Samstag, 20. April 2019

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Region-Rhein wird von Hackern bedroht.

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zur Zeit wird Region-Rhein Online Nachrichten von Hackern bedroht.

Bei einer Zahlung von 1000,- € will man von einer Behinderung und Diffamierung mit Falschmeldungen in den sozialen Medien absehen.

Region-Rhein Online Nachrichten schließt eher seine Seiten, als sich die Unabhängigkeit oder Überparteilichkeit aus den Händen nehmen zu lassen.

Sollte Ihnen in den nächsten Tagen an den Seiten Veränderungen an gewohnter Optik oder Textinhalten auffallen, bitte ich um eine Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Region-Rhein Online Nachrichten für die Region Mittelrhein

Dietmar Fuchs
Geschäftsführung

Bürgerbefragung der Finanzämter

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Teilnahme online von März 2019 bis März 2020 möglich
Wie zufrieden Bürgerinnen und Bürger mit der Auskunft, Bearbeitung und Hilfestellung durch ihr Finanzamt sind, möchte die rheinland-pfälzische Finanzverwaltung erfahren. Unter dem Motto: „Zufrieden…?“ wird daher vom 1. März 2019 bis einschließlich 29. Februar 2020 eine Online-Befragung durchgeführt. So soll allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, den Finanzämtern eine Rückmeldung auf ihre Arbeit zu geben und dazu beizutragen, die Bürgerfreundlichkeit der Finanzverwaltung weiter zu verbessern.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung
übernehmen als Einnahmeverwaltung des Landes eine wichtige Aufgabe für das
Gemeinwohl. Denn es ist unerlässlich für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, dass die Steuern gleichmäßig und gerecht erhoben werden. Um in ihrer täglichen Arbeit noch besser zu werden, möchte die Steuerverwaltung nun eine ehrliche Rückmeldung der Bürgerinnen und Bürger“, so Finanzministerin Doris Ahnen zum Start der Bürgerbefragung.

Die Teilnahme an der Befragung, die zeitgleich in 15 Bundesländern durchgeführt
wird, ist unter www.ihr-finanzamt-fragt-nach.de möglich. Es werden Fragen rund um die Abgabe der Einkommensteuererklärung sowie die Arbeit des Finanzamts
allgemein gestellt. Unter anderem können Angaben darüber gemacht werden, wie
lange die Bearbeitung der Einkommensteuererklärung gedauert hat, wie verständlich der Steuerbescheid war oder wie zufrieden man mit der Erreichbarkeit und dem Verhalten der Beschäftigten ist. Die Befragung dauert nur etwa fünf Minuten und kann bequem von zu Hause, aber auch über mobile Endgeräte ausgefüllt werden. In beiden Fällen ist der Datenschutz der Teilnehmer gewährleistet und sind keinerleiRückschlüsse auf Personen möglich.

Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord

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SGD Nord: Aufruf zum Wettbewerb für vorbildlich umgesetzte Bau- und Gartenanlagen im Welterbetal

Die Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal zeichnet vorbildlich umgesetzte Bau- und Gartenanlagen im Welterbetal aus. Ziel des Wettbewerbs ist die Anerkennung von öffentlichen wie privaten Bauherren sowie Planern und Handwerkern, die Projekte im Sinne des Welterbes umgesetzt haben. Der Wettbewerb versteht sich als ein Beitrag zur Förderung der Bau- und Gartenkultur im Oberen Mittelrheintal. Details zur Ausschreibung gibt es auf der Homepage der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, bei der die Geschäftsstelle der Initiative Baukultur angesiedelt is.

Bis zum 24. Mai 2019 können sich öffentliche und private Bauherren und Planer um diese Auszeichnung bewerben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gelungene Umbauten und Erweiterungen vorhandener Gebäude, Neubauten und neugestaltete Frei- und Gartenanlagen, die in dem Zeitraum zwischen 2009 und 2019 fertiggestellt wurden, besonders herauszustellen und damit auch öffentlich bekannt zu machen. Sie sollen beispielgebend für die baukulturelle Entwicklung des Welterbes sein.

Mit diesem Projekt will die Initiative Baukultur für das Welterbe ein Zeichen setzen. Neben einem Preisgeld und einer Urkunde wird den Preisträgern in einer öffentlichen Veranstaltung eine Plakette, die am prämierten Objekt platziert werden kann, ausgehändigt. Damit soll dessen Vorbildcharakter herausgestellt werden. Der Wettbewerb wurde bereits im Jahr 2009 erstmals erfolgreich durchgeführt. Damals noch beschränkt auf das Thema Baukultur, sollen bei diesem Wettbewerb auch vorbildlich gestaltete Frei- und Gartenanlagen in den Fokus gerückt werden, dies auch mit Blick auf die BUGA 2029. Sie stellt die Region vor neue Herausforderungen und formuliert gleichzeitig neue Qualitätsansprüche. Ausgewählt werden die Preisträger von einer fachkundigen, interdisziplinären Jury. Ihre Aufgabe wird es sein, aus dem Bewerberkreis die Projekte auszuwählen, die im Sinne einer lebendigen, sich weiter entwickelten Kulturlandschaft, aber dennoch zeitgemäß umgesetzt wurden.

