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Apotheken treiben Digitalisierung voran

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Neue Vorbestell-App und Digitale Rezeptsammelstellen bald auch in Rheinland-Pfalz

Mainz, den 02. Februar 2018 – „Die öffentliche Apotheke muss digitaler werden!“ oder „Die öffentliche Apotheke muss sich der Digitalisierung stellen!“ – so hört man es oft aus dem Munde von Politikern und Vertretern der Krankenkassen. Zu Unrecht – meint der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz. „Apotheken sind längst in einem hohen Maße digital unterwegs“, erklärt Theo Hasse, Erster Vorsitzender des Verbandes. Wären sie es nicht, so Hasse weiter, könnten sie die Anforderungen an eine moderne Arzneimittelversorgung überhaupt nicht erfüllen. Rabattverträge, Fragen zum regelgerechten Austausch von Arzneimitteln oder zu Wechselwirkungen sind aufgrund der Vielzahl der Regelungen und Informationen auch für den ausgebildeten Pharmazeuten nur mit digitaler Unterstützung möglich. „Warenwirtschaft, Distribution, Lagerhaltung und Kundenmanagement – all dies geschieht bereits digital“, weiß Apotheker Hasse aus eigener Erfahrung.

Neue App bringt Apotheken und Kunden noch enger zusammen

Noch kundenfreundlicher und schneller wird nun die Arzneimittelversorgung mit einer neuen App namens „ApoJET“, die speziell für die Bedürfnisse von Kunden und Patienten der Apotheke entwickelt wurde. Über das Smartphone kann der Kunde sein Rezept fotografieren und sicher an die vom Kunden gewünschte Apotheke übertragen. Alternativ oder zusätzlich können auch Sprach- oder Textnachrichten gesendet werden. Zusatzfunktionen der App ermöglichen, die wichtigen eigenen Medikationsdaten zu verwalteten. So kann beispielsweise ein digitaler Medikationsplan mit Einnahmehinweisen und Erinnerungen angelegt werden. Darüber hinaus stehen dem Nutzer Informationen aus der sogenannten „Gelben Liste“ zur Verfügung, die zum Beispiel dabei helfen, Verwechslungen von Tabletten zu vermeiden. Ein wesentlicher Punkt passiert im Hintergrund der App: Auf die Einhaltung höchster Datensicherheit wurde besonderer Wert gelegt. Das gilt sowohl für die Übertragung von Daten vom Patienten an die Apotheke als auch für deren Speicherung auf dem Smartphone. „Die App wird in den kommenden Wochen nach und nach zum Einsatz kommen und durch rheinland-pfälzischen Apotheken den Kunden und Patienten zur kostenfreien Nutzung angeboten werden“, erklärt Hasse.

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Mit dem Rollstuhl den Koblenzer Rosenmontagsumzug erleben

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Um auch den Menschen mit Handicap die Möglichkeit zu geben den diesjährigen Rosenmontagsumzug erleben zu können, ist für Rollstuhlfahrer ein Bereich in der Görgenstraße am Forum auf den Busspuren vorgehalten. Hier können Rolli-Fahrer mit ihren Betreuern in direkter Nähe zu den Zugteilnehmern den Koblenzer Rosenmontagszug an sich vorbeiziehen lassen.

Anonyme Spieler Gruppe

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Selbsthilfegruppe Glückspielsucht

Die Spielsucht greift immer mehr um sich und ist für den Betroffenen und deren Angehörige eine ernste Gefahr.

Wir wollen Wege zeigen, die Spielsucht in den Griff zu bekommen.

In regelmäßigen Meetings wird offen und ehrlich über das Problem gesprochen und es werden Wege aufgezeigt, sich von der Sucht zu lösen.

Anonyme Spieler sind eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um miteinander ihr gemeinsames Problem zu lösen.

Unser wichtigstes Anliegen ist es, mit dem Spielen aufzuhören und anderen süchtigen Spielern zu helfen, es auch zu schaffen.

Unsere Gruppe wurde vor 10 Jahren gegründet. Sie bestand anfänglich aus zwei Betroffenen, heute sind regelmäßig 5-8 Personen vertreten.

Die Gruppe trifft sich donnerstags von 19 – 20.30 Uhr bei der AWO Gemeindepsychiatrie (Cafe- KIS), Marktstr.12 in Neuwied.

