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Das größte Musikevent Europas – Wer sind die Favoriten im ESC 2018?

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Das größte Musikevent Europas – Wer sind die Favoriten im ESC 2018?

Der diesjährige Eurovision Songcontest findet vom 8. – 12. Mai 2018 in Lissabon statt und sorgt bereits jetzt für Furore. Alle teilnehmenden Länder haben in eigenen Casting-Formaten oder durch interne Entscheidungen ihre Sänger und Beitrage ausgewählt und mit der europaweiten Promotion des alles entscheidenden Songs begonnen. Die endgültige Entscheidung liegt nämlich wie immer beim Publikum, das über Telefon-Voting die Punktevergabe bestimmt. Bereits jetzt gibt es offizielle Favoriten und spannende Tendenzen. Wir haben die vielversprechendsten Teilnehmer unter die Lupe genommen und uns die Chancen von Deutschland angesehen!

Israel

Das nicht-europäische Land Israel wurde 1973 zum ESC zugelassen und bringt seither Schwung in die Musikshow. Dieses Jahr tritt Israel mit dem Powerpaket Netta Barzilai an, die eine israelische Casting-Show gewann. Die 24-jährige hat bereits viel einschlägige Erfahrungen im Musikbereich gemacht und studierte Elektronische Musik an einer renommierten Universität. Heute begeistert sie durch eine Mischung aus poppigen Songs und elektronischen Beats. Mit Hilfe einer Loop-Box werden Nettas Songs mehrstimmig wiedergegeben. Sie tritt mit dem Song „Toy“ an, für den sie schon jetzt als zweite Beth Ditto verehrt wird. Momentan wird Netta in den Wettquoten als absoluter Favorit angesehen. Ob sie wohl recht behalten?

Estland

Die atemberaubend schöne Elina Nechayeva wurde in Estland zum musikalischen Vertreter gewählt. Sie will sich mit ihrer italienischen Opernnummer „La forza“ in die Herzen der Zuseher singen. Obwohl ihr Gesang sehr klassisch klingt, wird die Hintergrundmusik durch Elemente aus der Pop-Musik aufgelockert. Die dramatische Ballade wird durch ihr meterlanges Kleid und einen künstlichen Sternenhimmel verstärkt. Die elegante Estin sammelte bereits als Kind gesangliche Erfahrungen im Kinderchor und studierte Musik an der Universität. Später möchte Elina natürlich eines: Auf den größten Opernbühnen der Welt stehen!

Tschechische Republik

Der Tscheche Mikolas Josef startet beim ESC für die Tschechische Republik durch. Der junge Musiker hat viele Talente und arbeitete neben seiner Musikkarriere auch als Model und Schauspieler. Heute möchte er sich nur noch auf seinen Gesang konzentrieren. Mikolas reiste als Straßenmusiker durch Europa, um seine Angst vor der Bühne zu verlieren und ist dadurch gewachsen und trotzdem bodenständig geblieben. Mittlerweile hat der gutaussehende Tscheche in seinem Heimatland den Durchbruch geschafft und möchte jetzt auf die weltweite Bühne gelangen. Mit seinem Hip-Hop-Song „Lie To Me“ stehen seine Chancen dafür richtig gut.

Schweden

Auch Schwedens Beitrag für den ESC kann sich sehen lassen. Der Sänger Benjamin Ingrosso hat eine sanfte Stimme, die beinahe an Justin Bieber erinnert und besticht uns mit seinem Pop-Hit „Dance You Off“. Benjamins Eltern lernten sich bereits über ihre Liebe zur Musik kennen und so war es kein Wunder, dass ihr Sohn schon in jungen Jahren an Klavier und Gitarre Gefallen gefunden hat. Er brachte sich bereits in Kindertagen selbst verschiedene Instrumente bei und beeindruckte alle mit seiner Disziplin. Aber nicht nur Musik machen liegt ihm im Blut. Auch das Tanzen ist ein wichtiger Teil seines Lebens. 2014 gewinnt er sogar in der TV-Show „Let’s Dance“ gemeinsam mit einer professionellen Tänzerin. Wir sind also auf seine Bühnenshow gespannt.

