Thursday, 23. January 2020

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Tanzkurs für Erwachsene ab 20. September 2018 beim Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein.

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Nette Leute kennenlernen, in freundlicher Atmosphäre Tanzen - beim Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein wird Tanzen zu Ihrem neuen Hobby. Für den Kurs brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

Der Tanzkurs findet in der Moselweißerstr. 42 in Koblenz an 10 Abenden ab Donnerstag, 20.September,  von 19:30 - 20:30 Uhr statt.
Sie lernen die ersten Grundschritte und Figuren in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen, z.B. in ChaCha, Rumba, Jive, Tango, Walzer oder auch Discofox.
Der Tanzkurs ist auch ein ideales Geschenk zu Geburtstag – Gutscheine und Anmeldung ab sofort möglich per Mail.  Weitere Informationen auf: www.tsz-mittelrhein.de oder telefonische Auskunft unter 02621/4217, Mobil: 01752953070 .

Wir bitten um paarweise Anmeldung. Pro Person kostet der Kurs 79 Euro.
Nach dem Kurs kann das Deutsche Tanzsportabzeichen in Bronze abgelegt werden.

SignsAward 2018 / Auszeichnung für Julia Klöckner

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Die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Bundesministerin Julia Klöckner, wurde am gestrigen Donnerstag als Politikerin des Jahres in der Kategorie: ehrliche Rede mit dem SignsAward 2018 ausgezeichnet.

Bei der Preisverleihung in München freute sich die Christdemokratin über den Award. Die Laudatio auf Julia Klöckner hielt Hildegard Müller, ehemalige Staatsministerin im Bundeskanzleramt und jetzt Vorstand Netz & Infrastruktur innogy SE:

„Julia Klöckner ist eine Politikerin, die sich nicht weg duckt. Sie bezieht Stellung, wenn andere auf den Wind der Mehrheit und Meinung noch warten. Sie zeigt Standfestigkeit in der Überzeugung – ob in der Frauenrechtsfrage, in der Flüchtlingspolitik oder ihrem Ressort des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Sie stellt sich der Diskussion, immer mit Respekt und Anstand dem anderen gegenüber. Sie hat den Preis verdient, weil es in der Politik wenige wie sie gibt, die im harten Geschäft die Fairness und den Humor nicht verloren haben.“

Julia Klöckner zur Auszeichnung: „Dieser Preis ist eine besondere Ehre, aber auch Auftrag für meine Arbeit. Politikerin des Jahres zu werden in der Kategorie ‚ehrliche Rede‘ ist nichts, was von selbst immer Bestand hat. Es muss jeden Tag aufs Neue eingelöst werden. Und das bedeutet für mich, ordentlich mit anderen in Diskussionen umzugehen, davon auszugehen, dass der andere auch mal Recht haben kann – aber auch bei seiner Haltung zu bleiben, Position zu beziehen. Ehrliche Rede meint auch, das zu sagen, was ist und was man meint und nicht das, wovon man sich einfach nur schnellen Applaus oder im Internet Likes verspricht. Politik kann man mit Anstand machen. Das sollten wir Politiker, ganz gleich welcher Partei, immer wieder versuchen.“

Hintergrund: Bereits zum 8. Mal in Folge wurden prominente Preisträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den Kategorien „Vision“, „Glaubwürdigkeit“, „Verantwortung“, „Nachhaltigkeit“, „Offenheit“, „Engagement“, „Innovation“, „Mut“, „Ehrlichkeit“, „Newcomer“ ausgezeichnet. Gäste wie Thomas Bach, Studio71-Produktion, Tom Beck, Ralf Wittenberg, Kevin Kühnert, Frank Walthes, Batomae & Jana Crämer, Julia Klöckner und die Sängerin Lotte nahmen den begehrten Preis entgegen.

Bildnachweis: foto@wmg-Christian_Rudnik

Mahnwache für Susanna, am Samstag, 09.06.2018 um 15 Uhr vor der Staatskanzlei Mainz

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Die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz wird am Samstag, den 09.06.2018 um 15:00 Uhr unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ eine Mahnwache für Susanna vor der Staatskanzlei in Mainz abhalten.

In der Grillzeit haben Bakterien wieder Hochsaison

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Einhalten der Kühlkette bei steigenden Temperaturen besonders wichtig

KREIS MYK. Bei hohen Temperaturen und sonnigen Tagen sind Grillabende wieder beliebt. „Gerade dann ist das Einhalten der Kühlkette besonders wichtig. Auf Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln sollte unbedingt geachtet werden, denn auch Bakterien haben jetzt Hochsaison“, so Thomas Brunnhübner, Leiter des Referates Veterinär-dienst/Lebensmittelüberwachung im Kreis-haus. „Die kulinarischen Freuden können ei-nem sonst heftig auf den Magen schlagen.“

Bei der sogenannten „Kühlkette“ kommt es darauf an, dass Lebensmittel bei den vom Hersteller genannten Temperaturen transpor-tiert und gelagert werden. Nur bei ununter-brochener Einhaltung der Kühlkette könne der Verbraucher davon ausgehen, ein sicheres Lebensmittel auf den Teller zu bekommen.

Es sei daher wichtig, seinen Einkauf ent-sprechend zu organisieren. „Ein ausgedehnter Bummel nach dem Lebensmittelkauf schadet den im Pkw zurückgelassenen Lebensmitteln“, so Brunnhübner. Steht das Fahrzeug in der prallen Sonne, werden leicht Temperaturen von 40 Grad und mehr im Innenraum erreicht. Für den Einkauf an heißen Tagen gilt daher: Kühltasche und -akkus mitnehmen. Nach dem Einkauf gilt: ohne Umweg nach Hause.