Der Austausch untereinander und die Erfahrung, nicht allein mit seinen Problemen zu sein, ist oft eine große Hilfe bei der Bewältigung.

Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht notwendig. Interessierte sind herzlich willkommen. Nähere Auskünfte erteilt die Gruppenleitung unter 0176/31636595 oder bei NEKIS, Jens Arbeiter unter tel. 02631 / 803 797 oder per mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Ausschreibung beginnt: Alzheimer Forschung Initiative e.V. stellt Fördergelder bereit

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Düsseldorf - Gegen das Vergessen: Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) schreibt auch in diesem Jahr wieder Fördermittel für engagierte Alzheimer-Forscher aus. Wissenschaftler an deutschen Universitäten und öffentlichen Einrichtungen können die finanzielle Förderung eines Forschungsvorhabens auf dem Gebiet der Ursachen-, Diagnose- und klinischen Forschung beantragen. Dank privater Spenden konnte die AFI bisher insgesamt 230 Forschungsaktivitäten mit über 9,2 Millionen Euro unterstützen. Damit ist die AFI der größte private Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland.

Die Fördersumme wurde für die neue Ausschreibungsrunde von 100.000 Euro auf bis zu 120.000 Euro für nun drei Jahre angehoben. Die AFI reagiert damit auf die Änderungen im Wissenschaftszeitvertragsgesetz und ermöglicht es Forschungsgruppenleitern, einen Doktoranden über drei Jahre zu beschäftigen. Für junge promovierte Alzheimer-Forscher stellt die AFI erneut Mittel von bis zu 40.000 Euro für zwei Jahre bereit. Internationale Forschergruppen werden gemeinsam mit AFI-Kooperationspartnern aus den Niederlanden (Alzheimer Nederland) und Frankreich (Fondation Vaincre Alzheimer) mit bis zu 100.000 Euro für zwei Jahre unterstützt.

Der Einsendeschluss für einen Antrag auf Forschungsförderung (Letter of Intent) ist Montag, der 5. März 2018. Alle Anträge werden vom Wissenschaftlichen Beirat der AFI unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Arendt, Universität Leipzig, zusammen mit den Beiräten der internationalen Kooperationspartner aus den Niederlanden und Frankreich sowie externen Gutachtern im Peer Review bewertet. Die Bewertung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Die Antragsteller werden im Mai informiert, ob sie die zweite Runde erreicht haben und ein Vollantrag gewünscht wird. Im November werden die Antragsteller über die Möglichkeit einer Forschungsförderung benachrichtigt.

Die Antragstellung erfolgt über ein Online-Portal, das unter www.alzheimer-research.eu zu erreichen ist.

Informationen zu weiteren Förderungsmöglichkeiten der AFI wie Reisekostenzuschüsse oder Weiterbildungsaufenthalte finden interessierte Forscher im Internet unter www.alzheimer-forschung.de/forschung/forschungsfoerderung.

Zur Antragstellung

Rheinland-Pfalz:

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Schüler und Lehrer profitieren von Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit

Mainz, 26. Januar 2018 - Die psychische Gesundheit von Schülern und Lehrern in Rheinland-Pfalz soll künftig gestärkt werden durch den Einsatz eines Programms mit dem Namen „MindMatters“. Für die Umsetzung des Programms arbeiten ab sofort die BARMER, das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz, das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz, das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL), die Unfallkasse Rheinland-Pfalz und die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz (LZG) zusammen.

MindMatters, aus dem Englischen übersetzt „die Seele ist wichtig“, bietet Lehrern Informationen, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen zur Förderung der psychischen Gesundheit in der Schule. Durch das Programm erhalten Lehrer das Rüstzeug, um bei ihren Schülern Wissen und Kompetenzen zum Umgang mit Gefühlen, psychischen Störungen, Mobbing und verwandten Themen zu erweitern sowie Widerstandskraft und Wohlbefinden ihrer Schüler zu stärken. Zugleich vermittelt MindMatters den Schulpädagogen Wissen, wie zum Beispiel in den Schulen die Gesundheit und Arbeitsbedingungen von Lehrern verbessert werden.

