Dienstag, 20. April 2021

Letztes Update:06:19:20 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Lewentz: Landesweiter Corona-Kontrolltag am 28. Februar

Drucken
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder an und das Wetter lockt verstärkt zu Ausflügen, was wiederum zu größeren Ansammlungen an beliebten Ausflugsplätzen führen kann. „Der zuletzt positive Trend bei den Inzidenzwerten in Rheinland-Pfalz setzt sich augenscheinlich nicht mehr fort“, so Innenminister Lewentz. Umso mehr sei jetzt geboten, nicht nachlässig zu werden, mahnt der Innenminister.

Am zurückliegenden Wochenende waren viele Menschen im öffentlichen Raum zusammengekommen und es gab häufiger Verstöße gegen die geltenden Corona-Regeln. So stellte die Mainzer Polizei fest, dass im dichten Gedränge auf Straßen und beliebten Plätzen die Mindestabstände vielfach nicht eingehalten wurden.

„Ich verstehe, dass es die Bürgerinnen und Bürger ins Freie zieht. Das ist unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln auch möglich. So dürfen sich Personen aus einem Hausstand mit einer weiteren Person treffen. Im öffentlichen Raum ist zudem grundsätzlich ein Abstand zu anderen Personen von 1,50 Meter einzuhalten und es besteht ein absolutes Verbot, Alkohol zu konsumieren“, so Lewentz. Kein Verständnis hat der Minister für diejenigen, die sich trotz der schnell verbreitenden Virusmutationen beispielsweise nicht an die Maskenpflicht halten.

Daher werden Polizei und kommunaler Vollzugsdienst am Sonntag, 28. Februar, über die bereits bestehenden täglichen Einsatzmaßnahmen hinausgehend, einen gemeinsamen landesweiten „Corona-Kontrolltag“ durchführen. Mehr als 100 Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei werden zusätzlich im Einsatz sein. „Die Kontrollen umfassen die Überwachung der allgemeinen Corona-Regeln, wie zum Beispiel das Abstandsgebot sowie das Tragen von medizinischen Masken“, kündigt der Minister an. Im Fokus der Maßnahmen steht auch die öffentliche Sicherheit an stark besuchten Ausflugs- und Naherholungszielen. Die gemeinsamen Streifen und Kontrollmaßnahmen sollen gerade auch dazu dienen, dass sich alle Menschen sorglos und unbeschwert - unter Beachtung der AHA-Regeln - an der frischen Luft aufhalten können.

Wahl-O-Mat für Rheinland-Pfalz: Mehr als 300.000 Mal genutzt

Drucken
Mehr als 300.000 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben den Wahl-O-Mat bis jetzt genutzt

"Bereits zwei Wochen nach seinem Online-Start ist der Wahl-O-Mat zur rheinland-pfälzischen Landtagswahl 2021 schon über 317.000 Mal genutzt worden" teilte Bernhard Kukatzki, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, heute in Mainz mit. "Das entspricht etwa einem Zehntel der in unserem Bundesland wahlberechtigten Menschen."

"Das Politikinteresse der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer ist offensichtlich groß" stellt Sarah Scholl-Schneider, stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, fest. "Sehr viele der rund 3 Millionen Wahlberechtigten in Rheinland-Pfalz haben sich anscheinend mit dem Wahl-O-Mat informiert und hoffentlich auch motivieren lassen, bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl am 14. März 2021 zu wählen."

Der Wahl-O-Mat für Rheinland-Pfalz ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung und der rheinland-pfälzischen Landeszentrale für politische Bildung. Er bietet die Möglichkeit, sich über die Standpunkte der Parteien zu informieren und die persönlichen politischen Präferenzen anhand von 38 Thesen zu politischen Themenfeldern mit denen der Parteien zu vergleichen. Die Auswertung zeigt dann die Nähe der jeweils eigenen Meinung zu den dieses Mal insgesamt 13 Parteien auf. Sie ist aber keine Wahlempfehlung.

Zusätzlich sind vielfältige Informationen zu den Parteien und ihren Vorstellungen auf der Wahl-O-Mat-Seite verlinkt, damit die Nutzenden leicht alles Wichtige über die Parteien finden können. Konzipiert wurden die Thesen des Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2021 von einem jungen, überparteilichen Redaktionsteam aus Rheinland-Pfalz.