Je wärmer, desto besser: Bei hohen Tem-peraturen fühlen sich die Bakterien „sehr wohl“ und vermehren sich entsprechend rasch. Die Anzahl vieler Bakterien verdoppelt sich bei diesen Temperaturen in rund 20 bis 30 Minuten und kann zum Verderb der Le-bensmittel führen, so dass sie ungenießbar würden. Gleiches gilt natürlich auch für die Vorbereitung von Lebensmitteln für Grillaben-de. Die vorbereiteten Speisen sollten direkt vom Kühlschrank auf den Grill oder den Tisch gebracht werden.

Wie das Amt weiterhin mitteilt, können sich bei sommerlichen Temperaturen auch krank-machende Bakterien vermehren, ohne dass dem Lebensmittel eine Veränderung anzu-merken ist. Unterbricht man die Kühlkette, sei die Gesundheit des Verbrauchers gefährdet. Wichtig für den Verbraucher: Ein Hersteller von Lebensmitteln gewährleistet die Sicher-heit und Haltbarkeit des hergestellten Produk-tes bis zum angegebenen Mindesthaltbar-keitsdatum nur, wenn die von ihm angegebe-nen Lagerungstemperaturen tatsächlich ein-gehalten werden.

Grundsätzlich gilt, dass Betriebe, die Le-bensmittel herstellen, befördern oder verkau-fen, die Kühlketten nicht unterbrechen dürfen. Die Lebensmittelüberwachungsbehörde beim Kreis stellt bei ihren Kontrollen vor Ort sicher, dass diese Vorschrift eingehalten wird: „Ab dem Zeitpunkt des Kaufs ist jedoch der Ver-braucher selbst verantwortlich für einen sach-gemäßen Umgang mit Lebensmitteln“, so Brunnhübner. Er rät daher allen Verbrauchern, im eigenen Interesse für das Einhalten der Kühlkette zu sorgen und so einem Le-bensmittelverderb oder sogar einer möglichen Lebensmittelinfektion vorzubeugen.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0261/108-458.

Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen

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Veterinäre weisen auf Gefahren im Sommer hin

KREIS MYK. Wenn sich das Thermometer jenseits der 25-Grad-Grenze einpendelt und die Sonne erbarmungslos niederbrennt, kann es für Hund, Katze, Meerschweinchen und Co. gefährlich werden. Darauf weisen die Veterinäre der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hin.

Fehlt ein kühles Schattenplätzchen, ist die Frischluftzufuhr oder das Trinkwasserangebot nicht ausreichend, entsteht in den kleinen Tierkörpern ein Wärmestau, der dann schnell die Symptome eines Hitzschlags nach sich zieht. „Abgeschlagenheit, Unruhe oder Taumeln sind erste Alarmzeichen, die vom Tierbesitzer sofortiges Handeln verlangen. In einem solchen Fall muss das Tier sofort in den Schatten, besser noch in einen kühleren Innenraum, gebracht und mit frischem Trinkwasser und Frischluft versorgt werden“, so die Veterinärin Dr. Simone Schmitz. Bei Krämpfen, Atemnot oder gar Bewusstlosigkeit besteht akute Lebensgefahr. Zeigt ein Tier diese Symptome, sollte es mit feucht-kalten Tüchern bedeckt sofort zum Tierarzt gebracht werden. Während des Transports ist es wichtig, auf ausreichende Luftzirkulation zu achten.

Gefährdet sind vor allem ältere oder herzkranke Hunde und Katzen wie auch hochträchtige und ganz junge Tiere. Sie sollten nicht der sengenden Mittagshitze ausgesetzt werden. Auch bei robust erscheinenden Tieren ist es ratsam, körperliche Aktivitäten immer auf die kühleren Tageszeiten zu verlegen.

Die Veterinäre weisen zudem auf die unterschätzte Hitzschlaggefahr bei Kaninchen, Meerschweinchen und Ziervögeln hin. Gerade Ziervögeln, deren Käfige oder Freigehege im Laufe des Tages der vollen Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, sollte permanent eine natürliche Schattenquelle zur Verfügung stehen. „Die handelsüblichen kleinen Schutzhäuschen aus Sperrholz sind als alleinige Schattenspender nicht ausreichend“, so Schmitz. Weit verbreitet ist zudem der Irrglaube, Kaninchen und Meerschweinchen benötigen kein Trinkwasser. Dieser Irrtum kann im Hochsommer für die Tiere tödliche Folgen haben.

Erhöhte Hitzschlaggefahr droht allen Tieren, die bei hohen Außentemperaturen im Auto transportiert werden müssen. Autofahrten mit Haustieren erfordern daher eine sorgfältige Vorbereitung. Für längere Fahrten sollten die kühleren Tages- oder Nachtzeiten eingeplant werden. In das Reisegepäck gehören ein ausreichender Vorrat an Trinkwasser und mehrere, möglichst helle Tücher, die bei Sonneneinstrahlung angefeuchtet werden und als kalte Kompressen oder verdunstungsaktive Käfigabdeckung dienen können. Ist der Wagen durch längeres Stehen überhitzt, sind auch kürzere Autofahrten für Tiere belastend und sollten vermieden werden. Grundsätzlich gilt: Ein Tier darf niemals im geparkten Fahrzeug zurückgelassen werden – auch nicht für kurze Zeit. Offene Fensterspalten sind bei hochsommerlichen Temperaturen kein ausreichender Klimaschutz. „Da kommt es schnell zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Dabei gilt: Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit schützt vor Strafe nicht. Man sollte bedenken, dass die Hitze für die Tiere eine Qual ist“, so Schmitz abschließend.

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