Bulgarien

Der bulgarische Beitrag für den ESC 2018 überrascht das europäische Publikum. Statt mit Pop-Balladen, versucht sich das Land mit einer düsteren, mystischen Performance der Band Equinox. Die fünf Interpreten Zhana Bergendorff, Vlado Mihailov, Georgi Simeonov, Johnny Manuel und Trey Campbell treten mit ihrem Song „Bones“ auf der Bühne in Lissabon auf, der mit schrägen Klängen und eindringlichen Texten zum Nachdenken anregt. Auch der Look der Bandmitglieder erinnert an einen Science-Fiction-Film und verstärkt das mystische Ambiente der Musiker.

Norwegen

Der Teilnehmer von Norwegen Alexander Rybak ist kein Neuling im ESC. Er trat bereits 2009 in Moskau auf und gewann den Songcontest mit deutlichem Abstand. An diesen Erfolg will er mit seinem Hit „That’s How You Write A Song“ nun aufbauen. Die fröhliche Melodie mit vielseitiger, instrumentaler Begleitung regt zum Tanzen an und macht gute Laune. Alexander, der unter anderem für sein Talent für das Geigenspiel berühmt wurde, legt natürlich auch selbst Hand an und beweist seine Fingerfertigkeit in einem Geigensolo am Ende des Songs. Ob der Virtuose an seinen Erfolg vor beinahe 10 Jahren anschließen kann, wird sich im Mai herausstellen!

Griechenland

Mittlerweile singen nur noch wenige Teilnehmer in ihrer eigenen Landessprache, aus Angst, damit schlechtere Karten im europäischen Ranking zu haben. Griechenland sieht das anders: Mit ihrer griechischen Ballade „Oniro Mou“ geht Yianna Terzi wieder zu ursprünglichem Gesang zurück und besticht durch eine außergewöhnliche Stimme. Das überrascht viele, denn die gebürtige Griechin hatte die letzten 10 Jahre in den Vereinigten Staaten gelebt und dort ganz andere Töne angeschlagen. 2017 kehrte sie jedoch wieder in ihre Heimat zurück und möchte jetzt wieder griechische Vibes in ihre Musik einbauen. Und das ist ihr bestens gelungen!

Finnland

Die finnische Interpretin Saara Aalto ist kein Neuling in der Musikszene. Sie erreichte bei „The Voice of Finnland“ und „X-Factor“ jeweils den zweiten Platz und wurde für den ESC direkt nominiert. Ihre Stimme brachte die Anna in Frozen in der finnischen Synchronisation zum Leben und ihr Cover des Hits „Let it go“, das sie in 15 verschiedenen Sprachen einsang, wurde auf YouTube mehr als vier Millionen mal angeklickt. Sie spielte außerdem in Musicals wie „Wicked“ mit und stand mit internationalen Größen wie Andrea Bocelli auf der Bühne. Beim ESC möchte sie mit ihrem Song „Monster“ die Massen begeistern. Wir sind gespannt!

Österreich

Unser Nachbar Österreich schickt diesmal eine Soul-Stimme ins Rennen. Cesár Sampson ist nicht nur Musiker, sondern auch Produzent und Vocal Coach. Seine Stimme kann mit weltbekannten Soul-Größen mithalten und er legt viel Gefühl in seinen Gesang. Dass der Österreicher jede Menge Tiefgang hat, beweist auch seine Vergangenheit. Der Musiker arbeitete nämlich sechs Jahre lang als Sozialarbeiter und unterstützte Jugendliche und körperlich behinderte Menschen in ihrem täglichen Leben. Durch diese Erfahrung entdeckte er eine neue Seite an der Musik und sieht eine neue Qualität in seinen Texten. Mit seinem Song „Nobody But You“ singt er sich nun in die Herzen der Zuseher.

