Montag, 02. August 2021

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Corona: 30 Neuinfektionen in der Stadt und im Landkreis

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Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg

Am heutigen Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 30 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – 21 aus dem Landkreis und 9 aus der Stadt Trier. Dr. Harald Michels, Leiter des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung, zeigt sich angesichts der im Vergleich zu den beiden Vorwochen rückläufigen Zahlen an Neuinfektionen vorsichtig optimistisch, dass die Anfang November in Kraft getretenen Corona-Maßnahmen nun Wirkung zeigen.

Die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen steigt somit auf 1736 (704 in der Stadt Trier und 1032 im Landkreis Trier-Saarburg). Die 7-Tage-Inzidenz sinkt sowohl in der Stadt Trier (aktuell 70,8) als auch im Landkreis (71,0) weiter und liegt nun wieder deutlich unter der Marke von 100 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt aktuell bei 426 Personen, 21 mehr als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 260 im Landkreis und 166 in der Stadt Trier. 22 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung, die meisten hiervon im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden: VG Hermeskeil: 144, VG Konz: 208, VG Ruwer: 90, VG Saarburg-Kell: 265, VG Schweich: 179, VG Trier-Land: 146.

Weitere Einrichtungen betroffen

In weiteren Einrichtungen wurden positive Fälle gemeldet. Es sind dies u.a.: die Grundschule Serrig und die Berufsbildende Schule EHS Trier. Insgesamt sind 34 Einrichtungen von Corona-Infektionen betroffen. Die Umgebungsuntersuchungen und Kontaktermittlungen laufen.

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln strikt beachten und verantwortungsvoll handeln

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.

Nochmals wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.

Wer sollte sich testen lassen?

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Gesundheitsamt weist auf Vorgaben des RKI hin

KREIS MYK. In der kalten Jahreszeit ist auch vermehrt mit einfachen Erkältungen zu rechnen. Da es aus Gründen limitierter Kapazitäten nicht möglich ist, in der Herbst-/ Wintersaison alle Personen mit Symptomen wie Schnupfen und Halsschmerzen auf eine Corona-Infektion zu testen, empfiehlt das RKI, die Testkapazitäten zur Diagnostik auf das Corona-Virus effizient einzusetzen. Nach dem RKI ist ein Test durchzuführen, wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:

  • Schwere respiratorische Symptome (bspw. durch akute Bronchitis oder Pneumonie, Atemnot oder Fieber)
  • Störung des Geruchs- und Geschmackssinns
  • Ungeklärte Erkrankungssymptome und Kontakt (1. Kategorie) mit einem bestätigten COVID-19-Fall
  • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND
    • Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe

ODER

  • Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Krankenhaus

ODER

  • weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen (z. B. Lehrer, Erzieher)

Ein Test bei Kontaktpersonen ist dabei erst nach 5 bis 7 Tagen nach dem letzten Kontakt sinnvoll, weil zu diesem Zeitpunkt die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, den Erreger nachzuweisen.

Darüber hinaus wird empfohlen, dass Menschen, die NICHT aufgrund der obigen Kriterien getestet werden und rein respiratorische Symptome aufweisen, sich trotzdem so verhalten, dass Übertragungen verhindert werden könnten, wenn sie eine COVID-19-Erkrankung hätten. Das heißt auch bei einem einfachen Schnupfen: Eine Isolation zu Hause UND mindestens 48 h Symptomfreiheit vor Beendigung sowie eine Kontaktreduktion. Bei Verschlechterung des Allgemeinzustandes und einer Zunahme der Symptome wird eine sofortige Testung auf Covid-19 empfohlen.

AHA-Regeln zeigen in Rheinland-Pfalz Wirkung

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Weniger Atemwegserkrankungen als im Jahr 2019

Mainz, 2. November 2020 – Die Anzahl der Krankschreibungen wegen Atemwegserkrankungen lag in Rheinland-Pfalz bis Anfang Oktober deutlich unter dem Wert von vergangenem Jahr. Das belegen Zahlen der BARMER. Demnach waren in der 41. Kalenderwoche 2.060 BARMER-Versicherte wegen einer Atemwegserkrankung arbeitsunfähig. Das sind rund 600 Betroffene weniger, als im Jahr zuvor, als die Anzahl der Krankschreibungen zum gleichen Zeitpunkt bei 2.670 lag. „Die deutlich geringere Zahl an Atemwegserkrankungen lässt sich nicht allein durch die unterschiedlichen Witterungsbedingungen erklären, sondern durch die Einhaltung der AHA-Regeln. Das ist kurz nach dem Beginn des zweiten Lockdowns eine wichtige Botschaft. Abstandhalten, Hygiene und Alltagsmasken zeigen Wirkung. Jeder Einzelne kann etwas tun, um die sich zuspitzende Pandemie in den Griff zu bekommen“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER.

