Mittwoch, 23. Januar 2019

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Volkstrauertag in Lahnstein

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Erinnerung an die Kriegsopfer

Lahnstein. Am Sonntag, den 18. November 2018, findet um 14.30 Uhr, am Ehrenmal „Am Martinsberg“ eine Feierstunde zum Volkstrauertag statt. Zugleich wird an den 100. Jahrestag zum Ende des Ersten Weltkrieges gedacht.

Die Veranstaltung beginnt mit einer musikalischen Einleitung durch das Musikensemble Kurt Böhm, anschließend spricht Oberbürgermeister Peter Labonte, bevor Schüler/innen des Marion-Dönhoff-Gymnasiums Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg vorlesen. Rhein-Lahn-Nixe Maren I. übernimmt das Totengedenken, vor der Kranzniederlegung spricht Generalarzt und Standortältester der Bundeswehr Koblenz/Lahnstein, Bruno Most. Der Männerchor Lahnstein umrahmt die Vorträge musikalisch, ehe zum Abschluss gemeinsam die Nationalhymne gesungen wird.

Alle Einwohner/innen und Gäste sind zu dieser besonderen Gedenkveranstaltung herzlich eingeladen. Autofahrer werden gebeten auf dem Gelände der Schützengesellschaft zu parken, da am Ehrenmal selbst keine Parkplätze vorhanden sind. Aufgrund der örtlichen Bodenbeschaffenheit empfiehlt sich festes Schuhwerk.

Niederlahnsteiner Carneval Verein

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Niederlahnsteiner Carneval Verein kürt Bundesministerin Julia Klöckner zur Ehrenelferrätin „humoris causa“ 2018

Zum nunmehr 32. Mal zeichnete der Niederlahnsteiner Carneval Verein (NCV) eine Person mit der Ehrenelferratswürde "humoris causa" aus. Die Geehrte, Julia Klöckner, Bundesministerin und CDU-Landesvorsitzende, ist nun - neben Ursula Scheeben und Hilde Klein - die dritte Frau in der Riege der Ehrenelferräte.

Erster Ehrenelferrat des NCV wurde im Jahr 1986 Rudolf Scharping. OB Peter Labonte, der ehemalige Landrat Kurt Schmidt, der „Kowelenzer Altstadtbürgermeister“ Manfred Gniffke und Deutschlands bester Bäcker Heinz Kugel gehören ebenfalls zu den Würdenträgern, um nur einige zu nennen.

Die Ehrenkappe des NCV sollte Julia Klöckner eigentlich schon längst - seit Februar - tragen, aber statt in der närrischen Veranstaltung saß die Politikerin an jenem Tag in Berlin am Verhandlungstisch, der Koalitionsvertrag wurde erarbeitet. Ein karnevalistisch besonderer Nachholtermin wurde deshalb gefunden und fand zeitgleich mit der Sessionseröffnung am 11.11. statt.

Vorsitzender Uwe Unkelbach und Elferratspräsident Günter Groß konnten etliche Gäste aus Politik und Wirtschaft, Vereinsvertreter und NCV-Aktive in der Verkaufshalle der Firma Schöntges, mit ihrem Geschäftsführer Andreas Vierzefski, in Braubach begrüßen. Einen besonderen Programmpunkt bildete der "SWR-Superfastnachter 2017", Marcel Kremer. Den musikalischen Rahmen gab die Big Band der Realschule plus Lahnstein unter Leitung von Frank Schmitz.

Die Laudatio auf den neuen Ehrenelferrat hielt – und das ist Tradition – der Würdenträger des Vorjahres, Reiner Burkard. Lustig verpackt wusste er einiges über Julia Klöckner zu berichten. Aus dem direkten Umfeld von Julia Klöckner hatte er etliche Internas – ohne Wissen der neuen Ehrenelferrätin – erfahren und gab diese zum Besten. Beispielsweise hatte ihr Bruder verraten, dass schon in der Schule ein Lehrer mal sagte: „Julia, auf deinem Grabstein muss mal stehen: Wanderer verweil‘ nicht hier, sonst steht sie auf und spricht mit dir“. Im Kreise aller anwesenden Ehrenelferräte wurde schließlich Julia Klöckner zur 32. Ehrenelferrätin „humoris causa“ 2018 gekürt. Sie erhielt die Insignien in Form einer Damen-Elferratskappe und Urkunde. Neben den Tollitäten Prinz Thomas II. vom Sparda-Schloss und Ihrer Lieblichkeit Lahno-Rhenania Laura I. ließen es sich die Vertreter der karnevalistischen Lahnsteiner Vereine nicht nehmen, der neuen Kappenträgerin zu gratulieren. Dazu gehörte auch die Repräsentantin der Stadt, Rhein-Lahn-Nixe Maren I., die aktives Mitglied des NCV ist.
Nun war es an Julia Klöckner in die Bütt zu steigen. „Ihr habt mir heut eine Würde verliehn, die scheint mehr wert, als mein Job in Berlin. Weil ich bei Euch und das find ich spitze, seit heute im Ehren-Elferrat sitze.“, bedankte sich die neue Ehrenelferrätin „humoris causa“ am Ende ihrer unterhaltsamen Rede.

Elferratspräsident Günter Groß – „humoris causa“ des Jahres 2004 – stieg ebenfalls in die Bütt und berichtete lustig, manchmal nachdenklich aus der Politik und seinem Urlaub. Im Anschluss servierte der NCV allen Gästen das Lahnsteiner Nationalgericht: Dippekoche mit Appelmus.

