Mittwoch, 24. April 2019

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Weltkrebstag 2019

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Rheinland-Pfalz verfügt über enges Netz aus Beratungs- und Versorgungsangeboten

Anlässlich des bevorstehenden Weltkrebstages, der jedes Jahr am 4. Februar stattfindet, betonte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler die große Bedeutung der bestmöglichen Versorgung und Beratung von Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Doch die Krebsbekämpfung fängt nicht erst bei der Therapie an, sie beginnt bereits bei der Prävention und Aufklärung über lebensrettende Früherkennungsuntersuchungen. „Je früher entsprechende Erkrankungen erkannt werden, umso größer sind die Heilungschancen. Gerade deshalb ist es so wichtig, den Mehrwert von Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen immer wieder herauszustellen und die Menschen darüber aufzuklären“, so Bätzing-Lichtenthäler. Die Landesregierung unterstützt mit rund 1,3 Millionen Euro jährlich das Netz aus Beratungs- und Versorgungsangeboten für Betroffene, aber auch Maßnahmen, die die Qualität der Krebsversorgung in Rheinland-Pfalz und deutschlandweit verbessern sollen.

Es ist ein wichtiges Ziel, Menschen für die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen zu gewinnen. „Insbesondere bei den Männern gilt es, besondere Überzeugungsarbeit zu leisten“, erklärte Bätzing-Lichtenthäler. Aufklärungskampagnen wie zum Beispiel die Wanderausstellung der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. „Vermeiden statt Leiden! Darmkrebsvorsorge rettet Leben“ helfen dabei, so die Ministerin weiter. Sie informieren über das, was bei den Früherkennungsuntersuchungen geschieht, nehmen damit Ängste und klären auch darüber auf, welche Früherkennungsuntersuchungen den Patientinnen und Patienten ab welchem Alter gesetzlich zustehen.

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Sprechstunde des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung im Februar

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Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Klaus Gewehr, bietet jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an. Herr Gewehr steht den Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen und Interessenvertretern im Rhein-Hunsrück-Kreis als Ansprechpartner für besondere Anliegen und Probleme zur Verfügung. In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Einrichtungen und Diensten sowie zur Kreisverwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Verbesserung von Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung ein.

Die nächste Sprechstunde bietet Herrn Gewehr am Donnerstag, 14. Februar 2019, in der Kreisverwaltung in Simmern von 14 bis 16 Uhr an. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Doris Becker, Telefon 06761 82-125, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

BARMER fördert Selbsthilfe in Rheinland-Pfalz

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Mainz, 18. Januar 2019 - Mit 87.500 Euro hat die BARMER im Jahr 2018 Projekte in Rheinland-Pfalz von Selbsthilfeorganisationen gefördert. In Selbsthilfeorganisationen schließen sich Menschen mit gleicher Erkrankung zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen. „Als gesetzliche Krankenkasse fördern wir die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen in Selbsthilfeeinrichtungen. Dort lernen Menschen mit ihrer Erkrankung umzugehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

BARMER fördert auch im Jahr 2019 Selbsthilfeorganisationen

Insgesamt wurden von der BARMER 14 Selbsthilfeorganisationen für Projekte in Rheinland-Pfalz gefördert. Die Selbsthilfeorganisation mit der höchsten Förderung war die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz (40.000 Euro). „Menschen mit unterschiedlichen Leiden erhalten bei Selbsthilfeorganisation Halt und Unterstützung“, erklärt Kleis. Aus diesem Grund unterstütze die BARMER diese Organisationen aus voller Überzeugung. Rheinland-pfälzische Selbsthilfeorganisationen mit Interesse an einer Förderung von der BARMER im Jahr 2019 erhalten Informationen im Internet unter www.barmer.de/s000112 oder bei Regina Richmond, Telefon 0800 333 004 452-213, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

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Kompetente Beratung aus einer Hand

Mainz, den 19. Januar 2019 – Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke sind vielfältig, niederschwellig und wohnortnah für fast alle Menschen erreichbar: Ohne Terminvereinbarung und ohne lange Wartezeiten können Apotheken beispielsweise den Blutdruck oder den Blutzucker messen, Hilfen bei der Tabakentwöhnung anbieten oder auch die Hausapotheke und den Verbandskasten checken. Solche Serviceleistungen bieten viele Apothekerinnen und Apotheker gegen eine kleine Schutzgebühr oder auch im Rahmen von Aktionstagen an.

Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt: „Wer Apotheken darauf reduziert, dass dort nur Arzneimittel abgegeben werden, schöpft unsere Kompetenz und unser Knowhow nur unzureichend ab. Wir Pharmazeuten mit unseren gut ausgebildeten Teams verfügen über ein umfangreiches Gesundheitswissen, das wir durch Fortbildungen und Seminare laufend aktualisieren und erweitern.“ So werden in Apotheken häufig einfache Körpermessungen wie Blutdruck oder die Ermittlung des Blutzuckerwerts durchgeführt. Engel-Djabarian stellt weiter klar: „Apotheken sind keine Arztpraxen − und das wollen wir auch gar nicht sein – aber durch die Messungen zwischendurch, können wir Betroffene darauf hinweisen, wenn sie besser einen Arzt aufsuchen sollten. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass wir gerade auch die Menschen erreichen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind, weil sie gar nicht wussten, dass Werte im kritischen Bereich sind.“

Die Apotheken bieten solche Dienstleistungen qualitätsgesichert auf der Basis anerkannter Leitlinien an. In den Augen des LAV wäre es wünschenswert, wenn derartige Services für Versicherte auch in besonderen Verträgen mit den Krankenkassen als honorierte Leistungen vereinbart werden könnten, weil sie für die Menschen einen echten Mehrwert darstellen und einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können.

Wirkt sich die Ernährung auf die Stressresistenz aus?

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Die Abteilung Biologische und Klinische Psychologie der Universität Trier untersucht, ob bestimmte Ernährungsfaktoren das Auftreten von Stress im Alltag verringern oder begünstigen können. Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werden Teilnehmer an einer Studie gesucht.

Teilnehmen können Männer zwischen 18 und 40 Jahre. Sie leisten damit nicht nur einen Beitrag zur Erforschung dieser relevanten Frage, sondern erfahren auch etwas über ihre eigene Stressresistenz.  Darüber hinaus erhalten Teilnehmer eine Aufwandentschädigung in Höhe von 30 Euro.

Die Studie wird im Labor an der Römerbrücke in Trier durchgeführt. Sie besteht aus einem kurzen Online-Fragebogen, einem etwa zehnminütigen Telefongespräch zur Prüfung von Einschlusskriterien und einem etwa zweistündigen Testungstermin am späten Nachmittag. Dabei ist ein Belastungstest zu absolvieren und es wird zu mehreren Zeitpunkten das Stressniveau auf physiologischer und subjektiver Ebene gemessen.

Interessierte wenden sich per E-Mail (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) an Dr. Bernadette von Dawans mit dem Betreff „Ernährung und Stressresistenz – 006“ oder sie füllen gleich den Online-Fragebogen aus (ww2.unipark.de/uc/Glucose/Screen).

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