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GefÀhrdung des Kindeswohls:

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Bei knapp 5.400 VerdachtsfÀllen ergab sich weiterer Handlungsbedarf

Die rheinland-pfĂ€lzischen JugendĂ€mter haben auf der Grundlage von Verdachtsmeldungen im Jahr 2017 etwas mehr als 7.600 Verfahren zur EinschĂ€tzung der KindeswohlgefĂ€hrdung abgeschlossen, 505 bzw. sieben Prozent mehr als im Vorjahr. In 5.363, also 70 Prozent der FĂ€lle lag tatsĂ€chlich eine akute oder latente GefĂ€hrdung bzw. die Notwendigkeit von Hilfebedarf vor. GegenĂŒber 2016 stieg die Zahl dieser FĂ€lle um 2,5 Prozent.

In 2.488 FĂ€llen, also bei einem Drittel der Verdachtsmeldungen (33 Prozent), wurde im Zusammenwirken mehrerer FachkrĂ€fte eine akute oder latente GefĂ€hrdung des Kindeswohls erkannt. Dabei sind Jungen (52 Prozent) etwas hĂ€ufiger betroffen als MĂ€dchen (48 Prozent). Eindeutig als KindeswohlgefĂ€hrdung (akute KindeswohlgefĂ€hrdung) beurteilten die JugendĂ€mter 1.022 Verfahren (13 Prozent). Kann die Frage, ob gegenwĂ€rtig tatsĂ€chlich eine Gefahr besteht, nicht eindeutig beantwortet, eine KindeswohlgefĂ€hrdung aber nicht ausgeschlossen werden, so liegt eine latente GefĂ€hrdung vor. Die EinschĂ€tzung der FachkrĂ€fte fĂŒhrte in 1.466 FĂ€llen (19 Prozent) zu einem solchen Ergebnis. GegenĂŒber 2016 sank damit die Zahl der GefĂ€hrdungen um 7,5 Prozent.

Keine GefĂ€hrdung des Kindeswohls lag bei 5.123 aller VerdachtsfĂ€lle vor (67 Prozent). Allerdings wurde bei weit mehr als der HĂ€lfte dieser Verfahren (2.875 FĂ€lle) ein Hilfebedarf festgestellt, etwa in Form von Beratungs- und UnterstĂŒtzungsleistungen fĂŒr die MĂŒtter und VĂ€ter. Kein weiterer Hilfebedarf bestand dagegen in 2.248 VerdachtsfĂ€llen.

Die meisten FĂ€lle akuter KindeswohlgefĂ€hrdung entfielen auf die Gruppe der unter 3-JĂ€hrigen (23 Prozent). Die 6- bis 9-jĂ€hrigen Kinder waren mit 26 Prozent bei latenten GefĂ€hrdungen und mit 24 Prozent in FĂ€llen mit UnterstĂŒtzungsbedarf am hĂ€ufigsten betroffen.

In den meisten FĂ€llen, bei denen eine akute oder latente KindeswohlgefĂ€hrdung festgestellt wurde, gab es Anzeichen fĂŒr VernachlĂ€ssigung (57 Prozent). In 36 bzw. 27 Prozent der Ermittlungen wiesen die Kinder und Jugendlichen Anzeichen fĂŒr psychische bzw. körperliche Misshandlungen auf. In fĂŒnf Prozent der FĂ€lle wurden Anzeichen fĂŒr sexuelle Gewalt festgestellt. Mehrfachnennungen waren möglich.

Auf Initiative von Polizei, Gericht oder Staatsanwaltschaft wurden 2.028 Verfahren in die Wege geleitet. Verdachtsmeldungen von Bekannten oder Nachbarn der Kinder und Jugendlichen fĂŒhrten zu 979, anonyme Meldungen zu 787 Verfahren.

Hintergrund

Auf der Grundlage des Kinderschutzgesetzes sind die JugendĂ€mter verpflichtet, eine GefĂ€hrdungseinschĂ€tzung vorzunehmen, wenn gewichtige Anhaltspunkte fĂŒr die GefĂ€hrdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen vorliegen. Die EinschĂ€tzung des GefĂ€hrdungsrisikos erfolgt im Zusammenwirken mehrerer FachkrĂ€fte. Eine KindeswohlgefĂ€hrdung liegt dann vor, wenn eine erhebliche SchĂ€digung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes bzw. Jugendlichen bereits eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist.