Deutschland

Auch unser diesjähriger Kandidat kann sich sehen lassen. Michael Schulte wurde mit seinen Coverversionen weltberühmter Hits auf YouTube bekannt und rührt seine Fans oft zu Tränen. Nach dem er von Rea Garvey entdeckt wurde, nahm er an der Casting-Show „The Voice of Germany“ teil und belegte den dritten Platz. Danach tourte er als Vorband für die Band Blue und veröffentlichte ein eigenes Album. Beim ESC tritt er mit dem sanften Song „You Let Me Walk Alone“ auf und hofft natürlich auf den ersten Platz.

In den derzeitigen Prognosen liegt Deutschland im Mittelfeld weit hinter den Favoriten Israel und Estland. Noch ist aber nichts in Stein gemeißelt. Wer tatsächlich gewinnt, erfahren wir am 12. Mai bei der Live-Übertragung des Eurovision Song Contests.

Jeder Zweite von Datenverlust betroffen

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Regelmäßige Back-ups sind der einzige Weg, Ihre persönlichen Daten zu schützen und zu retten

Stuttgart / Bonn: Mehr als jeder zweite Anwender (53 %) hat bereits elektronisch gespeicherte Daten verloren. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anlässlich des „World Back-up Days“ durchgeführt hat, der am 31. März 2018 stattfindet.

Egal ob Schadsoftware, technischer Defekt oder der Diebstahl des Geräts, verlorene Daten lassen sich in der Regel nur über ein vorhandenes Back-up retten. Dabei sollten Anwenderinnen und Anwender all ihre Geräte im Auge haben und ihre wichtigsten Daten, von Arbeitsunterlagen bis zu privaten Fotos, in regelmäßigen Abständen extern sichern.

„Ob auf dem Smartphone, Tablet oder Notebook, wir alle tragen heute viele wichtige Daten bei uns. Gehen diese verloren, kann ein beträchtlicher finanzieller oder auch ideeller Schaden entstehen, etwa wenn Erinnerungsfotos abhandenkommen. Schützen können regelmäßige Back-ups, die sich über Cloud, externe Festplatten oder andere Speichermedien sehr leicht anlegen lassen. Nehmen Sie den World Back-up Day zum Anlass, um Ihre persönliche Back-up-Routine zu beginnen“, rät BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bevor sie ein Back-up anlegen, sollten Anwenderinnen und Anwender ihre wichtigsten Daten identifizieren und ein geeignetes Speichermedium auswählen. Auch mehrere Kopien auf unterschiedlichen Datenträgern können sinnvoll sein, wenn es sich um besonders kritische Daten handelt. Externe Datenträger sollten nach jedem Back-up vom jeweiligen Gerät getrennt werden, um etwa das Risiko einer Schadsoftware-Infektion der gesicherten Daten zu verringern. Sollte ein Back-up in Hände Dritter gelangen, sorgt eine Verschlüsselung der Daten für erhöhte Sicherheit.

Die Bedrohung durch Cyberangriffe nimmt seit Jahren beständig zu. In vielen Fällen verschaffen sich Hacker mit Schadsoftware Zutritt zum Computer, verschlüsseln die persönlichen Daten und fordern dann Lösegeld.

„Kommen Sie dieser Aufforderung nicht nach! Dabei handelt es sich um sogenannte Ransomware“, erklärt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei. Wenn Sie ein überlegt installiertes externes Back-up-System haben, können Sie Ihre Daten einfach im Anschluss an die Spurensicherung der Polizei wiederherstellen. Außerdem sollten Sie auch bei Ihrem Smartphone an regelmäßige Back-ups denken. Handys sind ein beliebtes Diebesgut und wenn es Ihnen dann gestohlen wurde, sind auch Ihre persönlichen Daten weg“, so Klotter weiter.

