Freitag, 15. Oktober 2021

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Baldauf unterstützt Aufräumtrupps im Katastrophengebiet

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Zerstörte Häuser und Autos, Sperrmüll und Matsch soweit das Auge reicht – das Ausmaß der Schäden der Hochwasser-Katastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz ist immens. Das Leid der Opfer ist groß. „Wir stehen den betroffenen Menschen zur Seite und lassen sie in ihrem Schicksal nicht allein“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf.

Baldauf hat seinen ursprünglich geplanten Urlaub und die jährliche stattfindende Sommertour durch Rheinland-Pfalz verschoben. Stattdessen ist er seit heute im Aufräum-Einsatz im Katastrophengebiet.

„Viele Helferinnen und Helfer sind am Ende ihrer Kräfte. Sie sind seit Tagen im Dauereinsatz. Die Beseitigung der Flutfolgen ist eine gewaltige Aufgabe.“

Neben den großen Mengen an Müll entwickele sich der angespülte Schlamm zur großen Herausforderung. Mit den steigenden Temperaturen werde dieser betonhart, und schwierig zu entfernen, so Baldauf. „Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger brauchen jede helfende Hand – jeden, der mit Besen und Schaufel gegen den Dreck ankämpft. Die Hochwasser-Katastrophe und ihre Zerstörung stellt für alle Opfer eine besondere Härte und Herausforderung dar. Jetzt gilt es, bei der Beseitigung der Flutfolgen zu helfen.“

Baldauf nutzt die Gelegenheit auch, um den vielen Tausend hauptamtlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern zu danken. Der Fraktionsvorsitzende zeigt sich berührt vom solidarischen Zusammenhalt der Menschen im Krisengebiet und darüber hinaus. „Ich bin außerordentlich dankbar für die überwältigende Hilfs- und Spendenbereitschaft.“

An steigendes Grundwasser denken – Keller beachten

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Die Hochwasserzentrale rät den Anliegerinnen und Anliegern flussnaher Gebäude, ihre Keller zu beachten. Nach der Hochwasserwelle steigt erfahrungsgemäß der Grundwasserspiegel an und Wasser kann in Kellerräume eindringen.

Hochwasserkatastrophe

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Justizminister Herbert Mertin informiert sich über Hochwasserschäden in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Justizminister Herbert Mertin besuchte heute das von der Hochwasserkatastrophe besonders betroffene Bad Neuenahr-Ahrweiler, um sich vor Ort einen Überblick über die Schäden zu verschaffen, insbesondere am dortigen Amtsgericht. Das Gebäude und wichtige technische Infrastruktur wurden durch das Hochwasser beschädigt, so dass derzeit nur ein eingeschränkter Betrieb des Gerichts möglich ist.

„Die Eindrücke im Katastrophengebiet sind erschütternd. Das Hochwasser hat in großen Teilen des Landes katastrophale und bisher beispiellose Schäden verursacht. Meine Gedanken sind heute bei all den Menschen, die ihr Hab und Gut verloren haben, die noch Angehörige vermissen oder sogar Tote beklagen müssen. Die Landesregierung hat bereits kurzfristige Katastrophenhilfen in Höhe von 50 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Wir werden alles uns Mögliche tun, um die Schäden schnell zu beseitigen“, erklärte der Minister.

Flutkatastrophe - AfD Rheinland-Pfalz organisiert Hochwasserhilfe

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Deutschland wird von einer dramatischen Flutkatastrophe erfasst, welche bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat. Der Westen Deutschlands ist besonders stark betroffen.

