Mittwoch, 19. Juni 2019

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Jugendsammelwoche des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz vom 29. April bis 08. Mai 2019

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Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln – für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher. Auch dieses Jahr soll wieder gesammelt werden und dafür brauchen wir Ihre/Eure Hilfe!

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit und sammeln an den verschiedensten Orten zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten.

Die eine Hälfte des gesammelten Geldes darf die sammelnde Jugendgruppe behalten. Damit kann alles finanziert werden, was für die Jugendgruppe wichtig ist: ob Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet, ob Materialien, Spiele oder ein neuer Computer angeschafft werden sollen oder auch der nächste Gruppenausflug bezahlt werden muss.

Die andere Hälfte wird an den Landesjugendring überwiesen. Hiermit werden u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z. B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit) unterstützt.

An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Sammelunterlagen werden vom Landesjugendring Mitte März an die Verbandsgemeinden und Stadtverwaltungen in Rheinland-Pfalz verschickt. Dort können die Unterlagen von den Jugendlichen abgeholt werden.

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 05.06.2018, Aktenzeichen 15 750-2/23 genehmigt und wird in ihrer Durchführung behördlich überwacht.

Bibliothek und Schriftenraum der Landeszentrale für politische Bildung wegen Renovierung geschlossen

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Die Bibliothek der Landeszentrale für politische Bildung ist vom 2. April 2019 bis 5. Mai 2019 für den Publikumsverkehr geschlossen

Wegen Renovierung sind die Bibliothek und der Schriftenraum der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz (Am Kronberger Hof 6) ab Dienstag, 2. April 2019 für den Besucherverkehr geschlossen. Der Schriftenraum wird voraussichtlich am Donnerstag, 11. April, die Bibliothek am Montag, 6. Mai wieder geöffnet.

Die Recherche des gesamten Bestandes ist aber auch in dieser Zeit durchgehend über den Online-Katalog unter www.politische-bildung-rlp.de/bibliothek.html möglich!

Die Abholung von Bücherbestellungen aus dem Programm der Landeszentrale für politische Bildung ist weiterhin zu den üblichen Zeiten möglich.

Informationsflyer „Tagespflege kompakt“ ab sofort bestellbar

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„Die Tagespflege wächst mit großer Dynamik, denn kein anderes Angebot verbindet die Möglichkeit, trotz Pflegebedürftigkeit im gewohnten Umfeld zu bleiben, mit so umfassender Betreuung in der Gemeinschaft. Wir haben daher das Vorhaben des Landepflegeausschusses Rheinland-Pfalz sehr gerne unterstützt, ein Faltblatt mit dem Titel, Tagespflege kompakt herauszugeben“, betonte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Denn trotz der wachsenden Inanspruchnahme und trotz steigender Platzzahlen ist Tagespflege mitunter noch mit vielen Fragen verbunden. Der Flyer beantwortet die häufigsten und grundlegendsten Fragen von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen wie zum Beispiel „Warum Tagespflege?“, „Was kostet Tagespflege?“ und „Wie bezahle ich Tagespflege?“. Außerdem werden Ansprechpartner für weitere Informationen genannt: In Rheinland-Pfalz gibt es beispielsweise 135 Pflegestützpunkte, die wohnortnah, kostenfrei und auf Wunsch auch zuhause bei pflegebedürftigen Menschen, beraten. Bei der Suche nach dem nächstgelegenen Pflegestützpunkt hilft die Internetseite www.menschen-pflegen.de.

Das Faltblatt kann ab sofort kostenfrei über die E-Mail-Adresse bestellservice(at)msagd.rlp.de bestellt werden und steht auf der Homepage des Ministeriums als Download unter www.msagd.rlp.de>Service>Publikationen bereit, Stichwort „Tagespflege“.

Stiftung für Natur und Umwelt seit zehn Jahren aktiv

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Große Bedeutung für Flora und Fauna in MYK

KREIS MYK. Der Landkreis Mayen-Koblenz weiß schon lange um das Vorkommen seiner einzigartigen Flora und Fauna. Mit der Gründung der Stiftung für Natur und Umwelt wurden bereits vor zehn Jahren die Weichen gestellt, um diesen Artenreichtum langfristig zu bewahren. Die Stiftung betreut in fast allen Regionen von Mayen-Koblenz aktuell rund 120 Hektar an Flächen. Sie schafft und erhält Lebensräume und macht den Landkreis damit zu einem Zufluchtsort für bedrohte oder gefährdete Tier- und Pflanzenarten.

Die prominentesten Projekte der Stiftung für Natur und Umwelt sind die Beweidungsprojekte, die in den „Thürer Wiesen“ und den „Feuchtwiesen Nothbachtal“ in Rüber mit Karpatischen Wasserbüffeln durchgeführt werden. Vor allem die sogenannten Ökokonten, die gemeinsam mit den Kommunen etabliert wurden, prägten die Arbeit der Stiftung im vergangenen Jahrzehnt. Bei Ökokonten handelt es sich um Flächen, die bei Eingriffen in die Natur, wie Bebauungsplanverfahren oder Bauprojekten, als Ausgleichsflächen zeitnah zur Verfügung stehen. Dies erkannte zum Beispiel der Landesbetrieb Mobilität sehr früh. In der Wacholderheide entstand das erste Ökokonto der Stiftung mit einer Gesamtgröße von über 13 Hektar, aus dem Flächen ausgebucht werden, wenn durch den Bau von Straßen Eingriffe in die Natur entstehen. Die Stiftung betreut und entwickelt die Flächen dann auf die Dauer von 30 Jahren.

Neben der Natur profitiert auch die Wirtschaft von der Arbeit der Stiftung. „Bei der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen arbeiten wir oftmals mit ortsansässigen Betrieben und Betreuern zusammen. Es entsteht also eine Win-win-Situation für Vorhabenträger, Natur und Allgemeinheit“, erläutert Tanja Stromberg, die Geschäftsstellenleiterin der Stiftung. Auch für die weitere Arbeit blickt sie positiv in die Zukunft: „Wir tun mit der Stiftung nachhaltig etwas für die Natur und Landschaft in unserem Kreis und tragen dadurch mit dazu bei, die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Heimat auch für nachfolgende Generationen zu bewahren.“

Zeitumstellung

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Nacht-Hotline für schlaflose Schäfchenzähler

Mainz/Saarbrücken, 28. März 2019 – Geht es nach dem EU-Parlament, ist die Zeitumstellung am kommenden Sonntag eine der letzten ihrer Art. Ab dem Jahr 2021 soll Schluss sein mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit. Eine gute Nachricht vor allem für Menschen mit Schlafproblemen. Bei ihnen bringt die kürzere Nacht den Schlafrhythmus besonders durcheinander. Wem mit Schäfchen zählen nicht geholfen ist, dem bietet die BARMER zur kommenden Zeitumstellung in der Nacht vom 30. auf den 31. März erneut eine kostenlose Hotline zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens an.

Hotline steht nicht nur BARMER-Versicherten offen

„Mit unserer Hotline wollen wir Menschen helfen, die nicht ein- oder durchschlafen können. Sie bekommen Ratschläge auch zu ungewöhnlichen Zeiten. Denn solche Tipps werden genau dann am ehesten gebraucht, wenn an Schlaf mal wieder nicht zu denken ist“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Erfolglose Schäfchenzähler können beim Teledoktor der BARMER medizinisch fundierte Hinweise rund um gesunden und damit erholsamen Schlaf bekommen. Die BARMER-Hotline steht allen Interessierten offen unter 0800 8484111.

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