Jeder fünfte Schüler mit psychischen Auffälligkeiten

Welche Bedeutung eine Verbesserung der psychischen Gesundheit in der Schule hat, zeigt die KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts. Demnach zeigen 21,4 Prozent der sieben- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf psychische Auffälligkeiten wie zum Beispiel Ängste, Depressionen Störungen des Sozialverhaltens oder Hyperaktivität. Forscher der Fachhochschule in Olten haben herausgefunden, dass Lehrer ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen haben und im Vergleich mit anderen Berufsgruppen mehr Anzeichen für Stress zeigen.

Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland, sagt: „MindMatters wurde in Australien entwickelt, ist dort Teil des nationalen Programms zur Förderung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung und wurde von Professor Peter Paulus von der Leuphana Universität Lüneburg nach Deutschland geholt. Seit 2003 kooperieren Universität und BARMER bei der bundesweiten Verbreitung von MindMatters in Deutschland.“ In Rheinland-Pfalz seien dadurch erste Fortbildungen durchgeführt und Lehrer erreicht worden. Mit Unterzeichnung der Vereinbarung sollten nun nach Möglichkeit alle Schüler und Lehrer in Rheinland-Pfalz erreicht werden und von dem Programm profitieren. Nach den Worten von Kleis gebe es eine vergleichbare Initiative zur Implementierung von MindMatters in den Schulunterricht bislang nur in Sachsen. Die BARMER übernimmt die Herstellungskosten für die Unterrichtsmaterialien.

Ministerien wünschen sich rege Teilnahme an MindMatters

„Ausgeglichen und psychisch stark zu sein, ist die Basis für erfolgreiches Lernen und Arbeiten in der Schule. Das gilt für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte. Das Bildungsministerium unterstützt das schon mit zahlreichen Stark-Mach-Angeboten: Von Präventionsprojekten über Beratungen bis hin zu Fortbildungen. An dieser Stelle setzt auch das Programm MindMatters an. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler wie an Lehrkräfte und trägt so zu einem guten, gesunden Miteinander in den Schulen bei. Von der Grundschule bis zu den Berufsbildenden Schulen, können die Module an die speziellen Bedürfnisse angepasst und mit bereits bestehenden Programmen verknüpft werden. Ich freue mich, dass wir dieses neue Angebot machen können und bedanke mich bei den Initiatoren und Vereinbarungspartnern“, sagt Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung Rheinland-Pfalz.

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ergänzt: „Unsere Welt tickt immer schneller. Anforderungen und Erwartungsdruck steigen und führen häufig zu Stress und psychischen Störungen - das bekommen auch schon Kinder und Jugendliche zu spüren. Es gilt daher, ihre Widerstandsfähigkeit gegen Stressoren des Alltags zu fördern und sie dabei zu unterstützen, eigene Stärken im Umgang mit belastenden Lebensereignissen zu erlernen und individuelle Ressourcen zu fördern. Gute soziale und emotionale Kompetenzen bestimmen maßgeblich die spätere Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen. Deshalb freue ich mich, ein so fundiertes Programm wie MindMatters an rheinland-pfälzischen Schulen zu wissen.“ Die Ministerien unterstützen MindMatters, indem sie das Programm bewerben.

PL und Unfallkasse organisieren Netzwerktreffen

Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz sagt: „Sicherheit und Gesundheit sind für die Unfallkasse Rheinland-Pfalz zentrale Themen. Es ist uns gerade im Setting Schule ein besonderes Anliegen, die psychische Gesundheit aller Beteiligten zu stärken und für Werte wie Respekt, Wertschätzung, Toleranz und Achtsamkeit zu sensibilisieren. Dies sehen wir als Voraussetzung für einen gelingenden Erziehungs- und Bildungsprozess. Die Sicherheit und Gesundheit als zentrale Werte zu stärken, hat auch unsere Kampagne ,kommmitmensch‘ zum Inhalt. Sie lenkt den Blick darauf, welchen Stellenwert Sicherheit und Gesundheit auch in Bildungseinrichtungen haben.“ Die Unfallkasse organisiert zusammen mit dem PL Netzwerktreffen zwischen beteiligten Schulen und Gesundheitsberatern des PL, die in Rheinland-Pfalz die Lehrerfortbildungen durchführen werden. Die Leuphana Universität schult die Gesundheitsberater des Instituts dafür.