Ausführliche Tipps zum Thema Datensicherung erhalten Sie unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Datensicherung/datensicherung_node.html

 

Nur mit Sondererlaubnis richtig knallen lassen

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Private Feuerwerke müssen genehmigt werden

KREIS MYK. Feuerwerke sind ohne spezielle Genehmigung nur an Silvester erlaubt. Bevor die Sprengkörper zu einem anderen Zeitpunkt abgefeuert werden können, muss das Feuerwerk genehmigt werden. Darauf weist die Kreisverwaltung hin.

Will man es zu besonderen Anlässen, wie Familienfesten, Partys, Vereins- oder Firmenveranstaltungen knallen lassen, kann man bei der Kreisverwaltung eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Die Kosten hierfür betragen 50 Euro. In dem Antrag müssen Datum, Zeitpunkt und Anlass des Feuerwerks sowie Art und Anzahl der pyrotechnischen Gegenstände angegeben werden. Dann wird geprüft, ob Gründe gegen die Zündung sprechen. Das Feuerwerk kann beispielsweise versagt werden, wenn sich in der Nähe Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altenheime befinden. Ein grundsätzliches Verbot gilt auch für Feuerwerkskörper, die höher als 300 Meter fliegen oder bei denen die Abschussstelle näher als 1,5 Kilometer zu einem Flugplatz liegt.

Ist die Genehmigung erteilt, steht dem Feuerwerk nichts mehr im Wege. Das Formular zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung kann auf der Homepage der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz unter www.kvmyk.de  (Suchbegriff: Sprengstoffrecht) heruntergeladen werden. Weitere Informationen bei Michael Erlemann, Telefon: 0261/108-561 oder Holger Escher, Telefon: 0261/108-324.

Rheinland-Pfälzer werden immer älter

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Rheinland-Pfälzer werden immer älter

Eltern dürfen bei der Geburt eines Mädchens inzwischen erwarten, dass ihr Kind das 83. Lebensjahr vollenden wird. Rheinland-pfälzische Jungen haben nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes derzeit eine Lebenserwartung von rund 78,5 Jahren und sterben somit im Schnitt rund 4,5 Jahre früher als weibliche Lebendgeborene.

Wie aus aktuellen Auswertungen der rheinland-pfälzischen Bevölkerungsstatistiken hervorgeht, hat sich der langfristige Trend einer zunehmenden Lebenserwartung fortgesetzt. Die Lebenserwartung neugeborener Mädchen ist seit Anfang der 1970er Jahre um rund 9,5 Jahre, die neugeborener Knaben sogar um knapp 11,5 Jahre angestiegen. In den seither vergangenen fast fünf Dekaden haben sich die Differenzen in den Lebenserwartungen von Frauen und Männern demnach von 6,5 auf 4,5 Jahre verringert.

Nicht nur die Lebenserwartung Neugeborener, auch die älterer Menschen hat sich in den zurückliegenden knapp fünf Jahrzehnten deutlich erhöht. Ein Mann, der heute mit 65 Jahren aus dem Erwerbsleben ausscheidet, kann sich noch auf durchschnittlich nahezu 18 Jahre im Ruhestand freuen, bei einer Frau dieses Alters sind es sogar fast 21 Jahre. Gegenüber Anfang der 1970er Jahre sind dies bei den Männern 5,7 und bei den Frauen 5,9 Jahre mehr. Ein Mann, der bereits seinen 80. Geburtstag erleben durfte, kann aktuell noch mit fast acht weiteren Lebensjahren rechnen; bei einer Frau sind es sogar mehr als neun Jahre.

Bei all diesen Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte, die im Einzelfall – beispielsweise bei schwerer Krankheit – durchaus niedriger ausfallen können. Andererseits ist – beispielsweise aufgrund einer bewusst gesunden Lebensweise – auch ein deutliches Überschreiten dieser Werte möglich. So weist die Statistik Ende 2016 im Land 650 über 100-jährige Frauen sowie 133 Männer in dieser Altersgruppe aus.

