Sonntag, 18. November 2018

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Winzer- und Volkfestbesucher aufgepasst: Taschendiebe haben umgeschult

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Im Herbst ist die Zeit der Winzer- und Volksfeste. Wie jedes Jahr gilt es, beim Festbesuch auf der Hut zu sein. Denn Taschendiebe lieben nicht nur Menschenansammlungen, um sich zu bereichern, sie passen sich auch schnell veränderten Rahmenbedingungen an. Auf dem Münchner Oktoberfest beispielsweise ist das Mitbringen größerer Taschen und Rucksäcke verboten. Deshalb haben sich die Münchner Taschendiebe umorientiert und stehlen vermehrt aus Jacken, nicht selten sogar die komplette Jacke. Im vergangenen Jahr erfasste die Münchner Polizei allein beim Oktoberfest 226 Taten.

Viele Besucher machen es den Dieben allerdings auch sehr einfach: Sie legen das Handy im Festzelt auf den Tisch, die Tasche mit Geldbeutel und Bezahlkarten stellen sie offen auf den Boden und die Jacke legen sie irgendwo auf der Bank ab.

Seien Sie bei Festbesuchen wachsam und beachten Sie folgende Sicherheitshinweise:

Nehmen Sie zu Volksfesten nur das Nötigste an Bargeld und Papieren mit.

Prüfen Sie regelmäßig, ob Sie noch im Besitz von Bargeld und Zahlungskarten sind.

Lernen Sie Ihre Geheimzahl für Girocard oder Kreditkarte auswendig.

Führen Sie die PIN niemals auf einem Zettel mit, auch nicht als Telefonnummer getarnt.

Bewahren Sie Ihren Geldbeutel nicht in Taschen oder in der Jacke auf, sondern dicht am Körper.

Behalten Sie Jacken und Mäntel im Auge.

Kontrollieren Sie nach den Volksfesten zeitnah Ihre Kontoauszüge. Widerrechtliche Abbuchungen können Sie rechtzeitig reklamieren.

Kommt die Girocard abhanden, sperren Sie die Karte sofort unter dem zentralen Sperr-Notruf 116 116.

Halten Sie für die Kartensperrung Kontonummer und Bankleitzahl (alternativ IBAN) bereit und notieren Sie den Zeitpunkt der Kartensperrung. Dabei ist der SOS-Infopass hilfreich.

Am besten speichern Sie die oben genannte Sperrnummer gleich in Ihrem Telefon ab, dann sind Sie im Notfall problemlos und schnell auf der sicheren Seite.

 

Auch 2017 wanderungsbedingter Bevölkerungsanstieg

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Im Jahr 2017 verlegten 141.364 Personen ihren alleinigen bzw. Hauptwohnsitz nach Rheinland-Pfalz, 13 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Gleichzeitig zogen 123.822 Personen über die Landesgrenzen fort. Dies waren elf Prozent weniger als 2016, dem Rekordjahr mit der bislang höchsten Zahl an Abwanderungen in der Geschichte des Landes. Insgesamt ergibt sich ein Wanderungssaldo von rund 17.500 Personen.

Dieser Wanderungsüberschuss überstieg das Geburtendefizit von rund 9.900 Personen (siehe PM Nr. 148) deutlich, sodass sich ein Bevölkerungsanstieg von rund 7.600 Personen ergab. Am 31. Dezember 2017 lebten 4.073.679 Menschen in Rheinland-Pfalz.

Zuzüge aus dem Ausland

Die Zahl der Zuwanderungen aus dem Ausland (69.714 Personen) ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, liegt aber weiterhin deutlich über der von 2014. Mehr als 88 Prozent der Zuzüge aus dem Ausland (61.654 Personen) entfielen auf Personen nicht deutscher Staatsangehörigkeit, insbesondere aus mittel- und osteuropäischen EU-Staaten, für die seit wenigen Jahren die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. Die größte ausländische Zuwanderungsgruppe stellten dabei Rumänen (11.024 Zuzüge). Am zweit- bzw. dritthäufigsten waren Polen (7.151) bzw. Bulgaren (4.959) vertreten. Im Jahresverlauf zogen insgesamt 39.519 ausländische Personen über die Bundesgrenzen fort. Im Saldo wanderten damit 22.135 Ausländerinnen und Ausländer mehr aus dem Ausland zu als dorthin fortzogen.

