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100 Tage Digitale Rezeptsammelstelle Longkamp

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Positive Bilanz – Ausweitung der Digitalisierung geplant

Mainz, 13. März 2019 – Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz (LAV) zieht nach den ersten 100 Tagen des Betriebs der ersten Digitalen Rezeptsammelstelle des Bundeslandes eine positive Bilanz. „Die Digitale Rezeptsammelstelle in Longkamp ist auf allen Ebenen ein voller Erfolg“, berichtet LAV-Vorstandsmitglied Thomas Hanhart. „Das Terminal läuft technisch einwandfrei, wird von den Bürgerinnen und Bürgern der Ortschaft gut angenommen und ist in die Belieferungspraxis der zuständigen Apotheken voll integriert.“ Das angestrebte Ziel, die Versorgung der Longkamper Bürger mit Arzneimitteln effektiver und vor allem schneller zu machen, sei uneingeschränkt erreicht worden, so Hanhart weiter.

Die Longkamper Digitale Rezeptsammelstelle, die Anfang Dezember 2018 ihren Betrieb offiziell aufgenommen hatte, überträgt ärztliche Verordnungen von Patientinnen und Patienten bei einfachster Bedienung digital an die mit der Versorgung beauftragte Apotheke. Die besondere Schutzwürdigkeit der sensiblen Patienten- und Verordnungsdaten bei der Digitalisierung und dem Datentransport bleibt dabei gewährleistet. Technisch entwickelt wurde das Terminal durch das Apothekenrechenzentrum Darmstadt. Mit der Versorgung sind im Wechsel drei Apotheken aus Bernkastel-Kues betraut.

„Es vergeht kein Tag, an dem wir keine Rezepte aus Longkamp übertragen bekommen“, erklärt Sarah Sauer, die mit ihrer Apotheke von Bernkastel-Kues aus die Rezeptsammelstelle derzeit verantwortlich betreut. Longkamp sei eine kleine Ortschaft, aber zwischen fünf und zehn Rezepte seien es täglich – gerade in der derzeitigen Grippe- und Erkältungszeit oft auch deutlich mehr. „Wir schaffen es eigentlich immer, die Patienten dann noch am gleichen Tag mir ihren Medikamenten zu versorgen“, erklärt Sauer weiter. Ihr pharmazeutischer Botendienst bringt die Arzneimittel direkt zum Patienten, nachdem das originale Papierrezept vorher noch aus dem Terminal geholt und geprüft wurde.

Der Apothekerverband wünscht sich, dass möglichst viele der gut 80 Rezeptsammelstellen in Rheinland-Pfalz alsbald in eine digitalisierte Form überführt werden. Die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit durch die zuständige Landesapothekerkammer sei mit dem Longkamper Modell geklärt. Dort zeige sich auch ganz konkret, dass die schnelle und digitale Übertragung des Rezepts sowohl für die Patienten als auch für die Apotheke die erwarteten Vorteile bringt.

LAV-Geschäftsführer Bernd Hammer: „In Kooperation mit dem Apothekenrechenzentrum Darmstadt sind wir jetzt in der Lage, nach und nach in die Fläche zu gehen. Dazu können wir den Apothekerinnen und Apothekern, die Rezeptsammelstellen betreiben und nun digitalisieren möchten, ein auch jetzt finanziell konkretes Angebot machen.“ Für einen nicht einmal dreistelligen monatlichen Betrag können die betreffenden Apotheken eine „Rundum-sorglos“-Lösung erhalten, die die Aufstellung und Inbetriebnahme sowie den Betrieb und die Wartung des Terminals und alle nötigen Lizenzen abdeckt. Derzeit würden die betreffenden Apotheken durch den Verband konkret abgefragt. Da das Terminal als Mindestvoraussetzung jedoch einen Stromabschluss benötigt, müssen die Apotheken erst noch vor Ort die entsprechenden Möglichkeiten prüfen und notwendige Absprachen treffen. „Das wird sicher noch etwas Zeit in Anspruch nehmen und vielleicht wird es auch nicht überall klappen – aber wir sind auf dem Weg“, erklärt Hammer.

Vitamine mögen keine Feuchtigkeit

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Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel richtig aufbewahren

Mainz, den 5. März 2019 – Sie begleiten die Frühjahrsdiät oder sollen das Immunsystem stärken: Viele Menschen greifen aus verschiedenen Gründen zu Vitaminpräparaten oder nehmen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Deren Wirksamkeit hängt hauptsächlich von der korrekten Einnahme und Dosierung ab. Aber auch die Lagerung von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung beeinflussen. Darauf weist der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV jetzt hin.

Wie Arzneimittel auch reagieren diese Präparate empfindlich auf Feuchtigkeit. Darum sollten die Packungen nicht im Bad oder in der Küche aufbewahrt werden, so Petra Engel-Djabarian. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt weiter: „Allein die Luftfeuchtigkeit beim Kochen oder beim Baden und Duschen kann bei Vitaminen dazu führen, dass chemische Prozesse in Gang kommen. Dadurch wird die Struktur der Vitamine verändert oder gar zerstört.“ Die gewünschte und erhoffte Wirkung ist dann in Frage gestellt.

Arzneimittel und die Hausapotheke werden am besten im Schlafzimmer in einem Schrank aufbewahrt. Dort sei es trocken, dunkel und auch eher kühl, so Apothekerin Engel-Djabarian. Denn neben Feuchtigkeit können auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen Wirkstoffe beeinträchtigen. „Wer seine Vitamin C-Kapseln beispielsweise eine Woche im feuchten Badezimmer aufbewahrt, kann die Einnahme auch sein lassen, denn die Wirkung ist in dieser Zeit fast vollständig verflogen. Auch einige Präparate mit B-Vitaminen reagieren ähnlich empfindlich.“

DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

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DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. .bietet wieder "Nordic Walking-Gesundheitsgrundkurs für Herzkreislauftraining, Wirbelsäulentraining uvm. ab dem 28.03.2019 an.

Unter dem Motto "Machen Sie mehr mit Stöcken -optimieren Sie Ihre Nordic Walkingtechnik bietet ab dem Donnerstag 28.03.2019 das DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. in Kooperation mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. einen weiteren Nordic Walking Gesundheitsgrundkurs an. Treffpunkt für alle Interessenten an dem Nordic Walkingtraining ist jeden Donnerstag von 18.00 – 19.30 Uhr am Parkplatz Sportplatz Kieselborn. Die Trainingsmaßnahmen sind mit dem Siegel Sport Pro Gesundheit ausgezeichnet. Daher haben alle Interessenten am Nordic Walkingpräventionskurs die Möglichkeit zum Teil bis zu 80% der Kosten für die DSV Nordicangebote von Ihren Krankenkassen bezuschusst zu bekommen. Da der DSV Nordic aktivtreff parallel zum Kursangebot regelmäßig jeden Donnerstag um 18.00 Uhr stattfindet ist auch eine spätere Mitgliedschaft im DSV Nordic aktiv Walkingzentrum SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. möglich. Darüberhinaus bietet Gabriele Runkel Tel.: 0170 / 1652555 in Neuwied ein spezielles gesundheitsorientierte Nordic Walkingtraining für Menschen, die wieder in den Sport einsteigen möchten. Weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702

Was hilft bei Angststörungen?

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Von Angststörungen sind sehr viele Menschen betroffen- einen Überblick über die verschiedenen Formen von Angsterkrankungen und über Möglichkeiten der Therapie gibt Dr. Andreas Kerl-Sanchez, Leitender Oberarzt bei den Barmherzigen Brüdern Saffig, am Mittwoch,  06. März, von 17.00-19.00 Uhr

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des „Koblenzer Trialogs“  in der Kontakt- und  Informationsstelle  der Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH, Bogenstr.53a, 56073 Koblenz (Goldgrube).

Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Info-Telefon : 0261/92166-16 oder 92166-31.

Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Donnerstag, 07.03.2019, von 14 bis 17 Uhr. Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

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