberts Gasthaus am Rhein“ kostenlos im gesamten Geltungsbereich des VRM mit Bus und Bahn. Denn das Gästeticket berechtigt den öffentlichen Personennahverkehr unentgeltlich zu nutzen.

Selbstverständlich werden diese Betriebe auch im landesweiten Buchungssystem sowie auf der städt. Homepage gesondert gekennzeichnet. Das Gästeticket kann man nicht kaufen. Man kann es nur durch die Gastbetriebe erhalten.

Das bedeutet für die Gäste, dass sie unbeschränkt den Rhein-Mosel Tarif ausschöpfen können, dazu gehören die Kreise Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Cochem–Zell, Rhein-Hunsrück, Rhein-Lahn, Neuwied sowie die Stadt Koblenz. Dazugekommen sind dann noch der Landkreis Altenkirchen sowie der Westerwaldkreis.

„Mit dem Gästeticket geht es gemeinsam weiter vorwärts“, freut sich Petra Bückner. „Wir hoffen, dass noch zahlreiche Mitstreiter dazukommen, um für unsere Gäste eine weitere Attraktivität zu bieten“.

Das VRM-Gästeticket erstreckt sich von Ahrweiler bis Altenkirchen, von Cochem bis Koblenz, vom Rhein-Hunsrück-Kreis bis in den Rhein-Lahn-Kreis und deckt einen Bereich von 6.5000 Quadratkilometern ab.

Für weitere Informationen steht die Touristinformation Lahnstein gerne zur Verfügung.

 

Feuerwache Süd in Lahnstein mit neuer Leitung

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Lahnstein. Die kürzlich von der Mannschaft der Feuerwache Süd gewählte neue Wachführung, Wachleiter Tobias Kalb und der stellvertretende Wachleiter Thorsten Kämpf wurden am Mittwoch, den 12. Juni 2019, im Sitzungssaal des Rathauses in Lahnstein feierlich ernannt und vereidigt

Nach Ablegung des Amtseids sind sie als Beamte auf Zeit offiziell in Ihren jeweiligen Ämtern bestätigt.

Oberbürgermeister Peter Labonte wünschte der neuen Wachleitung für den neuen Tätigkeitsbereich in der 43 Personen starken Truppe der Wache Süd stets gutes Gelingen und viel Erfolg für die Zukunft, wo aktuell die Fahrzeugbeschaffung eines Tanklöschfahrzeuges 4000 ansteht.

Ein besonderer Dank galt es, dem vorherigen Wachleiter Andreas Müller auszusprechen. Andreas Müller hatte die Funktion des Wachleiters der Feuerwache Süd von November 2014 bis März 2019 inne, gab diese jedoch aus persönlichen Gründen zwar auf, bleibt aber weiterhin der Feuerwache Süd als aktiver Feuerwehrmann erhalten.

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