Dienstag, 18. September 2018

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Vortragsangebot der Gleichstellungsstelle im Brustkrebsmonat

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Vortragsangebot der Gleichstellungsstelle im Brustkrebsmonat Oktober 2018: „Die Kraft der Selbstheilung - Wie die Psyche die Gesundheit beeinflusst“

Am Dienstag, 9. Oktober 2018 (17 bis 18.30 Uhr) ist Alexandra Matzke (www.alexandramatzke.com) im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober zu Gast in der Stadtverwaltung Koblenz. In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Kraft der Selbstheilung und dem Einfluss der Psyche auf die Gesundheit.
Bislang wurde die Macht der Selbstheilung in den Bereich der Esoterik verwiesen. Es gibt jedoch wissenschaftliche Beweise für die umfassende Wirksamkeit der Selbstheilungskraft. Studien belegen, dass der vieldiskutierte Placebo-Effekt eine bisher unterschätzte Macht hat, die wir für unsere Gesundung nutzen können. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Effektes scheint die positive Erwartungshaltung eines Menschen zu sein, die sich auf das Nervensystem auswirkt. Die Zuversicht einer Patientin/ eines Patienten entscheidet mit über den Erfolg von Therapie und Operation - was er fühlt und glaubt, wirkt sich auf jede seiner Zellen aus. Somit können uns Gedanken gesund, aber auch krank machen, wenn sie negativ sind. Gute Gefühle führen zu einer Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen, die unser Immunsystem stärken. Mit dieser Kraft können wir aktiv arbeiten. Es erwarten Sie weitere spannende Informationen und Fallbeispiele zum Thema.

Der Vortrag findet statt in der Stadtverwaltung Koblenz, Willi-Hörter-Platz 2, Rathausgebäude II (Eingang durch den Innenhof), 2. Stock, Saal 220. Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen.
Um Anmeldung wird gebeten: Fon 0261/ 129 1051, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Weitere interessante Informations- und Unterstützungsangebote zum Thema Brustkrebs finden Sie in den Flyern „Koblenz wird PINK - Brustkrebsmonat 2018“ und im Internet unter www.frauen.koblenz.de.

Martin-Butzer-Gymnasium sucht Lebensretter

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Schüler und Lehrer rufen beim Schulfest am 21. September zur Typisierung bei der Stefan-Morsch-Stiftung auf

"Lebensretter gesucht" heißt ein Aufruf des Martin-Butzer-Gymnasiums in Dierdorf (Kreis Neuwied), das am Freitag, den 21. September, ab 14 Uhr im Rahmen eines Schulfestes zu einem „Jahrmarkt der Begegnungen“ einlädt. Zusammen mit der angesehenen Stefan-Morsch-Stiftung will man junge potenzielle Stammzellspender registrieren, um ganz konkrete Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zu leisten. Schüler und Schulleitung des MBG wollen über das Thema Stammzellspende informieren und unter den Besuchern des Schulfestes für die Registrierung als Stammzellspender werben.

Die seit 1986 tätige Stefan-Morsch-Stiftung hat die erste Stammzell-Spenderdatei in Deutschland initiiert. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 11.000 Menschen an bösartigen Blutkrankheiten wie etwa der Leukämie. Mal ist es ein berühmter Fußballer, manchmal die Tante eines Bekannten manchmal trifft es aber auch einen Schüler oder die Schülerin der eigenen Schule. Jeder zweite Patient ist ein Kind oder Jugendlicher. Je nach Art der Blutkrankheit variieren die Heilungsaussichten. Oft reicht die Behandlung mit einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung aber nicht aus. Dann ist die Übertragung gesunder Blutstammzellen die einzige Hoffnung auf Leben.  Eine solche Transplantation ist aber nur möglich, wenn sich ein passender Stammzell- bzw. Knochenmarkspender zur Verfügung stellt.  Deshalb engagiert sich nun das Dierdorfer Gymnasium. Dort will man nichts unversucht lassen, um Hilfe zu leisten.

