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Countdown: Bis 22. April beim Dance-Contest anmelden

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DAK-Gesundheit: längere Meldefrist - Gruppen bis 15 Teilnehmer

Koblenz, 21. März 2018. Mehr Zeit: Nun können sich Tanzteams noch bis zum 22. April 2018 beim Dance-Contest der DAK-Gesundheit anmelden. Viele Gruppen benötigen wegen der Osterferien mehr Zeit für den Videodreh, mit dem sie sich zunächst bewerben. Einige Gruppen baten darum, mit mehr als zehn Teilnehmern auf die Bühne zu kommen. Auch diesem Wunsch kam die DAK-Gesundheit nach. Nun dürfen 15 Nachwuchstänzer mitwirken. Nach der Vorauswahl durch eine fachkundige Jury und ein Online-Voting werden die besten Gruppen zum Finale eingeladen. Dort können Sie die Bühne nutzen, um die Jury im Rahmen des Kinderfestes im Mainzer Volkspark am 17. Juni zu überzeugen. Schirmherrin ist die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Mehr dazu unter www.dak-dance.de.

Der DAK-Wettbewerb steht unter dem Motto „Beweg dein Leben“ und damit ganz im Zeichen der Gesundheit. „Noch sind einige Wochen Zeit, um sich anzumelden. Ich hoffe auf starke Teams, die unsere Region, im Finale des Dance-Contest vertreten“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit. Die Gruppen dürfen sich im Wettbewerb auf die große Begeisterung des Publikums und besonders der mitgereisten Fans freuen. Beim Dance-Contest studierten seit 2011 rund 3.300 Gruppen mit mehr als 16.000 Tänzern ihre Shows ein. In diesem Jahr unterstützt der Deutsche Tanzsportverband e.V. (DTV) das Event. Partner des Dance-Contest ist auch Ingo Froböse, Sportprofessor und einer der bekanntesten Präventionsexperten in Deutschland.

Dance-Contest: Kreativität ohne Grenzen

Am Dance-Contest der DAK-Gesundheit können Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren teilnehmen. Teams von zwei bis zu zehn Teilnehmern studieren einen Tanz zu einem Song oder Remix ihrer Wahl ein und drehen einen maximal dreiminütigen Video-Clip. Der Kreativität können die Gruppen beim Tanzstil freien Lauf lassen. Der Film kann entweder unter www.dak-dance.de hochgeladen oder auf USB-Stick eingesendet werden. Hier gibt es auch alle weiteren Infos, zum Beispiel zur Jury, zur Einteilung in Leistungsgruppen und besondere Regeln für Inklusionsgruppen.

Schwangerschaft - zusätzliche Vorsorgeleistungen

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Seit dem 1. Januar beteiligt sich die KNAPPSCHAFT mit 200 Euro an Kosten, die während der Schwangerschaft einer Versicherten entstehen können, wie tag - das Mitgliedermagazin der KNAPPSCHAFT - in seiner neusten Ausgabe berichtet. Das sind Kosten, die normalerweise nicht von einer gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Der Zuschuss gilt pro Schwangerschaft, jedoch darf er nicht über den nachgewiesenen tatsächlichen Kosten liegen. Die Zahlung erfolgt nach Vorlage von Rechnungen oder Rezepten.

Der Zuschuss von 200 Euro kann beispielsweise für zusätzliche Ultraschalluntersuchungen bei familiärer Vorbelastung oder auf ärztliche Empfehlung verwendet werden oder auch für einen Toxoplasmose-Test für Schwangere, die ein erhöhtes Ansteckungsrisiko durch regelmäßigen Kontakt mit Haustieren haben, insbesondere mit Katzen.

Auch für die sogenannte Hebammenrufbereitschaft gilt der Zuschuss. Die KNAPPSCHAFT beteiligt sich damit an den Kosten, die für die Rufbereitschaft einer freiberuflich tätigen Hebamme entstehen - unmittelbar vor dem mutmaßlichen Entbindungstermin für maximal sechs Wochen. Voraussetzung ist, dass die Hebamme als Leistungserbringerin zugelassen oder zur Versorgung der Versicherten berechtigt ist. Die Rufbereitschaft muss eine 24-stündige Erreichbarkeit der Hebamme und die sofortige Bereitschaft zur mehrstündigen Geburtshilfe enthalten.

BARMER zahlt Vierfach-Impfstoff gegen Grippe

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Mainz, 8. März 2018 – Die BARMER übernimmt schon seit Januar dieses Jahres die Kosten für den Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bei Risikogruppen mit medizinischer Indikation. Darauf weist die Krankenkasse angesichts der grassierenden Grippewelle hin. „Eine Grippeschutz-Impfung ist auch jetzt noch sinnvoll“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Daher sollten insbesondere Risikogruppen ihren Impfstatus überprüfen.

