Freitag, 19. Oktober 2018

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In 2017 rund 37.000 Neugeborene, weiterhin deutlich mehr Gestorbene

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Im Jahr 2017 wurden 37.445 rheinland-pfälzische Kinder geboren, rund 18.000 Mädchen und 19.000 Jungen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lag die Zahl der Neugeborenen mit 0,2 Prozent geringfügig unter der von 2016, überstieg aber die Geborenenzahlen der Vorjahre.

Landesweit starben im vergangenen Jahr 47.385 Menschen und damit rund 1.500 (3,3 Prozent) mehr als 2016. Die Zahl der Sterbefälle überstieg die der Geborenen um rund 9.900. Das Geburtendefizit hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (8.300) erhöht.

Im Regionalvergleich wurden lediglich in Mainz und Ludwigshafen mehr Kinder geboren als Menschen starben; in Mainz lag der Geburtenüberschuss bei 300, in Ludwigshafen bei 42. Alle übrigen kreisfreien Städte wie auch sämtliche Landkreise wiesen ein Geburtendefizit auf.

Bezogen auf je 1.000 Einwohner starben landesweit 2,4 Personen mehr als geboren wurden. In den kreisfreien Städten fällt dieser relative Saldo der natürlichen Bevölkerungsbewegung mit minus 1,2 Personen je 1.000 Einwohner deutlich günstiger aus als in den Landkreisen (minus 2,9 Personen je 1.000 Einwohner). Ausschlaggebend hierfür ist nicht zuletzt, dass die Wohnbevölkerung in den kreisfreien Städten im Schnitt jünger ist. Für die Landeshauptstadt Mainz ergibt sich ein relativer Geburtenüberschuss von 1,4 Personen je 1.000 Einwohner. Hingegen zeigen sich in der kreisfreien Stadt Pirmasens sowie im Landkreis Birkenfeld die höchsten relativen Geburtendefizite von minus 8,6 bzw. minus 7 Personen je 1.000 Einwohner.

Die Statistischen Ämter der Länder erhalten Angaben zu den Geburten und Sterbefällen monatlich von den Standesämtern und bereiten diese regelmäßig wohnortbezogen auf.

Autorin: Andrea Heßberger (Referat Bevölkerung, Gebiet, Zensus)

Auf über 200.000 Hektar laufen die Mähdrescher

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In diesem Jahr werden in Rheinland-Pfalz rund 218.000 Hektar Getreide und Körnermais gedroschen. Getreide wurde zur Ernte 2018 auf 54 Prozent des Ackerlandes angebaut. Gegenüber dem Vorjahr ist die Getreidefläche etwas kleiner (minus 4,8 Prozent). Dafür hatten die Landwirte mehr Winterraps angebaut (plus 8 Prozent). Winterraps hat seine gelbe Blüte auf mehr als 45.000 Hektar gezeigt.

Bei Getreide wurde weniger Winterweizen als im Vorjahr angebaut (minus 5,8 Prozent). Winterweizen ist mit über 100.000 Hektar die wichtigste Getreideart. Wintergerste folgt auf dem zweiten Platz mit mehr als 40.000 Hektar. Der Anbau von Wintergerste wurde ausgedehnt (plus 7,6 Prozent). Ihre Anbaufläche übertrifft seit 2016 den Anbau von Sommergerste, die als Braugerste vermarktet wird (35.600 Hektar).

In der ackerbaulichen Nutzung zeigen sich auch die Folgen des „Greenings“ – einem zentralen Element der Agrarreform. Konventionell wirtschaftende Betriebe mit mehr als 15 Hektar Ackerfläche erhalten die Greeningförderung, wenn sie fünf Prozent ihrer Ackerfläche als ökologische Vorrangflächen bewirtschaften. Auf den Pflichtumfang kann die Stilllegung von Flächen oder z. B. auch der Anbau von Hülsenfrüchten angerechnet werden. Stillgelegte Flächen mit Beihilfe umfassen annähernd 19 000 ha des Ackerlandes (4,7 Prozent). Hülsenfrüchte werden auf rund 5.400 Hektar angebaut; gegenüber dem Vorjahr wurde der Anbau deutlich erhöht (plus 52 Prozent).

Der größte Teil der landwirtschaftlich genutzten Fläche wird ackerbaulich genutzt (57 Prozent). Dauerkulturen, zu denen z. B. Rebflächen und Obstanlagen gehören, beanspruchen zehn Prozent der Fläche. Bei den übrigen 33 Prozent handelt es sich um Dauergrünland.

