Sonntag, 17. Februar 2019

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Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ spendet an die DRK- Schulsozialarbeit im Eifelkreis

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Der Verkauf des jährlichen Kinder-Adventskalender des Damen- Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ brachte nicht nur viele Gewinne an dessen Käufer, sondern  ein Teil des Erlöses von „Bertradas Schatzkiste“ konnte nun zweckgebunden an die DRK- Schulsozialarbeit des Eifelkreises Bitburg-Prüm übergeben werden.

Andrea Becker, Präsidentin des LC „Mürlenbach –Bertrada“ überreichte die Spende in Höhe von 2000,-€  am 26.04.2018 in den Räumen des DRK-Mehrgenerationenhauses an Doris Rücker (Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie, KiJuFa).

Frau Rücker und Team bedankten sich herzlich bei allen die diese Spende ermöglicht haben. Von diesem Geld werden gezielt Team- und Bewegungsspiele angeschafft, die dann an allen Grundschulen im Eifelkreis ihren Einsatz finden werden. Ohne Spenden von außen könnten diese ausgezeichneten Materialien nicht angeschafft werden. So wird spielerisch die harmonische und ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit an Grundschulen ermöglicht. Die Spiele  fördern  Bewegung, Geschicklichkeit, Konzentration und  Leistungsfähigkeit, sowie Sozialverhalten. Die Kinder lernen  ihre Umwelt aktiv mitzugestalten und werden motiviert für Bildung. Das fördert das soziale Klima der Schule und die Chancen der Kinder werden verbessert.

Durch den Erlös des Kinder- Adventskalender konnten nun auch im 5. Jahr in Folge, einige wichtige Projekte in der Eifelregion unterstützt werden. Der Lionsclub „Mürlenbach -Bertrada“  ist sehr dankbar über den Zuspruch und die vielen Unterstützer des Kalenders.

Der nächsten Adventskalender ist natürlich schon in Planung.  Wer sich  am Kalender 2018 beteiligen möchte,  erhält Infos und Kontaktdaten auf der Homepage des Clubs

www.lions-muerlenbach-bertrada.de

Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ sagt Danke und fördert Caritasprojekt

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Dank der tatkräftigen Hilfe durch Sponsoren, Verkäufer und Käufer des Kinder-Adventskalenders „Bertradas Schatzkiste“ konnten die Frauen vom Lionsclub Mürlenbach–Bertrada  vom Erlös der Kalender nun auch in diesem Jahr wieder einige wichtige Projekte in der Eifelregion unterstützen. Der Lionsclub ist beeindruckt und sehr dankbar über den Zuspruch, den der Kalender nun schon seit 5 Jahren erfährt.

Ein Teil des Erlöses, nämlich stolze 4000,-€ , konnten dem Caritasverband zur Verfügung gestellt werden.  Die offizielle Spendenübergabe fand am 23.April 2018 in der Schönecker Schweiz statt.  (FOTO)

Der Caritasverband Westeifel e.V. führt seit 2015 im Rahmen der Sucht- und Spielsuchtpräventionsarbeit regelmäßig wildnispädagogische Angebote durch. Für die Wildnispädagogen Franz Urfels und Willi Bauer stehen die Schulung von Wahrnehmung und

Achtsamkeit gegenüber sich selbst sowie auch gegenüber der Natur und das Erleben von Gemeinschaft bei diesen Angeboten im Mittelpunkt. Ganz spielerisch werden die jungen Leute so in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert, ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt und dadurch sind sie gegen Suchtgefahren besser geschützt.

Durch die Spende können nun endlich wichtige Ausrüstungsgegenstände vorgehalten werden .Von der Schubkarre, über  Sägen, Seile  und Hängematten, bis hin zu Isomatten.

Da viele der teilnehmenden Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen kommen,  können die Kinder nun auch mit  Gummistiefel oder Regenjacken ausgestattet werden.

Die Damen des Lionsclub „Mürlenbach-Bertrada“ planen natürlich schon wieder den nächsten Adventskalender und hoffen auf regen Absatz. Wer sich  am Kalender 2018 beteiligen möchte,  erhält Infos und Kontaktdaten auf der Homepage des Clubs

www.lions-muerlenbach-bertrada.de

Vorsicht Jungtiere

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Wie die Untere Jagdbehörde beim Ordnungsamt der Stadt Koblenz mitteilt, gibt es derzeit in der Natur bis in die Wohnbereiche hinein zahlreiche Jungtiere. Diese haben noch keine Erfahrungen mit Menschen gemacht und sind deshalb zum Teil noch sehr zutraulich. Manche Jungtiere vertrauen auch auf ihre Tarnfarbe und bleiben bewegungslos liegen. Jungvögel verlassen zurzeit bereits ihre Nester, fast alle Wildarten haben bereits oder bekommen in den nächsten Wochen ihre Jungen. Aufgefundene Jungtiere dürfen nicht berührt werden, da die Elterntiere diese sonst nicht mehr mit Nahrung versorgen, weil sie den Geruch des Menschen fürchten.