Der bisher von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlene Dreifach-Impfstoff hat sich bei der aktuellen Grippewelle als relativ wirkungslos erwiesen. Daher hat die STIKO ihre Empfehlung Mitte Januar dieses Jahres entsprechend auf einen Impfstoff angepasst, der gegen vier Virustypen schützt. Die BARMER-Versicherten profitieren seitdem von dieser Leistung, obwohl es sonst bis zu drei Monate dauern kann, bis der neue Impfstoff generell Kassenleistung wird.

Kostenlose Grippe-Hotline noch bis 9. März geschaltet

Ein hohes Risiko für einen schweren Grippeverlauf haben Menschen mit einem schwachen Immunsystem, chronisch kranke, ältere Personen und Schwangere. Aber auch Personen, die täglich mit vielen Menschen in Kontakt kommen und dadurch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sollten sich wappnen. Dazu gehören unter anderem das medizinische und pflegerische Personal in Krankenhäusern und Pflegeheimen, aber auch Lehrer und Arbeitnehmer im Einzelhandel. „Ob geimpft oder nicht, regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren verringert das Ansteckungsrisiko“, betont Kleis.

Die BARMER hat noch bis zum 9. März eine kostenlose Grippe-Hotline geschaltet. Hier können sich alle Interessierten unter der Rufnummer 0800 8484111 täglich von 9 bis 21 Uhr von qualifizierten Medizinern zu Erkältungskrankheiten und Grippe beraten lassen. „Grippe ist eine ernste Erkrankung. Angesichts der hohen Fallzahlen wollen wir Patienten und deren Angehörigen die Gelegenheit geben, sich möglichst einfach medizinischen Rat am Telefon zu holen“, erklärt Kleis.

Hotline zur Social-Media-Sucht bei Kindern

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DAK-Gesundheit bietet Eltern am 21. März Beratung zum Thema WhatsApp, Instagram und Co.

Koblenz, 08. März 2018. Texten, Posten, Selfies mit lustigen Filtern verschicken – Instagram, SnapChat oder WhatsApp sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum mehr wegzudenken. Dies kann jedoch auch zur Sucht werden. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass in Deutschland rund 100.000 Kinder und Jugendliche süchtig nach sozialen Medien sind. Doch ab wann wird Social-Media-Nutzung problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal in sozialen Netzwerken verbracht werden? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer Telefon-Hotline. Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten am 21. März zwischen 10 und 14 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

Laut der DAK-Studie „WhatsApp, Instagram und Co. – so süchtig macht Social Media“ zeigen 2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Anzeichen einer Social-Media-Abhängigkeit. Dabei sind Mädchen mit knapp über drei Stunden täglich länger in sozialen Medien online als Jungen. Doch nicht nur das: Auch ein Zusammenhang zwischen der Sucht und Depressionen kann laut Studie ausgemacht werden. „Als Krankenkasse wollen wir hier ansetzen und nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch den Eltern unkomplizierte Hilfe und Beratung anbieten“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit in Koblenz. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Social-Media-Sucht umgehen können. Denn das Liken darf nicht zum Leiden werden.“

Damit das nicht passiert, beantworten die Suchtexperten am 21. März von 10 bis 14 Uhr Fragen rund um das Thema. Von 16 bis 17 Uhr ist außerdem ein Live-Chat mit Experten und Betroffenen auf www.facebook.com/DAKGesundheit eingerichtet, bei dem unkompliziert Hilfestellungen angeboten werden. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

Grippeschutzimpfung

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Bätzing-Lichtenthäler: Ungleichbehandlung bei Grippeimpfungen muss schnell beendet werden

„Angesichts der in diesem Jahr besonders aggressiven Grippewelle müssen dringend die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherungen den besten Impfschutz erhalten können“, sagte Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler am Rande des heutigen Gesundheitsausschusses. Sie appellierte an den Gemeinsamen Bundesausschuss, umgehend darüber zu entscheiden, dass die Empfehlung der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts (STIKO) vom Januar 2018 für den Vierfachimpfstoff für die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtend wird. Auch jetzt sei eine Impfung noch sinnvoll.

Die Grippeimpfung wird empfohlen für Patienten über 60 Jahre, Schwangere, chronisch Kranke und medizinisches Personal. In ihrer neuesten Veröffentlichung empfiehlt die STIKO erstmalig die Impfung mit dem Vierfachimpfstoff. Die Krankenkassen sind derzeit noch nicht verpflichtet, diese Empfehlung umzusetzen, da hierfür der erforderliche Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses fehlt. Die privaten Krankenversicherungen sind nicht an die Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses gebunden und haben daher die Handlungsfreiheit, die Empfehlung der STIKO direkt umzusetzen.

„Diese Ungleichbehandlung ist nicht akzeptabel. Der Gemeinsame Bundesausschuss muss schneller agieren und die Umsetzung der Empfehlung der STIKO auch für die gesetzlich Versicherten noch in dieser Grippesaison ermöglichen“, forderte die Ministerin.

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