Freitag, 19. Oktober 2018

Letztes Update:04:51:05 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Mahnwache für Susanna, am Samstag, 09.06.2018 um 15 Uhr vor der Staatskanzlei Mainz

Drucken

Die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz wird am Samstag, den 09.06.2018 um 15:00 Uhr unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ eine Mahnwache für Susanna vor der Staatskanzlei in Mainz abhalten.

In der Grillzeit haben Bakterien wieder Hochsaison

Drucken

Einhalten der Kühlkette bei steigenden Temperaturen besonders wichtig

KREIS MYK. Bei hohen Temperaturen und sonnigen Tagen sind Grillabende wieder beliebt. „Gerade dann ist das Einhalten der Kühlkette besonders wichtig. Auf Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln sollte unbedingt geachtet werden, denn auch Bakterien haben jetzt Hochsaison“, so Thomas Brunnhübner, Leiter des Referates Veterinär-dienst/Lebensmittelüberwachung im Kreis-haus. „Die kulinarischen Freuden können ei-nem sonst heftig auf den Magen schlagen.“

Bei der sogenannten „Kühlkette“ kommt es darauf an, dass Lebensmittel bei den vom Hersteller genannten Temperaturen transpor-tiert und gelagert werden. Nur bei ununter-brochener Einhaltung der Kühlkette könne der Verbraucher davon ausgehen, ein sicheres Lebensmittel auf den Teller zu bekommen.

Es sei daher wichtig, seinen Einkauf ent-sprechend zu organisieren. „Ein ausgedehnter Bummel nach dem Lebensmittelkauf schadet den im Pkw zurückgelassenen Lebensmitteln“, so Brunnhübner. Steht das Fahrzeug in der prallen Sonne, werden leicht Temperaturen von 40 Grad und mehr im Innenraum erreicht. Für den Einkauf an heißen Tagen gilt daher: Kühltasche und -akkus mitnehmen. Nach dem Einkauf gilt: ohne Umweg nach Hause.

Je wärmer, desto besser: Bei hohen Tem-peraturen fühlen sich die Bakterien „sehr wohl“ und vermehren sich entsprechend rasch. Die Anzahl vieler Bakterien verdoppelt sich bei diesen Temperaturen in rund 20 bis 30 Minuten und kann zum Verderb der Le-bensmittel führen, so dass sie ungenießbar würden. Gleiches gilt natürlich auch für die Vorbereitung von Lebensmitteln für Grillaben-de. Die vorbereiteten Speisen sollten direkt vom Kühlschrank auf den Grill oder den Tisch gebracht werden.

Wie das Amt weiterhin mitteilt, können sich bei sommerlichen Temperaturen auch krank-machende Bakterien vermehren, ohne dass dem Lebensmittel eine Veränderung anzu-merken ist. Unterbricht man die Kühlkette, sei die Gesundheit des Verbrauchers gefährdet. Wichtig für den Verbraucher: Ein Hersteller von Lebensmitteln gewährleistet die Sicher-heit und Haltbarkeit des hergestellten Produk-tes bis zum angegebenen Mindesthaltbar-keitsdatum nur, wenn die von ihm angegebe-nen Lagerungstemperaturen tatsächlich ein-gehalten werden.

Grundsätzlich gilt, dass Betriebe, die Le-bensmittel herstellen, befördern oder verkau-fen, die Kühlketten nicht unterbrechen dürfen. Die Lebensmittelüberwachungsbehörde beim Kreis stellt bei ihren Kontrollen vor Ort sicher, dass diese Vorschrift eingehalten wird: „Ab dem Zeitpunkt des Kaufs ist jedoch der Ver-braucher selbst verantwortlich für einen sach-gemäßen Umgang mit Lebensmitteln“, so Brunnhübner. Er rät daher allen Verbrauchern, im eigenen Interesse für das Einhalten der Kühlkette zu sorgen und so einem Le-bensmittelverderb oder sogar einer möglichen Lebensmittelinfektion vorzubeugen.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0261/108-458.

Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen

Drucken

Veterinäre weisen auf Gefahren im Sommer hin

KREIS MYK. Wenn sich das Thermometer jenseits der 25-Grad-Grenze einpendelt und die Sonne erbarmungslos niederbrennt, kann es für Hund, Katze, Meerschweinchen und Co. gefährlich werden. Darauf weisen die Veterinäre der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hin.

Fehlt ein kühles Schattenplätzchen, ist die Frischluftzufuhr oder das Trinkwasserangebot nicht ausreichend, entsteht in den kleinen Tierkörpern ein Wärmestau, der dann schnell die Symptome eines Hitzschlags nach sich zieht. „Abgeschlagenheit, Unruhe oder Taumeln sind erste Alarmzeichen, die vom Tierbesitzer sofortiges Handeln verlangen. In einem solchen Fall muss das Tier sofort in den Schatten, besser noch in einen kühleren Innenraum, gebracht und mit frischem Trinkwasser und Frischluft versorgt werden“, so die Veterinärin Dr. Simone Schmitz. Bei Krämpfen, Atemnot oder gar Bewusstlosigkeit besteht akute Lebensgefahr. Zeigt ein Tier diese Symptome, sollte es mit feucht-kalten Tüchern bedeckt sofort zum Tierarzt gebracht werden. Während des Transports ist es wichtig, auf ausreichende Luftzirkulation zu achten.

Gefährdet sind vor allem ältere oder herzkranke Hunde und Katzen wie auch hochträchtige und ganz junge Tiere. Sie sollten nicht der sengenden Mittagshitze ausgesetzt werden. Auch bei robust erscheinenden Tieren ist es ratsam, körperliche Aktivitäten immer auf die kühleren Tageszeiten zu verlegen.

Die Veterinäre weisen zudem auf die unterschätzte Hitzschlaggefahr bei Kaninchen, Meerschweinchen und Ziervögeln hin. Gerade Ziervögeln, deren Käfige oder Freigehege im Laufe des Tages der vollen Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, sollte permanent eine natürliche Schattenquelle zur Verfügung stehen. „Die handelsüblichen kleinen Schutzhäuschen aus Sperrholz sind als alleinige Schattenspender nicht ausreichend“, so Schmitz. Weit verbreitet ist zudem der Irrglaube, Kaninchen und Meerschweinchen benötigen kein Trinkwasser. Dieser Irrtum kann im Hochsommer für die Tiere tödliche Folgen haben.

Erhöhte Hitzschlaggefahr droht allen Tieren, die bei hohen Außentemperaturen im Auto transportiert werden müssen. Autofahrten mit Haustieren erfordern daher eine sorgfältige Vorbereitung. Für längere Fahrten sollten die kühleren Tages- oder Nachtzeiten eingeplant werden. In das Reisegepäck gehören ein ausreichender Vorrat an Trinkwasser und mehrere, möglichst helle Tücher, die bei Sonneneinstrahlung angefeuchtet werden und als kalte Kompressen oder verdunstungsaktive Käfigabdeckung dienen können. Ist der Wagen durch längeres Stehen überhitzt, sind auch kürzere Autofahrten für Tiere belastend und sollten vermieden werden. Grundsätzlich gilt: Ein Tier darf niemals im geparkten Fahrzeug zurückgelassen werden – auch nicht für kurze Zeit. Offene Fensterspalten sind bei hochsommerlichen Temperaturen kein ausreichender Klimaschutz. „Da kommt es schnell zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Dabei gilt: Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit schützt vor Strafe nicht. Man sollte bedenken, dass die Hitze für die Tiere eine Qual ist“, so Schmitz abschließend.

Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ spendet an die DRK- Schulsozialarbeit im Eifelkreis

Drucken

Der Verkauf des jährlichen Kinder-Adventskalender des Damen- Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ brachte nicht nur viele Gewinne an dessen Käufer, sondern  ein Teil des Erlöses von „Bertradas Schatzkiste“ konnte nun zweckgebunden an die DRK- Schulsozialarbeit des Eifelkreises Bitburg-Prüm übergeben werden.

Andrea Becker, Präsidentin des LC „Mürlenbach –Bertrada“ überreichte die Spende in Höhe von 2000,-€  am 26.04.2018 in den Räumen des DRK-Mehrgenerationenhauses an Doris Rücker (Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie, KiJuFa).

Frau Rücker und Team bedankten sich herzlich bei allen die diese Spende ermöglicht haben. Von diesem Geld werden gezielt Team- und Bewegungsspiele angeschafft, die dann an allen Grundschulen im Eifelkreis ihren Einsatz finden werden. Ohne Spenden von außen könnten diese ausgezeichneten Materialien nicht angeschafft werden. So wird spielerisch die harmonische und ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit an Grundschulen ermöglicht. Die Spiele  fördern  Bewegung, Geschicklichkeit, Konzentration und  Leistungsfähigkeit, sowie Sozialverhalten. Die Kinder lernen  ihre Umwelt aktiv mitzugestalten und werden motiviert für Bildung. Das fördert das soziale Klima der Schule und die Chancen der Kinder werden verbessert.

Durch den Erlös des Kinder- Adventskalender konnten nun auch im 5. Jahr in Folge, einige wichtige Projekte in der Eifelregion unterstützt werden. Der Lionsclub „Mürlenbach -Bertrada“  ist sehr dankbar über den Zuspruch und die vielen Unterstützer des Kalenders.

Der nächsten Adventskalender ist natürlich schon in Planung.  Wer sich  am Kalender 2018 beteiligen möchte,  erhält Infos und Kontaktdaten auf der Homepage des Clubs

www.lions-muerlenbach-bertrada.de

Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ sagt Danke und fördert Caritasprojekt

Drucken

Dank der tatkräftigen Hilfe durch Sponsoren, Verkäufer und Käufer des Kinder-Adventskalenders „Bertradas Schatzkiste“ konnten die Frauen vom Lionsclub Mürlenbach–Bertrada  vom Erlös der Kalender nun auch in diesem Jahr wieder einige wichtige Projekte in der Eifelregion unterstützen. Der Lionsclub ist beeindruckt und sehr dankbar über den Zuspruch, den der Kalender nun schon seit 5 Jahren erfährt.

Ein Teil des Erlöses, nämlich stolze 4000,-€ , konnten dem Caritasverband zur Verfügung gestellt werden.  Die offizielle Spendenübergabe fand am 23.April 2018 in der Schönecker Schweiz statt.  (FOTO)

Der Caritasverband Westeifel e.V. führt seit 2015 im Rahmen der Sucht- und Spielsuchtpräventionsarbeit regelmäßig wildnispädagogische Angebote durch. Für die Wildnispädagogen Franz Urfels und Willi Bauer stehen die Schulung von Wahrnehmung und

Achtsamkeit gegenüber sich selbst sowie auch gegenüber der Natur und das Erleben von Gemeinschaft bei diesen Angeboten im Mittelpunkt. Ganz spielerisch werden die jungen Leute so in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert, ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt und dadurch sind sie gegen Suchtgefahren besser geschützt.

Durch die Spende können nun endlich wichtige Ausrüstungsgegenstände vorgehalten werden .Von der Schubkarre, über  Sägen, Seile  und Hängematten, bis hin zu Isomatten.

Da viele der teilnehmenden Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen kommen,  können die Kinder nun auch mit  Gummistiefel oder Regenjacken ausgestattet werden.

Die Damen des Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ planen natürlich schon wieder den nächsten Adventskalender und hoffen auf regen Absatz. Wer sich  am Kalender 2018 beteiligen möchte,  erhält Infos und Kontaktdaten auf der Homepage des Clubs

www.lions-muerlenbach-bertrada.de

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL