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Rückenschonend Heimwerken ist nicht schwer

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Falsche Bewegungen, die nachteilig für das komplizierte Muskel-, Knochen- und Nervensystem des Rückens sind, gehören zu einer der häufigsten Auslöser, die zu Erkrankungen dieses Körperbereichs führen. Schon junge Menschen klagen über Rückenbeschwerden, weil die körperliche Bewegung oftmals zu gering ist. Hinzu kommen dann im Erwachsenenalter Fehlbelastungen, die den Rücken und die Gelenke zusätzlich beanspruchen und diese vorzeitig abnutzen lassen.

Beschwerden mit dem Rücken vermeiden

In erster Linie ist das Heben und Tragen von Lasten oder Gegenständen mit einer falschen Körperhaltung. Grundsätzlich können Wirbelsäule sowie die Extremitäten nicht unbegrenzt schwere Lasten aufnehmen, obwohl das im Alltag häufig vergessen wird. Auch das anhaltende Transportieren belastet den Rücken, wenn nicht auf die richtige Körperhaltung und Körperspannung geachtet wird.

Beim Heben ist es wichtig, dass die Utensilien nahe an den Körper heran geführt werden. Die Aufstehbewegung sollte über die starken Kniegelenke erfolgen. Der Rücken wird gerade gehalten.Heimwerker oder Gartenfreunde, die überwiegend bodennah tätig sind, unterliegen zusätzlichen Gefährdungen für den Rücken. Dasselbe gilt für anhaltende Bewegungen, die durch das Erledigen von Arbeite über Kopf ausgelöst werden. Ohne Werkzeuge mit einer ergonomischen Beschaffenheit leidet der Rücken noch mehr, sodass Schmerzen zu den alltäglichen Begleitern werden.

Sehr schädlich für die Muskulatur und die Gelenke ist das Ausführen abrupter Bewegungen sowie das Heben ohne vorherige Erwärmung. Die Muskeln sind dann weniger geschmeidig und dehnfähig, sodass feinste Risse in den Muskelfasern auftreten können. Diese führen aufgrund der Schmerzen und der eingeschränkten Beweglichkeit zu einer Intensivierung einer Schonhaltung. Gerade einseitige Belastungen oder Bewegungen in dieser Form lösen immer wieder Verspannungen aus.

Außer den rückenschonenden Werkzeugen tragen auch bedarfs- und rückengerecht justierbare Haltestiele sowie Transporthilfen und ergonomische Leitern zu einem rückenschonenden Heimwerken bei. Beim Kauf dieser Produkte sollte darauf geachtet werden, dass diese ein möglichst niedriges Eigengewicht haben. Hinsichtlich des Arbeitsschutzes gibt es eine Fülle an Hinweisen, die die Rückengesundheit verbessern.

Ergonomische Einrichtungen sind ein Plus für den starken Rücken

Wissenschaftlich nachgewiesen, dass zu lange sitzende Positionen für den Rücken enorm nachteilig sind. Daraus resultieren im Laufe der Zeit meist Verspannungen der Muskulatur, die sich bis in den Nacken, in die Lendenmuskeln und in die Oberarme ausdehnen können.

Ist es nicht möglich, lange Sitzphasen zu vermeiden, dann kommen ergonomische, rückenschonende Sitz- und Stehvorrichtungen sowie Werkstattbänke, Halterungssysteme und Bürotische zum Einsatz. Mit einem hochwertigen Mobiliar, das rückenschonend konzipiert ist, kann der Körper einen höchstmöglichen Sitz- oder Stehkomfort erfahren. Diese Ausstattungen unterstützen ein bewegliches oder dynamisches Sitzen. Das ist hauptsächlich an Tele- oder Computerarbeitsplätzen obligatorisch.

Darüber hinaus profitieren auch Hobbyschneiderinnen an ihren Nähmaschinen von diesen für den Rücken perfekten Erfindungen. Wer beim Hobby, im Haushalt oder beim Heimwerken viel sitzt, sollte ebenfalls über eine solche Anschaffung nachdenken. Auf diesen Möbelstücken ist ein rückengerechtes und gleichzeitig entspanntes Sitzen realisierbar. Das beugt wiederum vorzeitigen Ermüdungserscheinungen und Rückenschmerzen vor. Dem gewohnheitsmäßigen stillen Sitzen kann dabei gleichfalls schrittweise eine gewisse Dynamik verliehen werden.

Häufig benutzte Arbeitsflächen in Küchen sind durch die ergonomische Höhe perfekt für eine optimale Körperhaltung und ein rückenschonendes Stehen oder Sitzen beim Zubereiten von Speisen geeignet. Grundsätzlich können ergonomische Möbel und rückenschonende Transportmittel auch vor langfristigen Beschwerden des Rückens bewahren.

 



Prophylaktisch sinnvolle Rückentherapien

Aber mit einem achtsamen Bewegen des Rückens ist es nicht abgetan. Um eine Kräftigung der Muskulatur sowie der Gelenke mit ihren Sehnen und Bändern zu erzielen, sind weitere Empfehlungen sinnvoll:

Regelmäßige Rückenübungen
Reduzierung von Übergewicht
Kinesiotaping
sanfte Zufuhr von Wärme
Bewegungswechsel
Benutzen von Hilfsmitteln

Neben den passiven Behandlungen durch Massagen, das Lösen von Blockaden oder das Verabreichen von Medikamenten nimmt die aktive Therapie von Rückenbeschwerden eine zentrale Stellung ein. Das gezielte Beüben des Rückens hat den Vorteil, dass die organischen Ursachen der Beschwerden weitgehend behoben werden. Bei Medikamenten werden jedoch lediglich die Symptome bekämpft.

Bei einseitigen Körperhaltungen können spezielle Sportarten sowie ein Durchführen von Dehn- oder minimalen Streckübungen beitragen, den Rücken zu entlasten und Schmerzfreiheit zu bringen. Insbesondere bei anhaltend gleichen Armhaltungen wie beim Handarbeiten sind schmerzhaft verspannte Schultern und Nackenpartien nicht auszuschließen.

Um den Rücken zu kräftigen, muss es nicht das Gewichtheben oder ausschließlich ein Muskelaufbau sein. Häufig genügen schon Ausdauersportarten oder die Gelenke entlastende Sportarten wie Schwimmen oder Rad fahren.

Schon gehört?

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Neue Technologien kennenlernen und Informationen erhalten um die eigene Höranstrengung bei Schwerhörigkeit zu vermindern. Das ist das Ziel der Veranstaltung der Selbsthilfegruppe Hörminderung am Donnerstag, dem 04. April 2019, beginnend ab 18:00 Uhr in der Soonblickhalle in Riesweiler. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit an Ständen von Hörakkustikern und führenden Firmen Neuentwicklungen zu testen; um 19.15 Uhr hält der Experte Dr.Jerome Servais von der Uniklinik Mannheim einen Vortrag zum Thema „Höranstrengung“. Bei freiem Eintritt wird um Voranmeldung gebeten unter der E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

100 Tage Digitale Rezeptsammelstelle Longkamp

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Positive Bilanz – Ausweitung der Digitalisierung geplant

Mainz, 13. März 2019 – Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz (LAV) zieht nach den ersten 100 Tagen des Betriebs der ersten Digitalen Rezeptsammelstelle des Bundeslandes eine positive Bilanz. „Die Digitale Rezeptsammelstelle in Longkamp ist auf allen Ebenen ein voller Erfolg“, berichtet LAV-Vorstandsmitglied Thomas Hanhart. „Das Terminal läuft technisch einwandfrei, wird von den Bürgerinnen und Bürgern der Ortschaft gut angenommen und ist in die Belieferungspraxis der zuständigen Apotheken voll integriert.“ Das angestrebte Ziel, die Versorgung der Longkamper Bürger mit Arzneimitteln effektiver und vor allem schneller zu machen, sei uneingeschränkt erreicht worden, so Hanhart weiter.

Die Longkamper Digitale Rezeptsammelstelle, die Anfang Dezember 2018 ihren Betrieb offiziell aufgenommen hatte, überträgt ärztliche Verordnungen von Patientinnen und Patienten bei einfachster Bedienung digital an die mit der Versorgung beauftragte Apotheke. Die besondere Schutzwürdigkeit der sensiblen Patienten- und Verordnungsdaten bei der Digitalisierung und dem Datentransport bleibt dabei gewährleistet. Technisch entwickelt wurde das Terminal durch das Apothekenrechenzentrum Darmstadt. Mit der Versorgung sind im Wechsel drei Apotheken aus Bernkastel-Kues betraut.

„Es vergeht kein Tag, an dem wir keine Rezepte aus Longkamp übertragen bekommen“, erklärt Sarah Sauer, die mit ihrer Apotheke von Bernkastel-Kues aus die Rezeptsammelstelle derzeit verantwortlich betreut. Longkamp sei eine kleine Ortschaft, aber zwischen fünf und zehn Rezepte seien es täglich – gerade in der derzeitigen Grippe- und Erkältungszeit oft auch deutlich mehr. „Wir schaffen es eigentlich immer, die Patienten dann noch am gleichen Tag mir ihren Medikamenten zu versorgen“, erklärt Sauer weiter. Ihr pharmazeutischer Botendienst bringt die Arzneimittel direkt zum Patienten, nachdem das originale Papierrezept vorher noch aus dem Terminal geholt und geprüft wurde.

Der Apothekerverband wünscht sich, dass möglichst viele der gut 80 Rezeptsammelstellen in Rheinland-Pfalz alsbald in eine digitalisierte Form überführt werden. Die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit durch die zuständige Landesapothekerkammer sei mit dem Longkamper Modell geklärt. Dort zeige sich auch ganz konkret, dass die schnelle und digitale Übertragung des Rezepts sowohl für die Patienten als auch für die Apotheke die erwarteten Vorteile bringt.

LAV-Geschäftsführer Bernd Hammer: „In Kooperation mit dem Apothekenrechenzentrum Darmstadt sind wir jetzt in der Lage, nach und nach in die Fläche zu gehen. Dazu können wir den Apothekerinnen und Apothekern, die Rezeptsammelstellen betreiben und nun digitalisieren möchten, ein auch jetzt finanziell konkretes Angebot machen.“ Für einen nicht einmal dreistelligen monatlichen Betrag können die betreffenden Apotheken eine „Rundum-sorglos“-Lösung erhalten, die die Aufstellung und Inbetriebnahme sowie den Betrieb und die Wartung des Terminals und alle nötigen Lizenzen abdeckt. Derzeit würden die betreffenden Apotheken durch den Verband konkret abgefragt. Da das Terminal als Mindestvoraussetzung jedoch einen Stromabschluss benötigt, müssen die Apotheken erst noch vor Ort die entsprechenden Möglichkeiten prüfen und notwendige Absprachen treffen. „Das wird sicher noch etwas Zeit in Anspruch nehmen und vielleicht wird es auch nicht überall klappen – aber wir sind auf dem Weg“, erklärt Hammer.

Vitamine mögen keine Feuchtigkeit

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Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel richtig aufbewahren

Mainz, den 5. März 2019 – Sie begleiten die Frühjahrsdiät oder sollen das Immunsystem stärken: Viele Menschen greifen aus verschiedenen Gründen zu Vitaminpräparaten oder nehmen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Deren Wirksamkeit hängt hauptsächlich von der korrekten Einnahme und Dosierung ab. Aber auch die Lagerung von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung beeinflussen. Darauf weist der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV jetzt hin.

Wie Arzneimittel auch reagieren diese Präparate empfindlich auf Feuchtigkeit. Darum sollten die Packungen nicht im Bad oder in der Küche aufbewahrt werden, so Petra Engel-Djabarian. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt weiter: „Allein die Luftfeuchtigkeit beim Kochen oder beim Baden und Duschen kann bei Vitaminen dazu führen, dass chemische Prozesse in Gang kommen. Dadurch wird die Struktur der Vitamine verändert oder gar zerstört.“ Die gewünschte und erhoffte Wirkung ist dann in Frage gestellt.

Arzneimittel und die Hausapotheke werden am besten im Schlafzimmer in einem Schrank aufbewahrt. Dort sei es trocken, dunkel und auch eher kühl, so Apothekerin Engel-Djabarian. Denn neben Feuchtigkeit können auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen Wirkstoffe beeinträchtigen. „Wer seine Vitamin C-Kapseln beispielsweise eine Woche im feuchten Badezimmer aufbewahrt, kann die Einnahme auch sein lassen, denn die Wirkung ist in dieser Zeit fast vollständig verflogen. Auch einige Präparate mit B-Vitaminen reagieren ähnlich empfindlich.“

DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

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DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. .bietet wieder "Nordic Walking-Gesundheitsgrundkurs für Herzkreislauftraining, Wirbelsäulentraining uvm. ab dem 28.03.2019 an.

Unter dem Motto "Machen Sie mehr mit Stöcken -optimieren Sie Ihre Nordic Walkingtechnik bietet ab dem Donnerstag 28.03.2019 das DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. in Kooperation mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. einen weiteren Nordic Walking Gesundheitsgrundkurs an. Treffpunkt für alle Interessenten an dem Nordic Walkingtraining ist jeden Donnerstag von 18.00 – 19.30 Uhr am Parkplatz Sportplatz Kieselborn. Die Trainingsmaßnahmen sind mit dem Siegel Sport Pro Gesundheit ausgezeichnet. Daher haben alle Interessenten am Nordic Walkingpräventionskurs die Möglichkeit zum Teil bis zu 80% der Kosten für die DSV Nordicangebote von Ihren Krankenkassen bezuschusst zu bekommen. Da der DSV Nordic aktivtreff parallel zum Kursangebot regelmäßig jeden Donnerstag um 18.00 Uhr stattfindet ist auch eine spätere Mitgliedschaft im DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. möglich. Darüberhinaus bietet Gabriele Runkel Tel.: 0170 / 1652555 in Neuwied ein spezielles gesundheitsorientierte Nordic Walkingtraining für Menschen, die wieder in den Sport einsteigen möchten. Weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702

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