Zum 1. Januar 2012 trat ein neues Bundeskinderschutzgesetz in Kraft. Dieses Gesetz regelt verschiedene Maßnahmen, mit dem Ziel eines deutlich verbesserten Kinderschutzes. Über alle Verfahren zur EinschĂ€tzung einer KindeswohlgefĂ€hrdung ist bei den öffentlichen TrĂ€gern der Jugendhilfe (JugendĂ€mtern) jĂ€hrlich eine Erhebung durchzufĂŒhren (§ 98 Absatz 1 und § 99 Absatz 6 SGB VIII). FĂŒr die Statistik sind in Rheinland-Pfalz 41 JugendĂ€mter auskunftspflichtig. Die Erhebung erstreckt sich auf die innerhalb eines Kalenderjahres abgeschlossenen Verfahren zur EinschĂ€tzung einer KindeswohlgefĂ€hrdung.

Autorin: Dr. Julia Stoffel (Referat Auswertungen, Analysen Abteilung 1)

Kostenlose Beratung zu den Programmen der Wohnraumförderung

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ISB-Beratertag am 19. Juli 2018

Mainz, 5. Juli 2018. Am 19. Juli 2018 informiert die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) auf ihrem ersten Beratertag Wohnraumförderung umfassend und kostenfrei zu ihren Programmen rund um den Bau, den Kauf und die Modernisierung von Wohnraum, die mit gĂŒnstigen Konditionen und TilgungszuschĂŒssen ausgestattet sind. Auch, wer eine Bewohnergenossenschaft grĂŒnden oder daran Anteile erwerben möchte, sich fĂŒr Bauprojekte in Orts- und Stadtkernen oder fĂŒr Maßnahmen fĂŒr Wohngruppen und Wohngemeinschaften interessiert, kann sich zu Fördermöglichkeiten und Antragstellung beraten lassen – unabhĂ€ngig davon, ob er die Immobilie selbst nutzt oder vermietet.

Interessierte können unter der Telefonnummer 06131 6172-1991 und der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. einen Termin vereinbaren. Die darauffolgenden Beratertage finden am 16. August und am 20. September 2018 statt. Um eine optimale individuelle Beratung zu gewĂ€hrleisten, sollten möglichst Unterlagen zum Vorhaben, wie beispielsweise BauplĂ€ne oder KostenschĂ€tzungen, mitgebracht oder bereits vorab eingereicht werden. Weitere Informationen zum Beratertag und zum Förderangebot der ISB gibt es online auf www.isb.rlp.de.

Über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB):

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz und zustĂ€ndig fĂŒr die Wirtschafts- und Wohnraumförderung. Im Rahmen der Finanzierung von Start-ups und jungen Unternehmen investiert der Venture-Capital-Bereich der Förderbank ĂŒber derzeit zehn Beteiligungsfonds in die Entwicklung und MarkteinfĂŒhrung innovativer Produkte, eines Verfahrens oder von Dienstleistungen und steht den Unternehmen auch beratend zur Seite.

Koblenz: Einstellungstermin Mai 2019: Polizei verlÀngert Bewerbungsfrist!

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Koblenz (ots) - Gute Nachricht fĂŒr alle, die sich nicht fristgerecht bewerben konnten oder vielleicht einfach nicht dazu gekommen sind: Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat die Bewerbungsfrist fĂŒr den Einstellungstermin Mai 2019 bis zum 31. August 2018 verlĂ€ngert.

Ab sofort ist die Online-Bewerbung zum Bachelorstudium an der Hochschule der Polizei unter www.polizei.rlp.de/karriere fĂŒr den Mai-Termin wieder freigeschaltet. Verpassen Sie diese Chance nicht erneut - die Zeichen fĂŒr die Einstellung nach erfolgreich absolviertem Eignungstest stehen gut!

Sie haben sich bisher noch nicht mit dem Polizeiberuf, einem der interessantesten und abwechslungsreichen Berufe ĂŒberhaupt, beschĂ€ftigt und Ihr Interesse wurde jetzt erst geweckt? Kein Problem! Als zukĂŒnftiger Polizeikommissar/-kommissarin stehen Ihnen die Einstellungsberater des PolizeiprĂ€sidiums Koblenz, kostenfrei und unverbindlich, aber hilfreich und kompetent, fĂŒr Ihr ganz persönliches BeratungsgesprĂ€ch gerne zur VerfĂŒgung.

Was sie dazu benötigen: einen Termin und eine Stunde Zeit - mehr nicht!