Neben vielen spannenden Begegnungen bei Mitmachaktionen und Aufführungen können sich Jugendliche ab 16 Jahren mit dem Einverständnis der Eltern und junge Erwachsene bis 40 Jahre bei der Stefan-Morsch-Stiftung typisieren lassen. Das bedeutet: Nach entsprechender Aufklärung gibt man schriftlich seine Einwilligung zur Speichelprobe und zur Registrierung. Aus einem Abstrich der Wangenschleimhaut werden die Gewebemerkmale des Spenders bestimmt und bei der Spenderdatei gespeichert. Von dort werden sie namentlich verschlüsselt dem Zentralregister in Ulm (ZKRD) übermittelt, wo sie mit denen der Patienten weltweit verglichen werden können. Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich somit die Chance, dass einem leukämiekranken Patienten das Leben gerettet werden kann.

Deshalb hoffen die Initiatoren des Schulfestes, dass möglichst viele Gäste die Gelegenheit nutzen werden, um sich als Lebensretter registrieren zu lassen. Die Schüler des angehenden Abitur-Jahrgangs bringen es auf den Punkt: „Wenn wir bedenken, dass in unserem näheren Umfeld seit kurzer Zeit sogar zwei junge Menschen an schweren Blutkrankheiten leiden, müssen wir nicht lange überlegen, ob wir Hilfe leisten möchten. Wir suchen Lebensretter! Unser Motto dabei ist: ‚‘Wir für dich!‘ Kommt also bitte alle am 21. September ab 15.00 Uhr zum Schulfest des MBG, in die Gymnasialstraße 10 in Dierdorf.“

Jede Hilfe ist richtig und wichtig

Für die Neuaufnahme eines Spenders entstehen der Stefan-Morsch-Stiftung Kosten in Höhe von 40 Euro. Wer also aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage ist, sich typisieren zu lassen, kann trotzdem helfen, die Typisierung geeigneter Spender durch Geldspenden zu finanzieren. Damit sich möglichst viele junge Menschen typisieren lassen, bietet die Stefan-Morsch-Stiftung die Typisierung für alle gesunden Erwachsenen bis 40 Jahre kostenlos an. Das wird über Spendengelder finanziert. Wer sich also nicht registrieren lassen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, die Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zur eine Geldspende zu unterstützen.

Spendenkonto: Kreissparkasse Birkenfeld: IBAN: DE76 5625 0030 0000 2222 24 SWIFT‐BIC: BILADE55XXX

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So werden täglich Stammzell- oder Knochenmarkspender aus der stiftungseigenen Spenderdatei von mehr als 450 000 potentiellen Lebensrettern weltweit vermittelt. Die Stiftung ist Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD).

Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Mittwoch, 19.09.2018, von 14 bis 17 Uhr. Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

Mit Demenz auseinandersetzen

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Vorträge und Informationen bei den „Wochen der Demenz“

KREIS MYK. Zum sechsten Mal finden im Landkreis Mayen-Koblenz die „Wochen der Demenz“ statt. In diesem Jahr lautet das Motto „Demenz-Mittendrin statt nur dabei!?“. Vom 17. September bis 18. Oktober werden insgesamt 22 Veranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte angeboten, um insbesondere den Aspekt der gesellschaftlichen Teilhabe in den Fokus zu rücken. Veranstalter der kreisweiten Aktionswochen, an denen sich rund 50 Einrichtungen beteiligen, ist das Netzwerk Demenz Mayen-Koblenz.

Das Netzwerk besteht aus verschiedenen Institutionen, Einrichtungen der Altenhilfe sowie Gesundheitspflege, Beratungsstellen, Kommunen, Gesundheitsamt und Pflegestützpunkten. Es nutzt die Kompetenzen der beteiligten Einrichtungen, Gruppen und Personen, gewährleistet eine Zusammenarbeit und verbessert dadurch die Versorgungs- und Hilfeleistungen für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen in der Region. Landrat Dr. Alexander Saftig, Schirmherr der Wochen der Demenz, unterstreicht die Bedeutung der  Veranstaltungen: „Demenz ist ein weit verbreitetes Phänomen, das nicht nur Politik und Altenhilfe fordert, sondern ein gesamtgesellschaftliches Thema ist. Die Menschen werden immer älter und die Gesellschaft kann das Thema Demenz nicht tabuisieren. Eine aktive Auseinandersetzung ist notwendig und unumgänglich.

Die Angebote der Wochen der Demenz sind vielseitig:

Montag, 17.9., 14 Uhr, „Unterwegs auf der Museumslay“ mit Heinz Lempertz für Menschen mit Demenz, deren Angehörige und Interessierte. Treffpunkt: Brauerstraße Mendig, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02652-528359

Montag, 17.9, 18 Uhr, Lesung  und Gesprächsrunde „Verstecken spielen oder eintauchen in Opas verwirrte Welt“, Katharina Göbel, Altenzentrum St. Johannes, Kirchplatz 5, Mayen.

Dienstag, 18.9, 14:30 Uhr, Museumstheater „Ein Koffer voller Erinnerungen“, Interaktives Schauspiel, Seniorenheim St. Josef, Beuelsweg 8, 56179 Vallendar.

Dienstag, 18.9., 19 Uhr, Vortrag „Demenz oder Depression“, Dr. Angela Montenegro-Roth, Alten- und Pflegeheim Marienstift, Schulstraße 2a, Mendig.

Mittwoch, 19.9., 19 Uhr, Workshop „Demenz für Pänz“, Angebot für Eltern, Großeltern, Erzieher und Lehrer, Jeanette Kohl und Uschi Wihr, Katholische Familienbildungsstätte Mayen, Bäckerstraße 12, Mayen, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02651-6800.

Donnerstag, 20.9., 14 Uhr, „Erinnerungen pflegen, Schönes erleben“, Besichtigung des Heimat- und Erlebnismuseums Münstermaifeld, Tourist-Information Maifeld, Münsterplatz 6, Münstermaifeld, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02654-9402202.

Montag, 24. bis Freitag, 28.9., 9 bis 16 Uhr, Demenz-Parcours mit Selbsterfahrungsübungen, um die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz besser zu verstehen, Seniorenzentrum Katharina Kasper, Am Stadtgraben 33-35, Andernach.

Montag, 24.9., 15:30 Uhr, Lesung  und Gesprächsrunde „Verstecken spielen oder eintauchen in Opas verwirrte Welt“, Katharina Göbel, Seniorenzentrum Katharina Kasper, Am Stadtgraben 33-35, Andernach.

Dienstag, 25.9, 17 Uhr, Zentrale Veranstaltung „Demenz-Mittendrin statt nur dabei!?“ mit Landrat Dr. Alexander Saftig, Thomas Przybylla, Bürgermeister der VG Weißenthurm, Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm, Kärlicher Straße 4, Weißenthurm, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02652-528359.

Mittwoch, 26.9., 15 Uhr, "Jemeinsam durch Annenach", Stadtführung für Menschen mit Demenz, deren Angehörige und Interessierte. Der Abschluss um 16:30 Uhr im Mariendom, Treffpunkt: Schlossgarten, Eingang Bagatelle, Andernach, Anmeldung erbeten bis 14.9. unter Tel.: 02632-9459813.

Mittwoch, 26.9., 18 Uhr, Lesung „Verstecken spielen oder eintauchen in Opas verwirrte Welt“, Katharina Göbel, Betreuungs- und Begegnungszentrum Haus im Rebenhang, Krambachweg 8, Winningen, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02606-9210-0.

Mittwoch, 26.9., 18 Uhr, Workshop „Menschen erreichen mit Aromen, Klangschale und Berührung“, Villa Toscana Kottenheim, Schulstraße 24a, Kottenheim, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02651-40900.

Freitag, 28.9., 14:30 Uhr, Tanzcafé für Menschen mit und ohne Demenz, Haus der Familie Andernach, Gartenstraße 4, Andernach.

Freitag, 28.9., 15 Uhr, Tanznachmittag mit Kaffee und Kuchen, Katholisches Pfarrzentrum Herz-Jesu, Im Burgfrieden, Mayen, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02651-986969.

Freitag, 28.9., 18 Uhr; Konzert mit Tom Alaska „Ich war noch niemals in New York“, Villa Toscana Kottenheim, Schulstraße 24a, Kottenheim, Eintritt: 15,50 €, Kartenvorverkauf unter Tel: 02651-40900.

Donnerstag, 4.10, 19:30 Uhr, Kinoabend „Das Leuchten der Erinnerung“, Corso Kino Mayen, Koblenzer Str. 25, Mayen, Eintritt: 5 Euro.