Wanderung zwischen den Bundesländern

Aus anderen Regionen Deutschlands zog es 71.650 Personen nach Rheinland-Pfalz, 70.293 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer verlegten ihren alleinigen bzw. Hauptwohnsitz in eines der anderen Bundesländer. Aus diesen innerdeutschen Wanderungen resultiert ein Plus von 1.357 Personen. Aus den unmittelbar angrenzenden Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen und Saarland wanderten ausnahmslos jeweils mehr Personen zu als dorthin fortzogen; insgesamt ergibt sich mit diesen Ländern ein Wanderungsplus in Höhe von 2.713 Personen.

Höchster Wanderungsüberschuss in der kreisfreien Stadt Trier

In sämtlichen kreisfreien Städten sind im Hinblick auf die Wanderungen über die Landesgrenzen positive Bilanzen zu verzeichnen. Die höchsten Überschüsse ergeben sich für die kreisfreien Städte Trier (4.546 Personen) und Ludwigshafen (2.138 Personen). Im Vergleich der Landkreise sind insbesondere in den Kreisen Mainz-Bingen (1.870 Personen) und Ahrweiler (852 Personen) deutlich mehr Personen über die Landesgrenzen zu- als fortgezogen.

Die Daten der Wanderungsstatistik werden dem Statistischen Landesamt von den Einwohnermeldebehörden zur Verfügung gestellt. Einwohnermeldebehörden sind in Rheinland-Pfalz die 185 Verwaltungen der kreisfreien Städte, verbandsfreien Gemeinden sowie der Verbandsgemeinden.
Die Bevölkerungszahlen stammen aus der Statistik der laufenden Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2011. In diese Fortschreibung fließen sowohl die Ergebnisse der Wanderungsstatistik als auch die Ergebnisse der Statistiken der Geborenen und Gestorbenen ein.

Autorin: Andrea Heßberger (Referat Bevölkerung, Zensus, Verwaltungsstelle Mortalität)

Weniger Menschen erhielten 2017 besondere Leistungen der Sozialhilfe

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Im Laufe des Jahres 2017 erhielten in Rheinland-Pfalz 59.254 Frauen und Männer Sozialleistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Landesamt mitteilt, waren das rund 1.900 bzw. 3,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Zehnjahresvergleich wurde das Niveau von 2007 (47.621 Personen) aber weiterhin deutlich überschritten. Frauen und Männer waren 2017 – wie auch in den vergangenen Jahren – etwa gleichermaßen auf Unterstützung in Form von Sozialhilfe angewiesen (29.239 Frauen und 30.015 Männer). Das Durchschnittsalter lag bei rund 51 Jahren.

Die Entwicklung der Empfängerzahlen wird maßgeblich von einem Rückgang bei der Hilfe zur Pflege (7. Kapitel) um rund 2.000 Personen bzw. 9,6 Prozent geprägt und dürfte größtenteils in den Pflegestärkungsgesetzen begründet liegen. Da die Pflegeversicherung vermehrt Leistungen übernimmt, haben weniger Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer einen Anspruch auf Leistungen aus dem System der Sozialhilfe. Nach wie vor empfingen deutlich mehr Frauen (12.317 bzw. 66,7 Prozent) als Männer (6.142 bzw. 32,3 Prozent) Hilfe zur Pflege. Das Durchschnittsalter der Bezieherinnen und Bezieher lag bei  rund 80 Jahren.

Die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (6. Kapitel) bleibt auch 2017 die mit Abstand wichtigste Hilfeart. Gegenüber dem Vorjahr sank die Fallzahl um 800 auf rund 37.300 (minus 2,1 Prozent). Bezogen auf alle Empfängerinnen und Empfänger besonderer Leistungen der Sozialhilfe erhielten somit 63 Prozent Leistungen nach dem 6. Kapitel. Mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren waren die Leistungsempfänger vergleichsweise jung.

Hilfen zur Gesundheit (5. Kapitel) – als unmittelbar vom Sozialamt erbrachte Leistungen – nahmen 1.442 Personen in Anspruch (plus 7 Prozent). Das durchschnittliche Alter der Empfänger lag bei 64,5 Jahren.

Im Laufe des Jahres 2017 erhielten 4.253 Frauen und Männer Leistungen des 8. und 9. Kapitels. Bei der Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten (z. B. bei Obdachlosigkeit) und der Hilfe in anderen Lebenslagen (z. B. Blindenhilfe oder die Übernahme von Bestattungskosten) stiegen die Fallzahlen im Vorjahresvergleich deutlich um 21,2 Prozent.