Hunde und Katzen müssen in der Setz- und Brutzeit von Ihrem Halter besonders beaufsichtigt werden.
Hunde gehören zu dieser Jahreszeit in der freien Natur an die Leine oder müssen sich unmittelbar im Einwirkungsbereich des Hundehalters befinden (d.h. der Hund muss gehorchen). Hunde und Menschen sollen sich auf den Wegen und nicht in Wiesen und in den Einständen aufhalten.
Jedes Jahr kommt es vor, dass von Hunden gerissene Jungtiere oder Muttertiere in Feld und Flur gefunden werden. Die ermittelten Hundebesitzer erklären meist selbst bestürzt dazu „das hat der vorher aber noch nie gemacht“.
Wenn das Muttertier getötet wird, dann müssen die Jungtiere verhungern und das kann kein Tierfreund auch nur billigend in Kauf nehmen.

Abgesehen davon darf der Jagdschutzberechtigte auch Hunde töten die dem Wild nachstellen und dieses gefährden. Dies gilt auch für Katzen die in einer Entfernung von mehr als 300 m vom nächsten Haus angetroffen werden.
Der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit zum Schutz der wildlebenden Tiere in § 33 Absatz 6,7 des Landesjagdgesetzes ausdrücklich vorgesehen.
Nach § 48 Absatz 2 Nr. 19 in Verbindung mit Abs. 4 des Landesjagdgesetzes kann derjenige, der seinen Hund unbeaufsichtigt in einem Jagdbezirk laufen lässt mit einer Geldbuße bis zu 5.000,-- € belegt werden.

Bei steigenden Wildunfallzahlen richtet sich vor allem die Aufforderung zu mehr Rücksicht gegenüber den Wildtieren auch an die Autofahrer. Die Jungtiere laufen unbefangen auf die Straße und haben keine Chance den Fahrzeugen auszuweichen. Muttertiere springen in Sorge um ihre Jungen häufig hinter diesen her ohne auf Gefahren zu achten.
Bitte fahren sie auch in Feld-, Wiesen- und Waldbereichen angemessen und achten auf die Wildwechselbeschilderungen.

Katze auf Streifenfahrt

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Cochem (ots) - Auf eine Reise von über mehr als 70 Kilometern in einem Streifenwagen der Polizei Cochem, machte sich in der Nacht auf Samstag eine kleine, schwarze Katze. Diese stieg offensichtlich im Rahmen eines Einsatzes anlässlich eines Nachbarschaftsstreits im Bereich Ulmen unbemerkt, im Schutz der Dunkelheit in den Streifenwagen ein und machte es sich auf der Rückbank des Streifenwagens bequem. Von dort aus ging es hierauf entlang der Mosel bis in den Hunsrück zu einem weiteren Einsatz der Polizisten. Während der anschließenden Rückfahrt wunderten sich die Beamten über einen unangenehmen Geruch im Wageninneren. Auf der Dienststelle angekommen entdeckten die Einsatzkräfte das ruhig schlafende Kätzchen und die Ursache der Geruchsbelästigung. Mangels eines Katzenklos, musste die Dienstmütze eines Beamten für das "große" Geschäft herhalten. Beim anschließenden Verbringen des Tieres zurück zum Ort ihres Zusteigens, sorgte es für eine weitere Überraschung. So sprang das zuvor noch tief schlafende Tier zwischen die beiden Polizisten auf die Mittelkonsole und erschreckte diese fast zu Tode. Ob die Miezekatze der vorangegangenen Streitsituation entfliehen oder einfach nur eine Spritztour mit der Polizei machen wollte, konnte ihr nicht entlockt werden.

Polizeiinspektion Cochem

Jugendschutzkontrollen durchgeführt

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Kürzlich erfolgten Jugendschutzkontrollen durch Ordnungsamt, Polizei sowie Jugendamt im Koblenzer Stadtgebiet. Im Fokus des „Tages des Jugendschutzes“ waren Einzelhandelsgeschäfte, Kioske sowie Shishabars, in denen die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes durch Testkäufer der Berufsbildenden Schule in Lahnstein, Fachrichtung Polizeidienst und Verwaltung kontrolliert wurde.

Vor der Kontrolle wurde die gesamte Klasse der in Frage kommenden Testkäufer auf den Testkauf vorbereitet und belehrt. Diese Schulung orientierte sich an den Vorgaben der Handlungsempfehlungen des Ministeriums für Bildung, Wirtschaft, Jugend und Kultur.

Insgesamt wurden bei 12 Kontrollen in Einzelhandelsgeschäften 6 Verstöße durch den Verkauf von Alkohol, Zigaretten und Videospiele mit Altersfreigabe ab 18 Jahren an Minderjährige festgestellt, d.h. jeder zweite Gewerbebetrieb wurde hier auffällig. In den Shishabars und Shisha-Shops wurde sogar in 5 von 7 Fällen nikotinhaltiger Tabak für den Shishakonsum an Minderjährige verkauft.

Hier werden Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz durch das Ordnungsamt eingeleitet.

Die Kontrollen erfolgten weitestgehend ruhig. Der Großteil der Verkäufer zeigte sich einsichtig – lediglich in einem Kiosk musste die Polizei regulierend eingreifen.

Anschließend wurden die szenetypischen Treffpunkte junger Menschen in der Altstadt, insbesondere in den Rheinanlagen und im Schlosspark, verdeckt überwacht.

In 56 Fällen wurden Personenkontrollen durchgeführt. In einigen Fällen wurden mitgeführte Alkoholika und Tabak vernichtet.
Darüber hinaus wurden Personengruppen aufgefordert ihren Abfall zu beseitigen. Die Kontrolle stieß auf überwiegend positive Resonanz.

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