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Notarztstandort Adenau gesichert

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KREIS MYK. Der Notarztstandort Adenau wird fortgef√ľhrt. Nachdem sich der Tr√§ger des St. Josef-Krankenhauses in Adenau, die Marienhaus Kliniken GmbH, nicht mehr in der Lage sieht, den Notarztstandort am Adenauer Krankenhaus √ľber den 31. Dezember hinaus zu betreiben, ist es jetzt durch intensive Bem√ľhungen gelungen, den Standort dennoch zu sichern: Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat sich als zust√§ndige, federf√ľhrende Rettungsdienstbeh√∂rde gemeinsam mit den Kostentr√§gern (Krankenkassen), dem Ministerium des Innern und f√ľr Sport, dem Projekt ‚ÄěUnser Notarzt‚Äú sowie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) darauf verst√§ndigt, dass der Notarztstandort ab dem 1. Januar 2020 durch das DRK weitergef√ľhrt wird. In k√ľrzester Zeit hat der DRK-Kreisverband Ahrweiler. daf√ľr eine Anzahl von Not√§rzten gewinnen k√∂nnen, die ab dem neuen Jahr die Notarztversorgung vom Standort der Rettungswache in Adenau wahrnehmen werden.

Beschäftigte leiden oft unter Schlafstörungen

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Besch√§ftigte leiden √ľberdurchschnittlich oft unter krankhaften Schlafst√∂rungen. Das zeigen Auswertungen f√ľr den Gesundheitsreport der BARMER, f√ľr den die Krankenkasse die Daten von rund 180.000 bei ihr versicherten Erwerbspersonen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz anonymisiert ausgewertet hat. ‚ÄěKenntnisse zur Behandlung von Schlafst√∂rungen sollten schon in der Ausbildung von √Ąrzten, Psychotherapeuten und anderen Gesundheitsberufen umfangreich vermittelt werden‚Äú, fordert Katja Stein, Regionalgesch√§ftsf√ľhrerin] der BARMER in Koblenz.

Bei 4,19 Prozent der Besch√§ftigten mit Wohnsitz in Koblenz diagnostizierte ihr Arzt im Mittel der Jahre 2015 bis 2017 ernste Schlafprobleme wie Ein- und Durschlafst√∂rungen, Albtr√§ume und Nachtangst. Das sind mehr als im Bundesdurchschnitt (3,82 Prozent) und auch mehr als im Landesdurchschnitt (4,16 Prozent). Im Vergleich aller 36 rheinland-pf√§lzischen Landkreise und kreisfreien St√§dte belegt Koblenz damit Platz 15. Stein sagt: ‚ÄěDie Dunkelziffer bei Schlafst√∂rungen liegt h√∂her. Patienten sprechen Schlafst√∂rungen beim Arztbesuch oft nicht an, wenn sie nicht zu erheblichen Beeintr√§chtigungen f√ľhren oder andere gesundheitliche Probleme wesentlicher erscheinen.

Schlafstörungen haben viele Ursachen

‚ÄěF√ľr Schlafst√∂rungen weist der Gesundheitsreport viele Einflussfaktoren nach. Frauen leiden √∂fter unter Schlafst√∂rungen als M√§nner, da sie eher dazu neigen, von Problemen nicht abschalten zu k√∂nnen‚Äú, erl√§utert Stein. Je geringer das Familieneinkommen, desto geringer sei die Schlafqualit√§t. Offenbar w√ľrden finanzielle Sorgen den Weg zu einem guten Schlaf belasten. Laut Stein hat auch die Besch√§ftigungsart eine gro√üe Bedeutung. Schichtarbeiter leiden zum Beispiel √ľberdurchschnittlich oft unter Schlafst√∂rungen. ‚ÄěZudem gibt es einen Zusammengang zwischen Bev√∂lkerungsdichte und Schlafproblemen. In St√§dten gibt es mehr L√§rm und Lichtverschmutzung, was bei vielen Menschen die Schlafqualit√§t mindert.‚Äú

Stein betont: ‚ÄěDer Vorbeugung von Schlafst√∂rungen sollte mehr Bedeutung zugeschrieben werden. Gesundheitserziehung in der Schule und betriebliche Gesundheitsangebote k√∂nnen der Entwicklung von Schlafst√∂rungen entgegenwirken.‚Äú Ohne erholsamen Schlaf f√ľhle sich der Mensch schnell ausgelaugt, sei weniger leistungsf√§hig und anf√§lliger f√ľr Krankheiten. ‚ÄěEs gibt eine Reihe von M√∂glichkeiten, den eigenen gesunden Schlaf zu f√∂rdern. Dazu geh√∂rt unter anderem, auf eine exzessive Nutzung von digitalen Medien oder Fernsehen am sp√§teren Abend oder sogar bis in die Nachtstunden hinein zu verzichten, vor allem in der letzten Stunde vor dem Schlafengehen‚Äú, sagt Stein.