Verhältnismäßig viele Anspruchsberechtigte in den Städten
Regional betrachtet zeigen sich in Rheinland-Pfalz große Unterschiede bei der Inanspruchnahme von besonderen Leistungen der Sozialhilfe. Zwar sind die Fallzahlen sowohl in den kreisfreien Städten als auch den Landkreisen im Vergleich zum Vorjahr um jeweils rund 3,2 Prozent zurückgegangen. Allerdings kamen 2017 in den kreisfreien Städten im Schnitt auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 18,8 Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII, in den Landkreisen waren es dagegen nur 12,7 Personen. Die – relativ gesehen – mit Abstand meisten Leistungsbezieher verzeichnete die Stadt Pirmasens mit 29,5 Hilfeempfängern je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. In den Landkreisen Germersheim und Trier-Saarburg waren mit jeweils 9,2 Personen je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern am wenigsten Menschen auf besondere Leistungen der Sozialhilfe angewiesen.

Die Daten stammen aus der Statistik über die Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII. Die Angaben erhält das Statistische Landesamt einmal jährlich von den kreisfreien Städten und Landkreisen als zuständige örtliche Träger und dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung als zuständiger überörtlicher Träger der Sozialhilfe sowie den kreisangehörigen Gemeinden und Gemeindeverbänden, soweit sie Aufgaben des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs (SGB XII) wahrnehmen.

Hinweis zur Zählweise:
Die Angaben beziehen sich auf die Empfängerinnen und Empfänger im Laufe des Berichtsjahres, d. h. es werden alle Personen gezählt, die mindestens einmal während des Berichtsjahres eine Leistung erhalten haben. Empfängerinnen und Empfänger mit mehrmaligem Leistungsbezug werden – bei einer Unterbrechung der Hilfe um mehr als acht Wochen – mehrfach gezählt. Wenn eine Person mehrere Leistungen nach den einzelnen Kapiteln bezieht, wird sie bei jeder Hilfeart gezählt. Darüber hinaus werden in der Statistik auch die Empfängerzahlen am Jahresende (31.12.) erfasst. Die stichtagsbezogenen Daten sind stets kleiner als die Angaben im Laufe des Berichtsjahres. Am 31.12.2017 bezogen in Rheinland-Pfalz 46.656 Personen Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII.

Autor: Markus Elz (Referat Soziales, Gesundheit, Rechtspflege)

Trierer Phonetikerin als Sachverständige in australischem Mordprozess

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Die Studierenden der Universität profitieren von der weltweit gefragten Erfahrung ihrer Professorin

Angelika Braun erlebt zur Zeit etwas Außergewöhnliches. Die Phonetik-Professorin der Universität Trier, die in Einzelfällen nach wie vor als Sachverständige für deutsche Gerichte arbeitet, sagte in dieser Woche per Videoübertragung in einem Mordfall vor dem Supreme Court in Canberra (Australien) aus. In australischen Medien schlägt das Verfahren hohe Wellen.

Dabei wird die forensische Phonetikerin von ihrer Vergangenheit als hauptamtliche Sachverständige am Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen in den 1990er Jahren eingeholt. Seinerzeit erstellte sie ein Gutachten in einer spektakulären Mordsache – der stellvertretende Polizeichef Australiens, Colin Winchester, war erschossen worden. Es existierten Abhör-Aufzeichnungen eines Verdächtigen, die jedoch von so schlechter Qualität waren, dass man den Wortlaut nicht verstehen konnte. Angelika Braun wurde über das Bundeskriminalamt mit der Aufarbeitung dieser Aufzeichnungen beauftragt. Dank ihrer weltweit führenden Expertise und neuester Technik gelang es ihr, den Wortlaut großenteils verständlich zu machen. Die Auswertung wurde als Beweismittel im Prozess zugelassen und der Angeklagte seinerzeit zu lebenslänglicher Haft verurteilt.

Seit einigen Monaten wird der aufwendige und aufsehenerregende Prozess aufgrund von Verfahrensfehlern wieder aufgerollt. Die damals beteiligten Gutachter müssen erneut aussagen – nach den Vorgaben des australischen Rechts. „Es ist für deutsche Sachverständige ungewohnt, auf Gegengutachter zu treffen und ins Kreuzverhör genommen zu werden, aber so sind die Regeln“ sagt Angelika Braun, die diese Aufgabe zudem in englischer Sprache bewältigen musste. Zweieinhalb Stunden lang wurde sie von Vertretern der Anklage und der Verteidigung zu ihrem 23 Jahre zurückliegenden Gutachten befragt.

Selbst für die erfahrene forensische Phonetikerin war der Mord an Colin Winchester ein außergewöhnlicher Fall, für den sich auch ihre Studierenden an der Universität Trier interessieren werden. Nach ihren Tätigkeiten bei den Kriminalämtern wechselte Angelika Braun zunächst zur Universität Marburg und übernahm 2009 in Trier die Professur für Phonetik. Seitdem profitieren die Studierenden der hiesigen Universität von der forensischen Expertise und Erfahrung ihrer Professorin.

