Friday, 24. January 2020

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Gesundheitsamt bietet Impfberatungen an

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Sprechstunden an allen drei Standorten

KREIS MYK. Das Gesundheitsamt Mayen-Koblenz unterhält in Koblenz, Mayen und Andernach eine Dauerimpfstelle, die Sprechstunden zu festen Sprechzeiten durchführt. Ohne Voranmeldung können Beratungs- und Impfwillige das Angebot zu den folgenden Zeiten beanspruchen: Im Gesundheitsamt Andernach sind die nächsten Termine am 21. Februar, 21. März, 25. April, 23. Mai und 27. Juni jeweils von 13:30 bis 15 Uhr. In Einzelfällen sind auch Ausweichtermine nach telefonischer Vereinbarung möglich (Tel. 02632/251600); im Gesundheitsamt Koblenz donnerstags von 13 bis 15 Uhr (Tel. 0261-9148070); im Gesundheitsamt Mayen am ersten Mittwoch in jedem Monat von 14  bis 15 Uhr  (Abweichungen sind aber möglich, bitte zuvor telefonisch abklären, Tel. 02651/96430).

Für alle drei Standorte gilt, dass eine telefonische Beratung auch zu anderen Zeiten nach telefonischer Anfrage möglich ist. Neben den Beratungen werden die öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen gegen Masern-Mumps-Röteln, Diphtherie, Tetanus, Polio und Keuchhusten kostenlos angeboten.

Zur Überprüfung des Impfstatus ist es unbedingt notwendig, das Impfbuch (Impfausweis) mitzubringen. Zusätzlich erfolgt eine Impfberatung für Fernreisen. In den Gesundheitsämtern Andernach und Mayen nach telefonischer Anfrage, im Gesundheitsamt Koblenz donnerstags von 13:30 bis 15:30 Uhr.

 

Apotheken treiben Digitalisierung voran

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Neue Vorbestell-App und Digitale Rezeptsammelstellen bald auch in Rheinland-Pfalz

Mainz, den 02. Februar 2018 – „Die öffentliche Apotheke muss digitaler werden!“ oder „Die öffentliche Apotheke muss sich der Digitalisierung stellen!“ – so hört man es oft aus dem Munde von Politikern und Vertretern der Krankenkassen. Zu Unrecht – meint der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz. „Apotheken sind längst in einem hohen Maße digital unterwegs“, erklärt Theo Hasse, Erster Vorsitzender des Verbandes. Wären sie es nicht, so Hasse weiter, könnten sie die Anforderungen an eine moderne Arzneimittelversorgung überhaupt nicht erfüllen. Rabattverträge, Fragen zum regelgerechten Austausch von Arzneimitteln oder zu Wechselwirkungen sind aufgrund der Vielzahl der Regelungen und Informationen auch für den ausgebildeten Pharmazeuten nur mit digitaler Unterstützung möglich. „Warenwirtschaft, Distribution, Lagerhaltung und Kundenmanagement – all dies geschieht bereits digital“, weiß Apotheker Hasse aus eigener Erfahrung.

Neue App bringt Apotheken und Kunden noch enger zusammen

Noch kundenfreundlicher und schneller wird nun die Arzneimittelversorgung mit einer neuen App namens „ApoJET“, die speziell für die Bedürfnisse von Kunden und Patienten der Apotheke entwickelt wurde. Über das Smartphone kann der Kunde sein Rezept fotografieren und sicher an die vom Kunden gewünschte Apotheke übertragen. Alternativ oder zusätzlich können auch Sprach- oder Textnachrichten gesendet werden. Zusatzfunktionen der App ermöglichen, die wichtigen eigenen Medikationsdaten zu verwalteten. So kann beispielsweise ein digitaler Medikationsplan mit Einnahmehinweisen und Erinnerungen angelegt werden. Darüber hinaus stehen dem Nutzer Informationen aus der sogenannten „Gelben Liste“ zur Verfügung, die zum Beispiel dabei helfen, Verwechslungen von Tabletten zu vermeiden. Ein wesentlicher Punkt passiert im Hintergrund der App: Auf die Einhaltung höchster Datensicherheit wurde besonderer Wert gelegt. Das gilt sowohl für die Übertragung von Daten vom Patienten an die Apotheke als auch für deren Speicherung auf dem Smartphone. „Die App wird in den kommenden Wochen nach und nach zum Einsatz kommen und durch rheinland-pfälzischen Apotheken den Kunden und Patienten zur kostenfreien Nutzung angeboten werden“, erklärt Hasse.

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Mit dem Rollstuhl den Koblenzer Rosenmontagsumzug erleben

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Um auch den Menschen mit Handicap die Möglichkeit zu geben den diesjährigen Rosenmontagsumzug erleben zu können, ist für Rollstuhlfahrer ein Bereich in der Görgenstraße am Forum auf den Busspuren vorgehalten. Hier können Rolli-Fahrer mit ihren Betreuern in direkter Nähe zu den Zugteilnehmern den Koblenzer Rosenmontagszug an sich vorbeiziehen lassen.

Anonyme Spieler Gruppe

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Selbsthilfegruppe Glückspielsucht

Die Spielsucht greift immer mehr um sich und ist für den Betroffenen und deren Angehörige eine ernste Gefahr.

Wir wollen Wege zeigen, die Spielsucht in den Griff zu bekommen.

In regelmäßigen Meetings wird offen und ehrlich über das Problem gesprochen und es werden Wege aufgezeigt, sich von der Sucht zu lösen.

Anonyme Spieler sind eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um miteinander ihr gemeinsames Problem zu lösen.

Unser wichtigstes Anliegen ist es, mit dem Spielen aufzuhören und anderen süchtigen Spielern zu helfen, es auch zu schaffen.

Unsere Gruppe wurde vor 10 Jahren gegründet. Sie bestand anfänglich aus zwei Betroffenen, heute sind regelmäßig 5-8 Personen vertreten.

Die Gruppe trifft sich donnerstags von 19 – 20.30 Uhr bei der AWO Gemeindepsychiatrie (Cafe- KIS), Marktstr.12 in Neuwied.

Der Austausch untereinander und die Erfahrung, nicht allein mit seinen Problemen zu sein, ist oft eine große Hilfe bei der Bewältigung.

Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht notwendig. Interessierte sind herzlich willkommen. Nähere Auskünfte erteilt die Gruppenleitung unter 0176/31636595 oder bei NEKIS, Jens Arbeiter unter tel. 02631 / 803 797 oder per mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Ausschreibung beginnt: Alzheimer Forschung Initiative e.V. stellt Fördergelder bereit

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Düsseldorf - Gegen das Vergessen: Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) schreibt auch in diesem Jahr wieder Fördermittel für engagierte Alzheimer-Forscher aus. Wissenschaftler an deutschen Universitäten und öffentlichen Einrichtungen können die finanzielle Förderung eines Forschungsvorhabens auf dem Gebiet der Ursachen-, Diagnose- und klinischen Forschung beantragen. Dank privater Spenden konnte die AFI bisher insgesamt 230 Forschungsaktivitäten mit über 9,2 Millionen Euro unterstützen. Damit ist die AFI der größte private Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland.

Die Fördersumme wurde für die neue Ausschreibungsrunde von 100.000 Euro auf bis zu 120.000 Euro für nun drei Jahre angehoben. Die AFI reagiert damit auf die Änderungen im Wissenschaftszeitvertragsgesetz und ermöglicht es Forschungsgruppenleitern, einen Doktoranden über drei Jahre zu beschäftigen. Für junge promovierte Alzheimer-Forscher stellt die AFI erneut Mittel von bis zu 40.000 Euro für zwei Jahre bereit. Internationale Forschergruppen werden gemeinsam mit AFI-Kooperationspartnern aus den Niederlanden (Alzheimer Nederland) und Frankreich (Fondation Vaincre Alzheimer) mit bis zu 100.000 Euro für zwei Jahre unterstützt.

Der Einsendeschluss für einen Antrag auf Forschungsförderung (Letter of Intent) ist Montag, der 5. März 2018. Alle Anträge werden vom Wissenschaftlichen Beirat der AFI unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Arendt, Universität Leipzig, zusammen mit den Beiräten der internationalen Kooperationspartner aus den Niederlanden und Frankreich sowie externen Gutachtern im Peer Review bewertet. Die Bewertung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Die Antragsteller werden im Mai informiert, ob sie die zweite Runde erreicht haben und ein Vollantrag gewünscht wird. Im November werden die Antragsteller über die Möglichkeit einer Forschungsförderung benachrichtigt.

Die Antragstellung erfolgt über ein Online-Portal, das unter www.alzheimer-research.eu zu erreichen ist.

Informationen zu weiteren Förderungsmöglichkeiten der AFI wie Reisekostenzuschüsse oder Weiterbildungsaufenthalte finden interessierte Forscher im Internet unter www.alzheimer-forschung.de/forschung/forschungsfoerderung.

Zur Antragstellung

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