Sonntag, 24. März 2019

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Karneval in der Kita RAMBAZAMBA

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Dinos und TollitÀten zu Gast

Lahnstein. Prinzessinnen, Piraten, Indianer und Clowns, das waren nur ein paar der KostĂŒme, die man am Schwerdonnerstag und Karnevalsfreitag in der Kita RAMBAZAMBA bestaunen konnte. FĂŒr die Karnevalsparty wurde ein ganzer Gruppenraum leer gerĂ€umt und mit Luftschlangen, Luftballons und Konfetti geschmĂŒckt. So hatten die kleinen PartygĂ€ste reichlich Platz zum Tanzen, Singen und Toben. Zur StĂ€rkung hatten einige Eltern ein Buffet mit belegten Broten, Obst, GemĂŒse und selbstgebackenen Snacks vorbereitet.

Höhepunkt war der Besuch der NCV-Dinos, Michael Kost und Uwe Unkelbach, die  SĂŒĂŸigkeiten, Buttons zum Anstecken und viel Spaß fĂŒr die Kinder mitbrachten. Mit dabei war auch der Dino-Nachwuchs, Jannik Kost und Tobias Steffens.

Zum Abschluss des tollen Tages gab es eine kleine KostĂŒmprĂ€sentation.

Freitags ging es stimmungsvoll weiter. Kaum hatten sich die Kinder gestĂ€rkt und warm getanzt, da war es schon so weit. Die Lahnsteiner TollitĂ€ten mit ihrem Gefolge standen vor der TĂŒr: Prinz Klaus V. vom nĂ€rrischen Zugmarschall-Amt und seine Lieblichkeit Lahno-Rhenania Vera I. samt Kinderprinzenpaar Dennis II. und Franziska II. Nachdem alle zusammen getanzt hatten, bekamen die Kinder von den Prinzenpaaren SĂŒĂŸes und eine Holzeisenbahn ĂŒberreicht. Kitaleiter Björn Schrewe-Mangold nahm stellvertretend fĂŒr die Kita die Orden des Kinderprinzen entgegen. Zur Erinnerung ĂŒberreichte die Kita den TollitĂ€ten einen RAMBAZAMBA-Orden. Nachdem die EhrengĂ€ste mit einem dreifachen „Lahnstein Helau“ verabschiedet wurden, feierten die Kinder bis zum Mittag weiter.

50 Jahre Lahnstein: der Stadtrat

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Das Gremium gibt die Richtung fĂŒr Lahnstein vor

Lahnstein. Der Stadtrat ist das zentrale Beschlussorgan, das die grundlegenden Entscheidungen trifft und die wesentlichen Rahmenbedingungen fĂŒr die Verwaltung vorgibt. Er besteht aus 32 gewĂ€hlten Ratsmitgliedern und dem Vorsitzenden, dem OberbĂŒrgermeister, der neben seiner Funktion als Leiter der Stadtverwaltung auch den Vorsitz im Rat fĂŒhrt. Die Sitzverteilung im Rat ergibt sich aus dem Ergebnis der Kommunalwahl. Die Amtszeit betrĂ€gt fĂŒnf Jahre.

Am 8. Juni 1969, einen Tag nach der GrĂŒndung der Stadt Lahnstein, wĂ€hlten rund 13.700 Wahlberechtigte ihren neuen Stadtrat. Anstelle von bisher 19 Vertretern fĂŒr Niederlahnstein und 25 fĂŒr Oberlahnstein schrieb die Gemeindeordnung aufgrund der Einwohnerzahl eine Anzahl von 31 Mitgliedern vor. Die Wahl ergab 13 Mandate fĂŒr CDU, elf fĂŒr SPD und zwei fĂŒr FDP sowie drei fĂŒr die Liste Schmitt/Weiland und zwei fĂŒr die Liste Burkard. 24 der 31 Mitglieder saßen bereits vor 1969 in einem der Gremien von Niederlahnstein und Oberlahnstein.

Bei den Wahlen zum Stadtrat 1974 errang die CDU 16 von jetzt 35 Sitzen, die SPD zwölf, die FDP zwei, WĂ€hlergruppe Weiland zwei, WĂ€hlergruppe Burkard einen und die Freie BĂŒrgerliste Lahnstein (FBL) zwei (Heinrich Schmitt und Josef Körber). Die Wahlbeteiligung lag mit 78% sehr hoch - diese wurde bis heute nicht mehr erreicht.