In Lehrveranstaltungen zur technischen Aufarbeitung qualitativ schlechter Aufzeichnungen arbeiten sie mit echtem forensischem Material und lernen aus erster Hand, wie forensische Arbeit in der Praxis funktioniert. „Es ist mir wichtig, dass die Studierenden eine möglichst praxisnahe Ausbildung erfahren, die ihnen unmittelbare Anwendungsperspektiven eröffnet. Hierauf legen wir in Trier besonderen Wert, und dies bildet ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Universitäten“, so Angelika Braun.

Ältere Menschen

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Ehrenamtliche Digital-Botschafter gesucht: Älteren Menschen Teilhabe an der digitalen Welt ermöglichen

„Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist die Teilhabe an der digitalen Welt von großer Bedeutung. Nach wie vor gibt es viele ältere Menschen, die in ihrem vorherigen Berufsleben keine Erfahrungen mit digitalen Medien machen konnten, die in Einrichtungen ohne Internetzugang leben oder die sich die digitalen Medien nicht leisten können“, so Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Aus diesem Grund startet das Sozialministerium gemeinsam mit der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz und der Stiftung Medienkompetenz Forum Südwest (MKFS) das Projekt „Digital-Botschafterinnen und -Botschafter für Rheinland-Pfalz“. Bis 2021 wird im ganzen Land ein flächendeckendes Netzwerk von mindestens 70 bis 100 Ehrenamtlichen aufgebaut.

Ob in Pflegeeinrichtungen, in Vereinen oder in Seniorencafés: Aufgabe der Ehrenamtlichen ist es, Seniorinnen und Senioren bei der Teilhabe an der digitalen Welt zu unterstützen. Dazu können die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter an bestehende Angebote und Strukturen, wie die 60 PC- und Internet-Treffs im Land, anknüpfen und aktiv werden. Außerdem sollen in Kooperation mit Projektpartnern und Einrichtungen vor Ort neue Angebote entstehen. Eine zentrale Rolle spielen die MedienKompetenzNetzwerke der LMK, die im Partnerverbund mit der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und dem Südwestrundfunk (SWR) auch die Stiftung MKFS fördert. „Die LMK möchte Menschen vernetzen und auf ihrem Weg in die digitale Welt begleiten. Dazu knüpfen wir an unser Netzwerk und langjährige Expertise in der Vermittlung von Medienkompetenz an. Mit verschiedenen Angeboten spricht die LMK bereits gezielt ältere Menschen an und möchte mit dem Projekt Digital-Botschafterinnen und -Botschafter eine neue Form sozialer und medialer Teilhabe ermöglichen,“ erklärte Dr. Marc Jan Eumann, Direktor der LMK.

Ältere Menschen, die nicht mehr mobil sind, können von den Digital-Botschafterinnen und -Botschaftern zu Hause oder in Altenpflegeeinrichtungen besucht werden. Hierfür steht Ausleihtechnik wie Tablets zur Verfügung.

Als Digital-Botschafterin und Digital-Botschafter kommt in Frage, wer sich bereits in den Bereichen Internet und Seniorenarbeit engagiert oder sich grundsätzlich für digitale Medien interessiert und sein Wissen gerne weitergeben möchte. Die Bewerberinnen und Bewerber werden von Medienpädagoginnen und Medienpädagogen speziell geschult und auch nach der Ausbildung weiter begleitet, zum Beispiel durch Netzwerktreffen, Lehr- und Lernmaterialien, Digitale Stammtische und Telefonsprechstunden.

„Werden Sie Digital-Botschafterin oder Digital-Botschafter! Indem Sie gemeinsam mit uns den demografischen Wandel aktiv gestalten, übernehmen Sie eine wichtige Zukunftsaufgabe, denn: Inklusion umfasst heute auch die Teilhabe in der digitalen Welt: unabhängig von Alter, Geschlecht und Einkommen“, so der Appell von Ministerin Bätzing-Lichtenthäler.

Am 9. Oktober 2018 findet im MedienKompetenzNetzwerk Rodalben eine Auftaktveranstaltung für alle an der Qualifizierung Interessierten statt. Im Anschluss startet in der Südwestpfalz die Ausbildung der ersten Digital-Botschafterinnen und -Botschafter. Weitere Veranstaltungen und Ausbildungsstandorte folgen.

Informationen zum Projekt: Stiftung MedienKompetenzForum Südwest, Ansprechpartner: Fabian Geib, Tel.: 06131/279675, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder online unter www.digibo.rlp.de.

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