PL-Direktorin Dr. Birgit Pikowsky sagt: „Wir freuen uns, rheinland-pfälzischen Schulen, die mit MindMatters arbeiten möchten, Lehrkräftefortbildungen zum qualifizierten Einsatz des Programms anbieten zu können. Hierzu steht unsere Beratergruppe für Gewaltprävention und Gesundheitsförderung zur Verfügung. Das Programm stellt in vielerlei Hinsicht eine sehr gute Ergänzung des Angebotsspektrums des PL im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung dar und überzeugt durch wissenschaftlich fundierte und praxistaugliche Materialien sowie klar strukturierte methodische Zugänge. Auch die bereits vom PL angebotenen primärpräventiven Programme wie unter anderem das ,Programm zur Primärprävention‘ oder ,Mobbingfreie Schule‘ verfolgen die Grundgedanken, Prävention als Teil nachhaltiger Schulentwicklung zu verstehen, ein positives Schulklima zu entwickeln und somit die psychische Gesundheit aller an Schule Beteiligten zu fördern. MindMatters erweitert unser Angebot um einen Baustein, der auch Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe sowie im Übergang zur Oberstufe erreicht.“

„Psychische Gesundheit ist ein Fundament der Schule“

„Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte verbringen in der Lebenswelt Schule einen Großteil ihrer Zeit und machen hier grundlegende Erfahrungen, die sich auf ihre aktuelle und zukünftige Gesundheit auswirken. Die LZG unterstützt das Programm MindMatters, weil es Schulen dabei hilft, das seelische Wohlbefinden sowohl der Lernenden als auch der Lehrenden in den Blick zu nehmen und zu fördern. Damit trägt MindMatters zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung bei, wie sie auch von der LZG angestrebt wird“, betont Dr. Matthias Krell, LZG-Geschäftsführer. Die LZG unterstützt MindMatters in Rheinland-Pfalz, indem es das Programm bewirbt.

Professor Paulus, der MindMatters im Auftrag der Leuphana Universität betreut, sagt: „MindMatters ist ein modernes zukunftsweisendes Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit und Bildung an Schulen. Es erfüllt die Vorgaben des neuen Präventionsgesetzes und der Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Gesundheitsförderung und Prävention an Schulen: Es sieht die Schule als Lebenswelt und nicht nur als Lernort für Schülerinnen und Schüler, es ist positiv auf die Förderung psychischen Wohlbefindens und der Stärkung der Lebenskompetenzen ausgerichtet und es unterstützt Schulen dabei, ihre Bildungsqualität zu steigern. Seine Wirkung entfaltet das Programm, weil psychische Gesundheit eine elementare Voraussetzung dafür ist, dass Lehren und Lernen in der Schule wirksam werden kann. Psychische Gesundheit ist ein Fundamt der Schule, ein Treiber der schulischen Bildung.“

Auftaktveranstaltung für alle Lehrer in Rheinland-Pfalz am 7. März

Die Integrierte Gesamtschule Mainz-Bretzenheim ist eine der wenigen Schulen in Rheinland-Pfalz, die bereits erste Erfahrungen mit MindMatters gesammelt hat. Schulleiter Roland Wollowski sagt: „Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit psychischen Erkrankungen wie Ess- und Angststörungen, Depressionen, Autismus nimmt kontinuierlich zu. Insbesondere an unserer Schule mit rhythmisiertem Ganztagsangebot für rund 700 Schülerinnen und Schüler in den fünften bis zehnten Klassen verbringen die Kinder immer mehr Zeit. Wir Lehrkräfte werden zunehmend vor neue Herausforderungen gestellt und tragen mehr Verantwortung für die Entwicklung der Kinder. Gesundheitsförderung für Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Lehrkräfte bekommt daher einen immer höheren Stellenwert. MindMatters ergänzt mit seinem flexiblen Bausteinprinzip hervorragend unser bestehendes Präventionsprogramm und wird hoffentlich einen wertvollen Beitrag auf unserem Weg zur ,Guten gesunden Schule‘ leisten.“

Am 7. März findet eine Informationsveranstaltung statt bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Orensteinstraße 10, in Andernach. Zu der Veranstaltung werden alle Lehrer rheinland-pfälzischer Schulen eingeladen. Weitere Informationen zum MindMatters-Programm: www.mindmatters-schule.de.

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