Dienstag, 9.10., 14 Uhr, Seniorengymnastik, Helene Knöpfle und Christina Hildebrandt, Geriatrische Tagesstätte der Rhein-Mosel-Fachklinik, Kastanienallee 1, Andernach Anmeldung erbeten unter Tel.: 02632-4075377.

Dienstag, 09.10., 15 Uhr, Kurzvortrag „Teilhabe zu Hause: Praktische Tipps“ mit anschließender Gesprächsrunde, Petra Hildebrandt, Pflegestützpunkt Weißenthurm, Kirchstraße 8, Weißenthurm, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02637-9419137.

Donnerstag, 11.10., 17 Uhr, Fachvortrag „Demenz – Diagnose, Formen, Therapie“, Dr. Marion Bauer Hermani, Geriatrische Tagesstätte der Rhein-Mosel-Fachklinik, Kastanienallee 1, Andernach, Anmeldung erbeten unter Tel: 02632-4075377.

Montag, 15.10., 10 Uhr, „Düfte und Aromen“- ein Wohlfühlvormittag, Alten- und Pflegeheim St. Martin, Heinrich-Heine-Straße 7-11, Ochtendung.

Mittwoch, 17.10., 14 Uhr, Gottesdienst für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, Schulstr., Urmitz-Bahnhof, Anmeldung erbeten unter Tel.: 0151-10268571 oder 02637-9419453.

Donnerstag, 18.10., 10 Uhr, Seniorengymnastik, Helene Knöpfle und Christina Hildebrandt, Geriatrische Tagesstätte der Rhein-Mosel-Fachklinik, Kastanienallee 1, Andernach, Anmeldung erbeten unter Tel.: 02632-4075377.

Weitere Informationen zum Netzwerk und den „Wochen der Demenz“ findet man im Internet unter www.demenz-myk.de.

Förderpreis für gesundes Arbeiten – Frist verlängert

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DAK-Gesundheit sucht noch bis 12. September Ideen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement aus Koblenz

Koblenz, 27. August 2018. Der Countdown für Firmen in Koblenz läuft: Alle, die innovative Pläne fürs Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) haben, können diese jetzt noch bis 12. September für den Deutschen BGM-Förderpreis einreichen. Der Wettbewerb von der DAK-Gesundheit und der Kommunikationsberatung MCC findet zum vierten Mal statt. Aktueller Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen in der „Arbeitswelt 4.0“ die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern können. Zu gewinnen gibt es insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen, die die Sieger bei ihren Vorhaben unterstützen.

Der Begriff „Arbeitswelt 4.0“ beschreibt den Veränderungsprozess in Arbeitsformen und Arbeitsverhältnissen im digitalen Zeitalter. „Nicht selten sind damit Belastungen für das Seelenleben verbunden“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit in Koblenz. Gesucht sind deshalb Ansätze für gesundes Arbeiten, die sich den Herausforderungen des digitalen Wandels stellen. DAK-Analysen zum Krankenstand zufolge waren psychische Erkrankungen auch 2017 wieder der zweithäufigste Grund für Fehltage. Ein möglicher Ansatz für eine gesunde Psyche im Job wäre etwa ein Konzept für mehr „Selbstmanagementkompetenz“ der Beschäftigten. „Wir unterstützen viele hundert Unternehmen seit Jahren dabei, sich vorausschauend für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu engagieren“, so Wilhelm weiter.

Experten entscheiden über Gewinner

Für den BGM-Förderpreis 2018 bewerben können sich Unternehmen, Dienstleister und lokale Netzwerke aus Koblenz, die eine neue Idee im Gesundheitsmanagement entwickelt haben und im betrieblichen Umfeld umsetzen wollen. Über die Gewinner entscheidet eine Experten-Jury um Professor Rolf Rosenbrock, ehemaliger Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Der erste Platz ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Leistungen im Wert von 20.000 und 10.000 Euro. Die Preise werden im Rahmen des Kongresses „Betriebliches GesundheitsManagement“ am 16. Oktober 2018 in Bonn verliehen. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es unter: http://www.bgm-foerderpreis.de/

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