Setzen Sie sich dazu telefonisch mit den Einstellungsberatern des PolizeiprĂ€sidiums Koblenz in Verbindung. POK Manuel Neumann, 0261 / 103-2209, oder PHK Markus Karst, 0261 / 103-2016, erwarten Ihren Anruf oder Ihre Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Einen ersten Überblick ĂŒber den Ablauf des Bewerbungsverfahrens und des Bachelorstudiums, ĂŒber die Vielfalt des Berufes, die Karrieremöglichkeiten, den Verdienst, und vieles mehr, erhalten Sie ebenfalls auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz, www.polizei.rlp.de/karriere.

SelbstverstĂ€ndlich gilt das Beratungsangebot nicht nur fĂŒr neue Interessenten und Interessentinnen, sondern auch fĂŒr alle, die sich bereits im Vorfeld der FristverlĂ€ngerung entschlossen haben, sich zu bewerben.

PolizeiprÀsidium Koblenz

Uwe Junge (AfD): Böses Erwachen fĂŒr naive BĂŒrgen!

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In einem Presseartikel meldet der Trierische Volksfreund, dass mehrere Jobcenter in Rheinland-Pfalz und in ganz Deutschland BĂŒrgen in Anspruch nehmen, die VerpflichtungserklĂ€rungen fĂŒr FlĂŒchtlinge unterzeichnet haben, um diesen die direkte Einreise nach Deutschland zu ermöglichen. Dieser Plan funktionierte im ersten Moment gut, da einige Migranten aufgrund der hinterlegten BĂŒrgschaften sofort nach Deutschland einreisen und auch bleiben durften. Wenige Zeit spĂ€ter ist der Traum jedoch geplatzt und Forderungen von mehreren Zehntausend Euro stehen im Raum, fĂŒr die die BĂŒrgen nun belangt werden.

Dazu stellt Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, fest: „Den naiven Helden und Helfern der FlĂŒchtlingsströme droht nun ein böses Erwachen. Welche Wirkung eine BĂŒrgschaft entfaltet und wann diese endet, ist fĂŒr jedermann mit einem Blick ins BĂŒrgerliche Gesetzbuch klar.“

Derweil fordern erste Politiker, darunter auch die GrĂŒnen in NRW mit einer Aktion vor dem Landtag, dass der Staat nun Verantwortung ĂŒbernehmen mĂŒsse und die öffentliche Hand die Forderungen nun ĂŒbernehmen solle.

„Geradezu scheinheilig ist diese Forderung“, kommentiert Uwe Junge. „Dass nun der Staat fĂŒr die damals vor Hilfsbereitschaft trunkenen FlĂŒchtlingshelfer zahlen soll, entbehrt jeder Grundlage und ist typisch fĂŒr die Denkmuster links-grĂŒner Politik. Dumm ist, wer Dummes tut und wer bĂŒrgt, der zahlt. Es gibt keinen Grund fĂŒr die Allgemeinheit, mit Steuergeldern fĂŒr die Migrationsfantasien einiger Weniger einzustehen.“

Sommerreise

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„Starke Frauen, starkes Land“ – unter diesem Motto ist MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer in Rheinland-Pfalz unterwegs

„Starke Frauen, starkes Land“, das ist das Motto der Sommerreise von MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer in diesem Jahr. Aus aktuellem Anlass: 2018 ist ein wichtiges JubilĂ€umsjahr des Wahlrechts fĂŒr Frauen in Deutschland. „Vor hundert Jahren haben sich großartige und mutige Frauen erfolgreich gegen gesellschaftliche ZwĂ€nge und UnterdrĂŒckung aufgelehnt. Und heute gestalten Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfolgreich unsere Zukunft“, erklĂ€rte die MinisterprĂ€sidentin. Deshalb stĂŒnden Frauen im Mittelpunkt ihrer Reise durch verschiedene Regionen von Rheinland-Pfalz.

Vom 9. bis 12. Juli 2018 besucht MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer Stationen im Land, an denen Frauen die Hauptrolle spielen. Der erste Tag der Sommerreise, Montag,  9. Juli, beginnt mit einem Besuch von Einrichtungen fĂŒr Frauen in  Worms, gemeinsam mit den Soroptimistinnen Worms, einem internationalen Club fĂŒr berufstĂ€tige Frauen. Anschließend informiert sich die MinisterprĂ€sidentin in der Frauenklinik des Klinikums Worms ĂŒber das Projekt „Medizinische Soforthilfe bei Vergewaltigung“. Nachmittags geht es bei der Arbeit & Leben GmbH um das Thema Entgeltgleichheit. Mit einem Besuch der Matoi GmbH, die digitales Holzspielzeug entwickelt und von zwei Frauen gegrĂŒndet wurde, endet der erste Reisetag.