Die Bodennutzungshaupterhebung findet jährlich statt. Sie wurde in den Jahren 2010 und 2016 als Vollerhebung bei allen landwirtschaftlichen Betrieben durchgeführt; in allen anderen Jahren werden die Daten im Rahmen einer repräsentativen Stichprobe erhoben. Das vorlegende Ergebnis ist noch vorläufig. Erste repräsentative Ernteergebnisse liegen Ende August vor.

Veränderungsraten des Anbauumfangs sind bei manchen hier nicht dargestellten Fruchtarten nur bedingt belastbar, da sich die Schätzfehlerbereiche der hochgerechneten Ergebnisse teilweise überschneiden.

Autorin: Dr. Birgit Hübbers (Abteilung Landwirtschaft, Umwelt, Energie, Register)

Soziales

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Ausgaben der Sozialhilfe stiegen 2017 um 2,6 Prozent Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nicht enthalten

Im Jahr 2017 wurden in Rheinland-Pfalz netto knapp 1,2 Milliarden Euro für Sozialhilfe (3. und 5. bis 9. Kapitel SGB XII) ausgegeben. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes stiegen die Nettoausgaben für diese Sozialhilfeleistungen im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent. Die verausgabten Leistungen der Sozialhilfe beseitigen bzw. mildern die Folgen von Behinderungen, gesundheitlichen und altersbedingten Einschränkungen und decken den Bedarf an Ernährung, den hauswirtschaftlichen Bedarf sowie die persönlichen Bedürfnisse des täglichen Lebens.

Nicht mehr enthalten sind ab 2017 die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII). Aufgrund einer fehlenden gesetzlichen Grundlage werden keine Ausgaben und Einnahmen dieser Leistungen mehr erfasst.

Die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen stellte im vergangenen Jahr die größte Ausgabenposition dar; netto wurden rund 918 Millionen Euro für diese Hilfeart aufgewendet. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Aufwendungen für die Eingliederungshilfe um 5,8 Prozent. Auch für die Hilfe zum Lebensunterhalt (plus 3,5 Prozent), den Hilfen für Gesundheit (plus 2,5 Prozent) und den sonstigen Hilfen (plus 19 Prozent) waren Ausgabensteigerungen zu verzeichnen. Die Nettoausgaben für die Hilfe zur Pflege sind im Vorjahresvergleich um knapp 13 Prozent gesunken. Dieser Rückgang dürfte größtenteils in den Pflegestärkungsgesetzen begründet liegen, da aufgrund der Gesetzesänderung unter anderem vermehrt Leistungen von der Pflegeversicherung übernommen werden.

Insbesondere bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen und der Hilfe zur Pflege wurden die Leistungen an Personen gewährt, die in einer Einrichtung lebten (86 bzw. 82 Prozent der jeweiligen Nettoausgaben).

Regionale Unterschiede

Regional gibt es große Unterschiede bei den Aufwendungen für die beschriebene Sozialhilfe. Die rechnerisch höchsten Ausgaben je Einwohner hatte im Jahr 2017 die Stadt Pirmasens mit 506 Euro, die niedrigsten der Rhein-Pfalz-Kreis mit 198 Euro. Die kreisfreien Städte waren mit durchschnittlich 342 Euro je Einwohner stärker belastet als die Landkreise (272 Euro je Einwohner).

Die Daten der Ausgaben der Sozialhilfe erhält das Statistische Landesamt jährlich von den Sozialämtern der kommunalen Gebietskörperschaften und vom Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung. Aufgrund einer fehlenden gesetzlichen Grundlage werden ab dem Berichtsjahr 2017 keine Ausgaben und Einnahmen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel SGB XII mehr erfasst. Aufwendungen für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sind somit – im Gegensatz zu den Vorjahren – in den hier nachgewiesenen Sozialhilfeausgaben nicht mehr enthalten.

Anspruch auf Sozialhilfe nach dem Zwölften Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB XII) hat, wer sich in einer Notlage befindet, die nicht aus eigenen Kräften und mit eigenen Mitteln behoben werden kann. Die Sozialhilfe greift ein, wenn keine anderen Leistungsansprüche (z. B. Unterhaltsleistungen, Sozialleistungen aufgrund anderer Normen)  bestehen.

Hilfebedürftige, die erwerbsfähig sind, bekommen infolge der sog. Hartz IV-Reformen seit 2005 Leistungen der Bundesagentur für Arbeit nach dem Zweiten Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB II). Aufwendungen hierfür sind in den hier nachgewiesenen Sozialhilfeausgaben nicht enthalten.

Die Nettoausgaben entsprechen den insgesamt ausgezahlten Beträgen abzüglich der Einnahmen (z. B. Kostenersatz, Erstattungen von Sozialleistungsträgern).

Autorin: Dr. Julia Stoffel (Referat Auswertungen, Analysen Abteilung 1)

Ende 2017 erhielten rund 14.300 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt

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Ende vergangenen Jahres erhielten in Rheinland-Pfalz knapp 14.300 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt gemäß Kapitel 3 des Sozialgesetzbuches XII. Gegenüber 2016 reduzierte sich die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz um rund 450 Personen bzw. 3,1 Prozent.

Zu den hier ausgewerteten Berechtigten gehören insbesondere befristet Erwerbsunfähige, Vorruheständler mit niedriger Rente, längerfristig Erkrankte, aber auch Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Personen, die in Einrichtungen leben und die Hilfe zum Lebensunterhalt als Taschengeld erhalten. Nicht enthalten sind alle Personen, die aufgrund anderer Rechtsnormen – etwa Grundsicherung für Arbeitssuchende nach SGB II – Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts beziehen.

Zwei Drittel der Leistungsempfängerinnen und -empfänger lebten in Einrichtungen (9.507 Personen). Gegenüber dem Vorjahr ist ihre Zahl geringfügig um etwa 100 bzw. 1,1 Prozent gesunken. Die Zahl der Hilfebedürftigen außerhalb von Einrichtungen lag Ende vergangenen Jahres bei rund 4.800 Personen (minus 349 Personen bzw. minus 6,8 Prozent).

Bei den Leistungsbeziehern lagen Frauen (49 Prozent) und Männer (51 Prozent) fast gleichauf. Die größte Gruppe der Hilfsbedürftigen findet sich in der Altersgruppe der 18- bis 64-Jährigen mit gut 9.600 Personen (68 Prozent), gefolgt von den rund 3.600 Personen (25 Prozent), die älter als 65 Jahre sind, überwiegend in Einrichtungen leben und dort Hilfe zum Lebensunterhalt als Taschengeld erhalten. Fast 1.100 (7,6 Prozent) Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten ebenfalls Hilfe zum Lebensunterhalt. Unberücksichtigt sind bei diesen Angaben die Bezieher von Leistungen, die aufgrund anderer Vorschriften außerhalb des 3. Kapitels SGB XII Hilfe erhalten. Das Durchschnittsalter aller Leistungsempfänger betrug 51,5 Jahre, wobei die weiblichen Hilfebedürftigen im Schnitt etwa 7,5 Jahre älter waren als die männlichen (Frauen: 55,3 Jahre, Männer: 47,9 Jahre).

Landesweit wurden im Jahr 2017 netto rund 53,6 Millionen Euro und damit 3,5 Prozent mehr für Hilfe zum Lebensunterhalt aufgewendet als im Jahr zuvor. Neben der Anhebung der Regelsätze zum 1. Januar 2017 ist der Ausgabenanstieg trotz des Rückgangs der Empfängerzahlen auch darin begründet, dass die Leistungsempfänger zum Stichtag am Jahresende gemeldet werden, während bei den Ausgaben alle gezahlten Beträge des laufenden Jahres nachgewiesen sind.

Die Daten zu den Empfängerinnen und Empfängern stammen aus der Statistik der Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt. Die Angaben erhält das Statistische Landesamt einmal jährlich von den Landkreisen und den Delegationsgemeinden, d. h. Verbandsgemeinden bzw. verbandsfreien Gemeinden sowie den kreisfreien Städten.

Die Daten zu den Ausgaben stammen aus der Statistik zu den Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB XII. Diese Angaben erhält das Statistische Landesamt jährlich von den Sozialämtern der kommunalen Gebietskörperschaften und vom Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung.

Autorin: Dr. Julia Stoffel (Referat Auswertungen, Analysen Abteilung 1)

Risiken der Sommerhitze bewusst entgegenwirken

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Tipps vom Gesundheitsamt für einen „kühlen Kopf“ auch bei hohen Temperaturen

KREIS MYK. Erschöpfung, Kopfschmerzen, Übelkeit.  Extreme Temperaturen, wie in den vergangenen Tagen, machen speziell älteren und kranken Menschen zu schaffen. Das Gesundheitsamt  Mayen-Koblenz gibt einige Tipps, wie man durch vorbeugende Maßnahmen den Sommer ohne Qualen genießen kann.