Das Thema Baukultur spielt eine herausragende Rolle bei den Bemühungen, das als UNESCO-Welterbe geadelte Obere Mittelrheintal voranzubringen und qualitativ weiterzuentwickeln. Gerade die baukulturellen Werte waren der wesentliche Grund für dessen Anerkennung als Welterbe. Herausragende historische Zeugnisse wie Burgen, Schlösser, Kirchen und die historischen Ortskerne, eingebettet in einen einzigartigen Landschaftsraum, machen den Reiz und die Einzigartigkeit der Region aus. Sie formulieren aber auch das Maß der Verantwortung für die baukulturelle Entwicklung des Tals. Der Wettbewerb Bau- und Gartenkultur ist ein Baustein in den Bemühungen, dem Bewusstsein für diese Verantwortung Ausdruck zu verleihen.

Die Teilnahmebedingungen und Ausschreibungsunterlagen können ab dem 01. März 2019 von der Homepage der SGD Nord heruntergeladen werden:

https://sgdnord.rlp.de/de/planen-bauen-natur-energie/bauen-und-eigentum/die-initiative-baukultur/die-projekte/wettbewerb-bau-gartenkultur/

Hintergrund:

Der Wettbewerb wird initiiert von der Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal, deren Geschäftsstelle bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord beheimatet ist. Unter dem Dach der Initiative Baukultur vereinen sich das Ministerium der Finanzen als zuständiges Bauministerium, der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, die Generaldirektion Kulturelles Erbe und die Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Die Zuständigkeit für den hessischen Teil des Welterbes obliegt dem hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Tolle Visitenkarte für die gesamte Region

Endlich ist es wieder soweit: Im Kurfürstlichen Schloss wird an diesem Freitag ab 20.15 Uhr bei „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ die fünfte Jahreszeit gefeiert. Mit zahlreichen Freunden und Gästen sind auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und ihr Ehemann Klaus Jensen bei der Fernsehsitzung dabei. In diesem Jahr überträgt die ARD.

Aus Berlin kommen Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley und SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles. Außerdem freut sich die Ministerpräsidentin über die Anwesenheit von Marie-Luise Marjan. Die Film- und Fernsehschauspielerin ist vor allem durch ihre Rolle als „Helga Beimer“ in der Fernsehserie Lindenstraße bekannt.

Auch Mitglieder des rheinland-pfälzischen Kabinetts werden gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer schunkeln: Neben Innenminister Roger Lewentz und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, wird Finanzministerin Doris Ahnen am Tisch der Ministerpräsidentin sitzen. Ebenso werden Alexander Schweitzer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Familienministerium und Monika Fuhr, ständige Vertreterin der Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, im Kurfürstlichen Schloss Mainz dabei sein. Über den Rhein reist Thorsten Schäfer-Gümbel, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen, in die närrische Landeshauptstadt.

Für majestätischen Glanz sorgt die Deutsche Weinkönigin Carolin Klöckner. Zu den Tischnachbarn der Ministerpräsidentin zählen außerdem Dietmar Muscheid, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes Rheinland-Pfalz und des DGB-Bezirks Rheinland-Pfalz/Saarland, sowie Nico Hofmann, Intendant der Nibelungen-Festspiele.

„Jedes Jahr aufs Neue ist die Fernsehfastnacht ein gelungener Mix aus spitzzüngiger Politik- und Gesellschaftskritik, musikalischer Unterhaltung und geistreich originellem Kokolores. ‚Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht‘ ist eine tolle Visitenkarte für unsere gesamte Region, die über die Landesgrenzen hinaus große Zustimmung findet“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie danke vor allem den Mitwirkenden, die das Kulturgut Fastnacht so bunt und lebendig am Leben halten. „Gemeinsam mit meinen Gästen freue ich mich auf fröhliche und unterhaltsame Stunden im Kurfürstlichen Schloss.“

SGD Nord: Frühlingsboten – Erste Kraniche kehren zurück

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Mit ihren charakteristischen Trompetenrufen verkünden die ersten Kraniche ihre Rückkehr. Die Zugvögel haben die vergangenen Wintermonate im milden Südfrankreich oder Spanien verbracht und fliegen nun in großen V-Formationen auf direktem Weg in ihre Brutgebiete.

„Das ist ein echtes Naturschauspiel“, so SGD Nord Präsident Dr. Ulrich Kleemann. “Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord entwickelt und pflegt als Obere Naturschutzbehörde gemeinsam mit Biotopbetreuern zahlreiche Vogelschutzgebiete, die auch dem Schutz der Kraniche dienen. Zu diesen zählt zum Beispiel der Dreifelder Weiher im Westerwald, der von zahlreichen Vögeln zur Rast genutzt wird“, so Kleemann.

Rheinland-Pfalz liegt direkt im engen Zugkorridor der Kraniche. Die Vögel, die wir hier beobachten können, haben die vergangene Nacht überwiegend auf Seen im Nordosten von Frankreich verbracht. Von dort aus fliegen sie in großen Gruppen in einem ca. 50-200 Kilometer breiten Streifen nach Nordostdeutschland, um dort zu übernachten. Einige Kraniche werden dort ihre Brutreviere beziehen. Viele fliegen noch einige Tausend Kilometer weiter ins Baltikum oder nach Skandinavien. Von Anfang Februar bis Ende März können an Tagen mit guten Zugbedingungen an einer Stelle mehrere Tausend Kraniche gezählt werden. Insgesamt überfliegen bis zu 200.000 Kraniche unser Land. Mit den Kranichen, auch Glücksboten genannt, beginnt die große Heimreise der Zugvögel. Schon in wenigen Wochen werden viele weitere Vogelarten zurückkehren und mit ihrem Gesang den Frühling ankündigen.

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