Schlemmers√ľnden zum Fest

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Damit die Cholesterinbombe Weihnachten nicht sprengt

Mainz, den 11. Dezember 2019 ‚Äď Durch √ľppige, fettreiche Mahlzeiten und wenig Bewegung kann es zu h√∂heren Cholesterin-Blutwerten kommen. In der Vorweihnachtszeit erkl√§rt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz ‚Äď LAV wie unsere Essgewohnheiten unsere Cholesterinwerte beeinflussen und was wir dagegen tun k√∂nnen.

‚ÄěCholesterin ist nicht prinzipiell schlecht. Es wird f√ľr lebenswichtige Prozesse, wie Hormonbildung, Zellaufbau und Verdauung, im K√∂rper ben√∂tigt‚Äú, erl√§utert Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz ‚Äď LAV. Aber: Wenn dauerhaft zu viel Cholesterin im Blut ist, lagert es sich an den Arterienw√§nden ab. Und das kann gef√§hrlich werden, denn die Gef√§√üe verengen sich. Dadurch kommt es zu Durchblutungsst√∂rungen. L√∂sen sich Teile dieser Ablagerungen von der Gef√§√üwand ab, kann es sogar zu einem sogenannten Thrombus kommen. Dieser kann kleinere Gef√§√üe in Herz oder Gehirn verschlie√üen und es besteht die Gefahr von Herzinfarkt oder Schlaganfall.

‚ÄěCholesterin ist nur in tierischen Lebensmittels enthalten, alle pflanzlichen Produkte sind dagegen cholesterinfrei‚Äú, erkl√§rt Engel-Djabarian. So kann man durch fettreduzierte und pflanzliche Kost den Cholesterin- und Blutfettwert in Grenzen halten und auch wieder senken. Ausdauersport wie Wandern, Schwimmen oder Langlauf haben ebenfalls eine positive Wirkung auf erh√∂hte Werte. ‚ÄěWer seine Gef√§√üw√§nde zus√§tzlich sch√ľtzen und st√§rken m√∂chte, dem empfehle ich Omega-3-Fetts√§uren einzunehmen‚Äú, so die Apothekerin weiter. Pr√§parate aus Knoblauch oder Artischocken k√∂nnen den Cholesterinspiegel senken. Auch zus√§tzlich eingenommene Ballaststoffe wie Leinsamen oder Flohsamen sollen Cholesterin im Blut vermindern. ‚ÄěDer Verdauungsschnaps nach einem √ľppigen Weihnachtsmen√ľ bringt √ľbrigens nichts!‚Äú, gibt die Apothekerin zu bedenken. ‚ÄěEr bringt nur zus√§tzliche Kalorien und hat keinerlei positiven Effekt auf die Verdauung und die Blutwerte.‚Äú

Wer seinen Cholesterinspiegel testen möchte, ist beim Arzt oder in der Apotheke gut aufgehoben. Die Testergebnisse eines Bluttests ergeben meist mehrere Werte: Unter anderem das HDL (High Density Lipoprotein) umgangssprachlich gutes Cholesterin genannt, das schlechte LDL (Low Density Lipoprotein), das Verhältnis der beiden zueinander und das Gesamtcholesterin. Die Richtwerte können variieren, je nachdem ob noch andere Risikofaktoren oder Vorerkrankungen bestehen.

Sinkt ein erhöhter LDL-Wert trotz konsequenter Ernährungsumstellung nicht, so rät der Apotheker zu einer medizinischen Abklärung beim Arzt. Denn es kann auch genetisch bedingt zu sehr hohen Blutcholesterinwerten kommen.

Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund im Kreis Neuwied

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Bei einem Jagdhund, der im Kreis Neuwied an  einer Jagd beteiligt war, wurde das Virus der Aujeszkyschen Krankheit nachgewiesen. Der Hund zeigte einige Tage nach Kontakt mit einem Wildschwein, deutliche Krankheitssymptome der Aujeszkyschen Krankheit und musste letztendlich eingeschläfert werden. Dies teilt das Veterinäramt des Landkreises Neuwied mit.

Bei dem Erreger handelt es sich um einen Herpesvirus, Wildschweine fungieren als Virustr√§ger des Krankheitserregers. Bei Hausschweinen in Deutschland wurde die Erkrankung seit vielen Jahren nicht mehr nachgewiesen. Das Vorkommen des Virus der Aujeszkyschen Krankheit in der Wildschweine-Population in Rheinland-Pfalz ist bekannt. Die letzten Nachweise des Virus der Aujeszkyschen Krankheit in Rheinland-Pfalz erfolgten ebenfalls bei jagdlich gef√ľhrten Hunden im November 2015 und Dezember 2017 im Kreis Bernkastel-Wittlich und im Kreis Kusel. Die Krankheit ist bei Hunden und Wildschweinen weder melde- noch anzeigepflichtig, so dass keine beh√∂rdlichen Ma√ünahmen ergriffen werden.

