Montag, 21. Januar 2019

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Unterstützung zum Aufbau eines Kinderbetreuungszentrums gesucht

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Für die Betreuung von 87 beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen werden dringend kurzfristig Unterstützer zur Sanierung der Räumlichkeiten in Artashat/Armenien gesucht.

Nach regelmäßigem Besuchen 2017 und 2018 in Armenien, konnte viele Armut und teilweise Hilfslosigkeit festgestellt werden und es war schnell klar hier muss etwas passieren.

Dies war der ausschlaggebende Punkt 2018 „Hilfe für Armenien“ zu gründen und die Menschen in Armenien zu unterstützen. Gemeinsam mit dem Lions Club International – Armenien /Artashat haben wir im Vorfeld schon gemeinsame Projekte gestartet und einen guten und gewissenhaften Partner für die zahlreichen aber auch nötigen Hilfsprojekte gefunden.

Alle Projekte, die wir angehen, sind von einer nachhaltigen Entwicklung geprägt. Derzeit liegt unser Focus auf das Projekt zur Betreuung von benachteiligten Kindern- und Jugendlichen in Artashat dient.

Kinderbetreuungszentrum in Artashat

Das Child Support Center von Arevatsag, bietet seit 2017 Dienstleistungen für die Region Ararat, insbesondere in Artashat an, um 50 Kindern mit Behinderungen und ihren Familien zu helfen. Die Nutzer des Projekts sind die Kinder mit Behinderung im Alter von 3 bis 18 Jahren, die aus verschiedenen städtischen und ländlichen Gemeinden der Region Armavir und hauptsächlich aus den bedürftigen Familien sind.

Das Zentrum bietet folgende Dienstleistungen an:

  • Unterstützung für die Kinder und Teenager von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden, Kunsttherapeuten, Spieltherapeuten, Sozialarbeitern und Psychologen
  • Kompetenzen des unabhängigen Lebens
  • Berufsorientierungskompetenzen und die Führung zu den Berufsbildungseinrichtungen
  • Berufliche Konsultationen über die Rechts-, Gesundheits- und Sozialbereiche

Zur Betreuung von beeinträchtigten Kindern gibt es derzeit eine Räumlichkeit, die in diesem Quartal wegfällt, zudem kann diese auch den aktuellen Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden.

Der zu betreuende Anteil von Kindern und Jugendlichen im Kreis Artashat, die schon seit Geburt eine Beeinträchtigung haben liegt bei ca. 795. Im Center selbst sind derzeit 87 Kinder angemeldet, wobei aber nur eine derzeitige Kapazität von knapp 50 Kindern- und Jugendlichen besteht.

Um die Existenz der Einrichtung vor Ort zu sichern, fanden in den vergangenen Monaten diverse Gespräche auch mit dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung in Artashat statt, hier wurden nun passende Räumlichkeiten gefunden, die auch in Zukunft kostenfrei überlassen werden.

Um die Zusage der dortigen Stadtverwaltung für die Räumlichkeiten aufrecht zu erhalten, ist ein Projektstart noch in diesem Quartal nötigt und daher benötigen wir alle erdenkliche Unterstützung, um dieses Projekt zu finanzieren. Die gesamten Kosten für das Projekt sind mit ca. 17.000 Euro kalkuliert und kann ab einer Summe von 5.000 Euro begonnen werden.

Transparenz ist für uns wichtig und wir unterrichten alle Projektpartner über jeden einzelnen Projektabschnitt und laden diese selbstverständlich bei Fertigstellung 2019 zur offiziellen Eröffnung ein.

Hierzu werden nun kurzfristig finanzielle Mittel benötigt, um die überlassenen Räumlichkeiten zu renovieren.

Bilder unter: http://www.h-f-a.org/projekte/

Die Organisation „Hilfe für Armenien“ wurde durch das Finanzamt Bad Kreuznach als gemeinnützig und mildtätig anerkannt und ist damit berechtigt unseren Förderern, Mitgliedern und anderen Interessierten nach finanziellen oder sachlichen Zuwendungen eine „Spendenquittung“ auszustellen.

Spendenkonto:

Hilfe für Armenien, Sparkasse Rhein-Nahe, IBAN: DE60 5605 0180 0017 1179 87, BIC: MALADE51KRE

KNAPPSCHAFT warnt vor Trickbetrügern

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Die KNAPPSCHAFT erhält derzeit Hinweise auf Betrüger, die sich telefonisch an Versicherte wenden. Dabei geben sich die Anrufer als Mitarbeiter der KNAPPSCHAFT aus und fordern Versicherte telefonisch auf, ihre IBAN mitzuteilen.

Die KNAPPSCHAFT weist darauf hin, dass Bankdaten in keinem Fall telefonisch erfragt werden und dass es sich in diesen Fällen nicht um Anrufe von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern oder von beauftragten Personen handelt.

Die KNAPPSCHAFT warnt daher eindringlich vor Betrug. Niemand sollte aufgrund telefonischer Aufforderungen seine IBAN oder andere Angaben zu seiner Bankverbindung mitteilen.

Betroffene sollen bei Verdacht auf einen Betrugsversuch die Telefonnummer notieren und die Polizei verständigen.