Der Wahl-O-Mat wird seit der Bundestagswahl 2002 bei vielen Wahlen erfolgreich eingesetzt. 2006 wurde der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ca. 74.000 Mal genutzt, 2011 ca. 310.000 Mal, 2016 über 700.000 Mal.
Mehr Informationen finden Sie im Internet unter: www.wahl-o-mat.de/rlp

Modellstadt St. Goar: SGD-Nord-Präsident Uwe Hüser macht sich vor Ort ein Bild

Drucken

Die der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat mit ihrer Initiative Baukultur im Jahr 2009 in St. Goar einen europaweit ausgelobten städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb zur Neugestaltung des Rheinvorlandes durchgeführt. Ziel des Wettbewerbes war es, ein innovatives und langfristig tragfähiges Gesamtkonzeptes für die Rheinseite der Stadt zu erstellen. Baumaßnahmen unterschiedlicher Akteure sollten gestalterisch und funktional miteinander in Einklang gebracht werden – auch unter Beachtung des UNESCO-Weltkulturerbes. Zwischenzeitlich sind fast alle Bauabschnitte realisiert und die Ideen des Preisträgers des Wettbewerbs, der Landschaftsarchitekten RMP Stephan Lenzen aus Bonn, umgesetzt worden.

Davon hat sich der Präsident der SGD Nord, Uwe Hüser, vor Ort überzeugt. „Die gute Zusammenarbeit mit Vertretern der Stadt und den Experten der SGD Nord aus der Baukultur und der Wasserwirtschaft war vorbildlich. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind ein gutes Beispiel dafür, wie eine innovative und nachhaltige Rheinvorlandgestaltung funktionieren kann“, erklärt Hüser, der sich beeindruckt zeigte. Der SGD-Nord-Präsident dankte auch Stadtbürgermeister Falko Hönisch für sein Engagement.

Die Koordinierung und Umsetzung der Maßnahme war Aufgabe der bei der SGD Nord angesiedelten Initiative Baukultur. Diese übt sie auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung aus, die im Jahr 2011 zwischen allen beteiligten Institutionen des Bundes, des Landes Rheinland-Pfalz, des Rhein-Hunsrück-Kreises, des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal, der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel und der Stadt St. Goar geschlossen wurde.

Wesentliche Eckpunkte des Wettbewerbs waren die ortsgerechte Gestaltung der Ortsdurchfahrt Bundesstraße 9, die Gestaltung der Stadteingänge, der öffentlichen Plätze und der Rheinuferpromenade. Bereits im Wettbewerbsverfahren gab es wichtige Aufgaben zu lösen: Die Parkplätze mussten neugeordnet, die Belange des Naturschutzes und der Denkmalpflege sowie die Hochwasserproblematik mussten beachtet werden. Zudem galt es auch, die Maßnahmen barrierefrei und kinderfreundlich umzusetzen und den Anforderungen des Tourismus und der Personenschifffahrt gerecht zu werden. Auch Möglichkeiten zur Stadtbeleuchtung und -möblierung wurden erarbeitet.

Die SGD Nord hat auch mit ihrer Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, damit dieses Projekt gelingt. Das Rheinvorland zwischen Hafengelände und der ehemaligen Panzerrampe wurde unter wasserwirtschaftlichen und ökologischen Aspekten aufgewertet. Grundvoraussetzung dafür war der Abriss der leer stehenden Gewerbehalle direkt am Hafen im Jahr 2008. Im Zuge der Neuplanung wurde der gesamte Bereich um die Gewerbehalle bis zur ehemaligen Panzerrampe neu gestaltet, damit dort künftig eine, der besonderen Lage der Fläche gerecht werdende Nutzung stattfinden kann. Die Panzerrampe selbst wurde in eine attraktive Sitzstufenanlage umgestaltet. Etwa zur gleichen Zeit wurde das Rheinufer im Bereich des Campingplatzes von St. Goar gegenüber der Loreley umgestaltet. Aufenthaltsmöglichkeiten am Flussufer und eine durchgängige Uferpromenade haben die Erholungsqualität des touristischen Schwerpunktbereiches im Tal verbessert. Auch wurde so der Hochwasserabfluss positiv beeinflusst, da Retentionsraum im Überschwemmungsgebiet des Rheins geschaffen wurde.

Aktuell steht aus dem Projekt Modellstadt St. Goar noch die Neugestaltung des Rheinuferbereiches zwischen der ehemaligen Panzerrampe und dem Rheinbalkon an. Diese Maßnahme soll als parkähnliche Grünfläche den Lückenschluss bilden. Momentan wird die Planung mit den beteiligten Fachstellen abgestimmt, bevor es dann in die Genehmigungsphase geht und danach der Bau losgehen kann.