Die AfD Rheinland-Pfalz organisiert daher eine schnelle und unbürokratische Hochwasserhilfe für die Betroffenen der Überschwemmungen. Wer dringend Hilfe benötigt oder helfen möchte, kann sich unter der E-Mail

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melden. Darüber hinaus ruft die AfD Rheinland-Pfalz zu spenden auf, welche zu 100 Prozent an die Opfer weitergegeben werden.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Sebastian Münzenmaier äußert sich wie folgt:

„Geschockt sehen wir, wie der Westen Deutschlands von einer Flutkatastrophe heimgesucht wird. Zusammenhalt ist jetzt das Gebot der Stunde, politische Instrumentalisierungen fehl am Platz. Mit unserer schnellen und unbürokratischen Hilfe versuchen wir einen Beitrag zu leisten, damit die Opfer nicht alleine gelassen werden.“

Michael Frisch, Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz, ergänzt:

"Die AfD dankt allen Rettungskräften und ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz. Sie haben kein Risiko gescheut, das Leben und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Jetzt ist auch die Politik in der Pflicht, die notwendigen Maßnahmen auf den Weg zu bringen, um die finanziellen Folgen für die Betroffenen abzumildern.“

Präsident Treis begrüßt Schulklassen zur Ausstellung „Rückblende 2020“ in der SGD Nord

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Lernen außerhalb des Klassenzimmers: Präsident Wolfgang Treis begrüßte Koblenzer Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte, die die „Rückblende 2020“ in der SGD Nord kurz vor Abschluss des Ausstellungszeitraums und zum Ende des Schuljahres besuchten.

Schulklassen des Eichendorff-Gymnasiums sowie der Julius-Wegeler-Schule in der SGD Nord. Hier trägt die Ausstellung „Rückblende 2020“ als außerschulischer Lernort zur politischen Bildung von jungen Menschen bei und fördert so deren Demokratieverständnis“, so SGD-Nord-Präsident Treis. Er übergab den Schulkassen den diesjährigen Katalog zur Ausstellung und wünschte ihnen einen gelungenen Aufenthalt in der SGD Nord.

Im Rahmen des Sozialkundeunterrichts führte die Lehrerin Antje Breit vom Eichendorff-Gymnasium einen Leistungskurs durch die Ausstellung. Eine ihrer Schülerinnen hatte die Idee zu dem Ausflug und die Lehrerin griff diese gern auf. Der Berufsschullehrer Frank Walther von der Julius-Wegeler-Schule kommt bereits seit sechs Jahren mit Schülerinnen und Schülern in die Ausstellung. Insbesondere die Karikaturen nimmt er als Unterrichtsthema gemeinsam mit ihnen in Augenschein und diskutiert sie mit den jungen Erwachsenen. Beide Lehrkräfte sehen die Rückblende als wertvolle Möglichkeit, theoretisches Wissen anschaulich zu vermitteln.

Die Rückblende leistet einen wichtigen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft sowie zur Presse- und Meinungsfreiheit. Sie zeigt die Arbeiten von Bildjournalisten und Karikaturisten, die mit ihren Werken das politische Jahr 2020 Revue passieren lassen. Dieses war von der globalen Corona-Pandemie mitsamt ihren Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der Gesellschaft geprägt. Aber auch Umweltthemen wie der voranschreitende Klimawandel werden dargestellt.

Veranstalter der „Rückblende“ sind wie immer die Landesvertretung Rheinland-Pfalz, der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz und mit Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner. Im Jahr 2020 haben 259 professionelle Fotografinnen und Fotografen sowie 66 Karikaturistinnen und Karikaturisten mit insgesamt 1.587 eingesandten Werken teilgenommen. Auch in ihrer 37. Ausgabe ist die „Rückblende“ wieder der höchstdotierte gemeinsame Wettbewerb für Fotografie und Karikatur in Deutschland. Stationen der Ausstellung sind Berlin, Bonn, Trier, Mainz, Koblenz, Leipzig, Neustadt, Dortmund und Brüssel.

Alle eingereichten Arbeiten zur „Rückblende 2020“ finden Sie im Internet unter www.rueckblende.rlp.de.

Weitere Infos unter www.sgdnord.rlp.de

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