Mittwoch, 19. Dezember 2018

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Wie sich im Alter das Gedächtnis verändert

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Studien-Teilnehmer können die Suche nach Antworten unterstützen

Mit den Jahren verändert sich das Gedächtnis. Diese Erfahrung machen viele Menschen vor allem im höheren Erwachsenenalter. Aber verändern sich alle Teilbereiche des Gedächtnisses gleichermaßen? Was verschiebt sich in der Arbeitsweise des Gehirns? Und welche Faktoren beeinflussen die Gedächtnisleistung im Alter? Antworten auf diese Fragen suchen Psychologen der Universität Trier. Für die Studie unter Leitung von Juniorprofessorin Dr. Siri-Maria Kamp werden Teilnehmer gesucht, die mindestens 65 Jahre alt und im Ruhestand sind.

Im Forschungslabor wird schmerzfrei und gefahrlos ein EEG der Probanden aufgezeichnet, während sie Aufgaben an einem Computer bearbeiten. Außerdem werden Speichelproben entnommen und Blutdruck gemessen. Schließlich ist noch ein Fragebogen auszufüllen. Nach vier bis sechs Monaten findet erneut eine Untersuchung im Labor statt. Eine Sitzung dauert bis zu drei Stunden.

An der Studie können alle Personen mit Muttersprache Deutsch teilnehmen, die mindestens 65 Jahre alt sowie körperlich und geistig gesund sind. Sie unterstützen die Forschung zum Thema „kognitive Funktion im höheren Erwachsenenalter“ und erhalten zudem eine Aufwandsentschädigung von 10 Euro pro Stunde und auf Wunsch Ergebnisse der Studie.

Anmeldung zur Studienteilnahme: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 0651 201-3645 (falls das Telefon nicht besetzt ist, erfolgt ein Rückruf).

Weitere Informationen: www.anfang.uni-trier.de