Demografie

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Alters- und Ehejubilare 2018: Älteste Rheinland-Pfälzerin feierte 110. Geburtstag

Ministerpräsidentin Malu Dreyer konnte im vergangenen Jahr 520 Bürgerinnen und Bürgern gratulieren, die 100 Jahre und älter geworden sind. Sie alle erhielten zu ihren Jubiläen ein Schreiben der Ministerpräsidentin. „Es ist ein Geschenk, dass wir alle älter werden, und die hohe Zahl der Alters- und Ehejubilare ist sehr beeindruckend“, so die Ministerpräsidentin. „Diese Entwicklung ist sehr schön und bietet viele Chancen. Es ist mir ein zentrales Anliegen, dass jeder und jede, die oder der in Rheinland-Pfalz alt wird, selbstbestimmt leben kann, gut versorgt ist und nicht allein gelassen wird. Dies zu gestalten, liegt im Fokus der Demografiestrategie der Landesregierung.“ Im Jahr 2018 feierte die älteste Rheinland-Pfälzerin aus dem Kurort Sinzig - Bad Bodendorf ihren 110. Geburtstag. Insgesamt feierten mit 452 Frauen und 68 Männern besonders viele rheinland-pfälzische Bürgerinnen und Bürger ein besonderes Jubiläum.

Ein Glückwunschschreiben erhielten ebenfalls 5.443 Ehepaare, die mindestens 60 Jahre verheiratet waren. Dies seien deutlich mehr Paare, als in den Vorjahren. Die Zahl der Glückwünsche bilde die steigende Lebenserwartung ab. 1956 gab es nur drei Altersjubilare und 147 Ehejubilare. 25 Jahre später gratulierte der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel bereits 330 Jubilaren über 100 Jahren und 1.143 Ehepaaren, die seit über 60 Jahren verheiratet waren.

Zu dem seltenen Jubiläum der Kronjuwelenhochzeit, die nach 75 Jahren Ehe gefeiert wird, konnte Ministerpräsidentin Malu Dreyer 2018 drei Ehepaaren gratulieren.

Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation

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Junge Muslime starten ins neue Jahr 2019 mit einem Zeichen für bürgerschaftliches Engagement

Im Rahmen der bundesweiten Neujahrs-Aktion kehrt die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation am Neujahrsmorgen die Straßen und befreit sie von den Überresten der Silvester Nacht.

Frankfurt - Die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation organisiert am 01. Januar 2019 eine bundesweite Neujahrsputz-Aktion. Die Jugendlichen greifen am Neujahrsmorgen zu Besen und Schaufel und befreien die Straßen und Plätze ihrer Heimatorte von den Resten der nächtlichen Silvester Festlichkeiten. Bundesweit findet die Neujahrs-Aktion in 240 lokalen Gemeinden mit knapp 6.500 ehrenamtlichen Helfern der Jugendorganisation statt. Bürgerinnen und die Stadtgesellschaft sind herzlich eingeladen, an den lokalen Aktionen teilzunehmen und bei einem gemeinsamen Neujahrsfrühstück mit jungen Muslimen ins Gespräch zu kommen.

Die Aktion hat eine lange Tradition: Seit über 20 Jahren leisten die Jugendlichen ihren höchstpersönlichen Beitrag für die Gesellschaft.

Mit der Aktion möchten die Jugendlichen ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement setzen und ihre Verbundenheit zum Heimatort ausdrücken.

„Der Islam gebietet Gerechtigkeit und uneigennützig Gutes zu tun (Der Heilige Quran 16:91) ist der Leitsatz der Aktion. Unsere Mitglieder möchten Verantwortung übernehmen, so wie sie auch als junge Muslime in Deutschland die gesellschaftlichen Entwicklungen konstruktiv mitgestalten möchten. Als Jugendverband ist es unser Anliegen, unsere Mitglieder dabei zu unterstützen“, erklärt Ahmad Kamal, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation. Hierfür setze man auch auf Sichtbarkeit, Dialog und stärkere Vernetzung in der Gesellschaft.

Weitere Informationen unter: www.ahmadiyyajugend.de

Kurzinformation zur AMJ:

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat wurde 1889 in Qadian (Indien) als Reformgemeinde im Islam gegründet. Seither setzt sie sich für Frieden, Toleranz, die Wahrung der Menschenrechte auf jedem Gebiet des menschlichen Lebens und eine Trennung von Politik von Religion ein. In Deutschland gehört die AMJ zu der ältesten und mit über 40.000 Mitgliedern zu den größten islamischen Organisationen und hat als erste islamische Gemeinde auch den Körperschaftsstatus des öffentlichen Rechts erlangt.

Die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation ist mit über 12.000 aktiven Mitgliedern einer der ältesten und größten muslimischen Jugendverbände Deutschlands. Mit dem Selbstverständnis als Teil der deutschen Zivilgesellschaft initiiert die Jugendorganisation Dialog- und Aufklärungsinitiativen, Benefizläufe zugunsten von Hilfsorganisationen oder die Straßenkehraktion zum Neujahr.

Landeszentrale für politische Bildung über die Feiertage geschlossen

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Von 24. Dezember 2018 bis 1. Januar 2019 ist die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz (Am Kronberger Hof 6) für den Besucherverkehr geschlossen. Dies gilt auch für den Publikationsraum der Landeszentrale.

Ab Mittwoch, den 2. Januar 2019 ist die Landeszentrale für politische Bildung sowie deren Publikationsraum wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

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