„Durch die Hitze weiten sich die Blutgefäße, das Blut versackt in den Beinen und der Blutdruck fällt dadurch rasch ab“, erklärt Dr. Jürgen Otten, Leiter des Gesundheitsamtes. Folge: Manch einem wird regelrecht schwarz vor Augen, wenn der Kreislauf kollabiert. Da hohe Temperaturen solche Auswirkungen haben können, muss man laut Otten die richtigen Maßnahmen ergreifen, um sich vor Hitze und ständiger Sonneneinstrahlung zu schützen: „Besonders anfällig sind Kleinkinder und Senioren. Kinder haben nicht solche Flüssigkeitsreserven wie Erwachsene und ihre Körpertemperatur steigt schneller an. Daher sollten Kinder unter einem Jahr gar nicht in die Sonne, Kleinkinder müssen sich im Schatten oder Planschbecken abkühlen und viel trinken. Senioren und kranke Menschen sind für einen Hitzestau, der auch ein Organversagen zur Folge haben kann, sehr anfällig.“ Für sie sei es schwieriger, sich an höhere Außentemperaturen anzupassen. „Sie haben nicht so viel Durst, schwitzen weniger und geben daher auch nicht so viel Wärme ab. Bei kranken Menschen kommt erschwerend hinzu, dass sie durch ihre Krankheit oftmals unbeweglich sind und der Körper aus diesem Grund weniger Wärme abgeben kann. Ebenfalls kann die Einnahme bestimmter Medikamente den Körper daran hindern, seine Temperatur richtig zu regulieren. Dies kann dazu führen, dass man zu viel oder zu wenig schwitzt. Beides ist ungesund.“

Menschen, die durch eine Krankheit eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr meiden müssen, sollten ihren Hausarzt um Rat fragen, damit dieser einen speziellen Trinkplan erstellen kann. „Sollten unerwartet neue Beschwerden oder eine Verschlimmerung auftreten, sollten sie ebenso den Hausarzt konsultieren oder den Notarzt rufen.“

Dass sich die Kinder und Senioren im Sommer besonders schützen müssen, heißt jedoch nicht, dass der Rest sich schutzlos den Sonnenstrahlen aussetzen kann: „Die Gefahr, einen Hitzekollaps zu erleiden, ist auch bei ihnen gegeben.“ Otten rät daher: „Die ersten Voraussetzungen für einen guten Start in den Tag sollte man frühmorgens treffen, wenn es noch kühl ist. Man sollte alle Fenster öffnen. Dasselbe gilt für den späten Abend und für die Nacht. Sehr angenehm ist auch eine leichte Bettwäsche, am besten verwendet man nur ein Laken als  Decke.  Am Vormittag sollte man die Fenster jedoch wieder schließen und die Rollläden runter lassen, damit  der Raum die angenehmen Temperaturen beibehält.“ Auf das Einschalten von Lampen sollte man möglichst verzichten, da diese zusätzlich Wärme erzeugen.

Wer statt praller Sonne schattige Plätze bevorzugt, muss sich nach Meinung des Mediziners keine Gedanken über Hautschäden durch zu intensive Sonneneinstrahlung machen. „Ist dies nicht zu vermeiden, sollte man zumindest Kopf und Nacken schützen. Ebenfalls ist jegliche körperliche Anstrengung zu meiden, da Sport den Körper zusätzlich belastet.“

Die richtige Ernährung macht die Hitze erträglicher: „Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich, ich empfehle eine leichte, salzhaltige Kost, viel Gemüse und wasserreiches Obst, so zum Beispiel Gurken, Tomaten oder Melonen. Ganz besonders wichtig ist es, über den Tag verteilt viel zu trinken. Zwei Liter natriumreiches Wasser, um das Schwitzen auszugleichen. Fruchtsäfte, Kräuter- und Früchtetees sind ebenfalls gut, wenn sie reich an Mineralien sind.“ Auf den Genuss von Alkohol und Kaffee sollte man an heißen Tagen verzichten: „Wenn man auf den Kaffee nicht verzichten möchte, sollte für jede Tasse ein Glas Wasser zusätzlich getrunken werden. Kaffee wirkt entwässernd, dient  also nicht der Flüssigkeitszufuhr.“

Zur Erfrischung kann man  dem Körper etwas Gutes tun: „Handgelenke, speziell die Pulsadern, zum Kühlen unter kaltes Wasser halten: Das bringt den Kreislauf ebenso in Schwung wie eine Wechseldusche. Ventilatoren bieten ebenfalls eine schöne Abkühlung.“

Wer sich an diese einfachen Tipps hält, kann auch die warmen Sommertage genießen.

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