Stefan-Morsch-Stiftung: Anpfiff für die neue Stiftungsbotschafterin

Drucken

Christina Biehl engagiert sich für die Hilfe gegen Blutkrebs

Frauenfußball-Bundesliga, U-20-Weltmeisterschaft, Champions-League-Finale und 3. Liga im Herren-Fußball: Christina Biehl (34) hat seit 2008 eine steile Karriere als Schiedsrichterin hingelegt. Nun engagiert sich die Rheinland-Pfälzerin auch im Kampf gegen den Blutkrebs und unterstützt die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste Stammzellspenderdatei, ab sofort ehrenamtlich als erste offizielle Botschafterin.

„Mich hat es sehr gefreut, dass die Stiftung auf mich zugekommen ist, um mich als Botschafterin zu gewinnen“, berichtet Christina Biehl. „Mein Vater ist, als ich 18 Jahre alt war, an Krebs gestorben. Das hat mich in meiner gesamten Laufbahn geprägt.“ Die Unterstützung der studierten Sportmanagerin sowie Umwelt- und Betriebswirtin kommt gerade richtig, denn Corona macht auch der Stammzellspenderdatei schwer zu schaffen: Da derzeit keine Typisierungsaktionen vor Ort stattfinden können, ist die Anzahl der Neuregistrierungen um 75 Prozent zurückgegangen. „Das bedeutet, dass wir 2020 etwa 15.000 Menschen weniger als potenzielle Lebensretter registrieren konnten als noch 2019“, erklärt Susanne Morsch, Vorstandsvorsitzende der Stiftung. „Im Gegensatz zur Blutspende kommt es bei der Stammzellspende auf die sogenannten HLA-Merkmale an. Das sind genetische Gewebemerkmale, die in einer sehr großen Vielfalt beim Menschen vorkommen – und die bei einer Spende übereinstimmen müssen. Wir sind deshalb immer auf der Suche nach dem ‚genetischen Zwilling‘ eines Erkrankten.“  

Christina Biehl wird ihren Bekanntheitsgrad unter anderem künftig dazu nutzen, für die Stiftung zur Online-Typisierung aufzurufen: „Das geht ganz einfach von Zuhause aus, über deren Homepage. Man muss lediglich drei kurze Fragen beantworten und seine Kontaktdaten angeben. Dann bekommt man ein Set für eine Speichelprobe inklusive Anleitung direkt nach Hause geschickt. Und das sendet man dann einfach wieder an die Stiftung zurück. Dies funktioniert auch im Lockdown super.“ Darüber hinaus berichtet die frisch ernannte Botschafterin in den Social-Media-Kanälen der Stiftung über ihre Einsätze als Schiedsrichterin. Am 18. Februar steht zum Beispiel ein Freundschaftsspiel der Frauen an, Belgien gegen die Niederlande: „Durch meine Schiedsrichtertätigkeit komme ich sehr viel herum, sowohl national auch als international. Ich möchte den Menschen von der Stiftung berichten, sie begeistern – und sie überzeugen sich typisieren zu
lassen.“ Gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation hat Botschafterin Biehl bereits jetzt interessante Beiträge geplant, die sie aber im Detail noch nicht verraten will: „Es soll ja spannend bleiben“, lacht sie.

Die Stefan-Morsch-Stiftung feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Jubiläum. Sie war die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands und ermöglichte hierzulande zum ersten Mal die gezielte Suche nach einem sogenannten Fremdspender. Denn nur ein Drittel der Erkrankten findet einen passenden Lebensretter in der Familie. Alle anderen sind auf eine Fremdspende angewiesen, wenn Chemotherapien und Bestrahlungen, etwa bei Leukämie, nicht den gewünschten Erfolg bringen – und eine Stammzellspende die einzige Chance auf Überleben ist. „Wie kaum eine andere medizinische Therapie ist die Stammzelltransplantation auf die Solidarität der Bevölkerung angewiesen. Die Bereitschaft, sich für einen fremden Menschen einzusetzen, kann nicht hoch genug bewertet werden“, betont Susanne Morsch. Sie ist die Schwester von Namensgeber Stefan Morsch, der als erster Europäer 1984 durch eine Fremdspende von seiner Leukämie geheilt wurde. Unerwartet verstarb Stefan jedoch ein halbes Jahr später an einer Lungenentzündung. Seinem Wunsch, eine Spenderdatei in Deutschland aufzubauen, um auch anderen Betroffenen helfen zu können, haben seine Eltern und viele Unterstützer nach seinem Tod wahr werden lassen – und das prägt bis heute das Selbstverständnis der Stiftung: „Wir nehmen Blutkrebs persönlich.“