‚ÄěHauptinfektionsquellen f√ľr Hunde und Katzen sind der direkte Kontakt zu infizierten Wildschweinen und die Verf√ľtterung von rohem Schweinefleisch. Eine Impfung ist bei Hunden und Katzen nicht m√∂glich. Das auff√§lligste Symptom der bei infizierten Hunden und Katzen t√∂dlich verlaufenden Krankheit ist der intensive Juckreiz im Kopfbereich‚Äú, erkl√§rt Amtstier√§rztin Ilonka Degenhardt.

Das Veterin√§ramt der Kreisverwaltung Neuwied empfiehlt Hunde- und Katzenhaltern deshalb, kein rohes, ungekochtes Fleisch oder Innereien von Wild- und Hausschweinen an ihre Tiere zu verf√ľttern.

F√ľr den Menschen ist die Aujeszkysche Krankheit ungef√§hrlich.

Quo vadis Gesundheitsversorgung?

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Alle Krankenhäuser im Kreis sind gefährdet...

Leserbrief von Hans-Peter Meyer

Der bundesweit und auch in Rheinland-Pfalz grassierende Sanierungs-Wahnsinn nimmt kein Ende und hat auch den Rhein-Lahn-Kreis und andere Regionen erreicht.
Immer mehr Krankenhäuser sind von einer Schließung bedroht.

Ständig werden neue verwirrende Varianten präsentiert und es ist immer nur von finanziellen und wirtschaftlichen Problemen die Rede. Die tatsächlichen Probleme der Menschen vor Ort spielen nur noch eine völlig untergeordnete unwichtige Rolle.

"....Unter den derzeitigen bundespolitischen Rahmenbedingungen wird kein Krankenhausstandort im Rhein-Lahn-Kreis die n√§chsten f√ľnf bis acht Jahre √ľberleben. Diese d√ľstere Kernaussage haben die Verantwortlichen des St.-Elisabeth-Vinzenz-Verbundes (EVV), eine katholische Tr√§gergesellschaft, erst k√ľrzlich getroffen und gefordert ‚ÄěStrukturen, die √ľber Krankenhaustr√§gergrenzen hinweg halten‚Äú.

Es ist genau jene Tr√§gergesellschaft, deren seinerzeitiger Sanierungs-Manager vor nicht allzu langer Zeit eifrig besch√§ftigt war mit drastischen personellen Abwerbungen (√Ąrzte und Pflegepersonal etc.) von der Paracelsusklinik Bad Ems zum St. Elisabeth-Krankenhaus nach Lahnstein.

Nein, das war kein normaler Konkurenzkampf, das sind Destruktionsmethoden im Gesundheitsbereich, offenbar inzwischen zugelassen durch Beschl√ľsse und Gesetzesvorgaben der Politik, ein Beleg daf√ľr, das Gesundheit und die damit verbundenen verh√§ngnisvollen gescheiterten Privatisierungstendenzen zu einem eintr√§glichen inhumanen Gesch√§ftsmodell geworden sind.

In Bad Ems wurde nach der Insolvenz der Paracelsus Kliniken Gesellschaft durch die Übernahmen der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Porterhouse Group AG der Fortbestand zunächst gesichert.

Die einst weit √ľber die Grenzen hinaus so renommierte Hufeland-Klinik in Bad Ems mit einer √ľber die Landesgrenzen hinaus hoch gesch√§tzten Pneumologischen Abteilung und auch das Marienkrankenhaus Nassau mit der Geriatrischen Fachabteilung wurden von der vorerw√§hntenTr√§gergesellschaft Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV) √ľbernommen. Das Sanierungsmanagement der EVV beabsichtigte noch unl√§ngst, die finanziell lukrativen Gesundheitsabteilungen nach Lahnstein zu verlagern, was eine Schlie√üung der Hufeland-Klinik und eine weitere massive Schw√§chung des Gesundheitsstandortes Bad Ems bedeutet h√§tte. Diese Art ist verh√§ngnisvoll und die Landesregierung sieht mit Hinweis auf die Zust√§ndigkeit der Tr√§gergesellschaften tatenlos zu. Die Betreibergesellschaften verweisen auf die strengen tlw. h√∂chst desolaten von der Politik vorgegebenen gesetzlichen Rahmenbedingen. Ein unw√ľrdiges Schwarze Peter-Spiel vor allem zu Lasten der l√§ndlichen Bev√∂lkerung.

Seit der ViaSalus-Insolvenz ist die rheinland-pfälzische Krankenhauslandschaft verstärkt in Unruhe und aus den Fugen geraten.

Die Bev√∂lkerung ist zunehmend drastisch verunsichert. Vertraute und bisher patientennah zu erreichende H√§user werden strategisch "ausgeblutet", f√ľr wirtschaftlich unrentabel erkl√§rt, stehen folglich vor dem Kollaps und sollen geschlossen werden.

R√ľcksichtslos agierende nur auf Gewinnmaximierung fixierte hoch dotierte Sanierungsmanager sind aktiv und um Profilierung bem√ľht.

Hierzu bedarf es einiger grundlegenden Anmerkungen: Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die merkw√ľrdige Studie der Bertelsmann Stiftung vom 15.07.2019.

Dort hei√üt es w√∂rtlich: Eine bessere Versorgung ist nur mit halb so vielen Kliniken m√∂glich. In Deutschland gibt es zu viele Krankenh√§user. Eine starke Verringerung der Klinikanzahl von aktuell knapp 1.400 auf deutlich unter 600 H√§user, w√ľrde die Qualit√§t der Versorgung f√ľr Patienten verbessern und bestehende Engp√§sse bei √Ąrzten und Pflegepersonal mildern....Das hei√üt im Klartext: Es wird vorgeschlagen, die H√§lfte der Krankenh√§user in Deutschland zu schlie√üen.. Da ist die Richtung der m.E. verh√§ngnisvollen Entwicklung im bundesdeutschen Krankenhauswesen deutlich erkennbar. Wer hat diese Studie in Auftrag gegeben, sollte man wissen?
Diese Studie ist nicht die L√∂sung. Das ist ein ein r√ľcksichtsloser Kahlschlag in der deutschen Krankenhauslandschaft.

Die Daseinsf√ľrsorge des Staates auch im Hinblick auf eine fl√§chendeckende Versorgung im l√§ndlichen Raum ist weitgehend verloren gegangen und dieser katastrophale Zustand verschlimmert sich zunehmend. Diese Studie sollte jeder ernsthafte Kritiker lesen. Unser Gesundheitssystem ist hochgradig krank, da ist kein Expertenwissen notwendig, es reicht gesunder Menschenverstand. Die Daseinsf√ľrsorge der Politik insbesondere f√ľr die l√§ndliche Versorgung der Bev√∂lkerung ist - wie bereits unmissverst√§ndlich angedeutet- l√§ngst verloren gegangen. Gesundheit ist zum inhumanen Gesch√§ftsmodell geworden Der Teufelskreislauf in unserem Gesundheitswesen verschlimmert sich zusehends..."Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt", lautet der vertrauenserweckende Slogan einer einst renommierten Krankenhausgesellschaft. Nein, inzwischen steht nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt der Gesundheitspoltik, sondern die Gewinnmaximierung von Gesundheitskonzernen und privaten Tr√§gergesellschaften. Menschen spielen kaum noch eine Rolle, sie werden nur noch zu Nummern und wirtschaftlichen Zahlen degradiert zugunsten von gewinnbringenden Dividenden. Spezialisten f√ľr gnadenlose Sanierung werden angeheuert und haben das unbarmherzige Sagen. Die Tr√§gergesellschaften machen die desolaten Rahmenbedingungen der Politik f√ľr die Misere verantwortlich, f√ľr die Politik ist das Mi√ümanagement der Tr√§gergesellschaften schuld.

Ein j√§mmerliches Schwarze Peter-Schauspiel zu Lasten der Bev√∂lkerung, insbesondere der bed√ľrftigen kranken und alten Menschen. Es ist schon der Punkt erreicht, wo es angesichts von √Ąrztemangel und hochgradigigen Pflegenotstand h√∂chst gefahrenvoll ist, Patient in einem Krankenhaus zu sein. Wenn sich bei diesem dramatischen gesellschaftspolitischen Problem keine Bewegung bildet √§hnlich wie FFF, in diesem Falle "Friday for Gesundheitsf√ľrsorge" wird abolut nichts geschehen, es wird weiter j√§mmerlich am Gesundheitssystem herumgewurschelt bis nichts mehr geht. Es ist schon eine Schande, dass Gesundheit respektive Krankheit einzig und allein nur vom Geld abh√§ngig ist. Das ist trotz des propagierten technischen Fortschritts in der Medizin der Niedergang des deutschen Gesundheitheitswesens. Ein erb√§rmliches Armutszeugnis. Die Politik sollte sich sch√§men. Das ist die brutale Realit√§t.

Jeder kann an jedem Tag von diesen katastrophalen Missständen betroffen sein...
Aufwachen liebe Mitb√ľrger, unentwegt und hartn√§ckig aktiv werden, emp√∂rt euch, protestieren, demonstrieren, nicht nur einige wenige, sondern die gesamte Bev√∂lkerung...

Hans-Peter Meyer
56130 Bad Ems

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