Regionale Unterschiede bei den Atemwegserkrankungen

Bezogen auf 1.000 Versicherte waren in Rheinland-Pfalz 10,3 BARMER-Versicherte in der 41. Kalenderwoche 2020 wegen einer Atemwegserkrankung arbeitsunfähig gemeldet. Das sind etwas mehr als im Bundesdurchschnitt der bei 9,9 Versicherte lag. Der geringste Wert lag in Hamburg mit 7,2 je 1.000 krankgeschriebenen BARMER-Versicherten, der höchste in Sachsen-Anhalt mit 12,1 Personen. Auch die Steigerungsraten sind regional sehr unterschiedlich. Während die Anzahl der krankgeschriebenen Versicherten im Jahr 2020 in Mecklenburg-Vorpommern von der 33. auf die 41. Kalenderwoche um 15 Prozent gestiegen ist, waren es in Bremen 215 Prozent. Rheinland-Pfalz lag mit 112 Prozent dazwischen.

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)

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WohnPunkt RLP meets Internet

Konzepte für das Wohnen mit Teilhabe aus Europa, Deutschland und Rheinland-Pfalz

Wohnen im vertrauten Umfeld, wo schon seit Jahren der Lebensmittelpunkt liegt, ist ein Wunsch vieler Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Hilfebedarf. Häufig sind die bisherigen Wohnbedingungen dafür aber wenig geeignet. Passende Alternativen, um den Wunsch zu realisieren, sind in der eigenen Gemeinde oft nicht vorhanden.

Hier setzt das Projekt „WohnPunkt RLP – Wohnen mit Teilhabe“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie an. Eine Online-Veranstaltungsreihe zeigte anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Projektes, was in Rheinland-Pfalz bisher getan wurde, um barrierefreie, alters- und behinderungsgerechte Wohnkonzepte in ländlichen Gemeinden zu schaffen. Beispiele aus Dänemark, der Schweiz und aus Niedersachsen machten darüber hinaus deutlich, welche guten Konzepte jenseits der Landes- und Bundesgrenzen zur Nachahmung anregen.

„Die Erfahrungen und Erfolge des Projektes WohnPunkt RLP zeigen, dass es nicht nur um das Bauen barrierefreier Wohnungen geht. Gute Konzepte für Wohnen im Alter und bei Unterstützungsbedarf sind vielmehr solche, die eine gelungene Architektur mit individuellen Dienstleistungen und dem bürgerschaftlichen Engagement in der Kommune verbinden“, sagte Sozial- und Demografieministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in einer Videobotschaft. „Alle im Dorf sind gefragt, wenn es darum geht, passgenaue Wohnangebote und Konzepte der sozialen Teilhabe vor Ort zu entwickeln und zu nutzen. Die Wohnprojekte, die mit Hilfe von WohnPunkt RLP realisiert wurden, basieren auf dieser Überzeugung“, so die Ministerin.

Beispiele aus Dänemark und der Schweiz

Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG), die das Projekt „WohnPunkt RLP“ durchführt, richtete in ihrer dreiteiligen Veranstaltungsreihe den Blick zunächst ins europäische Ausland.

Vorgestellt wurden die „Seniorbofælleskaber“ – dänische Seniorenwohngemeinschaften. Etabliert in den 1970er Jahren als Wohnform für Familien, werden in Dänemark Wohngruppenprojekte inzwischen vor allem von älteren Menschen initiiert und genutzt. Schätzungen zufolge gibt es rund 300 Seniorenwohngemeinschaften in Dänemark, Tendenz steigend. Studien zeigen, dass sich das Leben in der Gemeinschaft positiv auf die Gesundheit und Lebensqualität auswirkt: Däninnen und Dänen in Seniorenwohngemeinschaften gehen seltener zum Arzt, brauchen weniger Pflegeleistungen, fühlen sich weniger einsam und dafür nützlicher für die Gemeinschaft als ihre Altersgenossen. Britta Tornow, Dipl.-Ingenieurin und Stadtplanerin aus Kiel, und Ulrik Falk Sørensen, Bürgermeister a. D. und Mieter in einem Seniorbofælleskab, berichteten in einem Live-Gespräch im Anschluss an den Film über die Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren der dänischen Seniorenwohngemeinschaften.