Ersthelferin gesucht

Drucken

Er verlässt die Wohnung pünktlich am Mittwoch, den 9. Dezember letzten Jahres um 13:30 Uhr, um zu seinem Auto in der nahgelegenen Garage in der Horchheimer Höhe zu gehen und möchte zum Friseur nach Lahnstein. In der Garage am Auto angekommen verliert der Mann das Bewusstsein und fällt zu Boden. Sein Leben hängt in diesem Moment am seidenen Faden.

Nur wenige Dinge nimmt er in den nächsten Minuten bruchstückhaft wahr. Das kurze Erwachen in seinem eigenen Blut, das überall um ihm auf dem Boden ist, den Verlust der Brille und einen Mann, der ihn etwas später in eine aufrechte Sitzposition bringt. An alles andere kann er sich nicht erinnern.

Bei seinen Recherchen zum späteren Zeitpunkt erfährt er jedoch, dass es eine Frau war, die wohl genau im richtigen Moment an den Garagen vorbei geht und ihn am offenen stehenden Tor liegend entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt ist er ohnmächtig und nicht mehr ansprechbar.

Die Frau handelt besonnen und wählt umgehend den Notruf und rettet ihm damit das Leben. Denn wie sich später herausstellt hatte sich Anfang November operativ gesetzter Bypass im Unterschenkel gelöst und eine starke Blutung verursacht.

Um kurz nach 14 Uhr geht darauf hin über die 112 der Notruf bei der Integrierten Leitstelle Koblenz ein. Im nächsten Moment piepsen und vibrieren die kleinen Melder an den Gürteln zweier Mitarbeiter des DRK-Rettungsdienstes.  Die beiden Rettungsassistenten starten unmittelbar von der erst Anfang 2019 in Betrieb genommenen Rettungswache auf der rechten Rheinseite zu dem Garagenpark. Nur 5 Minuten später sind die Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes vor Ort und erkennen: Die Lage ist ernst!

Der Aufgefundene ist wach und ansprechbar aber blutet stark. Er kann sich an keinen Sturz erinnern und erste Vermutungen deuten auf eine gerissene OP-Naht hin, was die starken Blutungen erklären könnte, die ihn haben ohnmächtig werden lassen. Der Patient ist auf Grund der niedrigen Temperaturen unterkühlt. Fast schon nebensächlich wirkt die Platzwunde am Kopf.

Auf schnellstem Wege wird der 73-jährige in den Koblenzer Kemperhof transportiert, wo er notoperiert wird.

Nach mehreren Tagen auf der Intensivstation und insgesamt 7 Wochen im Krankenhaus erholt er sich bis heute und versucht das Geschehene zu verstehen und zu verarbeiten.

Der Senior ist dankbar, dass im richtigen Moment die Person da war, die das einzige richtige tat und so sein Leben rettete.

Ein Wunsch ist für den 73-jährigen jedoch bis heute unerfüllt. Er weiß nicht, wer die besagte Ersthelferin an den Garagen ist. „Ich will doch einfach nur eine Telefonnummer – nicht mal einen Namen. Ich möchte persönlich Danke sagen,“ sagt der Mann.

„Gerne möchten wir dem Herren dabei helfen die letzte Unbekannte in seinem persönlichen Glücksfall zu lösen und suchen gemeinsam mit Ihm über die Medien nach der Lebensretterin,“ sagt Amelie Kohn, Leitung der Stabstelle Kommunikation. So kann der freundliche Herr von der Horchheimer Höhe endlich einen gedanklichen Schlussstrich ziehen und den 9. Dezember in Zukunft als zweiten Geburtstag feiern.

Sollten Sie Hinweise zur Ersthelferin haben oder sich selbst als Ersthelferin wiedererkennen so melden Sie sich doch bitte beim DRK in Koblenz unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0261-40636-37.

Infos zur Suche kurz zusammengefasst:

09.12.2020

Ca. 13:35 bis 14 Uhr

Garagenpark, Horchheimer Höhe, 56076 Koblenz

Ersthelferin, die den Notruf wählt

Weiblich, Alter unbekannt

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL