Friday, 24. January 2020

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BILD-Zeitung im Fahrwasser der AfD

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Die von der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz entwickelte Kampagne gegen Diesel-Fahrverbote wird nicht nur bundesweit von der AfD, sondern nun sogar vom Hauptorgan des Springerverlages aufgegriffen.

Die BILD-Zeitung stellt die Begründung der Bundesregierung anhand der gleichen Fakten in Frage. Es gibt erhebliche Zweifel an der angeblichen Mehrbelastung der Umwelt durch Dieselfahrzeuge. Nicht umsonst sprechen sich BMW-Chef Harald Krüger, Daimler-Chef Dieter Zetsche und VW-Vorstands-Chef Herbert zu Recht für die Dieseltechnik aus, eine Technik in der Deutschland nach wie vor führend ist und an der hunderttausende von Arbeitsplätzen hängen!

Die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz fordert seit Beginn dieser unsäglichen Diskussion, dass es keine Enteignung von Diesel-Fahrern geben dürfe. Sie hat sich im Landtag Rheinland-Pfalz und in etlichen Kreistagen für eine bürgerfreundliche Lösung ausgesprochen. Existenzbedrohende Entscheidungen der Politik zu Lasten der Pendler und Unternehmer sind keine akzeptable Lösung!

„Der Diesel gehört zu Deutschland“.

Das wird die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz mit ihrer Kampagne in die deutschen Städte und damit in die breite Öffentlichkeit tragen. Informationstage sind geplant am:

06.04.2018          Mainz

12.04.2018          Koblenz

18.04.2018          Ludwigshafen

07.05.2018          Mainz

14.05.2018          Trier

17.05.2018          Kaiserslautern

Filmabend im Bundesarchiv

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Koblenz. Am 10. April 2018, um 19.30 Uhr zeigt das Bundesarchiv den Film "Schtonk!" (D, 1992), u.a. mit Götz George, Uwe Ochsenknecht, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Christiane Hörbiger. Die Filmkomödie von Helmut Dietl zeichnet, satirisch zugespitzt, die Entstehungsgeschichte eines der größten Presseskandale der bundesdeutschen Geschichte nach: die Veröffentlichung gefälschter Hitler-Tagebücher im Jahr 1983. Die Jagd nach dem ultimativen journalistischen „Knüller“, Geldgier und heimliche oder offene NS-Verklärung machten die Verantwortlichen unempfindlich für Warnhinweise – der Glaubwürdigkeitsverlust eines Teils der Presse war maximal.

Der Eintritt in den Film ist frei. Einlass ist ab 19 Uhr.

Das größte Musikevent Europas – Wer sind die Favoriten im ESC 2018?

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Das größte Musikevent Europas – Wer sind die Favoriten im ESC 2018?

Der diesjährige Eurovision Songcontest findet vom 8. – 12. Mai 2018 in Lissabon statt und sorgt bereits jetzt für Furore. Alle teilnehmenden Länder haben in eigenen Casting-Formaten oder durch interne Entscheidungen ihre Sänger und Beitrage ausgewählt und mit der europaweiten Promotion des alles entscheidenden Songs begonnen. Die endgültige Entscheidung liegt nämlich wie immer beim Publikum, das über Telefon-Voting die Punktevergabe bestimmt. Bereits jetzt gibt es offizielle Favoriten und spannende Tendenzen. Wir haben die vielversprechendsten Teilnehmer unter die Lupe genommen und uns die Chancen von Deutschland angesehen!

Israel

Das nicht-europäische Land Israel wurde 1973 zum ESC zugelassen und bringt seither Schwung in die Musikshow. Dieses Jahr tritt Israel mit dem Powerpaket Netta Barzilai an, die eine israelische Casting-Show gewann. Die 24-jährige hat bereits viel einschlägige Erfahrungen im Musikbereich gemacht und studierte Elektronische Musik an einer renommierten Universität. Heute begeistert sie durch eine Mischung aus poppigen Songs und elektronischen Beats. Mit Hilfe einer Loop-Box werden Nettas Songs mehrstimmig wiedergegeben. Sie tritt mit dem Song „Toy“ an, für den sie schon jetzt als zweite Beth Ditto verehrt wird. Momentan wird Netta in den Wettquoten als absoluter Favorit angesehen. Ob sie wohl recht behalten?