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50 Jahre Lahnstein: die Beigeordneten

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Die Vertreter des OberbĂŒrgermeisters

Lahnstein. „Im Namen der Stadt Lahnstein wird ... unter Berufung in das BeamtenverhĂ€ltnis als Ehrenbeamter zum 1. Beigeordneten der Stadt Lahnstein ernannt. Die Amtszeit beginnt mit dem Zeitpunkt der AushĂ€ndigung dieser Urkunde. Sie endet mit der Amtszeit des derzeitigen Stadtrats. Der Ernannte hat jedoch die GeschĂ€fte solange zu fĂŒhren, bis sein Nachfolger ernannt ist.“

Mit diesem Wortlaut wurden in den vergangenen 50 Jahren sĂ€mtliche 1. Beigeordneten ernannt. Dieser darf sich BĂŒrgermeister nennen. Er ist stĂ€ndiger Vertreter des OberbĂŒrgermeisters, entsprechend der in der Gemeindeordnung vorgesehenen grundsĂ€tzlichen Regelung.

Die Gemeindeordnung besagt, dass jede Gemeinde einen oder zwei Beigeordnete zu stellen hat. Durch die Hauptsatzung kann diese Zahl auf drei erhöht werden, wenn der Stadtrat dem zustimmt. In den ersten 25 Jahren waren es jeweils drei und ebenso viele seit 2009.

Rolf Weiler, dem 1. OberbĂŒrgermeister, standen von 1969 bis 1974 drei Beigeordnete zur Seite, nĂ€mlich Heinrich Schmitt (Freie WĂ€hler Liste Schmitt), Josef Seil (CDU) und Julius Böckling (Freie WĂ€hler Liste Burkard). Heinrich Schmitt, Jg. 1907, war seit 1956 Ratsmitglied im Oberlahnsteiner Stadtrat, seit 1960 trug die WĂ€hlergemeinschaft seinen Namen. Josef Seil, Jg. 1912, war seit 1949 Ratsmitglied in Oberlahnstein und von 1952 bis 1960 sowie 1964 bis 1969 Beigeordneter der Stadt. Julius Böckling, Jg. 1914, war seit 1958 Ratsmitglied in Niederlahnstein, seit 1964 dort Beigeordneter.

In der Stadtratssitzung vom 23.04.1974 wurden fĂŒr die zweite Legislaturperiode Josef Seil (CDU), Hans Lindner (FDP) und Julius Böckling (FBL) zu Beigeordneten gewĂ€hlt. Weil OberbĂŒrgermeister Rolf Weiler auf eigenen Wunsch vor Ablauf seiner Amtszeit aus seinem Amt zum 01.11.1977 schied, ĂŒbernahm BĂŒrgermeister Josef Seil bis zur Vereidigung des neuen OberbĂŒrgermeisters fĂŒr 2 Âœ Monate kommissarisch dessen AmtsgeschĂ€fte.

Nach der Stadtratswahl 1979 wurden Willi Klein (SPD), Josef Seil (CDU) und Peter Daum (FBL) als Beigeordnete gewĂ€hlt. BĂŒrgermeister Willi Klein, Jg. 1925, war bereits seit 1960 Stadtratsmitglied von Oberlahnstein. Peter Daum, Jg. 1908, war von 1960 bis 1964 und ab 1967 als NachrĂŒcker in den Niederlahnsteiner, seit 1975 in den Lahnsteiner Stadtrat gewĂ€hlt worden.

1984 wurde Josef Seil von Gerd SchĂ€fer (CDU), Jg. 1942, „abgelöst“. Klein, SchĂ€fer und Daum wurden 1989 wiedergewĂ€hlt. Im August 1990 erklĂ€rte Peter Daum aus gesundheitlichen GrĂŒnden seinen RĂŒcktritt. FĂŒr ihn wurde Ralf Freudemann (FBL), Jg. 1958, zum Beigeordneten ernannt.

Nach der Stadtratswahl 1994, die die SPD deutlich gewann, verstĂ€ndigte sich diese mit der FBL ĂŒber die Reduzierung der Anzahl der Beigeordneten auf zwei. Willi Klein (SPD) wurde abermals zum 1. Beigeordneten und Leopold Freudemann (FBL), Jg. 1930, zum Beigeordneten ernannt. Nach dem Tod von Leopold Freudemann am 12.07.1997 wurde Paul Arzheimer (FBL) sein Nachfolger.

