Sonntag, 18. November 2018

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Entspannte Mobilität für Umsteiger, Neubürger, Senioren und alle Interessierten

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Informationsveranstaltungen mit vielen Tipps und Tricks zur Mobilität im VRM

Entspannt, nachhaltig und dann auch noch preiswert unterwegs: Geht das? Na klar! Der Verkehrsverbund Rhein-Mosel - VRM - gibt in Zusammenarbeit mit dem ökologischen Verkehrsclub – VCD – sowie dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der Mobilität im Verbundgebiet. Hier gibt es interessante Angebote zu entdecken, die sich wirklich lohnen. Im ersten Teil der Veranstaltung gewinnen die Teilnehmenden schnell einen Überblick über das Angebot des öffentlichen Personen-Nahverkehrs und die Wahl der günstigsten Fahrkarte. Gute Beispiele laden ein, den nächsten Wander- oder Radausflug mit der Bahn zu planen oder zum Weinfest den Bus zu nehmen. Mit den passenden Informationsmaterialien wird die Planung dann zum Kinderspiel.

Der zweite Teil der Veranstaltung findet am Folgetag statt und bietet eine praktische Übung zur Bedienung eines Fahrkartenautomaten. Im Rahmen dieser Praxisveranstaltung können die Teilnehmenden das Fahrscheinlösen ausgiebig kennen lernen und trainieren und sind anschließend bestens gewappnet für Alltagsfahrten und Ausflüge mit Bus und Bahn. Abgerundet wird die Automatenschulung durch einen ÖPNV-Ausflug. Für das Jahr 2018 sind weitere Schulungen auch an  anderen Orten im gesamten VRM-Gebiet geplant.

Die nächsten Veranstaltungstermine sind Mittwoch, der 21.2.18, von 10:30 bis 12:00 Uhr (Theorie) sowie ebenfalls Mittwoch, der 14.3.18, zur selben Uhrzeit, Veranstaltungsort ist die VRM-Geschäftsstelle in der Schloßstr. 18-20 in Koblenz. Der praktische Teil findet am jeweiligen Folgetag (Donnerstag) von 11:00 bis 15:00 Uhr statt, der ÖPNV-Ausflug führt die Teilnehmer nach Andernach. Anmeldungen mit Angabe des Namens, der Adresse sowie der Telefonnummer sind bis eine Woche vor den Terminen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu richten, alternativ kann die Anmeldung auch telefonisch unter 0261-3035515 erfolgen. Bitte beachten: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldegebühren werden nicht erhoben.

1201 Neueintritte seit Jahresbeginn

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SPD-Mitgliedschaft in Rheinland-Pfalz steht hoch im Kurs

Eine Mitgliedschaft in der SPD steht für viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer aktuell hoch im Kurs: Am 06. Februar um 18:00 Uhr, dem Stichtag für das Mitgliedervotum über eine mögliche Neuauflage der Großen Koalition auf Bundesebene, zählte der SPD-Landesverband seit Jahresbeginn 1201 Neueintritte. Damit verzeichnet die SPD Rheinland-Pfalz bereits in den ersten Wochen des neuen Jahres deutlich mehr als die Hälfte der Neueintritte des gesamten Jahres 2017, als insgesamt knapp 2.000 Menschen eintraten, und kann nach einem äußerst erfolgreichen Jahr für die Mitgliedergewinnung noch einmal ordentlich einen draufsetzen.

Hierzu erklärt Daniel Stich, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz:

„Die SPD ist die Partei, in der die Mitglieder mitreden und mitentscheiden können. Das zeichnet uns nicht nur aus, sondern unterscheidet uns auch fundamental von den anderen Parteien in Deutschland. Ich freue mich sehr, dass die Menschen das wahrnehmen und in so großer Zahl bei uns eintreten. Wir heißen alle, die sich mit den Zielen und Werten der SPD identifizieren und langfristig bei uns mitarbeiten wollen, ganz herzlich willkommen!“

Die vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten innerhalb der SPD will Stich auch zukünftig vorantreiben:

„Mit vielfältigen Veranstaltungsformaten im ganzen Land sind wir in Rheinland-Pfalz bereits bei der Basisdebatte über das Sondierungspapier bundesweit vorangegangen. Auch wenn der Koalitionsvertrag vorliegt, werden wir wieder zahlreiche Möglichkeiten zur innerparteilichen Diskussion schaffen und allen Meinungen Raum geben. Basiskonferenzen im Rheinland, in der Pfalz und in Rheinhessen sind fest geplant.“

Ebenso wird Stich die Mitgliederwerbung weiterhin intensiv verfolgen:

„Wir haben bereits im letzten Jahr eine moderne und zielgruppenorientierte Kampagne zur Online-Mitgliederwerbung gestartet, die wir in diesem Jahr weiter ausbauen werden. Trotz aktuell guter Zahlen: Das Thema Mitgliedergewinnung bleibt für uns eine dauerhafte Herausforderung und ist für uns ein essentieller Teil der Erneuerung der SPD.“

Die Neumitglieder stammen aus allen Teilen des Landes, ihre Altersstruktur ist gemischt und liegt mit rund 47 Jahren im Rahmen des üblichen Alters von Neumitgliedern. Alle Mitglieder, die bis zum 06. Februar 2018 um 18:00 Uhr in die Mitgliederdatenbank der SPD eingetragen waren, dürfen am Mitgliedervotum teilnehmen. SPD-Ortsvereine haben das Recht, Mitgliedsanträge abzulehnen, wenn sie Zweifel an den Absichten der Antragssteller haben.

„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gäste freuen sich auf Fernsehfastnacht am Rhein

„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ heißt es an diesem Freitag um 20.15 Uhr im Kurfürstlichen Schloss. Mit Freunden und Gästen werden Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Ehemann Klaus Jensen die diesjährige Fernsehfastnacht in der närrischen Hauptstadt Mainz feiern. Die 63. Sitzung strahlt das ZDF aus.

„Wir Politikerinnen und Politiker kriegen in der Fastnacht den Spiegel vorgehalten, das ist nicht immer schmeichelhaft, aber dafür ist die Fastnacht da und zusammen mit Freunden auch eine Freude“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie freut sich, dass der Intendant des ZDF Thomas Bellut sowie der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf zum traditionellen närrischen Vortreffen in den Weinkeller der Staatskanzlei kommen. Begleitet wird Ministerpräsidentin Malu Dreyer auch von den Schauspielern Aykut Kayacik und Barbara Philipp. Die in Wittlich geborene Schauspielerin ist vielen bekannt aus dem ARD-Tatort als Magdalena Wächter an der Seite von Ulrich Tukur oder aus der ZDF Fernsehstaffel „SOKO“. Zuletzt fiel Philipp auf im Filmdrama „Axolotl Overkill“. „Hochpolitische Büttenreden, die über viele Stunden hinweg Millionen von Fernsehzuschauern anziehen, darauf kann die Fastnacht in Mainz schon ziemlich stolz sein“, sagt Barbara Philipp in Vorfreude auf die Mutter aller Fernsehfastnachtssitzungen. Aykut Kayacik ist Fastnachts-Novize. Der Regisseur und Schauspieler spielt in vielen Fernsehfilmen von ZDF und ARD sowie zahlreichen Kinoproduktionen. In „300 Worte Deutsch“ oder „Almanya“ nimmt er das nicht immer ganz unkomplizierte deutsch-türkische Verhältnis aufs Korn. „So richtig angekommen in Deutschland bin ich wahrscheinlich erst, wenn ich auch mal ganz selbstverständlich die Rolle für einen Fritz oder einen Franz angeboten bekomme“, so Kayacik, der auch in den ZDF Serien „SOKO Stuttgart“ oder „Der Dicke“ oft zu sehen ist.

Natürlich werden am Tisch der Ministerpräsidentin auch Kabinettsmitglieder schunkeln: Der stellvertretende Ministerpräsident Volker Wissing, Finanzministerin Doris Ahnen sowie Umweltministerin Ulrike Höfken und Innenminister Roger Lewentz sind mit von der Partie. Keine Witze über Wiesbaden scheut auch diesmal Thorsten Schäfer-Gümbel, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen, und traut sich auf die andere Rheinseite.

Zu den Tischnachbarn der Ministerpräsidentin zählen außerdem Markus Müller, Intendant des Staatstheaters Mainz, sowie Dietmar Muscheid, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes Rheinland-Pfalz und des DGB-Bezirks Rheinland-Pfalz/Saarland. Einen königlichen Gast darf die Ministerpräsidentin ebenfalls willkommen heißen: Die Deutsche Weinkönigin Katharina Staab.

Es sei eine demokratische Errungenschaft, dass die Fastnacht Politik und Gesellschaft den Spiegel vorhalte und frei von Zensur sei, sagte die Ministerpräsidentin in Erinnerung an Drohungen gegen Büttenredner im vergangenen Jahr. Diese Errungenschaft müsse man verteidigen. „Spitzzüngige Politik- und Gesellschaftskritik, guter Kokolores und unvergessliche Lieder, das zeichnet die Mainzer Fernsehfastnacht aus und hat sie in Deutschland zu einer Institution gemacht. Darauf sind wir in Rheinland-Pfalz sehr stolz“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das Herz der deutschen Fernsehfastnacht schlage heute wie vor 63 Jahren im Kurfürstlichen Schloss in Mainz. „Ich bin mir sicher, dass alle Mitwirkenden wieder ihr Bestes geben werden. Gemeinsam mit meinen Gästen freue ich mich auf Frohsinn, gute Vorträge und unterhaltsame Stunden.“