Die oben angeführten Ergebnisse ergeben sich aus den aktuell für die Jahre 2014 bis 2016 errechneten Sterbetafeln. Diese Tafeln werden regelmäßig auf der Grundlage der laufenden Bevölkerungsstatistiken ermittelt. Zur qualitativen Absicherung der Ergebnisse fließen in die Berechnungen der altersspezifischen Sterbe- und Überlebenswahrscheinlichkeiten sowie den sich hieraus ergebenden altersspezifischen Lebenserwartungen Daten über Gestorbene sowie Bevölkerungsbestände aus drei Berichtsjahren ein.
Bei den errechneten Werten handelt es sich um Momentaufnahmen der Sterblichkeitsverhältnisse in der den Berechnungen zugrunde liegenden Populationsbeständen. Sich bspw. aus der Vergangenheit abzeichnende Entwicklungen in der Sterblichkeit werden bei der Ermittlung der o. a. Kennzahlen nicht berücksichtigt. Die in den Sterbetafeln für einzelne Alterskohorten ausgewiesenen mittleren ferneren Lebenserwartungen geben demnach an, wie viele weitere Lebensjahre die Menschen eines bestimmten Alters auf Grundlage der den Berechnungen zugrunde liegenden Sterblichkeitsverhältnissen im Beobachtungszeitraum im Durchschnitt noch leben werden, wenn diese in Zukunft unverändert bleiben.

Autor: Gerd Reh (Referat Bevölkerung, Gebiet, Zensus)

Landeszentrale für politische Bildung:

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10 Jahren Landeskoordination für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Erfolgsgeschichte: In 10 Jahren LpB-Landeskoordination für das Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage stieg die Zahl der Schulen von 11 auf 127 / Knapp 100.000 Jugendliche in Rheinland-Pfalz dabei

Als die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) vor zehn Jahren im April 2008 die Landeskoordination des Projekts "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" für Rheinland-Pfalz übernahm, gab es in Rheinland-Pfalz 11 Projektschulen, bundesweit knapp 450.

Heute haben sich in Rheinland-Pfalz 127 Schulen den Titel Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage verdient. Alleine im letzten Jahr stieg die Zahl der Projektschulen um mehr als 20 Prozent. Die Zahl der rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler im Projekt liegt heute bei knapp 100.000. Die Zahl der Lehrenden erreicht fast 8.000.

Der Direktor der Landeszentrale, Bernhard Kukatzki und Landeskoordinatorin Anke Lips freuen sich, dass der "Anstieg in Rheinland-Pfalz in den letzten 10 Jahren noch deutlich stärker war als im gesamten Bundesgebiet, wo wir derzeit auf über 2650 Schulen kommen. Für 2018 stehen schon weitere acht rheinland-pfälzische Schulen bereit, sich dem Erfolgsprojekt der Aktion Courage anzuschließen. Und mit der ersten Regionalkoordination seit November 2017 konnten wir das Angebot für die Schulen klar verbessern. Auch mit der Vermittlung von Kooperationspartnern und deren Angeboten helfen wir den Teilnehmenden im Projekt ihre tollen Ideen in einer dementsprechenden Qualität umzusetzen."

Die Landeskoordination
der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz betreut die Projektschulen in Rheinland-Pfalz, führt landes- und regionsweit Vernetzungstreffen durch, bietet Informationen für interessierte Schulen, vermittelt Workshops, Referenten, Trainings und steht bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat den Projektschulen zur Seite.
Dabei steht das gesamte Aufgabengebiet der Landeszentrale und der von ihr geleisteten Gedenkarbeit in Osthofen und Hinzert, sowie ihr Publikations- und Veranstaltungsangebot zur Verfügung.

Das Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
ist eine Initiative von Schülerinnen und Schülern, die sich aktiv langfristig gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus und für eine tolerante, gewaltfreie und demokratische Kultur in Schule und Gesellschaft engagieren wollen.
Das europaweite Projekt, 1988 in Belgien gegründet, läuft in Deutschland seit 1995.

Weitere Infos gibt es bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz. Telefon: 06131/16-4109; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , der Regionalkoordination in Koblenz ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und der Bundeskoordination von Aktion Courage e. V. unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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