Zur 1. Beigeordneten, und damit zur BĂŒrgermeisterin, wurde nach den Stadtratswahlen 1999 Gabriele Laschet-Einig (SPD) gewĂ€hlt, Paul Arzheimer (FBL) wurde Beigeordneter. Erstmals in der Geschichte der Stadt erhielten die beiden Beigeordneten eigene GeschĂ€ftsbereiche neben ihren Aufgaben als Vertreter des OberbĂŒrgermeisters. Der BĂŒrgermeisterin wurden alle Aufgaben des Bauamts ĂŒbertragen, dem Beigeordneten Aufgaben aus den Bereichen Liegenschaftswesen, Forstwesen und EDV.

2004 wurde Gabriele Laschet-Einig (SPD) erneut zur BĂŒrgermeisterin gewĂ€hlt. Beigeordneter wurde nun Hans-Gerd Henkel (CDU), dem Einzelaufgaben des Amtes fĂŒr Stadtentwicklung (Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr und Kultur) ĂŒbertragen wurden.

Ende 2007 wurden die GeschĂ€ftsbereiche aufgrund eines Ratsbeschlusses aufgelöst. Seither ist der OberbĂŒrgermeister fĂŒr alle Fachbereiche zustĂ€ndig.

Am 24. August 2009 hatte der neugewĂ€hlte Stadtrat in seiner konstituierenden Sitzung die Anzahl der Beigeordneten auf drei erhöht. GewĂ€hlt wurden BĂŒrgermeister Paul Arzheimer (FBL) und als weitere Beigeordnete Adalbert Dornbusch (CDU) und Gerd Förster (FDP).

2014 gewann die CDU mit 39 % vor der SPD mit 29%, gefolgt von der UnabhĂ€ngigen Liste Lahnstein (ULL), der FBL und den GrĂŒnen sowie der FDP. Abermals wurden drei Beigeordnete gewĂ€hlt, dieses Mal Adalbert Dornbusch (CDU) zum BĂŒrgermeister, Sebastian Seifert  (UnabhĂ€ngige Liste Lahnstein) und Beatrice Schnapke-Schmidt (GrĂŒne).

Aktion „Mein Lahnstein“ am 23. MĂ€rz

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Sammelaktion fĂŒr eine saubere Stadt

Lahnstein. Am Samstag, den 23. MĂ€rz 2019, können alle Interessierten bei einer Abfallsammelaktion im Stadtgebiet Lahnstein mitmachen. Die Aktion findet im Zeitraum von 9 bis 12 Uhr statt, wobei die einzelnen Gruppen autark sind und selbst entscheiden zu welcher Zeit sie sammeln. Ausstattung (MĂŒllsĂ€cke, Handschuhe, Greifzangen, Warnwesten, Verpflegung) kann beim stĂ€dtischen Baubetriebshof in der Didierstraße 21c abgeholt werden. Weitere Informationen und Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 02621 914-530 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erhĂ€ltlich.

Unter allen angemeldeten Teilnehmern werden drei attraktive Preise verlost. Eine Freikarte fĂŒr die gesamte Freibadsaison 2019, zwei Eintrittskarten fĂŒr die Lahnsteiner Burgspiele („Der Glöckner von Notre Dame“) und zwei Eintrittskarten fĂŒr die JubilĂ€ums-Veranstaltung „50 Jahre Karneval“ im November in der Stadthalle. FĂŒr die kleinen Helfer von Kitas und Grundschulen winkt ein Besuch der Feuerwehr.

Lahnsteiner TraditionsbĂ€ckerei eröffnet „Black Forest“

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Stadt gratulierte zur neuen Backstube samt Filiale

Lahnstein. KĂŒrzlich eröffnete die Lahnsteiner TraditionsbĂ€ckerei Kugel ihre neue Backstube samt einer weiteren Filiale in der Koblenzer Straße. Zum offiziellen Auftakt ĂŒberbrachten BĂŒrgermeister Adalbert Dornbusch, Beigeordnete Beatrice Schnapke-Schmidt sowie Wirtschaftsförderer Marc Klaßmann ein PrĂ€sent im Namen der Stadt und die GlĂŒckwĂŒnsche von OberbĂŒrgermeister Peter Labonte.

In dem gerade fertiggestellten GebĂ€ude ist eine große, moderne Backstube eingerichtet und die Filiale „Black Forest“ untergebracht. Dort im „SchwĂ€bischen GenĂŒssle Markt“ finden die Kunden eine Vielzahl an schwĂ€bischen Backwaren und warmen Gerichten. „Der Neubau der Backstube und die Eröffnung einer weiteren Filiale ist ein klares Bekenntnis zum Standort Lahnstein. Wir freuen uns sehr eine solche Unternehmerfamilie in unserer Stadt zu wissen und wĂŒnschen fĂŒr die Zukunft weiterhin viel Erfolg“, so Klaßmann.

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