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Hotline zum Schulstart in Koblenz

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Experten der DAK-Gesundheit beraten rund um einen gesunden Start ins neue Schuljahr

Koblenz, 16. Juli 2019. Nach den großen Sommerferien starten bald alle Schüler in Rheinland-Pfalz in ein neues Schuljahr. Damit der Start erfolgreich und vor allem gesund verläuft, schaltet die DAK-Gesundheit Koblenz am 30. Juli eine Expertenhotline für Eltern schulpflichtiger Kinder. Das kostenfreie Angebot steht Versicherten aller Krankenkassen zur Verfügung.

Wie sieht der ideale Pausensnack aus? Wie erkenne ich, dass mein Kind überfordert ist und wie sollte der Schulranzen gepackt sein, damit keine Rückenprobleme auftreten? Diese und viele andere Fragen rund um einen gesunden Schulalltag beantworten die Ärzte an der Beratungshotline der DAK-Gesundheit.

Viele Schüler verzichten aufs Frühstück

Grundsätzlich sollten Kinder und Jugendliche während der Schulzeit genügend essen und trinken. Die Realität sieht aber oft anders aus. Die Folge sind Konzentrationsschwächen und Leistungsdurchhänger. „Wer morgens partout nichts runterkriegt, sollte zumindest ein Glas Saft oder Milch trinken“, rät Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit Koblenz. „In der ersten Pause kann dann ausgiebig gefrühstückt werden. Im Idealfall Vollkornbrot mit Käse, dazu Obst oder Gemüse und ein zuckerarmes Getränk“.

Auch ausreichend Bewegung gehört zur Pause. Nach Schulschluss sollte dann zudem Freizeit, Freude und frische Luft auf dem Programm stehen. „Kinder sollten spielen und toben und ihre freie Zeit in vollen Zügen genießen. So sind sie körperlich ausgelastet und motiviert für den nächsten Schultag“, so Wilhelm.

Kostenfreie Expertenhotline

Die Experten der DAK-Gesundheit sind am Dienstag, 30. Juli 2019 von 8 bis 20 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 1111 841 zu erreichen.

Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Mittwoch, 24. Juli 2019, von 14 bis 17 Uhr.

Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

Eichenprozessionsspinner: BARMER schaltet Hotline

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Mainz, 11. Juli 2019 – Der Eichenprozessionsspinner vermehrt sich auch in Rheinland-Pfalz. Die Raupen des Schmetterlings verfügen über Haare mit dem Gift Thaumetopoin. Dieses Gift kann Haut, Augen und Atemwege reizen sowie bei Asthmatikern Atemnot verursachen. „Die BARMER hat eine kostenfreie Hotline eingerichtet, bei der Anrufer unabhängig von der Kassenzugehörigkeit Tipps erhalten, falls sie mit den Raupen in Berührung gekommen sein sollten“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Der BARMER-Teledoktor ist bis zum 25. Juli 2019 erreichbar unter der Telefonnummer 0800 8484111 und beantwortet auch Fragen zu Vorsichtsmaßnahmen gegen den Kontakt mit den Gifthaaren.

Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler rät: „Vorsichtig sollten vor allem Besucher von befallenen Freizeitanlagen, Waldspaziergänger, insbesondere spielende Kinder, unmittelbare Anwohner betroffener Gebiete und Waldarbeiter in befallenen Regionen sowie Arbeitskräfte in Landschaftspflege- und Straßenmeistereibetrieben sein. Wer Nester des Eichenprozessionsspinners entdeckt, sollte diese nicht anfassen und das zuständige Ordnungsamt informieren. Die Bekämpfung sollte nur von Fachleuten durchgeführt werden. Wer Fragen zum Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner kann jetzt auch die kostenlose Hotline der Barmer nutzen, um sich Rat einzuholen.“

Bei Kontakt gründlich abduschen und die Haut trocken föhnen

Ist es zum Kontakt mit dem Eichenprozessionsspinner gekommen, sollten Betroffene sich gründlich abduschen, Körper und Haare waschen. „Um eventuell verbliebene Härchen der Raupen nicht einzureiben, ist es ratsam, die Haut trocken zu föhnen. Kalte Kompressen können den Juckreiz und die Schwellungen lindern“, erklärt BARMER-Landesgeschäftsführerin Kleis. Je nachdem, wie intensiv der Kontakt mit den Gifthärchen des Insekts gewesen sei, würden die Symptome nach etwa zwei Wochen wieder von selbst verschwinden. „Allerdings wollen die wenigsten Betroffenen so lange warten und gehen vorher zum Arzt. Dieser kann die Beschwerden mithilfe von kortisonhaltigen Medikamenten lindern“, berichtet Kleis.

KNAPPSCHAFT bietet ihren Kunden rund um die Uhr einen Auslandsnotrufservice

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Neuer Service

Rechtzeitig zur Urlaubszeit hat die KNAPPSCHAFT ihr umfangreiches Serviceangebot um einen Auslandsnotruf erweitert. Versicherte der KNAPPSCHAFT, die im Ausland erkranken oder einen Unfall haben, erhalten am Servicetelefon rund um die Uhr Hilfestellung bei der Suche nach kurzfristigen Behandlungsmöglichkeiten im Ausland, bei Terminvereinbarungen oder der Organisation eines Krankentransports innerhalb des bereisten Landes oder eines Rücktransports.

Für den Auslandsnotrufservice gilt die Rufnummer +49621/5490-1757.

Tipps rund um gesunde Sommerferien

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BARMER schaltet Hotline für Urlauber

Neuwied, 05. Juli 2019 – Die schönste Reise verliert ihren Reiz, wenn Krankheit oder Unfall den Urlaub durchkreuzen. Was zu tun ist, damit das möglichst nicht passiert, können Urlauber ab sofort bei der kostenlosen BARMER-Urlauber-Hotline erfragen. „Schon vor der Reise lässt sich viel dafür tun, bei Erkrankungen oder Unfällen gut abgesichert zu sein. Dazu gehört, sich rechtzeitig vor dem Urlaub durch Schutzimpfungen vorzubereiten und über besondere gesundheitliche Risiken des Reiseziels zu informieren“, sagt Peter Lauermann, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Neuwied.

Umfassende Hinweise zu Reiseschutzimpfungen

Laut Lauermann bietet der Teledoktor der Krankenkasse umfassende Hinweise zu Schutzimpfungen, Gesundheitsrisiken bestimmter Reiseregionen oder zu Reisen als chronisch Kranker. Er wisse zudem, wie man sehr lange Reisen gut verkraftet. Daneben halte er auch Tipps zum richtigen Versicherungsschutz im Ausland bereit und erkläre, wie man sich im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalls im Ausland medizinische Hilfe holen kann.

Im vergangenen Jahr führten 51 Millionen Urlaubsreisen deutsche Touristen ins Ausland, die meisten davon nach Spanien und Italien. Die Hotline steht allen Interessierten rund um die Uhr offen unter 0800 8484111. Mehr zum Teledoktor unter www.barmer.de.

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