Am zweiten Tag der Sommerreise, Dienstag, 10. Juli, trifft MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer kommunale Gleichstellungsbeauftragte und Vertreterinnen des Netzwerks „Frauen in Bewegung“ der Region Trier. NĂ€chste Stationen sind das seit vier Generationen von Frauen gefĂŒhrte Weingut Witwe Dr. Thanis, Erben in Bernkastel Kues, der evangelische Kindergarten Vitelliuspark in Wittlich, der seine Öffnungszeiten an Eltern im Schichtdienst angepasst hat und das Training der Frauenmannschaft des FC Bitburg. Zum Abschluss des 2. Tags ihrer Sommerreise besucht die MinisterprĂ€sidentin den Internationalen Frauengarten in Trier.

Am  dritten Tag ihrer  Sommerreise, Mittwoch, 11. Juli, besucht MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer die Gemeinschaft der Franziskanerinnen auf der Rheininsel Nonnenwerth. Anschließend geht es zur Kleinen Fromagerie in Oberrod. Deren Chefin bringt mit ihrem selbstgemachten ZiegenkĂ€se französischen Genuss in den Westerwald. Den Abschluss dieses Tages bildet eine politische Diskussion mit den LandFrauen Rhein-Lahn.

Am vierten Tag ihrer Sommerreise ist MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer zu Gast im Atelier von Katja von Puttkamer. Begleitet wird sie hier von der KĂŒnstlerin Hirohata Masami und  der Leiterin des Kunst-Mentorings Julia Malcherek. Mittags steht ein Besuch der MinisterprĂ€sidentin bei der Otto Eberle GmbH & Co. KG in Landau auf dem Programm. Ein Bauunternehmen mit langer Familientradition, das Vater und Tochter gemeinsam leiten. Zum Abschluss ihrer Sommerreise besucht MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer dann das Gartenfest der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Dahn.

Die Stationen im Einzelnen:

Montag, 9. Juli 2018

11:00 Uhr

Warbede-Frauenzentrum Worms e. V.; Austausch gemeinsam mit den Soroptimistinnen Worms

Lutherring 21, 67547 Worms

12.45 Uhr

Frauenklinik des Klinikums Worms, Projekt „Medizinische Soforthilfe bei Vergewaltigung“

Gabriel-von-Seidl-Straße 81, 67550 Worms

14:00 Uhr

„Dialog Entgeltgleichheit“ der Arbeit & Leben gGmbH

Siegfriedstraße 20 – 22, 67547 Worms

17:30 Uhr

Matoi GmbH

SchĂŒlersmĂŒhle 3, 55481 Dillendorf

Dienstag, 10. Juli 2018

10:15 Uhr

Austausch mit kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und Netzwerk „Frauen in Bewegung“ der Region Trier

Gartenfeldstraße 12, 54295 Trier

12:30 Uhr

Weingut Wwe. Dr. H. Thanisch, Erben Thanisch

Saaralle 31, 54470 Bernkastel-Kues

14:00 Uhr

Evangelischer Kindergarten Vitelliuspark
Römerstraße 80, 54516 Wittlich

17:00 Uhr

FC Bitburg 1919 e.V. – Training Frauenmannschaft

Stadion-Ost Bitburg, Ostring, 54634 Bitburg

18:30 Uhr

Internationaler Frauengarten

Ehranger Str. 100b, 54293 Trier

Mittwoch. 11. Juli

12:15 Uhr

Franziskanerinnen in Nonnenwerth

Insel Nonnenwerth, 53424 Remagen

15:45 Uhr

Kleine Fromagerie

Obere Wiesenstraße 8, 56479 Oberrod

18:15 Uhr

Politischer Talk mit den LandFrauen Rhein-Lahn

Hotel Berghof, Bergstraße 3, 56368 Berghausen

Donnerstag, 12. Juli 2018

08:30 Uhr

Besuch des Ateliers von Katja von Puttkamer gemeinsam mit der KĂŒnstlerin Hirohata Masami und  der Leiterin des Kunst-Mentorings Julia Malcherek

Unterer Zwerchweg 37, 55218 Ingelheim

13:00 Uhr

Otto Eberle GmbH & Co. KG

St.-Elisabethen-Straße 13, 76829 Landau

16:30 Uhr

Gartenfest mit der Frauenselbsthilfe nach Krebs, Gruppe Dahn

GelĂ€nde des Obst – und Gartenbau Verein Dahn, Pirminiusstraße, 66994 Dahn

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