Estland

Die atemberaubend schöne Elina Nechayeva wurde in Estland zum musikalischen Vertreter gewählt. Sie will sich mit ihrer italienischen Opernnummer „La forza“ in die Herzen der Zuseher singen. Obwohl ihr Gesang sehr klassisch klingt, wird die Hintergrundmusik durch Elemente aus der Pop-Musik aufgelockert. Die dramatische Ballade wird durch ihr meterlanges Kleid und einen künstlichen Sternenhimmel verstärkt. Die elegante Estin sammelte bereits als Kind gesangliche Erfahrungen im Kinderchor und studierte Musik an der Universität. Später möchte Elina natürlich eines: Auf den größten Opernbühnen der Welt stehen!

Tschechische Republik

Der Tscheche Mikolas Josef startet beim ESC für die Tschechische Republik durch. Der junge Musiker hat viele Talente und arbeitete neben seiner Musikkarriere auch als Model und Schauspieler. Heute möchte er sich nur noch auf seinen Gesang konzentrieren. Mikolas reiste als Straßenmusiker durch Europa, um seine Angst vor der Bühne zu verlieren und ist dadurch gewachsen und trotzdem bodenständig geblieben. Mittlerweile hat der gutaussehende Tscheche in seinem Heimatland den Durchbruch geschafft und möchte jetzt auf die weltweite Bühne gelangen. Mit seinem Hip-Hop-Song „Lie To Me“ stehen seine Chancen dafür richtig gut.

Schweden

Auch Schwedens Beitrag für den ESC kann sich sehen lassen. Der Sänger Benjamin Ingrosso hat eine sanfte Stimme, die beinahe an Justin Bieber erinnert und besticht uns mit seinem Pop-Hit „Dance You Off“. Benjamins Eltern lernten sich bereits über ihre Liebe zur Musik kennen und so war es kein Wunder, dass ihr Sohn schon in jungen Jahren an Klavier und Gitarre Gefallen gefunden hat. Er brachte sich bereits in Kindertagen selbst verschiedene Instrumente bei und beeindruckte alle mit seiner Disziplin. Aber nicht nur Musik machen liegt ihm im Blut. Auch das Tanzen ist ein wichtiger Teil seines Lebens. 2014 gewinnt er sogar in der TV-Show „Let’s Dance“ gemeinsam mit einer professionellen Tänzerin. Wir sind also auf seine Bühnenshow gespannt.

Bulgarien

Der bulgarische Beitrag für den ESC 2018 überrascht das europäische Publikum. Statt mit Pop-Balladen, versucht sich das Land mit einer düsteren, mystischen Performance der Band Equinox. Die fünf Interpreten Zhana Bergendorff, Vlado Mihailov, Georgi Simeonov, Johnny Manuel und Trey Campbell treten mit ihrem Song „Bones“ auf der Bühne in Lissabon auf, der mit schrägen Klängen und eindringlichen Texten zum Nachdenken anregt. Auch der Look der Bandmitglieder erinnert an einen Science-Fiction-Film und verstärkt das mystische Ambiente der Musiker.

Norwegen

Der Teilnehmer von Norwegen Alexander Rybak ist kein Neuling im ESC. Er trat bereits 2009 in Moskau auf und gewann den Songcontest mit deutlichem Abstand. An diesen Erfolg will er mit seinem Hit „That’s How You Write A Song“ nun aufbauen. Die fröhliche Melodie mit vielseitiger, instrumentaler Begleitung regt zum Tanzen an und macht gute Laune. Alexander, der unter anderem für sein Talent für das Geigenspiel berühmt wurde, legt natürlich auch selbst Hand an und beweist seine Fingerfertigkeit in einem Geigensolo am Ende des Songs. Ob der Virtuose an seinen Erfolg vor beinahe 10 Jahren anschließen kann, wird sich im Mai herausstellen!

Griechenland

Mittlerweile singen nur noch wenige Teilnehmer in ihrer eigenen Landessprache, aus Angst, damit schlechtere Karten im europäischen Ranking zu haben. Griechenland sieht das anders: Mit ihrer griechischen Ballade „Oniro Mou“ geht Yianna Terzi wieder zu ursprünglichem Gesang zurück und besticht durch eine außergewöhnliche Stimme. Das überrascht viele, denn die gebürtige Griechin hatte die letzten 10 Jahre in den Vereinigten Staaten gelebt und dort ganz andere Töne angeschlagen. 2017 kehrte sie jedoch wieder in ihre Heimat zurück und möchte jetzt wieder griechische Vibes in ihre Musik einbauen. Und das ist ihr bestens gelungen!

Finnland

Die finnische Interpretin Saara Aalto ist kein Neuling in der Musikszene. Sie erreichte bei „The Voice of Finnland“ und „X-Factor“ jeweils den zweiten Platz und wurde für den ESC direkt nominiert. Ihre Stimme brachte die Anna in Frozen in der finnischen Synchronisation zum Leben und ihr Cover des Hits „Let it go“, das sie in 15 verschiedenen Sprachen einsang, wurde auf YouTube mehr als vier Millionen mal angeklickt. Sie spielte außerdem in Musicals wie „Wicked“ mit und stand mit internationalen Größen wie Andrea Bocelli auf der Bühne. Beim ESC möchte sie mit ihrem Song „Monster“ die Massen begeistern. Wir sind gespannt!

Österreich

Unser Nachbar Österreich schickt diesmal eine Soul-Stimme ins Rennen. Cesár Sampson ist nicht nur Musiker, sondern auch Produzent und Vocal Coach. Seine Stimme kann mit weltbekannten Soul-Größen mithalten und er legt viel Gefühl in seinen Gesang. Dass der Österreicher jede Menge Tiefgang hat, beweist auch seine Vergangenheit. Der Musiker arbeitete nämlich sechs Jahre lang als Sozialarbeiter und unterstützte Jugendliche und körperlich behinderte Menschen in ihrem täglichen Leben. Durch diese Erfahrung entdeckte er eine neue Seite an der Musik und sieht eine neue Qualität in seinen Texten. Mit seinem Song „Nobody But You“ singt er sich nun in die Herzen der Zuseher.

Deutschland

Auch unser diesjähriger Kandidat kann sich sehen lassen. Michael Schulte wurde mit seinen Coverversionen weltberühmter Hits auf YouTube bekannt und rührt seine Fans oft zu Tränen. Nach dem er von Rea Garvey entdeckt wurde, nahm er an der Casting-Show „The Voice of Germany“ teil und belegte den dritten Platz. Danach tourte er als Vorband für die Band Blue und veröffentlichte ein eigenes Album. Beim ESC tritt er mit dem sanften Song „You Let Me Walk Alone“ auf und hofft natürlich auf den ersten Platz.

In den derzeitigen Prognosen liegt Deutschland im Mittelfeld weit hinter den Favoriten Israel und Estland. Noch ist aber nichts in Stein gemeißelt. Wer tatsächlich gewinnt, erfahren wir am 12. Mai bei der Live-Übertragung des Eurovision Song Contests.

Jeder Zweite von Datenverlust betroffen

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Regelmäßige Back-ups sind der einzige Weg, Ihre persönlichen Daten zu schützen und zu retten

Stuttgart / Bonn: Mehr als jeder zweite Anwender (53 %) hat bereits elektronisch gespeicherte Daten verloren. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anlässlich des „World Back-up Days“ durchgeführt hat, der am 31. März 2018 stattfindet.

Egal ob Schadsoftware, technischer Defekt oder der Diebstahl des Geräts, verlorene Daten lassen sich in der Regel nur über ein vorhandenes Back-up retten. Dabei sollten Anwenderinnen und Anwender all ihre Geräte im Auge haben und ihre wichtigsten Daten, von Arbeitsunterlagen bis zu privaten Fotos, in regelmäßigen Abständen extern sichern.

„Ob auf dem Smartphone, Tablet oder Notebook, wir alle tragen heute viele wichtige Daten bei uns. Gehen diese verloren, kann ein beträchtlicher finanzieller oder auch ideeller Schaden entstehen, etwa wenn Erinnerungsfotos abhandenkommen. Schützen können regelmäßige Back-ups, die sich über Cloud, externe Festplatten oder andere Speichermedien sehr leicht anlegen lassen. Nehmen Sie den World Back-up Day zum Anlass, um Ihre persönliche Back-up-Routine zu beginnen“, rät BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bevor sie ein Back-up anlegen, sollten Anwenderinnen und Anwender ihre wichtigsten Daten identifizieren und ein geeignetes Speichermedium auswählen. Auch mehrere Kopien auf unterschiedlichen Datenträgern können sinnvoll sein, wenn es sich um besonders kritische Daten handelt. Externe Datenträger sollten nach jedem Back-up vom jeweiligen Gerät getrennt werden, um etwa das Risiko einer Schadsoftware-Infektion der gesicherten Daten zu verringern. Sollte ein Back-up in Hände Dritter gelangen, sorgt eine Verschlüsselung der Daten für erhöhte Sicherheit.

Die Bedrohung durch Cyberangriffe nimmt seit Jahren beständig zu. In vielen Fällen verschaffen sich Hacker mit Schadsoftware Zutritt zum Computer, verschlüsseln die persönlichen Daten und fordern dann Lösegeld.

„Kommen Sie dieser Aufforderung nicht nach! Dabei handelt es sich um sogenannte Ransomware“, erklärt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei. Wenn Sie ein überlegt installiertes externes Back-up-System haben, können Sie Ihre Daten einfach im Anschluss an die Spurensicherung der Polizei wiederherstellen. Außerdem sollten Sie auch bei Ihrem Smartphone an regelmäßige Back-ups denken. Handys sind ein beliebtes Diebesgut und wenn es Ihnen dann gestohlen wurde, sind auch Ihre persönlichen Daten weg“, so Klotter weiter.

Ausführliche Tipps zum Thema Datensicherung erhalten Sie unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Datensicherung/datensicherung_node.html

 

Nur mit Sondererlaubnis richtig knallen lassen

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Private Feuerwerke müssen genehmigt werden

KREIS MYK. Feuerwerke sind ohne spezielle Genehmigung nur an Silvester erlaubt. Bevor die Sprengkörper zu einem anderen Zeitpunkt abgefeuert werden können, muss das Feuerwerk genehmigt werden. Darauf weist die Kreisverwaltung hin.

Will man es zu besonderen Anlässen, wie Familienfesten, Partys, Vereins- oder Firmenveranstaltungen knallen lassen, kann man bei der Kreisverwaltung eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Die Kosten hierfür betragen 50 Euro. In dem Antrag müssen Datum, Zeitpunkt und Anlass des Feuerwerks sowie Art und Anzahl der pyrotechnischen Gegenstände angegeben werden. Dann wird geprüft, ob Gründe gegen die Zündung sprechen. Das Feuerwerk kann beispielsweise versagt werden, wenn sich in der Nähe Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altenheime befinden. Ein grundsätzliches Verbot gilt auch für Feuerwerkskörper, die höher als 300 Meter fliegen oder bei denen die Abschussstelle näher als 1,5 Kilometer zu einem Flugplatz liegt.

Ist die Genehmigung erteilt, steht dem Feuerwerk nichts mehr im Wege. Das Formular zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung kann auf der Homepage der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz unter www.kvmyk.de  (Suchbegriff: Sprengstoffrecht) heruntergeladen werden. Weitere Informationen bei Michael Erlemann, Telefon: 0261/108-561 oder Holger Escher, Telefon: 0261/108-324.

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