Eine Dokumentation der Schweizer Age-Stiftung über ein gemeinschaftliches Wohnprojekt für ältere Menschen am Züricher See zeigte auf, welche baulichen und organisatorischen Aspekte ein gutes Miteinander fördern, aber auch, wie anspruchsvoll die Partizipationsprozesse sind. Prof. Dr. Ulrich Otto, freiberuflicher Wissenschaftler der Sozialgerontologie, sozialen Arbeit und Sozialökologie, berichtete im anschließenden Gespräch über die Entwicklungen in der Schweiz und die Rolle, die die Kommunen dort in der Altershilfe spielen.

Wohnen im Alter in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Vrees ist eine ländliche Gemeinde im Emsland, die eine integrierte, familienorientierte Infrastrukturentwicklung über Jahre verfolgt hat und nun über eine kommunale Infrastruktur für alle Generationen und Lebenslagen verfügt. Bürgermeister Heribert Kleene stellte in seiner Präsentation „Wir für Euch – Altwerden im Dorf“ die Entwicklung der Gemeinde vor.

In Rheinland-Pfalz haben bisher über 30 Dörfer am Projekt WohnPunkt RLP teilgenommen. Eine Film-Dokumentation fasste zusammen, was sich daraus entwickelt hat. WohnPunkt RLP unterstützte im Zeitraum 2014 - 2019 Gemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnerinnen und Einwohner darin, Wohn-Pflege-Gemeinschaften aufzubauen, in denen ältere Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf selbstbestimmt in einer Gemeinschaftswohnung leben und Betreuungs- sowie Pflegeleistungen frei wählen können.

2020 wurde das Projekt um einen Aspekt erweitert: WohnPunkt RLP - Wohnen mit Teilhabe begleitet nun Gemeinden und kleine Kleinstädte bis 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner bei der Umsetzung innovativer Konzepte des Wohnens mit Teilhabe. Gute Wohnangebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf setzen nicht nur auf professionelle Serviceleistungen, sondern kombinieren bezahlbaren barrierefreien Wohnraum mit Möglichkeiten der Teilhabe, so lautet das aktuelle Ziel des Projektes, das 2021 fortgeführt wird. Kommunen im ländlichen Raum sind ab 1. November zur Bewerbung eingeladen.

Dokumentarfilm gibt Einblick in eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft

Den Abschluss der Online-Veranstaltungsreihe bildete die Premiere des Films „Du gehörst zu uns“, der als Livestream auf dem YouTube-Kanal der LZG gezeigt wurde und als DvD vorliegt. Der Film macht deutlich, dass eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen, die aufgrund altersbedingter körperlicher oder geistiger Einschränkungen nicht mehr alleine wohnen können, eine gute Alternative sein kann. Er bietet Einblicke in den Alltag einer Gemeinschaft in Alzey, für deren Gelingen Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte einen gemeinsamen Beitrag leisten. Die Wohnform wird aus Sicht aller Beteiligten gezeigt – auch die Sorgen und Gedanken der Angehörigen finden darin Raum.

V.i.S.d.P. Dr. Matthias Krell, Geschäftsführer

15.000 Luxemburger Lebensretter für Leukämiepatienten weltweit

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Stefan-Morsch-Stiftung ist nationale Stammzellspenderdatei für Luxemburg

In Deutschland ist es seit den 80er Jahren möglich, in Luxemburg mit Unterstützung aus Rheinland-Pfalz seit 2003: die Registrierung als potenzieller Stammzellspender für Leukämie- und Tumorkranke. Die Stefan-Morsch-Stiftung aus Birkenfeld übernimmt für das Nachbarland die Aufgaben eines nationalen Registers – und ist damit nicht nur Deutschlands, sondern auch Luxemburgs erste Stammzellspenderdatei. Mehr als 15.000 Luxemburger haben sich bis heute als mögliche Lebensretter zur Verfügung gestellt, für Leukämiekranke auf der ganzen Welt.

Jeden Tag retten Menschen über Ländergrenzen hinweg mit ihrer Stammzell- oder Knochenmarkspende einem unbekannten Blutkrebspatienten das Leben. Das ist nur möglich, weil nationale Stammzellspenderdateien fortlaufend zur Typisierung aufrufen und Spender für Patienten weltweit vermitteln. Denn für viele Leukämie- und Tumorkranke ist eine Stammzelltransplantation die oftmals letzte Chance auf Heilung, wenn Chemotherapie oder Bestrahlung nicht den gewünschten Erfolg bringen. Einen passenden Spender zu finden, ist jedoch gar nicht so einfach: Nur ein Drittel der Betroffenen findet einen Stammzellspender in der eigenen Familie. Alle anderen sind auf eine sogenannte Fremdspende angewiesen. Dabei müssen die genetischen Gewebemerkmale von Spender und Empfänger so ähnlich wie möglich sein, um Nebenwirkungen bei und nach der Transplantation so weit wie möglich auszuschließen.

Bis 2003 gab es für Luxemburger keine Möglichkeit, sich als Stammzellspender in ein nationales Register aufnehmen zu lassen. Während dort jeder dritte Leukämiepatient keinen passenden Spender fand, fehlte es gleichzeitig an Aufklärung über diese unkomplizierte Möglichkeit, einem anderen Menschen das Leben zu retten. Erst mit Gründung der beiden luxemburgischen Institutionen „Association Don de Moelle du Luxembourg“ und „Plooschter Projet“ hat sich das geändert. In Kooperation mit der Stefan-Morsch-Stiftung veranstalten die beiden Organisationen Typisierungsaktionen, rufen zu Geldspenden auf und sensibilisieren die luxemburgische Öffentlichkeit für die Leukämiehilfe. Die dort ansässigen Labore unterstützen die Zusammenarbeit ebenfalls, indem sie die nötigen Blutentnahmen durchführen. Die Stiftung im angrenzenden Rheinland-Pfalz verwaltet dabei das Register für die luxemburgischen Knochenmark- und Stammzellspender. Das stiftungseigene HLA-Labor übernimmt außerdem die aufwändige Analyse der Blut- und Speichelproben auf die genetischen Gewebemerkmale. Diese müssen im Falle einer Spende mit denen des Patienten übereinstimmen. Die Kosten dafür – rund 40 Euro pro registriertem Spender – finanziert die Birkenfelder Stiftung auch mithilfe von Geldspenden der luxemburgischen Vereinigungen. Diese unterstützen allein in den vergangenen sechs Jahren mit mehr als 52.000 Euro die Registrierungskosten für ihre Landsleute. Seit 2003 haben rund 30 Luxemburger für einen Leukämiepatienten Stammzellen gespendet.

Susanne Morsch, Vorstandsvorsitzende der Stefan-Morsch-Stiftung ist stolz auf die enge Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg: „Die Freundschaft mit unseren luxemburgischen Kollegen ist für Leukämiekranke weltweit lebensrettend. Denn gemeinsam haben wir dort innerhalb weniger Jahre bereits 15.000 mögliche Stammzellspender – und damit Lebenschancen – aufnehmen können. Das ist das Ergebnis großartiger Aufklärungsarbeit vor Ort.“ Erklärtes Ziel der Luxemburger Vereinigungen und der Stefan-Morsch-Stiftung ist es, für jeden Erkrankten den genetisch passenden Lebensretter zu finden.

Aufgrund der Corona-Auflagen sind aktuell jedoch nur sehr vereinzelt Typisierungsaktionen vor Ort möglich: „Mehr als 9.000 mögliche Lebensretter fehlen in unserer deutschen Datei im Vergleich zum Vorjahr - und 300 in der luxemburgischen“, so Susanne Morsch weiter. „Eine sogenannte Online-Typisierung über unsere Homepage ist aber jederzeit möglich und dauert nur wenige Minuten.“ Dazu muss man lediglich einige wenige Fragen beantworten und seine Kontaktdaten angeben. Danach bekommt man ein Entnahme-Set mit einer Anleitung für eine Speichelprobe, die man anschließend einfach zurückschickt. Die genetischen Gewebemerkmale werden in der Datei gespeichert und von hier aus pseudonymisiert in das weltweite Spendernetzwerk eingespeist.

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