Stormy Monday

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Blues Cats feat. Ralf Grotian auf der Bühne des Lahnsteiner Jugendkulturzentrums

Lahnstein. „Der Blues hat eine lange Geschichte. Von Zeiten des Grammophons über die Schallplatte zur MC, von der CD zu Spotify. Wir sind ungefähr zur Zeit der Schallplatte eingestiegen und haben schon in unserer Jugend die Nadel immer wieder zurückgeschoben um einige der Stücke zu lernen, die wir hier eingespielt haben“, so beschreiben es die Musiker um den Bluesman Ralf Grottian.

Im vergangenen Sommer haben sie sich getroffen, ein paar Songs ausgesucht, die ihnen schon lange im Ohr lagen, und sie aufgenommen. Das Ergebnis dieser Reise mit dem Blues präsentieren Jens Filser (Gitarre, Gesang), Till Brandt (Bass, Gesang), Bernd Oppel (Schlagzeug) und Ralf Grottian (Mundharmonika, Gesang) am Montag den 03. Dezember 2018, um 20 Uhr beim Stormy Monday im Jugendkulturzentrum Lahnstein. Einlass ist um 19 Uhr. Die Eintrittskarten kosten 7 Euro im Vorverkauf und sind telefonisch (02621 50604) oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erhältlich. Hier gibt es auch weitere Informationen.

Lahnsteiner Jugendkulturzentrum

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Local Heroes mit Sascha Stead & Audionares Allstar Band im Lahnsteiner Jugendkulturzentrum

Lahnstein. Eine Prise Swing mit einem Schuss Bossa Nova im Topf moderner Tanzmusik gut gemixt und zum Abschmecken noch etwas Popmusik der 60 er Jahre: So klingt Sascha Stead. Die ästhetischen Anleihen an vergangene Tage verschmelzen zu seinem eigenen Sound. Tanzbar soll dieser sein und gute Laune soll er machen - Sascha Stead singt sich auf die Sonnenseite des Lebens. In deutschen Texten verarbeitet er unbeschwert seine Erlebnisse zu Geschichten mit einem Augenzwinkern.

Sascha Stead singt, tanzt und spielt als Darsteller seit vielen Jahren auf den Bühnen der ganzen Welt. Als gefragter Künstler ist er in den großen Musical- und Theaterhäusern zu Hause.

Mit seinem Programm „Gedankenkarussell“ hat er nun den Ort gefunden, zu dem er schon immer hin wollte: Eine Bühne mit eigenen Liedern. Verstärkt durch seine Lieblingsmusiker, der Audionaires Allstar Band, füllt er diesen Ort mit viel Dynamik und Leidenschaft.

Auf der Bühne des Lahnsteiner Jugendkulturzentrum ist er am Freitag, den 07. Dezember 2018, zu sehen.

Einlass ist um 19 Uhr und Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 9 Euro/Karte und diese und auch weitere Informationen sind telefonisch unter der 02621 50604 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erhältlich.

Pflichten bei Schnee und Eis in Lahnstein

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Satzung enthält alle „Spielregeln“

Lahnstein. In den Wintermonaten freuen sich insbesondere die Kinder über Schnee. Für Hauseigentümer und Mieter sind damit aber auch einige Pflichten verbunden. Folgendes ist zu beachten:

Wer muss räumen oder streuen?

Zuständig für den Winterdienst ist grundsätzlich der Eigentümer oder Vermieter eines Anwesens. Er kann diese Aufgabe an einen Reinigungsdienst, den Hausmeister oder auf die Mieter übertragen. Dennoch bleibt im Ergebnis der Eigentümer bzw. Vermieter mitverantwortlich und muss kontrollieren, ob das Räumen und Streuen auch wirklich durchgeführt wird.

Wo muss geräumt oder gestreut werden?

Schnee beseitigt und bei Glätte gestreut werden, muss auf dem Gehweg vor dem betroffenen Grundstück. Der weggeräumte Schnee ist dabei auf dem Gehweg oder der Fahrbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht wesentlich eingeschränkt wird. Es muss sichergestellt sein, dass eine durchgehend benutzbare Gehfläche von mindestens 1 Meter Breite vorhanden ist. Bei Glatteisbildung ist nur der Einsatz von abstumpfenden Mitteln (Asche, Sand, Sägemehl) erlaubt. Auftauende Mittel sind nur in besonderen Ausnahmefällen erlaubt, hierzu zählt Eisregen und der Einsatz an gefährlichen Stellen, wie Treppen, Rampen, Brücken, starkem Gefälle bzw. Steigungen.

Sind vor dem Haus keine Gehwege vorhanden, ist bei Schneefall und Eisglätte von den Verpflichteten für Fußgänger entlang der Häusergrenze eine mindestens 1 Meter breite Bahn begehbar zu halten.

Wann muss geräumt und gestreut werden?

Die Gehwege sind täglich in der Zeit von 7 bis 20 Uhr von Schnee und Eis freizuhalten. Dabei ist gefallener Schnee oder vorhandene Glätte unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen.

Was ist, wenn der Reinigungspflichtige in Urlaub oder krank ist?

Wer verpflichtet ist, den Gehweg von Schnee und Eis freizuhalten, muss im Verhinderungsfall für eine Vertretung sorgen. Es ist dabei gleichgültig, ob dies urlaubsbedingt oder auf Grund einer Erkrankung der Fall ist.

Weitere Details zur Straßenreinigung und zum Winterdienst sind der Satzung über die Reinigung öffentlicher Straßen der Stadt Lahnstein nachzulesen. Die Satzung findet sich auf der Homepage der Stadt Lahnstein unter dem Pfad www.lahnstein.de - Verwaltung - Ortsrecht – Straßenreinigungssatzung.

Bei Fragen steht darüber hinaus Herr Marra von der Stadtverwaltung Lahnstein unter der Durchwahl 02621 914-410 gerne zur Verfügung.

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