75. Geburtstag Margit Sponheimer

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Mitreißende Botschafterin für ein lebensfrohes Mainz

Ministerpräsidentin Malu Dreyer gratuliert der Mainzer Fastnachtsikone Margit Sponheimer zu ihrem 75. Geburtstag am 7. Februar. Sie würdigt sie als sympathisches Aushängeschild und mitreißende Botschafterin für ein lebensfrohes Mainz. „Margit Sponheimer hat mit ihren Auftritten Millionen Menschen begeistert. Auch nach ihrem Abschied von der närrischen Bühne ist sie die berühmteste Repräsentantin der Mainzer Fastnacht geblieben. Ihre Lieder gehören zu jeder Kampagne, einer ihrer bekanntester Schlager ‚Am Rosenmontag bin ich geboren‘ darf in der fünften Jahreszeit einfach nicht fehlen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ganz nebenbei habe Margit Sponheimer als erster weiblicher Fastnachtsstar mit ihrem Vorbild dazu beigetragen, dass Frauen auf dem närrischen Parkett zahlreicher und selbstbewusster wurden. Bewundernswert sei auch ihre Karriere als Volksschauspielerin.

Die Ministerpräsidentin nannte es eine gute Entscheidung, dass Margit Sponheimer für ihre großen Verdienste um die Landeshauptstadt zur Mainzer Ehrenbürgerin ernannt werden soll. „Auch hierzu gratuliere ich sehr herzlich und wünsche ihr viel Glück und Gesundheit für das neue Lebensjahr“, sagte die Ministerpräsidentin. So wie viele andere Menschen freue sie sich auf noch ganz viele Überraschungsauftritte, bei denen Margit Sponheimer den Saal zum Toben bringt.

IT-Sicherheit in die Tat umsetzen

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Bürgerinnen und Bürger halten Sicherheit im Internet für wichtig, neigen aber dazu, sich in der Praxis nicht zu schützen

Stuttgart / Bonn: Für 97 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland ist Sicherheit bei der Nutzung des Internets von hoher Bedeutung. Diese Ansicht führt jedoch nicht zwangsläufig zu einem sicherheitsbewussten Verhalten der User. Nur rund jeder Dritte (30 Prozent) informiert sich gezielt zum Thema IT-Sicherheit. Das hat eine repräsentative Umfrage des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes ergeben, die die Kooperationspartner anlässlich des Safer Internet Days vorstellen. Die Befragten beantworteten zudem, ob und wie sie sich vor Gefahren im Internet schützen und ob sie schon einmal Opfer von Kriminalität im Internet geworden sind.

Sicheres Surfen interessiert die Bürger vor allem dann, wenn es ums Geld geht: Für 71 Prozent aller Befragten ist speziell beim Online-Banking die Sicherheit besonders wichtig, schon nur noch fast jeder zweite (45 Prozent) ist beim Online-Shopping auf eine sichere Abwicklung bedacht. Sicheres Nutzen von sozialen Netzwerken (11 Prozent), Cloud-Diensten (8 Prozent) und vernetzten Heimgeräten zur Haussteuerung (4 Prozent) ist den Befragten dagegen kaum bis gar nicht wichtig.

Das Informationsverhalten und die tatsächlich genutzten Schutzmaßnahmen stehen jedoch teils in Kontrast zu der Einschätzung gegenüber Sicherheit im Internet: Über die Hälfte der Befragten informieren sich nur im Problemfall zum Thema IT-Sicherheit. Während zwei Drittel der Befragten Antivirenprogramme und eine Firewall nutzen, werden andere essentielle Schutzmaßnahmen von deutlich weniger Nutzerinnen und Nutzern in die Tat umgesetzt. So achten weniger als die Hälfte auf eine sichere Übertragung persönlicher Daten (45 Prozent), lediglich 37 Prozent installieren verfügbare Updates sofort. Nur etwa jeder fünfte Nutzer (21 Prozent) legt regelmäßig Sicherheitskopien seiner Daten an.

„Sicherheit bei der Internetnutzung kann nicht durch eine einzelne Schutzmaßnahme erreicht werden. Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde sehen wir es gemeinsam mit der Polizei als unsere Aufgabe an, Bürgerinnen und Bürger für die Herausforderungen der Digitalisierung zu sensibilisieren“, sagt BSI-Präsident Arne Schönbohm. „Sicheres Verhalten im Internet muss so selbstverständlich werden wie im Straßenverkehr. Schon mit einigen einfachen Maßnahmen kann man das Schutzniveau deutlich erhöhen. Welche das sind, zeigen wir auf unserer Webseite www.bsi-fuer-buerger.de.“

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